Hallo Ihr lieben Frauen!
Werden von euch auch Männer geliebt/gemocht
die sehr lieb und nett sind, die Gefühle
zeigen oder muß Mann immer sehr stark sein?
Hallo Ihr lieben Frauen!
Werden von euch auch Männer geliebt/gemocht
die sehr lieb und nett sind, die Gefühle
zeigen oder muß Mann immer sehr stark sein?
Hallo Peter,
Werden von euch auch Männer
geliebt/gemocht
die sehr lieb und nett sind, die Gefühle
zeigen oder muß Mann immer sehr stark
sein?
Ich würde sagen, das hängt von der Frau ab. Genau wie ihr Männer mal starke und mal schwächere Persönlichkeiten an Frauen schätzt, ist das auch mit den Damen.
Ich persönlich finde eine Mischung aus beidem perfekt. Jemand, der nie zeigt, was er fühlt wird oft falsch eingeschätzt. Aber jemand, der wegen jedem Wehwehchen heult…naja, das ist nicht besonders anziehend.
Egal wie Du bist, steh dazu und verstelle Dich nicht - denn das geht nie gut!
Hi Peter,
yep - be yourself - auch wenn genau das am Schwersten zumeist ist.
Jedenfalls tun beide Geschlechter oft einiges dazu, sich und den anderen nicht so sein zu lassen wie er möchte.
Klischee:
Ein Mann möchte eine selbständige Frau, die ihren eigenen Kopf hat und selbt ihre Brötchen verdient. Doch tut sie das, verdient eventuell besser als er, hat mehr Aufstiegsmöglichkeiten, kommen so manche Männer damit in Schwierigkeiten. Besser als man(n) selbst sollte sie nicht sein. 
Eine Frau wünscht sich, daß der Mann Gefühle zeigt. Doch wievile Frauen fühlen sich selbst hilflos, gibt der Mann sich mal hilflos und schwach, heult? Was ist, wenn er Gefühle von Wut und Ärger zeigt? Kann Frau bei sich bleiben, ohne in eine Opferhaltung zu gehen?
Naja, jede/r kann nur an sich selbst arbeiten und er / sie selbst sein oder werden.
Romana
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Hi Peter,
eigentlich ist schon alles gesagt worden, was es dazu zu sagen gibt. Sei Du selbst. Eine Frau die Dich nicht so mag, wie Du bist, kann noch so toll, schön, interessant oder was weiß ich sein… die ist nicht die Richtige für Dich. Natürlich gibt es für alles Grenzen. Und zur Frage des persönlichen „Geschmacks“ kann ich nur für mich selbst sprechen. Aber im Prinzip ist mir ein Mann viel viel lieber, der lieb und nett. Machos sind nicht so mein Fall. Aber jeder Mensch braucht auch mal jemanden zum anlehnen. Der stark ist und „seinen Mann (seine Frau) steht“, wenns einem selbst nicht gut geht. Wenn ich immer nur die Stärkere sein müßte, würds mir auch irgendwann auf den Senkel gehen. Kannst Du damit was anfangen?
greetings, Nena
Danke!
Hallo Nena, Romana, Aureel
auf diesem Weg bedanke ich mich bei Euch
für die weisen Worte.
Ich bin wahrscheinlich immer noch auf der
Suche nach mir selbst.
Darf ich mich mal kurz einmischen? Ich hab Deine Frage (und noch mehr die Antworten) neugierig verfolgt und denke mir auch, dass es das einzig Sinnvolle ist, sich so zu geben, wie man ist. Das setzt aber leider voraus, dass man selber weiss, wer man ist bzw. wie man ist. Oftmals hat man das in der Kindheit verlernt und muss es sich spaeter wieder muehevoll zurueckerarbeiten.
Jan
Hallo Jan
leider muß ich Dir Recht geben, diesen
Gedanken trage ich schon sehr lange mit
mir herrum ich wollte ihn eigentlich garnicht aussprechen naja Du hast es getan.
