Mir fällt es sehr schwer Entscheidungen in meinem Leben zu treffen. Egal ob das nun die Frage nach der beruflichen Zukunft, die Freizeitorganisation oder andres betrifft.
Kann man lernen, Entscheidungen zu treffen?
Kann mir jemand Tipps geben, oder aus eigener Erfahrung sprechen?
Freu mich schon auf Antwort.
Danny
Hallo Danny
Ich habe Dir bei Deinem erstem Artikel einige Bücher empfohlen, ich hoffe Du hast sie Dir angeschaut.
Das aller wichtigste find ich, ist erstmal ein Besuch beim Arzt ( Psychiater ) es hört sich schlimmer an als es ist. Ich nehme an, daß Du noch nicht in einer Therapie bist da es sehr lange dauert bis man einen Therapieplatz bekommt solltest Du den Arzt aufsuchen der wird Dir mit größter Wahrscheinlichkeit erstmal eine Medikamentöse Therapie verordnen die Dir mit sicherheit vorerst helfen wird.
Du bist nicht allein schau Dir doch die Seite http://www.depression.de an
Es wird alles gut werden !
Mit freundlichen Gruß
Peter
Hi Danny,
ich kenne keinen vorangegangenen Artikel von Dir, doch viele Wege führen nach Rom. Um professionelle Hilfe wirst Du sicherlich nicht drum herum kommen, auch wenn Dir Bücher und Gespräche mit anderen. Auch selbst betroffenen Menschen, mehr Klarheit für Deine Problematik geben können mögen, daß Du es so auflösen kannst, das bezweifle ich.
Schließlich geht es hier auch um teils sehr weit zurück liegende gemachte Muster, die teils mit sehr schmerzhaften Gefühlen zu tun haben können und da kommt man nicht so ohne weiteres dran. Allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung bzw. aus Erfahrung anderer Menschen, daß wer sich dran macht, sich selbst zu erforschen, auch wenn es schmerzt, daß es hinterher jedenfalls besser wird.
Auch wenn ich mich wiederholen, so möchte ich nicht Gefahr laufen, daß auf meinem Grabstein steht: „Hier ruht Bayer, Hoechst und Co.“. Das heißt neben Psychopharmaka, gibt es die gute alte Natur in Form von homöopathischen Mitteln.
Überlege selbst für ein Mensch bist und welche Therapieform von daher für Dich günstig ist? Kannst Du Dich gut rausreden, dann empfehle ich Dir auf alle Fälle etwas anderes als eine reine Gesprächstherapie, eventuell auch eine kombinierte Therapie. Therapie sollte immer ganzheitlich stattfinden. Sprich wenn Du z.B. Gestalttherapie machst, so könntest Du das mit Homöopathie verbinden.
Es gibt viele therapeutische Möglichkeiten. Von daher solltest Du Dich vorab in einer Beratungsstelle informieren. Eventuell magst Du auch (zusätzlich) über den Körper arbeiten.
Die Frage ist auch, willst Du einen Therapeuten über die Kasse oder kannst Du auch selbst die Therapie bezahlen? Ich denke, wenn der Klient selbst bezahlt, arbeitet er auch mehr mit. Ich habe oft erlebt wie Menschen mir vorrechnen, daß sie kein Geld haben, aber dann z.B. für ein paar Monate in die Staaten wollen. Es ist immer eine Frage der Priorität und wie wichtig man sich selbst ist. It’s up to you.
Jedenfalls ist mein Fazit: es gibt nicht die Pille Therapeut, die man nur einschmeißen braucht und alles ist gut. Du wirst sogesehen, möchtest Du ernsthaft und dauerhaft etwas an Deiner Entscheidungshemmung und eventuell auch an anderen Dingen etwas ändern, nicht um eine Therapie bei einem Profi drum herum kommen.
Alles Gute für Dich,
Romana
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Jedenfalls ist mein Fazit: es gibt nicht
die Pille Therapeut, die man nur
einschmeißen braucht und alles ist gut.
