Therapieerwartungen/Psychologenmaschen?

Hi mipiace!

Mannomann, da bist Du ja an ganz schön viele Idioten geraten.

Also ich muss Dir ehrlich sagen: _DU_ bist offenbar die einzige, die noch vernünftig ist und den Durchblick hat.

Wenn Du Dich bei einem Therapeuten nicht wohl fühlst, dann ist das Deine persönliche Einschätzung und dann hast Du absolut das Recht, den Therapeuten zu wechseln.
Wenn Du ihn überdies für inkompetent hälst… also…dann _musst_ Du ja quasi wechseln!

Denn eine Therapie bringt nich die Bohne, wenn man dem Therapeuten nicht vertraut.

Hm…was die Diagnose „Borderline“ angeht, hab ich persönlich schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich wurde von Dutzenden von Ärzten in die Borderline-Schublade gesteckt und hab mich da nie wohl gefühlt.
Nun bin ich bei einer Therapeutin, die mich nicht als Borderlinerin sieht, sondern eine posttraumatische Belastungsstörung vermutet .
Es kommt nämlich auch immer auf die Eigeneinschätzung des Patienten an.

Natürlich weiß ich jetzt nicht sehr viel über Dich, aber man sollte immer misstrauisch und hellhörig werden, wenn der Körper sich sträubt und man denkt: „Halt,hm,da stimmt irgendwas nicht…“

Ich würd Dir auf jeden Fall raten, Dir einen neuen Therapeuten zu suchen. Wenn Du meinst, dass eine tiefenpsychologische Behandlung besser wäre, dann sollest Du auch solch eine Therapie machen.

Deine Hausärztin hat meiner Meinung nach nicht soo viel Ahnung.
Ich finde, Du hast sehr genaue und sehr realistische Vorstellungen von einer Therapie!
Du weißt, dass Du hart arbeiten musst und willst das ja auch…
…und natürlich ist ein Therapeut auch dafür da, um neue Denkanstöße zu liefern!

Ein Therapeut muss auf einen eingehen und, wie Du ganz richtig meinst, einen Dialog mit einem führen.

Also… ich wünsche Dir viel Glück bei Deiner Suche!

Seit weiterhin so energisch und lass Dich nicht einschüchtern. :smile:

Alles Liebe,
Leah

P.S.: Vielleicht hat der Therapeut, der Dir sympathisch war, ja auch Adressen von tiefenpsychologischen Therapeuten?

Hi,

es gibt gute und es gibt schlechte Therapeuten, egal, welcher Richtung sie sich angehörig fühlen. Und es gibt therapiemotivierte sowie therapieunmotivierte Patienten, egal, zu welchem Therapeuten sie gehen.

Abgesehen davon: Ein Verhaltenstherapeut, der innerhalb von 20 (!) Stunden nur Dich hat reden lassen und von sich aus keine Angebote gemacht hat, wirkt auf mich nicht wie ein Verhaltenstherapeut. Aber 1. kenne ich ihn nicht und kann ihn deshalb nicht einschätzen, 2. kleben sich einige das Etikett „Verhaltenstherapie“ drauf und machen tatsächlich irgend etwas anderes, und 3.halte ich Dich - nachdem zu urteilen, was Du sagst - auch nicht gerade für VT-geeignet. Solche Schnacks wie „es liegt alles an der Kindheit“ oder „alberne Erwachsenenspielchen mache ich nicht“ würde ich mit: „Dann kann ich leider nichts für Sie tun und viel Erfolg bei Ihrer Suche“ beantworten. Du bräuchtest keine 20 Stunden zu warten. 2-3 Sitzungen und tschüß.

Grüße,

Oliver Walter

Hallo Annika,

Ich werde nicht in Leahs „Idiotenkanon“ einstimmen - soviel nur vorweg.

Dennoch ist es von dem, was ich bisher über die Borderline Persönlichkeitsstörung weiß, her so, daß es in der Tat sehr schwierig ist, einen geeigneten Therapeuten zu finden.

Als erfolgversprechndste Therapie hat sich offenbar die Dialektisch-Behaviorale Therapie auf Basis von Linehan erwiesen, mehr darüber und auch über die Diagnosekriterien kannst Du hier nachlesen: http://www.hansgunia.de/dbt.htm Diese Therapieform kommt übrigens schon eher aus der Verhaltenstherapie als aus der tiefenpsychologisch fundierten Therapie…

Aus dem Link ergibt sich, daß Suizidalität keineswegs ein „Muss“-Kriterium ist, auch das häufig auftretende „Ritzen“ muß nicht gegeben sein - selbstverletzendes Verhalten kann sehr viel diffizilere Formen annehmen.

