Neid und Missgunst

Hallo,

ein Thema beschäftigt mich schon lange, nämlich das miese kleine Gefühl von Neid. In der Juli-Ausgabe der Geo habe ich einen Artikel gelesen, der sich damit befaßt: „Menschen werden vorallem dann neidisch, wenn sie ihre eignenen Stärken und Schwächen falsch einschätzen.“
Ich plage mich vorallem dann mit diesem Gefühlsgift, wenn ich denjenigen gut leiden kann, auch wenn ich „beruhigender“ Weise nachlesen konnte: „Am besten gedeiht die Missgunst dort, wo sie am wenigsten zu suchen hat, nämlich im Freundeskreist“ oder „Neid lenkt die Wut über eigene Mängel nach außen - und schützt uns damit vor Depressionen“.
Wie geht Ihr mit Neid um - mit dem eigenen und dem fremden? Gibt es ein Patentrezept dagegen? Kann man lernen sich Neid abzugewöhnen?

gruß
grilla

Hi,

Wie geht Ihr mit Neid um - mit dem eigenen und dem fremden?

ich bin ein schrecklich neidischer Mensch - weniger in dem Sinne, dass ich anderen Leuten nichts gönne, als dass ich halt auch das haben will, was ich grad so beneide…

Aber es hilft (mir jedenfalls *g*), dass dann auszusprechen. Wenn ich eine Freundin um, keine Ahnung, z.B. ihren neuen DVD-Spieler beneide, dann sage ich das. Nicht in der Form: „Bä, Du hast und ich nicht“ sondern „Ach wie gerne hätte ich auch - aber toll das Du hast, dann komm ich Dich jetzt öfter besuchen“ (mit einem Grinsen, versteht sich).

Gibt es ein Patentrezept dagegen? Kann man lernen sich Neid
abzugewöhnen?

Weiß nicht, das ist doch etwas, was einfach hochkommt, wie unberechtigte Eifersucht oder so - man weiß, dass es Blödsinn ist, kann aber nichts gegen das Gefühl machen. Aber wenn man dann jemanden hat, dem man davon erzählen kann, merkt man oft beim Reden, wie bekloppt es ist, und damit erübrigt es sich häufig.

Negative Gefühle allerdings in sich reinzufressen führt oft dazu, dass sie sich verstärken und man sich reinsteigert…

Drum rede ich auch soviel, damit ich meiner ViKa gerecht werden kann!

*strahl*

Cess

Hi,

ich würde mich nicht als Buddhist bezeichen, aber diese Denkart liegt mir schon näher als die protestantische.

Der Buddha lehrte ja auch „Die Vier Edlen Wahrheiten“

  1. Solange der Geist seine Natur nicht erkannt hat, gehört zum Leben zwar Freude, aber auch Leid. Zumindest Alter, Krankheit und Tod sind unvermeidbar und werden als unangenehm erlebt.
  2. Es gibt bestimmte Ursachen, warum der Geist seine wahre Natur nicht sieht (u.a. das Streben nach Gütern, Anerkennung,…)
  3. Jeder kann die Natur seines Geistes erkennen, also erleuchtet werden.
    (wozu insbesondere gehört, dieses Streben, egal nach was (materiell, geistig) zu überwinden)
  4. Es gibt praktische Mittel, um das zu erreichen.

Neid und Missgunst liegen in der menschlichen Natur, dass Du das siehst hast und es als falsch erkannt hast, ist schon der eerste Schritt, sie zu überwinden.

Ziel wäre eine Lebenshaltung, in der man zwar die Annehmlichkeiten zu genießen weiß, sich aber nicht abhängig von ihnen macht. Sozusagen wenn man vom Palast in die Hütte ausquartiert wird und es macht einem nichts aus.

Wenn Du z. B. eine Rostlaube als Auto hast, dein Nachbar hat aber einen Luxuschlitten? Ist er deshalb glücklicher /zufriedener? Hat der deshalb mehr (echte ) Freunde? Wo musste er Abstriche machen, um sich das Auto leisten zu können?

ABER VORSICHT: diese Erkenntniss widerspricht der kapitalistischen Wirtschaft. Deren Ziel ist nciht Bedürfnisslosigkeit, sondern gerade das Leiden am Konsum der Anderen, woidurch man selbst zum Konsumabhängigen wird.