Du wirst sogesehen, möchtest Du ernsthaft
und dauerhaft etwas an Deiner
Entscheidungshemmung und eventuell auch
an anderen Dingen etwas ändern, nicht um
eine Therapie bei einem Profi drum herum
kommen.Alles Gute für Dich,
Romana
Hi Romana,
ich glaube auch du hast da etwas durcheinandergebracht. Die Frage meine Oma betreffend hat nichts mit meiner Schwerfälligkeit Entscheidungen zu treffen zu tun. Das sind 2 Paar Stiefel!
Einen Therapeuten möchte ich nicht zurate ziehen, da ich diese Entscheidungsschwäche nicht als absolut unerträglichen Faktor meines Lebens ansehe.
Es wäre nur eben nett, ein paar konkrete Tipps zu bekommen, was man in diesem Fall machen kann, um eben in Zukunft etwas leichter Entscheidungen zu treffen. Ich versuche es manchmal mit der alt bewährten "+ - " Liste, aber es gibt doch sicher noch mehr Möglichkeiten, oder??
mfg
Danny
Hi Romana,
ich glaube auch du hast da etwas
durcheinandergebracht. Die Frage meine
Oma betreffend hat nichts mit meiner
Schwerfälligkeit Entscheidungen zu
treffen zu tun. Das sind 2 Paar Stiefel!Einen Therapeuten möchte ich nicht zurate
ziehen, da ich diese
Entscheidungsschwäche nicht als absolut
unerträglichen Faktor meines Lebens
ansehe.
Es wäre nur eben nett, ein paar konkrete
Tipps zu bekommen, was man in diesem Fall
machen kann, um eben in Zukunft etwas
leichter Entscheidungen zu treffen. Ich
versuche es manchmal mit der alt
bewährten "+ - " Liste, aber es gibt doch
sicher noch mehr Möglichkeiten, oder??mfg
Danny
Hi Danny,
hier stand nichts von einer Oma, ich habe von meiner Seite aus also nichts vermischt. Abgesehen davon, so wie Du es formuliert hast, scheint es ein großes Anliegen zu sein. Hm. Könntest Du Dir auch eingestehen professionelle Hilfe zu benötigen? Ich denke es ist dem Leben gleich was Du draus machst. Es ist Dein Leben und es liegt primär an Dir selbst wie Du es lebst.
Du hast die Möglichkeit über Internet oder über einen Buchhändler Dir Literatur zu besorgen. Auch habe ich gelesen, daß Dir bereits von Peter Literatur empfohlen worden ist. Was erwartest Du von anderen Menschen? Du willst keine Therapie, die Bücher hast Du scheinbar auch nicht gelesen? Hm. Schwierig… Menschen können Dir nur Angebote machen, doch machen mußt Du letztendlich selbst.
In diesem Sinne, alles Gute,
Romana
dass es leute gibt, die immer alles therapieren wollen… buuääähhh
ich will jetzt laestern, und ich schau es mir auch nicht an, ich bin jetzt mal so richtig ignorant: forum-lebensfreude ist bestimmt cool!!!
Kann man lernen, Entscheidungen zu
treffen?
jupp.
hast du dir schon gedanken gemacht, welche dinge dir wichtig sind?
weisst du schon, wie dein leben in 10 jahren aussehen soll?
wenn man eine grosse frage nicht auf einmal klaeren kann, kann man sie aufsplitten.
abstrahieren und aufgliederung in detailebenen ist interessant.
wichtig bei entscheidungen ist auch immer der zeitbezug von ablaeufen.
ich denke, wenn man sich ueber seine prioritaeten klar ist, ergibt sich die entscheidungsfindung von allein.
Lästere nur wenn es Dir gut tut.
)
Allerdings möchte ich richtig stellen, daß ich nicht alles therapieren will. Wieso sollte man Gesundes therapieren wollen. Und es ist immer die freie Entscheidung eines Menschen, ob er was für sich tut oder nicht. Wieviele werden 70 Jahre und stellen dann fest, daß es für vieles was sie gerne getan hätten, zu spät ist. Aber wie dem auch sei, jeder lebst so wie es ihm gefällt. Oder? 