Ich persönlich finde es okay, wenn Du nicht beim „erstbesten“ Therapeuten bleiben möchtest, allerdings sind die Anmerkungen Deines Psychiaters auch nicht zu vernachlässigen. Gestehe Dir selbst also ruhig einen Wechsel zu, Deine Krankenkasse kann Dir zum Beispiel bei der Suche nach einem Therapeuten, der die DBT durchführt, behilflich sein, aber dann zieh das auch durch.

Gruß,

Malte.

PS: Ich bin da kein Fachmann, nur interessierter Laie mit ein paar Erfahrungen.

Hallo,

Mannomann, da bist Du ja an ganz schön viele Idioten geraten.

Findest Du es nicht ziemlich vorschnell, so zu urteilen?

Wenn Du ihn überdies für inkompetent hälst… also…dann
_musst_ Du ja quasi wechseln!

Liegt es im Bereich Deiner Vorstellungskraft, daß so ein Therapeut möglicherweise die Dinge etwas besser überblicken kann, und die Patientin den Sinn irgendwelcher AHndlungen erst später sehen kann?

Denn eine Therapie bringt nich die Bohne, wenn man dem
Therapeuten nicht vertraut.

Richtig - aber ohne einen gewissen Vertrauens vorschuß und ein wenig Durchhaltevermögen geht das auch nicht.

Es kommt nämlich auch immer auf die Eigeneinschätzung des
Patienten an.

Keineswegs - es kommt auf die Diagnosekriterien an. Natürlich spielt die Eignwahrnehmung da auch mit rein, aber nicht DU bist es, die entscheidet, welche Störung vorliegt.

Natürlich weiß ich jetzt nicht sehr viel über Dich, aber man
sollte immer misstrauisch und hellhörig werden, wenn der
Körper sich sträubt und man denkt: „Halt,hm,da stimmt
irgendwas nicht…“

Könnte es vielleicht sein, daß genau das mit zum Spiel gehört und Teil der Störung ist?

Ich würd Dir auf jeden Fall raten, Dir einen neuen Therapeuten
zu suchen. Wenn Du meinst, dass eine tiefenpsychologische
Behandlung besser wäre, dann sollest Du auch solch eine
Therapie machen.

Die Therapiewahl sollte man den Fachleuten überlassen. Dafür sind sie da.
Und gerade bei Borderline scheint da die Auswahl an erfolgversprechenden Therapieformen sehr begrenzt zu sein.

Deine Hausärztin hat meiner Meinung nach nicht soo viel Ahnung.

Ahja…

Ein Therapeut muss auf einen eingehen und, wie Du ganz richtig
meinst, einen Dialog mit einem führen.

Dieses „Spiel mit den Bauklötzen“ ist zum Beispiel so ein Dialog, der btw. nicht auf die Verhaltenstherapie beschränkt ist. Wie soll er dialogiosieren, wenn die Patientin das „albern“ findet, ohne wirklich etwas darüber zu wissen? Nun gut, man könnte jetzt sagen, daß ein Therapeut genau dann gut ist, wenn er auch damit umgehen kann, aber das führt das ins Unendliche - bis es keine guten Therapeuten mehr gibt :smile:

Gruß,

Malte.

3 „Gefällt mir“

Hallo,

Mannomann, da bist Du ja an ganz schön viele Idioten geraten.

Findest Du es nicht ziemlich vorschnell, so zu urteilen?

Hi!

Vielleicht hätte ich es anders ausdrücken sollen, aber normalerweise wird mir immer vorgeworfen ich wäre _viel zu_ verständnisvoll. Tja…nun war ich mal etwas radikaler…auch wieder falsch.

Fakt ist zumindest, dass ein Therapeut, der seine Patientin nicht ernst nimmt, kein guter Therapeut ist.

Und wenn er sagt „er hätte ja kein Problem damit, wenn’s nich so schnell vorangeht“, obwohl es die Patientin stört (!), dann ist das für mich so ein Fall.

Zudem habe ich selbst viele Erfahrungen in dem Bereich gemacht.

