Freundschaft zwischen Mann und Frau

Von: , Frage gestellt am Sa, 31. Jan 2004

Guten Morgen!

Ich frage mich seit längerem, warum es besonders schwierig scheint, eine Freundschaft zwischen Mann und Frau aufzubauen. Ich mache sehr oft die Erfahrung, dass eine Frau, mit der man sich super versteht, sofort jeden Kontakt abbricht, sobald sie erfährt, dass man in einer festen Beziehung steckt. Implizieren die Frauen grundsätzlich, dass man was von ihnen will, wenn man freundlich zu ihnen ist?

Rätselnd
Andreas

18 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Freundschaft zwischen Mann und Frau

    Guten Morgen!
    Nein. Ich habe einen guten Freund, der in einer festen
    Beziehung steckte, als ich ihn kennenlernte.
    Inzwischen ist er zwar geschieden, aber an unserer Beziehung hat
    sich nichts geändert.
    Ich glaube sogar, dass ich mich damals zurückgezogen hätte, wenn ich gewußt hätte, dass er frei ist. Wer weiß, wie er es verstehen könnte... Aber so, da er verheiratet war, wußten wir beide, dass es nichts mehr als eine gute Freundschaft sein kann und daran hat sich auch später nichts geändert.
    Ich würde es so ausdrücken: ein guter Freund ist für mich ein Mann mit dem gewissen Etwas, was mich davon abhält, mit ihm ins Bett zu gehen;-)). [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      ja aber...

      ... mit wem gehst du dann ins bett?
      mit feinden? oder mit schlechten freunden?

      ist das so eine ausnahme, wenn der sexualpartner nicht nur ein guter, sondern sogar der beste freund ist?

      fragt sich ann
      & grüßt herzlich

      • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
        Invarianz

        Hallo,
        das ist eher eine Frage der "Haltbarkeit". Partnerinnen wechseln, Freudinnen (im asexuellen Sinne) bleiben.

        Gruss
        Enno

        • Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
          Re: Invarianz

          hallo enno, das ist eher eine Frage der "Haltbarkeit". Partnerinnen
          wechseln, Freudinnen (im asexuellen Sinne) bleiben.
          jaja, ich weiß schon, was damit gemeint ist,.
          aber irgendwas haben die asexuellen freundinnen ja auch an sich, was sie so wertvoll macht.

          was wäre, wenn "partner(in)" (lt. definition enno) und "freund(in)" (dito) in personalunion aufträten?

          gruß
          ann

          • Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
            Re^2: Invarianz

            Hallo, was wäre, wenn "partner(in)" (lt. definition enno) und
            "freund(in)" (dito) in personalunion aufträten?
            das tun sie bei mir insofern, daß ich mit einer Partnerin offen reden kann, ihr Geheimnisse anvertraue und vertraue. Nur habe ich z.B. noch eine "Freundin" aus Schulzeiten, die ich entsprechend länger kenne, als jede Partnerschaft bei mir gehalten hat. Ob es wünschenswert wäre, eine Partnerschaft von 10 oder mehr Jahren zu haben, scheint mir zweifelhaft. Der sexuelle Reiz geht doch irgendwann flöten.

            Gruss
            Enno

            PS: Die von mir verwendeten Begrifflichkeiten sind leicht willkürlich festgelegt, um nicht immer Freundin im nicht sexuellen Sinne etc. schreiben zu müssen. Die deutsche Sprache scheint mir hier kein kurzes passendes Wort zu haben.

            • Antwort von nach 7 Stunden 0 hilfreich
              Re^3: Invarianz

              Ob es wünschenswert wäre, eine Partnerschaft von
              10 oder mehr Jahren zu haben, scheint mir zweifelhaft.
              zeugst du eine besondere sorte schnellwachsender kinder?
              in 6 jahren von der windel bis zum abi? das solltest du dir patentieren lassen!

              gruß
              ann

            • Antwort von nach 7 Stunden 0 hilfreich
              Re^4: Invarianz

              Hallo,
              was will ich mit Kindern ? Meine zwei Viecher reichen mir. Die sind nervig genug.

              Gruss
              Enno

            • Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
              Verantwortung

              Ann,
              Verantwortung zu übernehmen ist nicht jedermanns Sache. Und ich finde es schon verantwortungsvoll genug, wenn jemand zugibt, Verantwortung nicht übernehmen zu wollen oder zu können...
              Gruß,
              Anja

            • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
              Planbarkeit

              Hallo,
              neben "Verantwortung übernehmen zu wollen", spielt auch die Planbarkeit der Zukunft eine Rolle. Wenn man - warum auch immer - nicht weiß, wie es in 5 Jahren aussieht, macht es wohl wenig Sinn Verantwortung zu übernehmen. Zudem scheinen mir Kinder als ausschließliches Bindeglied bei einer längeren Beziehung ein bisschen wenig, das "riecht" dann eher nach Fehlplanung.

              Gruss
              Enno



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