Nur wie ich nun so werde „wie ich bin“
weiss ich immer noch nicht
bis dann
Hallo Peter, du lieber Mann!
Mich persoenlich aergert es sehr, dass Maenner immer auf hart spielen, keine Gefuehle zeigen…
Werdet ihr so erzogen, oder woran liegt das?
Die Maenner, mit denen ich in Kontakt komme, sind alle „sehr stark“, sie geben sich „cool“, sind groß und stark.
Wenn mal jemand eine Traene loslaesst, schaemt er sich nachher dafuer.
Nur keine Schwaechen zeigen, so lautet die Devise.
Ich finde, das ist alles riesiger Quatsch.
Wenn man seinen Gefuehlen den Weg nach außen versperrt, wenn man nicht zulaesst, dass hier und da mal ´ne Traene ueber die Wange kullert, dann kann das bald gefaehrlich werden.
Also Jungs: Raus mit den Gefuehlen!!!
Karin
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Darf ich mich mal kurz einmischen? Ich
hab Deine Frage (und noch mehr die
Antworten) neugierig verfolgt und denke
mir auch, dass es das einzig Sinnvolle
ist, sich so zu geben, wie man ist. Das
setzt aber leider voraus, dass man selber
weiss, wer man ist bzw. wie man ist.
Oftmals hat man das in der Kindheit
verlernt und muss es sich spaeter wieder
muehevoll zurueckerarbeiten.
Hallo Jan,
Du sprichst da ein sehr interessantes Thema an.
Ich habe mich schon oft gefragt, warum sich Männer (sorry, wahrscheinlich trifft das auch auf Frauen zu, da habe ich es aber nicht so interessiert verfolgt), die man seit frühester Kindheit kennt irgendwann total verändern, nur um dann wieder zu ihrer gewohnt-liebenswerten Art zurückzufinden. Passiert das in der Pubertät? Ist das so eine Art ausprobieren, welche Rolle einem am besten gefällt? Bitte kläre mich unwissende Frau doch mal auf!
Vielen Dank schon mal!
Aureel
Hallo Karin
Tja die Gefühle zu zeigen ist nicht so einfach,
man versteckt sie so lange es geht und wenn sie mal rauskommen, wundern sich alle.
Ich finde das wichtigste ist wirklich immer
so zu sein wie man ist, sich nicht hinter einem Vorhang zu verbergen, weil die Gefühle irgendwann raus müssen .Das Umfeld ist dann wie vom Kopf gestossen wenn
ein „Mann“ mal alles rauslässt.
Trotz aller dem würde ich gerne wissen wie
man zu sich selbst findet oder wie man so wird wie man ist und dazu steht, einfach Leben.
Es ist kein Quatsch was die Leute hier geschrieben haben, die haben alle recht.
Gruß Peter
Trotz aller dem würde ich gerne wissen
wie
man zu sich selbst findet oder wie man so
wird wie man ist und dazu steht, einfach
Leben.
Ich glaub, das geht nur mit Hilfe von aussen - also von einem psychologisch geschulten Berater (z.B. Psychotherapeut). Das klingt bestimmt sehr drastisch, und bei vielen Leuten ist bestimmt die Hemmschwelle ziemlich hoch, wenn es um Psychotherapie geht. Aber ich denke, der Wunsch, zu sich selbst zu finden, ist was wichtiges, und je eher man sich diesen Wunsch erfuellt - umso besser, denn man hat ja nur ein Leben. Also ist der Gang zum Therapeuten gerechtfertigt, denke ich. Es bedeutet ja nicht gleich, dass man „krank“ ist, nein, aber man lebt irgendwie an seinen eigenen Beduerfnissen vorbei. Mag sein, dass es auch Leute gibt, die das alles von selbst schaffen, ohne fremde Hilfe, aber dann dauert’s sicher wesentlich laenger.