Es gibt nun mal einige in diesem Fach, die vorschnell Diagnosen fällen und sich nur auf das gelernte Fachwissen berufen (was nur ein Teil ausmachen sollte - das Wichtigste ist Feingefühl).
Ich kenne viele Leute, die von so etwas richtig fertig gemacht wurden.

Im übrigen habe ich eine nette Therapeutin, die sehr viel Wert auf meine Meinung legt. Sie wird auch bei ihren Kollegen sehr geschätzt, von daher vertraue ich auf ihr Wissen. Und sie sagt, das Wichtigste, sind meine Empfindungen.

Wenn ein Patient bei sich bestimmte Symptome, die eine Diagnose voraussetzen (und bei Borderline sollten mindestens 3 von 5 Punkten sicher sein!) nicht erkennen kann, dann kann der Therapeut auch nicht einfach sagen: Doch, doch… natürlich haben sie die.

Der Patient ist doch nicht dämlich, nur wenn er psychisch krank ist.

Natürlich muss er auch Durchhaltevermögen haben!
Ich sage bestimmt nicht, dass eine Therapie entspanntes Vergnügen sein soll… aber es sollte eine Vertrauensbasis bestehen.
Und dazu gehört, dass der Therapeut den Patienten ernst nimmt und ihm, falls er mal anderer Meinung ist, vernünftig erklärt, was er denkt.

Wie bereits gesagt: Es kommt auf den Dialog an.

Und nochmal zur Eigeneinschätzung des Patienten:
Ich habe ja gesagt, es kommt _auch_ darauf an.

Mir hätte man Borderline fast eingeredet und mit einer falschen Diagnose herumzulaufen, ist sicherlich nicht heilungsfördernd.

Was ich mit meinem Artikel nur sagen wollte, ist, dass mipiaces Einschätzungen und Vorstellungen meiner Meinung nach richtig sind und sie sich nicht alles gefallen lassen darf.

Wenn Du Dich mit dem Thema beschäftigst, dann weißt Du ja sicherlich auch, wieviel Falsches bei einigen Ärzten da noch in den Köpfen sitzt.
(Was ja nicht unbedingt deren Verschulden ist)

Lieben Gruß,
Leah

kurz

Ich werde nicht in Leahs „Idiotenkanon“ einstimmen - soviel
nur vorweg.

Nu is ja wieder gut…
(—> a propos schnelles Urteilen…)

Gruß,
Leah

fast genauso kurz

Ich werde nicht in Leahs „Idiotenkanon“ einstimmen - soviel
nur vorweg.

Nu is ja wieder gut…
(—> a propos schnelles Urteilen…)

Damit meinte ich nicht, daß Du idiotisch bist, sondern daß Du alle Beteiligten als Idioten bezeichnet hast.

Gruß,

Malte.

Hi,

Fakt ist zumindest, dass ein Therapeut, der seine Patientin
nicht ernst nimmt, kein guter Therapeut ist.

Ich kann keinerlei Anzeichen dafür erkennen, daß er sie nicht ernstgenommen hat.

Und wenn er sagt „er hätte ja kein Problem damit, wenn’s nich
so schnell vorangeht“, obwohl es die Patientin stört (!), dann
ist das für mich so ein Fall.

Für mich nicht, denn es geht nunmal nicht immer so schnell, wie Patient sich das wünscht.

Es gibt nun mal einige in diesem Fach, die vorschnell
Diagnosen fällen und sich nur auf das gelernte Fachwissen
berufen (was nur ein Teil ausmachen sollte - das Wichtigste
ist Feingefühl).

Das bestreite ich nicht, ich halte es noch nicht mal für unmöglich, daß Annika an einen solchen geraten ist - aber erwiesen ist das noch lange nicht.

Wenn ein Patient bei sich bestimmte Symptome, die eine
Diagnose voraussetzen (und bei Borderline sollten mindestens 3
von 5 Punkten sicher sein!) nicht erkennen kann, dann kann der
Therapeut auch nicht einfach sagen: Doch, doch… natürlich
haben sie die.

Du bist da falsch informiert: es sind fünf von neun Symptomen, die Vorraussetzung für die Diagnose sind, vergleiche http://web4health.info/de/answers/border-diagn-dsm.htm

Und ein Patient, gerade ein Borderliner, ist alles andere als in der Lage, zu erkennen, ob ein Symptom auf ihn zutrifft oder nicht. Das Ritzen vielleicht mal ausgenommen.