Andreas

neid auf was?
hallo!

ich habe ja nun den ganzen tag das vergnügen leute zu sehen, sie zu
beobachten und sie zu behandeln die „mehr“ haben als ich.

aber was haben sie schon „mehr“?: geld, karriere, anerkennung (?),
freizeit, …
vordergründig mag das ja ganz schön sein-aber hilft es ihnen im
alltag?
stehen sie deswegen morgens auf und freuen sich auf den tag?
lächeln sie auch wenn keiner hinschaut?
hat der tag 28 stunden statt nur 24?

ich habe noch keinen einzigen menschen getroffen der-wie man so schön
sagt „mit sich und der welt zufrieden war“.
würde ich diese person kennenlernen wäre ich nicht neidisch sondern
würde mich freuen dass es möglich ist sowas zu schaffen und würde
verstärkt darauf hinarbeiten es auch zu erreichen.

sicher hatte ich auch mal das pure gefühl von neid-aber über die
jahre vergeht das schnell wenn man merkt dass es einen selber nicht
weiterbringt.
du „musst“ also nur jedesmal wenn du wegen etwas neidisch bist es mit
der kehrseite assoziieren, z.b. „wow-der/die hat ein tolles neues
auto-das hätte ich auch gerne. aber moment mal-fährt der/die nicht
jeden tag über die nibelungenbrücke zur arbeit und steht 20min im
stau? was bin ich froh dass ich mit meinem rad da schneller bin“
(oder eben ein beispiel das dir näher liegt).

bei materiellen dingen ist es ja noch leicht so zu verfahren-bei
verhaltensweisen die man beneidet ist es schon schwieriger; aber
übung macht den meister! :wink:)

tschüss

matthias

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Hallo,
bis auf z.Z. eine Ausnahme ist Neid bei mir kein Thema. Ich bewundere durchaus Leistungen anderer. Wenn sie in meinen Interessenbereich liegen, spornt mich das aber an, anstatt passiv mit Neid und Misgunst zu reagieren. Andere negative Gefühle wie Wut und Haß sind dagegen bei mir leider zu gut entwickelt.

Gruss
Enno

Hallo grilla,

ich denke mir Neid und Mißgunst ist vollkommen normal, Neid und Mißgunst erzeugt, in die richtige Bahn gelenkt, Ehrgeiz. UNd Ehrgeiz ist der Antrieb dich weiter zu entwicklen, und somit auch die Gesellschaft. Weiterhin denke ich mir das jeder Mensch auf irgendetwas neidisch ist, in mehr oder weniger starken Ausführungen, sei es das Haus, das Auto, die Nase, oder einfach nur auf das Hemd was jemand gerade an hat ! Wichtig ist der Umgang mit Neid, ein Patentrezept gibt es nicht, dazu kommt es zu sehr auf die beteiligten Personen an ! Ich selbst bin auch neidisch, ich hab es im Griff (d.h. ich drehe demjenigen keinen Strick daraus), aber ich bin noch nicht so weit das ich mich für denjenigen freuen kann. Es gehört sehr viel innere Ruhe und Ausgeglichenheit dazu, Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein d.h. wie GEO schon schrieb, Vertrauen in und auch die richtige Wertschätzung der eigenen Leistungen und auch der persöhnlichen Ziele. Diese sollte man fest im Auge behalten, nur dann kann man das Erreichen dieser Ziele auch wertschätzen und sein Selbstvertrauen damit stärken. Das alles hat zur Folge das man die geleisteten Dinge und ganz wichtig die Prioritäten seines Gegenübers auch bewerten kann und auch dementsprechend handelt.
Wie geht man aber mit dem Neid der anderen um ? Ich denke das man viel über die eigene Austrahlung bewirken kann. Arroganz erzeugt erst den schlimmen Neid. Wenn man offen für die Prioritäten des anderen ist und klar erkentlich zeigt das man seine eigenen hat, fährt man wohl am besten mit !

Ich finde auch nicht das man sich Neid abgewöhnen sollte, wie oben schon gesagt : ich glaube Neid ist ein Zahnrad im Motor unserer Gesellschaft. Es muß sich nur in die richtige Richtung drehen ! :smile:

In diesem Sinne…

Unn wech, Ingo

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Hallo Grilla,

zwei Grundsätze:

  1. Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich erarbeiten.
  2. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was leiden schafft.

Meinen Neid auf andere beka/om ich dadurch in den Grill,
indem ich versuch(t)e, die 2. Seite der Medaille zu sehen.
Und die glänzt oft nicht so sehr wie es die Vorderseite tut.

Den Neid der andern versuch ich ebenfalls zu ergründen. Und
meistens stell ich fest, dass sich hinter Bissigkeit nur der
fehlende Mumm verbirgt, die eigenen Träume auszuleben.
Ich nehm mir das Recht, das zu tun, was ich will. Mit dieser
Einstellung kommen andere leider oft nicht klar (sie trauen sich
nicht, dies ebenfalls zu tun, weil man so was -in ihren Augen-
nicht tut.)