Tschuess, Jan
Ich habe mich schon oft gefragt, warum
sich Männer (sorry, wahrscheinlich trifft
das auch auf Frauen zu, da habe ich es
aber nicht so interessiert verfolgt), die
man seit frühester Kindheit kennt
irgendwann total verändern, nur um dann
wieder zu ihrer gewohnt-liebenswerten Art
zurückzufinden. Passiert das in der
Pubertät? Ist das so eine Art
ausprobieren, welche Rolle einem am
besten gefällt? Bitte kläre mich
unwissende Frau doch mal auf!
Hallo Aureel,
ich weiss nicht, aber so wie Du das beschreibst, hab ich es (zumindest bei mir selbst) nicht erlebt. Kann aber sein, dass es wie so ein „Ausprobieren der Rollen“ bei manchen Leuten (Maenner und Frauen) gibt. Bei mir selbst war es eher so, dass ich die letzten dreissig Jahre meines Lebens vieles in mir nicht wahrnehmen konnte und erst jetzt ein bischen aufwache - und das ist sehr wohltuend, weil es mich irgendwie „ausfuellt“ und ich mir selbst irgendwie naeher bin.
Ich hoffe, das klang jetzt nicht zu kompliziert…
Tschues, Jan
Hi,
jetzt hab ich lange gelesen, und am besten hat mit die Antwort von Nena gefallen. Darum hier folgender Einwurf: Wenn es wahr ist, daß man von einer Sekunde auf die andere vom „Macho“ (zum Anlehnen) zum „Weichei“ (Anlehnungsbedürftiger) werden kann, dann hat man sich doch schon als zwei verschiedene kennengelernt, oder?
Ich selbst schließe mich der Auffassung an, daß man zimlich viele verschiedene „Selbst“ sein kann, ohne deswegen entweder eine multiple Persönlichkeit zu haben oder schizophren zu sein. Im Gegenteil meine ich, daß man sich nicht zu früh selbst finden sollte, denn dann hat man sich, nimmt man es zu ernst, festgelegt.
Sich selbst finden, das sollte meiner Meinung nach beinhalten, daß man gesucht hat (der Weg ist das Ziel?!)
Gruss
Rudi
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Das wirst Du hoffentlich - und wir Alle anderen auch - ein Leben lang bleiben. 
Was böte das Leben noch für Herausforderungen, würde man keine mehr haben, keine Überraschungen, keine neuen Erkenntnisse…
Alles Gute,
Romana
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Sich selbst finden, das sollte meiner
Meinung nach beinhalten, daß man gesucht
hat (der Weg ist das Ziel?!)
Hallo Rudi
es ist richtig was Du sagst „der Weg sei das Ziel“ aber es sollte schon mein Weg
sein und nicht der der Freunde, Frau oder des Chefs.
Und den zu finden ist eben nicht so einfach.
Wenn mann sich mal verlaufen hat und einen
falschen Weg eingeschlagen hat oder mehrere
Wege bestritten hat, welcher ist denn nun der richtige?
Gruß Peter
Hallo Karin,
anhand Deines „immer“ erkenne ich, daß Deine Wahrnehmung etwas getrübt ist. Sicherlich haben Männer generell mehr Schwierigkeiten Gefühle zu äußern als Frauen. Doch das ist a, nicht zu generaliseiren (immer) und b, was tragen Frauen dazu bei, daß Männer teils sich auch nicht trauen, ihre Gefühle zu zeigen.
Welche Gefühle wollen denn Frauen von Männern? Die empathischen, zärtlichen, liebevollen Gefühle? Hm. Was ist, wenn ein Mann seine Ängste, Unsicherheiten äußert, und die Frau in diesen Bereichen auch unsicher ist? Eine Frau hat vielleicht Angst alleine im Dunkeln durch den Englischen Garten zu gehen. Doch was, wenn ihr Begleiter auch Angst hat? Darf er das zeigen oder muß er den Starken, den gegebenenfalls Beschützer mimen? Ist er eine Flasche, bloß weil er nicht mit Leib und Leben für die Dame eintreten würde?