Der Patient ist doch nicht dämlich, nur wenn er psychisch krank ist.

Natürlich nicht, aber er ist maximal subjektiv.

Ich sage bestimmt nicht, dass eine Therapie entspanntes
Vergnügen sein soll… aber es sollte eine Vertrauensbasis
bestehen.

Wie gesagt, diese Vertrauensbasis muß der Patient immer vorschiessen, sonst kann er gleich zu Hause bleiben.

Wenn Du Dich mit dem Thema beschäftigst, dann weißt Du ja
sicherlich auch, wieviel Falsches bei einigen Ärzten da noch
in den Köpfen sitzt.
(Was ja nicht unbedingt deren Verschulden ist)

Ja, ein wenig weiß ich davon. Viel mehr als darüber weiß ich allerdings über den Selbstbetrug, der den Borderliner bestimmt, und über die Strategien, die angewandt werden, um die Realität umzubiegen. Und DAS ist WIRKLICH haaresträubend.

Dennoch sag ich ja gar nichts dagegen, mehrere Therapeuten auszuprobieren - aber wenn ihre Therapiewerkzeuge allesamt als lächerlich abgetan werden, dann spricht das nicht gerade dafür, daß die Patientin sich ernstlich bemüht.

Gruß,

Malte.

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Nur ganz kurz .

  1. Es könnte sein, dass vorschnell eine Borderline-Störung
    diagnostiziert wird. Erkrankungen bzw. Probleme mit ähnlichen
    Beschwerden, aber völlig anderer Behandlung wären u.a.
  • ADHS (hier erlebe ich persönlich die häufigsten Fehldiagnosen in
    Richtung Borderline)
  • Depressionen
  • andere Persönlichkeitsstörungen (z.B. narzistische PS,
    histrionische Persönlichkeitsstörung)
  • bipolare Störungen / schizoaffektive Störungen…

Daneben könnte es aber auch sein, dass eben eigentlich überhaupt
keine klinisch greifbare Diagnose vorliegt, sondern eher ein
unspezifisches Unzufriedenheitsgefühl.

Ich traume mir hier keine Beurteilung zu. Ebenso nervt es mich auch,
wenn Therapeuten das Verhalten des Patienten ihnen gegenüber
vorschnell auf eine Persönlichkeitsstörung zurückführen, obwohol oder
gerade weil ich mich lange mit Persönlichkeitsstörungen beschäftigt
habe.

hi minipace,
Trau’ doch einfach Deiner Intuition - das ist der erste Schritt zur Genesung…
Gruß,
Anja

HI

ich kann dir aus langjähriger erfahrung empfehlen z.b. das buch … gesundheit für körper und seele von luise hay zu kaufen… so sehr wie du dir selber helfen kannst wenn du das möchtest kann es sehr selten ein arzt.

lg ralf

Persönlichkeitsstörungen
Hallo,

vielen Dank für die ausführliche Nachricht. Ein paar Fragen hätte ich noch:

  • ADHS (hier erlebe ich persönlich die häufigsten
    Fehldiagnosen in
    Richtung Borderline)
  • Depressionen
  • andere Persönlichkeitsstörungen (z.B. narzistische PS,
    histrionische Persönlichkeitsstörung)
  • bipolare Störungen / schizoaffektive Störungen…

Wer aber diagnostiziert mir denn nun, was ich genau habe?
Der Psychiater wie auch der Psychologe meinen, „dafür“ müsste man mich locker „ein halbes Jahr kennen“, um Borderline festlegen zu können.
Im Endeffekt kann mir es ja egal sein, welchen „Namen das Kind hat“, Hauptsache es wird was getan, aber interessieren würde es mich trotzdem schon.

Es gibt doch diese 8 Kriterien des DSM-III und ich meine zumindest, bei mir treffen alle 8 locker zu.

Daneben könnte es aber auch sein, dass eben eigentlich
überhaupt
keine klinisch greifbare Diagnose vorliegt, sondern eher ein
unspezifisches Unzufriedenheitsgefühl.

Dafür sind die Symptome zu „heftig“: Selbstverletzung, unangemessene Wutausbrüche, ständig wechselnde Beziehungen, die nur geprägt sind von exzessiven Bemühungen, ein Verlassen zu verhindern, starke Stimmungsschwankungen, Impulsivität, Suizidalität in Form von - allerdings nur - Ankündigungen, chronische Leere und Sinnlosigkeit. Am prägnantesten sind die Beziehungsprogramme, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen.