Ciao,
Romana
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Lästere nur wenn es Dir gut tut.
)
danke, (puhh, glueck gehabt…) 
naja, aber sag doch mal ehrlich, wenn ich mir ihr posting anschaue, sehe ich nirgendwo einen ansatz fuer psychopharmaka oder „professionelle hilfe“ etc. und nach einer akuten krisensituation sah das auch nicht aus. wieso zur hoelle soll jemand, wenn er fragt, wie er mit den fragen, mit denen sich jeder mensch umgehen muss, und auf die jeder antworten findet (der sich darum bemueht), wieso soll jemand in dieser situation „professionelle hilfe“ benoetigen?!
wie kommt man eigentlich im bezug „problemloesungsalgorithmen finden“ auf drogen?
ach ich weiss, „lebensfreude“…(mist, jetzt habe ich es schon wieder getan)
… daß es
für vieles was sie gerne getan hätten, zu
spät ist.
zu spaet ist es erst, wenn wir in die grube huepfen…
Aber wie dem auch sei, jeder
lebst so wie es ihm gefällt. Oder?
na klar, wenn die anderen ihn lassen…
ciao
naja, aber sag doch mal ehrlich, wenn ich
mir ihr posting anschaue, sehe ich
nirgendwo einen ansatz fuer
psychopharmaka oder „professionelle
hilfe“ etc. und nach einer akuten
krisensituation sah das auch nicht aus.
wieso zur hoelle soll jemand, wenn er
fragt, wie er mit den fragen, mit denen
sich jeder mensch umgehen muss, und auf
die jeder antworten findet (der sich
darum bemueht), wieso soll jemand in
dieser situation „professionelle hilfe“
benoetigen?!
Hi,
zunächst kam ich auf professionelle Hilfe und auf Psychopharmaka von Peter’s Posting, der medikamentöse Hilfe bzw. einen Psychiater empfohlen hat. Da ich einen ganzheitlichen Ansatz bevorzuge und Psychopharmaka mir ein Greuel ist, schrieb ich das eben.Wobei ich nicht gesagt habe, daß Peter von Psychopharmaka sprach, jedoch Psychiater das mehr als Globolis verabreichen. 
wie kommt man eigentlich im bezug
„problemloesungsalgorithmen finden“ auf
drogen?
Darauf kam niemand. 
ach ich weiss, „lebensfreude“…(mist,
jetzt habe ich es schon wieder getan)
Wenn’s Dir gut tut, mach’ ruhig weiter. Du scheinst es ja zu brauchen.
)
zu spaet ist es erst, wenn wir in die
grube huepfen…
Richtig! Nur, wieviele träumen von verpaßten Gelegenheiten, hätten sie doch… Und das schon lange vor der Grube.
na klar, wenn die anderen ihn lassen…
Hm. Das ist die Frage, ob ihn die anderen lassen müssen, oder ob man einfach lernen kann selbstbestimmt zu handeln. Sicherlich mag man an gewisse Dinge gebunden sein, doch sicherlich weitaus weniger als die meisten Menschen annehmen.
Ich vertrete hier nur meine Meinung wie es jede/r andere auch tut. Und aus dem Posting las ich für mich heraus, daß jemand scheinbar größere Entscheidungsschwierigkeiten hat.Wenn jemand sich in der Berufswahl, die ja schon einen wesentlichen Teil und Platz im Leben einnimmt unsicher ist und nicht entscheiden kann, ist meines Erachtens früher oder später einfach professionelle Hilfe angesagt. Und was ist ansich gegen einen Profi einzuwenden? Klar, wenn es ohne geht, sehr gut. Früher gab es auch keine Pschotherapeuten. Doch früher dachten die Menschen auch meines Erachtens weniger über sich nach, die Zeiten waren einfacher.