Mal a bissl provozieren 
Romana
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Hallo Karin
Tja die Gefühle zu zeigen ist nicht so
einfach,
man versteckt sie so lange es geht und
wenn sie mal rauskommen, wundern sich
alle.
Ich finde das wichtigste ist wirklich
immer
so zu sein wie man ist, sich nicht hinter
einem Vorhang zu verbergen, weil die
Gefühle irgendwann raus müssen .Das
Umfeld ist dann wie vom Kopf gestossen
wenn
ein „Mann“ mal alles rauslässt.
Trotz aller dem würde ich gerne wissen
wie
man zu sich selbst findet oder wie man so
wird wie man ist und dazu steht, einfach
Leben.
Es ist kein Quatsch was die Leute hier
geschrieben haben, die haben alle recht.
Gruß Peter
Hallo Peter!
Ich habe nicht gemeint, dass das, was die Leute hier geschrieben haben, Quatsch ist. Ich meine, dass dieses Klischee, das von den „starken Maennern“ Quatsch ist.
Es sollte alles anders sein. Die Leute sollten keinen Grund haben, sich zu verstellen. Leider zwingt sie aber die Gesellschaft, in der wir leben, dazu. Manchmal ist es hier, in dieser Zeit, geradezu verwerflich, sich so zu geben, wie man ist.
Hoffentlich habe ich es klar ausgedrueckt, und du hast mich so verstanden, wie ich es rueberbringen wollte.
Tschuess
Karin
hi peter
Mir geht es manchmal genauso und ich weiß nicht vor was ich Angst habe meine Gefühle zu zeigen, wahrscheinlich die angst abgelehnt zu werden ,das hängt auch bei mir mit der vergangenheit zusammen ,und bei dir mit der erziehung und der gesellschaft wahrscheinlich . Ich weiß auch nicht wer ich bin, aber ich versuche mich immer weiter zu entwickeln als Mensch und als Frau ,weißt du man muß nicht immer perfekt sein im Leben man kann auch mal schwächen zeigen und die schwächen zu zeigen zeigt mehr stärke auf als sie zu verbergen.
Mir fällt es sehr schwer schwächen zu zeigen weil ich dazu erzogen wurde immer stark zu sein immer über den dingen zu stehen darüberzu stehen war immer das motto bei meiner mutter meiner Erzieherin im internat ich mußte immer stark sein ,zeigte ich mal,daß ich berührt oder verletzt war, war ich überempfindlich so sagte es meine mutter .
naja ich versuch halt mich wieder selbst zu finden und mich nicht immer selbst zu Kontrollieren ,einfach ich selbst sein .
versuch du selbst zu sein dieser weg ist schwierig ich weiß .
das ziel hab ich auch noch nicht erreicht .
ich wünsch dir viel glück peter.
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Hallo Chritina,
Ueber Deine zuschrift habe ich mich sehr gefreut.
Jemand der so sensibel ist wie Du verdient
nur liebe und zuneigung.
Es ist nicht jeder faehig die Gefuehle des anderen zu erraten also bist Du wieder mal gefragt spreche mit Deinem Partner, Kollegen
Freund, Mutter, Vater ueber deine Aengste.
Es ist nicht schlimm sensibel zu sein es ist schlimm die Gefühle den anderen nicht zu zeigen. Die Anderen koennen nicht in Deinen Gedanken lesen. Die Erfahrung habe
ich vor kurzem gemacht, sprechen ist die beste Medizin. Auch hier im Forum ist das eine sehr gute Mögligkeit seine Aengste
aufzuschreiben. Das hilft.
Gruss Peter
Hallo Jan,
das ist ja so Wahr, dass wir nur das eine Leben haben und wir treten es mit den Füssen
als haetten wir zehn davon. Ich finde, sich mit anderen darueber zu unterhalten, ist eine gute Therapie. Was ein Fachmann daraus macht würde ich gerne erfahren. Führt er den
Patienten auf den richtigen Pfad? Wie kommt man zu einer Therapie, die kann doch nicht jeder machen oder?
Gruss Peter