Ebenso nervt es mich
auch,
wenn Therapeuten das Verhalten des Patienten ihnen gegenüber
vorschnell auf eine Persönlichkeitsstörung zurückführen,
obwohol oder
gerade weil ich mich lange mit Persönlichkeitsstörungen
beschäftigt
habe.

Und was schlägst du alternativ für mich an künftigem Procedere vor?
Mir wird sogar schon von allen Seiten Klinik nahegelegt (Psychiater, Psychologe, Hausarzt), ich meine immer, wenn sie nicht mehr weiterwissen, oder wenn man ihnen zu unbequem wird, wird man „abgeschoben“. Auf Klinik hab ich aber wenig Lust, da gibts wirklich schlimmere Fälle.

mipiace

Schlechte Therapeuten
3.halte ich Dich - nachdem zu urteilen, was Du

sagst - auch nicht gerade für VT-geeignet.

Ja klar, ich mich auch nicht. Ein Rumdoktorn an gegenwärtigen Symptomen macht vielleicht bei anderen Problemstellungen Sinn, nicht aber bei den Programmen hier, die bei mir ablaufen.

Solche Schnacks wie
„es liegt alles an der Kindheit“ oder „alberne
Erwachsenenspielchen mache ich nicht“ würde ich mit: „Dann
kann ich leider nichts für Sie tun und viel Erfolg bei Ihrer
Suche“ beantworten.

Aber was ist von einem Psychologen zu halten, der dann „und tschüß“ sagt? Wenn er nichts Besseres im Programm hat, als Bauklötzchen aufbauen und am Boden Kreise ziehen, weil angeblich nur die „Visualisierung“ hilft?
DAS soll das Alleinseligmachende in solch Therapeutenaugen sein?

DAS kann’s ja nun echt nicht sein.
Also wenn ich als Therapeut nicht mehr auf dem Kasten hab, dann hat hier wohl einer wirklich den Job verfehlt und wäre an der Aldikasse besser aufgehoben. Sorry, aber wenn meiner mir nichts anderes anbieten kann, als dass ich „das machen müsse“, dann hat er nicht alle …

mipiace

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Bauklötzchen-Theorien

Dieses „Spiel mit den Bauklötzen“ ist zum Beispiel so ein
Dialog, der btw. nicht auf die Verhaltenstherapie beschränkt
ist. Wie soll er dialogiosieren, wenn die Patientin das
„albern“ findet, ohne wirklich etwas darüber zu wissen? Nun
gut, man könnte jetzt sagen, daß ein Therapeut genau dann gut
ist, wenn er auch damit umgehen kann

Also wirklich, wenn ein Therapeut merkt oder gesagt bekommt, dass jemand (ich) einfach keinen Zugang für solche „Visualisierungen“ hat,haben will, dann kann man das als Therapeut doch akzeptieren und die Sache anders anpacken, wenn er sein Handwerk gelernt hat.

Das ist das Gleiche mit „Tanztherapie“, „Maltherapie“ an Kliniken usw. - ich bin halt jemand, der lieber redet , als rumvisualisiert und phantasiert und Bildchen malt und Tänzchen macht usw. usw.

Man kann doch einem Patienten das nicht aufdrängen, wie man jemandem auch kein Autogenes Training beibringen kann, was bei mir bspw. auch nicht geht - ist das gleiche für mich.

Aber als Therapeut muss ich doch noch Varianten im Repertoire haben als Bauklötzchen aufzubauen.

Und by the way: ich kann mir das „Chaos meines Lebens“ auch so durchaus gut vorstellen (als „Kreative“), als mir das an eingestürzten Bauklötzchen-Türmen visualisieren zu müssen …

mipiace

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Dieses „Spiel mit den Bauklötzen“ ist zum Beispiel so ein
Dialog, der btw. nicht auf die Verhaltenstherapie beschränkt
ist. Wie soll er dialogiosieren, wenn die Patientin das
„albern“ findet, ohne wirklich etwas darüber zu wissen? Nun
gut, man könnte jetzt sagen, daß ein Therapeut genau dann gut
ist, wenn er auch damit umgehen kann

Also wirklich, wenn ein Therapeut merkt oder gesagt bekommt,
dass jemand (ich) einfach keinen Zugang für solche
„Visualisierungen“ hat,haben will, dann kann man das als
Therapeut doch akzeptieren und die Sache anders anpacken, wenn
er sein Handwerk gelernt hat.