Ändern will und kann ich es eh nicht.
Ich leb halt damit, dass es tatsächlich Leute gibt, die neidisch
auf mich sind. Würden sie, statt sich immer nur damit zu beschäf-
tigen, was andere mehr haben, als sie, mal die Augen aufmachen,
so müßten sie sehen, dass auch sie was haben, was andere nicht
haben. Aber sie sehen vor lauter Bäumen keinen Wald mehr.

„Gönnen können“ können leider wenige. Schade.

Gruß *wink* Daggi

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[völlig off topic]
Hallo Dagmar,

Hallo Grilla, […]
Meinen Neid auf andere beka/om ich dadurch in den Grill […]

you saved my day! :smiley:

Herzliche Grüße
Diana (die das Zustandekommen dieses Wortspiels nur zu gut kennt :wink:

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Hallo Diana,

jaja, Freud läßt grüßen…
sollte natürlich bekomm und Griff heißen.
*rotwerd*
*sfg*
Gruß *wink* Daggi

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Hi grilla,

Neid und Missgunst scheinen mir zwei Paar Stiefel zu sein: Neid ist das „auch-haben-wollen“, Missgunst heißt „nicht gönnen“. Mit dieser Definition bin ich gern neidisch (wenn auch nicht oft), weil Neid dann den Ehrgeiz anstachelt und daraus ja nicht nur Schlechtes erwächst: Die Wirtschaft wächst, mein Ansehen wächst, meine Schulden wachsen, meine Bank wächst - Wachstum ohne Ende.

Missgunst ist mir ziemlich fremd. Ich habe noch nie verstanden, warum ich mich ärgen soll, weil mein Nachbar sich freut. Mir bringt es nichts und ihm tut es nicht weh - also ein eher nutzloses Gefühl (jawollja, auch mit Gefühlen muss man manchmal haushalten, sonst zerreißt es einen). Vielleicht ist der Neid aber ein Urinstinkt, der mir abhanden gekommen ist: Was der Nachbar hat, kann ich mir nicht mehr aneignen, jedenfalls nicht ohne mir Ärger einzuhandeln.

Gruß Ralf

eine vielfältige Angelegenheit
Hallo Ralf,

Missgunst ist für mich mehr als ein Gefühl, da folgt mit Sicherheit noch eine Handlung, wie zum Beispiel üble Nachrede. Das ist dann wirklich eine Gefühlsregung, die ich schlichtweg ablehne.
Das stand übrigens auch in dem Geo-Artikel, dass Neid ein Antriebsmotor für Ehrgeiz sein kann, Wettkampffieber, sich messen wollen. Es scheint wohl verschiedene Sorten von Neid zu geben.
Noch etwas fand ich interessant:
Zum Beispiel haben sehr gute Mitarbeiter in Teams das Problem mit ihrer Tüchtigkeit. Sie bremsen sich manchmal selber aus, weil sie befürchten bei anderen Neid zu erzeugen, um dann aus der Gemeinschaft herausgedrängt zu werden.
In der Zeit nach der Grenzöffnung litten die „Ossis“ unter dem Neid gegen die vermeindlich reichen „Wessis“, den sie immer mehr pflegten, um ihrem Wir-Gefühl einen neuen Aspekt zu geben. Es entstand daraus ein „dafür haben wir andere Werte“. Ich habe den Eindruck, dass wir noch lange auf eine wirkliche deutsche Einheit warten müssen.
Und es scheint geschlechtsspezifische Objekte für Neidgefühle zu geben. Frauen neiden sich Aussehen, Männer Besitztümer und Einfluß - typisch Mann - typisch Frau?!
Übrigens, die Ideale des Kommunismus können nicht funktionieren, solange wir Menschen mit Neidgefühlen zu kämpfen haben.

Ich persönlich habe eher das Problem mit dem Neid gegen mich umzugehen. Meinen Neid verdränge ich und begegne ihm lieber im Stillen, weil er mir ein wenig peinlich ist. Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, wenn ich offen Neid zugebe, mein Gegenüber sich von mir distanziert, seltener mit Wortwechsel darauf eingeht.

Es scheinen Forscher zu geben, die sich mit diesem Thema eingehend beschäftigen. Das finde ich interessant, Neid ist wohl ein weitreichendes Phänomen, das in seinen Erscheinungsformen von der jeweiligen Gesellschaft abhängig ist.