Der Inhalt eines Postings muß ja nicht angenommen werden. Es gibt viele verschiedene Gesichtspunkte und wir schreiben doch auch hier nicht zuletzt, weil wir uns austauschen und dazu lernen wollen. Oder?
Ciao,
Romana
Wenn’s Dir gut tut, mach’ ruhig weiter.
Du scheinst es ja zu brauchen.)
brauchen nicht, aber… ich tu’s halt immer wieder gern
Hm. Das ist die Frage, ob ihn die anderen
lassen müssen, oder ob man einfach lernen
kann selbstbestimmt zu handeln.
das ist bestimmt wichtig…
Und was ist ansich gegen
einen Profi einzuwenden? Klar, wenn es
ohne geht, sehr gut. Früher gab es auch
keine Pschotherapeuten.
das ist eine frage, der inneren repräsentation. wenn ein problem „soo gross“ ist, dass ich einen profi brauche, werde ich mich schwerer tun, als wenn ich die fragestellung mit gesundem menschenverstand und einer spur pragmatismus angehe.
Doch früher
dachten die Menschen auch meines
Erachtens weniger über sich nach, die
Zeiten waren einfacher.
die zeiten waren nicht einfacher (diese aussage wuerde ausserdem eine ausrede fuer eigene maengel implizieren), die leute haben sich mit anderen sachen beschaeftigt.
Der Inhalt eines Postings muß ja nicht
angenommen werden. Es gibt viele
verschiedene Gesichtspunkte und wir
schreiben doch auch hier nicht zuletzt,
weil wir uns austauschen und dazu lernen
wollen. Oder?
na klar, und deshalb habe ich rumgemotzt
Hallo Danny, Hi Peter
Ich habe mich kurz durch diesen „Artikel-Wechsel“ gelesen. Als ich am Ende hier angekommen bin, habe ich noch einmal den allerersten Artikel von Danny angeschaut–und gestaunt.
Ich möchte hier niemandem, der mehr von dieser Materie versteht dreinreden, und ich kann auch kein Patentrezept zur erleichterten Entscheidungsfindung anbieten.
Tatsache ist, dass auch ich mich mit Entscheidungen schwer tue. Und ich fühle mich weder depressiv, noch behandlungsbedürftig, geschweige denn mit Medikamenten oder Ähnlichem. Zumindest ICH schaue diese Sache als etwas lästig an, ich möchte mich auch gerne schneller entscheiden können, davon hängt aber nicht meine Lebensfreude ab und meine Lebensqualität wird kaum beeinträchtigt.
Wenn ich mir manchmal Gedanken mache, wie ich mich besser und schneller Entscheiden könnte, komme ich da zu verschiedenen Lösungsansätzen.
Ich für mich (denke ich Mal), mache mir fast zu viele Gedanken über mögliche Folgen einer Entscheidung, sei die klein oder wie gross auch immer. Manchmal muss mir dann einfach das Gefühl im Magen sagen, welcher der bessere Weg sein könnte. Nachdem ich so einige Entscheidungen (nach langem Zaudern) nach Gefühl getroffen habe, kann ich mich immer gelassener auf dieses Gefühl verlassen, es war nämlich bisher immer eine Gute Entscheidung. Vielleicht wäre die Alternative ja NOCH besser gewesen, aber meine Entscheidung war gut, und mehr will und kann ich ja meistens auch nicht wissen.
Sollte eine Entscheidung mal falsch gewesen sein (das Risiko besteht ja bei jeder Entscheidung); was solls, die Welt geht darüber selten unter. Denn ETWAS psitives muss ja auch diese Entscheidung haben, sonst hätte ich sie ja gar nicht erst gewählt.
Dies nur als Gedankenanstoss.
Ich hoffe, es werden Dir (und ein wenig auch mir) noch viele Leute schreiben, und möglichst viele solche Inputs weitergeben.
