Und an alle praktizierenden
Psychologen generell: hängen einem die Probleme der Patienten
immer im Alltag nach? Hat man Angst vor manchen von ihnen?
HI Maia,
wenn du dich nicht distanzieren kannst von den Problemen anderer, dann ist Therapeut keine geeignete Berufswahl.
(Beispiel: Ein Beedrdigungsunternehmer kann nicht 3mal am Tag mit den Angehörigen zusammen herzzerbrechend weinen, daran geht er selbst kaputt)
Damit sowas nicht passiert, gibt es aber die sog. Supervision.
Auch wenn du nicht die Distanz hast und mit dem Klienten vorurteilsfrei umgehen kannst (Angst ist ein Vorurteil) gilt das vorige genauso. Das ist aber zu unterscheiden davon, daß du selbst natürlich beurteilen mußt, ob du dir die Therapie von z.B. einem Hannibal Lecter zutraust.
es wäre schön, wenn mir jemand diese Fragen beantworten
könnte, damit ich meine Zukunft besser planen kann, Danke...
Ich hoffe, dir mindest bei den letzten beiden Fragen geholfen zu haben, die andere beantwortet sicherlich auch die FAQ-Liste am ende des Brettes.
gruss
winkel