Hallo,
ist mir wirklich wichtig, weil ich es nicht ganz verstehe:
Warum muß sich ein Mensch (in diesem Falle ich!) erst jedesmal ins
absolute „Runter“ kapitulieren (sowohl arbeits- als auch beziehungsmäßig, um wieder hochzukommen?
Was hat es damit aufsich? Ist dies eine Art Spiel mit sich selbst, oder brauch man es wirklich, wenn man weitermachen muß/will?
Als ich in Zeiten, wo andere vielleicht resigniert hätten einfach
funktionierte (23 Jahre geregelte Arbeit im Krankenhaus, nebenher alles, was Frau mit Kindern eben noch so hat…, Ausnahmesituationen und was nicht noch), gab es dieses Auf- und Ab nicht. Jetzt, wo ich mich selber motivieren muß, geht es mir von Zeit zu Zeit so bescheiden, nur um es mir wieder richtig gut gehen zu lassen (?) das ich das einfach mal fragen muß.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder liegt es an meinem Wesen, ist eine gewisse Unfähigkeit zur Selbstdisziplin die Ursache
(ich weiss nicht, wie ich es ganau beschreiben soll: ich weiss was ich sehr gut kann und dann wieder komm ich mir so …tja…verloren vor)? Es besteht kein Grund zur Besorgnis, dennoch hab ich (ich nenne es mittlerweile so) Zustände, die mich sehr verunsichern (liegts am
Selbstwertgefühl, mit dem ich eher keine Probleme hatte).
Ich hoffe es kann mir jemand versuchen, Licht ins Dunkle zu bringen, oder zumindest Denkansätze, die mir hier schon oft sehr geholfen haben.
Herzl. Grüße
d.
(die eigentl. die Antwort kennen müßte, aber für mich selbst eben
nicht)


; ist ein anderer Murphy aber liegt sehr nahe find ich )