Mit den besten und entscheidungsfreudigsten Grüssen aus der Schweiz
Samuel (Gymnasiast)
. Was erwartest Du von anderen
Menschen? Du willst keine Therapie, die
Bücher hast Du scheinbar auch nicht
gelesen? Hm. Schwierig… Menschen können
Dir nur Angebote machen, doch machen mußt
Du letztendlich selbst.In diesem Sinne, alles Gute,
Romana
Hm, ich bin nicht hier gelandet, um irgendwelche Streitigkeiten aufkommen zu lassen. Eigentlich wollte ich nur etwas Hilfe.
was das Buchlesen angeht, so kann ich das natürlich nicht innerhalb von 2 Tagen erledigen, oder kannst du mir auch hier widersprechen??
Ich bin Peter für seinen Tipp sehr dankbar und habe ihn gerne angenommen.
Be blessed!
Dany
Hi Danny,
gestritten haben wir doch gar nicht. Und selbst wenn dem so gewesen sei, dann ist es nicht Deine Schuld. 
Sorry, ich hatte nicht darauf geachtet, von wan Peter’s Posting war. Mea culpa. Gleichwohl… wenn ein Buch saumäßig interessiert, man es sogar auch unter zwei Tagen auslesen kann, wenn es sich nicht gerade um die Brockhaus Enzyklopädie handelt. 
Im Prinzip ist es doch gleich von wem der richtige Aufhänger kommt. Hauptsache ist, er kommt.
Alles Gute,
Romana
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Hallo Danny,
viele treffen ungern Entscheidungen, weil sie meinen, die falsche E. zu treffen. Nach meinem Wissen, bist Du mit diesem Problem nicht allein, es betrifft die gute Hälfte der Bevölkerung! Ich sage Dir, es ist besser eine falsche E. zu treffen, als sich davor zu drücken. Nach einer Statistik sind von 10 Entscheidungen 4 falsch und 6 richtig. Zwei praktische Hinweise möchte ich Dir jedoch geben. Zum einem, erlerne das Autogene Training. Du wirst dadurch viel ausgeglichener und weißt oft von innen heraus, was richtig ist. Zum Zweiten, stelle Dir vor (ein Gedankenmodell), Du hättest nur noch kurze Zeit zu leben, was wäre für mich wichtig, was will ich einfach noch erleben. Dann wird es ganz klar, was zu tun ist. Ich kann es auch anders formulieren, immer wenn jemand vor einer Entscheidung steht, dann hat sich sein Unterbewußtsein innerlich schon entschieden.
Mache bitte nicht den Fehler, daß Du die Vergangenheit (oder Erinnerungen daran) über die Zukunft entscheiden läßt. Du wirst dabei nicht glücklich. Lasse bei all Deinen Entscheidungen die Vergangenheit einfach weg. Sonst ist es so, als wenn Du in einem Mülleimer nach Eßbaren suchst.
Mike
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Liebe Danny,
ich habe auch Entscheidungsschwierigkeiten und ich lebe ganz gut damit. Ich hatte jetzt z. B. schon das „Problem“, an welcher Stelle in dieser lebhaften Diskussion ich meine Antwort platzieren soll. Und wie du siehst, habe ich es geschafft.
Die Plus-Minus-Listen kenne ich auch, wobei ich immer versuche, für jede Seite zehn Argumente zu finden.
Auch beliebt ist die Stuhlmethode: Ich stell mir zwei Stühle hin und wechsel dann den Platz. Dabei guck ich, wo ich mich wohler und stärker fühle.
Ich bin gerade in einer sehr schwierigen Entscheidung. Dabei habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich die Entscheidung überhaupt nicht forcieren konnte. Sie hat knapp acht Wochen gebraucht und jetzt ist sie da. Ich habe sie gefunden. Je mehr Druck ich mir gemacht habe, desto schlimmer ist die Situation geworden. Jetzt entspannt sie sich allmählich, weil auch mein Umfeld merkt, dass diese Entscheidung „gereift“ ist und nicht übereilt getroffen wurde.
Ich wünsche dir alles Gute mit deinen eigenen Erfahrungen und noch ein Tipp zum Schluss: Je mehr Leute ich gefragt habe, wie ich mich entscheiden sollte, desto verwirrter bin ich geworden. Ich will lernen, mir selbst mehr zu vertrauen und das wünsche ich dir auch.