viele Grüße
grilla

hallo grilla,

habe den artikel auch mit interesse gelesen. nicht weil ich oft neidisch bin, sondern weil ich immer wieder feststelle, daß ich sehr sehr selten neidisch bin. letztendlich gönne ich dem anderen das was er hat.
ich fand den im artikel beschriebenen vergleich mit den beiden frauen, die auf einer party das gleiche kleid tragen am interessantesten und hilfreichsten.
beide frauen tragen das gleiche kleid und neiden das einander.
es geht dabei nicht um das kleid als solches, sondern vielmehr darum, daß sich die eine frau denkt, die andere würde sich in ihrem kleid wohler fühlen als sie sich in ihrem fühlt, weil sie (in den augen der neidischen frau) vielleicht eine schönere figur hat (was objektiv garnicht so sein muß…)

mir ist also klar geworden, daß viele menschen offensichtlich also einfach nicht mit sich selbst zufrieden sind und anderen ihr vermeintliches glücksgefühl (z.b. beim tragen eines kleides) nicht gönnen.
da ich selbst glücksgefühle empfinde (ich habe darüber an anderer stelle schonmal gepostet) bin ich nicht auf die glücksgefühle anderer neidisch, sondern gönne ihnen diese.
das läuft unbewußt ab.
aber nach ausführlichem nachdenken und nach gesprächen mit einer grundsätzlich sehr neidischen freundin kam ich zu diesem schluß.

an anderer stelle wurde bereits gepostet, daß man auch einfach die kehrseite der medaille betrachten könnte, die es immer gibt.

ich betrachte nicht aktiv die kehrseite sondern denke unbewußt sofort: der hat das - ich hab was anderes…
schön, daß wir beides etwas haben, was uns freut…

gruß trinity

Hi Claudi,

ich habe extra keine der anderen Antworten gelesen, damit ich in aller Ruhe das schreiben kann, was ich schreiben will… :wink:

Neid und Mißgunst im Sinne von ‚er hat mehr Geld/längeren Schwanz/die größere Yacht als ich‘ oder ‚sie sieht besser aus/hat eine schönere Nase/hat längere Beine als ich‘ kenne ich nicht. Was ich allerdings sehr wohl kenne, ist ein gesundes Konkurrenzdenken, das mir meine Mom eingepflanzt hat. Sie sagte auch immer: ‚Wenn Du nicht übst (Klavier) bzw. trainierst (Ballett), dann kommst Du eben nicht weiter‘; sie sagte aber gleichzeitig ‚Es wird immer Bessere als Dich geben‘.

Klingt vielleicht hart, aber just diese Sätze hielten mich als Kind auf dem Boden der Tatsachen. Ich spielte gut, aber ich bin nicht Elly Ney; ich tanzte auch gut, aber ich bin nicht Plissetzkaja (nur mal so ganz am Rande: die Frau ist als Tänzerin der Wahnsinn schlechthin und der beste sterbende Schwan, den man auf dieser Welt zu sehen bekommt! Und das mit siebzig!!! Da erstarrt man einfach nur in Ehrfurcht…)

In der Juli-Ausgabe der Geo habe ich
einen Artikel gelesen, der sich damit befaßt: „Menschen werden
vorallem dann neidisch, wenn sie ihre eignenen Stärken und
Schwächen falsch einschätzen.“

Glaubst Du, daß es stimmt? Ich denke nicht, zumal es auf dieser Welt viel Ungerechtigkeit gibt und manche eher durch Protektion denn druch Leistung zum ‚Erfolg‘ kommen. Nehmen wir die ganzen Superstar-, Starsearch-, Schießmichtot-Kandidaten… Hervorragende Beispiele, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Ich plage mich vorallem dann mit diesem Gefühlsgift, wenn ich
denjenigen gut leiden kann, auch wenn ich „beruhigender“ Weise
nachlesen konnte: „Am besten gedeiht die Missgunst dort, wo
sie am wenigsten zu suchen hat, nämlich im Freundeskreist“

Also das kenne ich überhaupt nicht. Das sind Freunde und nicht Missgunst- und Neid-Objekte… Wenn ihnen etwas gelingt, freue ich mich für sie.

Schwieriger wird es mit dem Neid, der von außen kommt. Da wird es zum Teil unsachlich und unfair. Es ist auch zum Teil sehr schwer, damit umzugehen. Kleines Beispiel:

XY: Du wolltest doch am WE einkaufen gehen. Hast Du was gefunden?
Tessa: Jaaaaha! Ich habe Dir doch das Kostüm von Mattiolo gezeigt. Das hatten die in der Boutique im Kempi gerade runtergesetzt.
XY: Na ja… Du kannst es Dir leisten. Ich muß mal eben Windeln kaufen und…
Tessa: …

Deswegen finde ich der Satz

oder „Neid lenkt die Wut über eigene Mängel nach außen - und
schützt uns damit vor Depressionen“.

gar nicht so blöde… Nur: es besteht die Gefahr, daß man andere damit in Depressionen treibt. Ich bin zwar in dieser Hinsicht recht umempfindlich, aber wenn Du ständig solche Sachen hörst, kann es einem schon gehörig auf den Keks gehen…

Beste Grüße

Renee