weiss jemand die psychologischen Aspekte, warum alle renomierten Seiten den gleichen Bild und Frameaufbau benutze…meist lässt sich nur die GANZE Page scrollen, der rechte RAnd ist oft abgeschnitte bzw. nicht gebraucht…ist eine zu breite Page für das menschliche Auge und Wahrnehmen einfach zu klotzig? Man nimmt lieber in Kauf, dass gescrollt werden muss…irgendwie finde ich es komisch…was meint ihr?
ist
eine zu breite Page für das menschliche
Auge und Wahrnehmen einfach zu klotzig?
Das sicherlich. Deshalb wird ja Zeitungstext zum Beispiel in mehreren Spalten nebeneinader geschrieben statt die ganze zeilenweise die ganze Breite zu füllen.
Ich meine aber, ein Hauptaspekt beim Webdesign ist auch die Auflösung, mit der Besucher die Webseite sehen. Die meisten dürften mit 800x600 Pixeln unterwegs sein, einige vermutlich mit noch weniger. Ich habe meine privaten Seiten auch so aufgebaut, daß sie möglichst ohne scrolling zu sehen sind.
Nach oben und unten ist weniger nervig. Aber bei Links/Rechts müßte man dauernd hin und her fahren, um einen Text zu lesen. Da bekommt man schnell die Krämpfe, ich jedenfalls
Ganz okay! Da man die Spalten der einzelen Sender auch von oben nach unten liest, finde ich das Scrollen links/rechts da eigentlich nicht so störend. Alles andere wäre unübersichtlicher. Aber nun müßten wir schon eher zum Brett Webdesign wechseln
wenn Du Dich für das Thema Webdesign und Psychologie interessierst, dann schau mal bei http://www.kommdesign.de rein, das ist DIE deutsche Adresse für Kommunikationsdesign im Web.
Für die Standardeinteilung von Bildschirmoberflächen gibt es meiner Ansicht nach mehrere Gründe. Zum einen natürlich die 800x600 Pixel, auf die man einfach Rücksicht nehmen muß. Zum anderen muß man die Zeilenlängen kurz halten, damit man die Augen nicht überfordert. Der Lesefluß wird durch zu lange Zeilen stark beeinträchtigt, da das Auge springen muß. Das ist anstrengend und der Leser verliert u. U. schnell das Interesse.
Dass die Bildschirmseiten eher schmal gehalten werden, liegt vielleicht auch daran, daß wir vom Lesen auf Papier das Hochformat gewöhnt sind.
Das mit der Linksnavigation verstehe ich allerdings auch nicht so ganz, denn eigentlich halten ja die meisten Leute die Maus in der rechten Hand und es wäre für mich logischer, am rechten Bildschirmrand zu navigieren. Wahrscheinlich ist das auch eine Sache der Gewohnheit - so hat sich eben das Web entwickelt.
Waagerechtes Scrollen finde ich jedenfalls grausam. Wenn’s paßt und erforderlich ist, mag es okay sein, aber eigentlich streike ich, wenn Inhalte über den rechten Bildschirmrand hinausgehen.
Viele Grüße,
die Iris
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Oops, kleiner Fehler…
Ja, auch ganz hübsch. Einziger Punkt: Wenn ich die Sprache einmal gewechselt habe, wäre es schön, wenn die weiteren Seiten dann auch z.B. in Deutsch kämen.
Aber nun sind wir wirklich beim Thema Webdesign angekommen.