Jane
He Du Motzer,
)
brauchen nicht, aber… ich tu’s halt
immer wieder gern
Motzen kann auch was Befreiendes an sich haben, und wengistens für den Moment Erleichterung schaffen. Jedoch sollte man auch Eigenanteile dabei erkennen. Denn man kommt mit nichts in Resonanz, wo man keinen Bezug zu hat.
das ist eine frage, der inneren
repräsentation. wenn ein problem „soo
gross“ ist, dass ich einen profi brauche,
werde ich mich schwerer tun, als wenn ich
die fragestellung mit gesundem
menschenverstand und einer spur
pragmatismus angehe.
Ja, sicherlich. Überlegt jemand, ob er abends nun Fisch essen soll oder doch nur eine Honigmelone mit Schinken… Nunja, so kann man das sicherlich vergessen, solange das nicht regelmäßig bzw. häufiger und in selbstquälerischer Form vorkommt.
die zeiten waren nicht einfacher (diese
aussage wuerde ausserdem eine ausrede
fuer eigene maengel implizieren), die
leute haben sich mit anderen sachen
beschaeftigt.
Nun, wir leben doch alle in einer Reizüberflutung und sind oft schon erschlagen an der mangelnden Möglichkeit alles verarbeiten zu können. Zu filtern was ist wichtig bzw. wo kann ich wichtige Informationen finden, gestaltet sich meines Erachtens immer schwieriger. Beispielsweise finde ich den Begriff der Allgemeinbiildung schon recht amüsant. Das kannst Du heutzutage vergessen. Es wird immer wichtiger werden, Netze zu bauen, wo Menschen die Informationen schnell und günstig finden können, die sie suchen.
Diese mannigfaltigen Entwicklungsmöglichkeiten, die zu sehr viel Individualismus führen kann, erschwert meines Erachtens eine Gemeinschaft. Früher trafen sich die Leute auf dem Dorf in den zwei Gaststätten oder im Fußballverein und einmal im Jahr gab es ein Volksfest. Das war’s.
na klar, und deshalb habe ich rumgemotzt
Magst weiter motzen?
)
Ciao,
Romana
Motzen kann auch was Befreiendes an sich
haben, und wengistens für den Moment
Erleichterung schaffen.
wem sagst du das!!!
Jedoch sollte man
auch Eigenanteile dabei erkennen. Denn
man kommt mit nichts in Resonanz, wo man
keinen Bezug zu hat.
was heist das?der satz ist fuer mich unverstaendlich formuliert…
Zu filtern
was ist wichtig bzw. wo kann ich wichtige
Informationen finden, gestaltet sich
meines Erachtens immer schwieriger.
nö, glaube ich nicht. wenn du deine werte festgelegt hast, ergibt sich automatisch die prioritaet einer information
Es
wird immer wichtiger werden, Netze zu
bauen, wo Menschen die Informationen
schnell und günstig finden können, die
sie suchen.
die netze sind ja ansatzweise schon da, interessant wird jedoch nicht, die informationen zu erlangen, sondern die richtigkeit und zuverlaessigkeit von informationen zu bewerten.
Diese mannigfaltigen
Entwicklungsmöglichkeiten, die zu sehr
viel Individualismus führen kann,
erschwert meines Erachtens eine
Gemeinschaft.
weiss ich nicht, vielleicht veraendern sich auch nur die erscheinungsformen von gemeinschaft, bzw werden herkoemmliche formen von gemeinschaft durch neue ersetzt.
Magst weiter motzen?
)
ach nö du,
- regnet es,
- fehlt mir im moment die inspiration und
- sind wir glaube ich ein wenig vom thema des threades abgeschweift.
ciao
Motzen kann auch was Befreiendes an sich
haben, und wengistens für den Moment
Erleichterung schaffen.wem sagst du das!!!
Na Dir
))
Jedoch sollte man
auch Eigenanteile dabei erkennen. Denn
man kommt mit nichts in Resonanz, wo man
keinen Bezug zu hat.was heist das?der satz ist fuer mich
unverstaendlich formuliert…
Stimmt. Bin im Streß.
Der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen. Je nachdem was er erlebt hat, baut er andere Erfahrungen drauf auf. Ist jemand als kleines Kind von einem Hund angefallen wird, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Mensch sein Leben lang Angst vor Hunden hat, weitaus höher als bei einem Menschen der keine oder nur gute Erfahrungen mit einem Hund gemacht hat. Soweit richtig?
Ärgert sich jemand über die Egoisten in der Welt, so kann das sein, daß er seinen eigenen Egoismus nicht wahrnehmen will / kann bzw. ihn lieber bei anderen kritisiert.
Es kann auch sein, daß jemand „zu selbstlos“ ist, sprich sich zu wenig nehmen traut oder nehmen kann, und so die Schuld anderen zuweist, wobei es im Grunde in erster Linie an ihm selbst liegt. Bzw. diese „Selbstlosigkeit“ ist auch eine Form von Egoismus, wenn man nicht von Herzen gerne und ohne Gegenleistungen zu erwarten, selbstlos ist.
Zu filtern
was ist wichtig bzw. wo kann ich wichtige
Informationen finden, gestaltet sich
meines Erachtens immer schwieriger.nö, glaube ich nicht. wenn du deine werte
festgelegt hast, ergibt sich automatisch
die prioritaet einer information
Das stimmt für mich nur teilweise. Denn unlängst suchte ich in der metager.de einen Begriff, erhielt 57 Treffer und beim Durchforsten der WebSites fand ich jedoch nicht die gewünschte Information. Selbst bei einem Gang in den Buchladen, fand ich nicht die gewünschte Literatur. Erst als ich mir von einem Heilpraktiker einen Tipp geholt habe, habe ich das Richtige scheinbar erwischt. Lieferzeit bis zu 2 Monaten.
(
Es
wird immer wichtiger werden, Netze zu
bauen, wo Menschen die Informationen
schnell und günstig finden können, die
sie suchen.die netze sind ja ansatzweise schon da,
interessant wird jedoch nicht, die
informationen zu erlangen, sondern die
richtigkeit und zuverlaessigkeit von
informationen zu bewerten.
Ehm. Wo sind die Netze? Was deckt beispielsweise der Inhalt an Suchmaschinen wirklich ab? Wieviel wird erfaßt? Und wo gibt es eine Müllabfuhr für längst nicht mehr existierende Sites? Ja, die Bewertung nach Richtigkeit und Zuverlässigkeit, ist sicherlich auch noch ein Kriterium. Doch wie umsetzen? Zumal vieles auch subjektive Wahrheit ist. Für den einen ist ein Arzt ein Guru und der nächste hält ihn für einen Pfuscher.
Diese mannigfaltigen
Entwicklungsmöglichkeiten, die zu sehr
viel Individualismus führen kann,
erschwert meines Erachtens eine
Gemeinschaft.weiss ich nicht, vielleicht veraendern
sich auch nur die erscheinungsformen von
gemeinschaft, bzw werden herkoemmliche
formen von gemeinschaft durch neue
ersetzt.
Das auf alle Fälle auch. Großfamilie ist out. Über 50 % Single-Haushalte in den Großstädten. Viele Frauen bekommen teils erst ab 30 oder gar ab 40 ihre Kinder. Eine Hebame erzählte mir, sie hatte eine Frau, die ihr erstes Kind mit 58 bekam. Da war meine Oma schon im Wechsel.
Magst weiter motzen?
)
ach nö du,
- regnet es,
- fehlt mir im moment die inspiration
und- sind wir glaube ich ein wenig vom
thema des threades abgeschweift.ciao
So, nun bin ich erstmal 2 Wochen weg.
Ciao.
Hallo Danny,
lerne, ‚NEIN‘ zu sagen, und der Rest fällt Dir dann nur noch halb so schwer.
Viel Erfolg
Chris