Hm, ja, vielleicht kann man das.
Du könntest Dich aber auch einfach mal drauf einlassen.
Letztlich sind die Klötzchen aber auch nicht so wichtig, sie sind nur ein Beispiel dafür, daß Du a) diesem Therapeuten nicht vertraust und b) offenbar ein recht konkretes Bild vor Augen hast, wie eine Therapie aussehen soll. Beides sind maximal schlechte Voraussetzungen für Erfolg, weshalb ich auch einen Wechsel gar nicht verkehrt finde. Nur, an Punkt b) solltest auch Du ein wenig arbeiten - Du bist sicher die letzte, die beurteilen kann, welche Therapieform gut für sie ist (zumindest im voraus wirst Du das nicht können).1

Das ist das Gleiche mit „Tanztherapie“, „Maltherapie“ an
Kliniken usw. - ich bin halt jemand, der lieber redet ,
als rumvisualisiert und phantasiert und Bildchen malt und
Tänzchen macht usw. usw.

Geht mir ähnlich. Trotzdem würde ich Klötzchen bauen, eben genau aus dem Grunde, daß das eben etwas ist, wo meine üblichen Tricks nicht funktionieren. In Situationen, in denen Du ungeübt bist, bist Du wahrhaftiger, als bspw. im Gespräch, dessen Mechanismen Du wunderbar für Deine (vordergründigen) Zwecke einsetzen kannst.

Man kann doch einem Patienten das nicht aufdrängen

Nein, das funktioniert nicht. Du als Patientin kannst aber einfach mal was annehmen. Das hat was mit Kontrolle abgeben, Vertrauen und sich fallen lassen zu tun - bestimmt nicht verkehrt für jemanden mit Deinen Symptomen :smile:

Aber als Therapeut muss ich doch noch Varianten im Repertoire
haben als Bauklötzchen aufzubauen.

Ja. Siehe meinen Hinweis auf die DBT.

Und by the way: ich kann mir das „Chaos meines Lebens“ auch so
durchaus gut vorstellen (als „Kreative“), als mir das an
eingestürzten Bauklötzchen-Türmen visualisieren zu müssen …

Es geht dabei aber vielleicht darum, daß der Therapeut sich das auch vorstellen kann. Und Bauklötzchen lügen meistens weniger als Worte.

Gruß,

Malte.

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Danke Leah - und nochwas …
Hallo Leah,

danke, das macht mir Mut, was du schreibst.
Ich hab morgen und nächste Woche drei Termine bei tiefenpsy. Therapeuten.
Unc wenn sie mich zehnmal in die Borderline-Schublade und dem „Therapeutenwechsel-Syndrom“ (haha, bei dem ersten Wechsel!!!) stecken, ist mir das jetzt wurscht.
Es geht um mich und nicht um deren blöde Theorien!
Es geht um mein Stundenkontingent, dass ich einen Teufel als verpleppern werde, denn danach müsste ich 2 Jahre Pause machen und ich hab durchaus keine Zeit mehr zu verlieren!

Und wenn mir ein Zahnart Schmarrn erzählt, wechsle ich den ja auch.
Also wird auch DER Therapeut gewechselt, zumal mir ja ein anderer Verhaltenstherapeut beim Erstgespräch in allen Punkten beigepflichtet hat und dass eine Verh.therapie denkbar das Schlechteste für mich sei - und das spüre, merke ich ja an mir selbst, denn das Rumdoktorn an Symptomen hat mir in 25 Std. nichts gebracht außer blöden Sprüchen.

Außerdem, und das hab ich noch gar nicht angeführt:
ein Therapeut, der meine Beziehungsstörungen incl Berührungsängste mit einer „Körpertherapie“ kurieren will, indem er mich „halten will“, damit ich diese Ängste los werde … na, da stimmt ohnehin was nicht …

Ich hab das ganz sichere Gefühl, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin …

mipiace

Con faule Ausreden und hilflosen Therapeuten

Du bist da falsch informiert: es sind fünf von neun Symptomen,
die Vorraussetzung für die Diagnose sind, vergleiche
http://web4health.info/de/answers/border-diagn-dsm.htm

Kenn ich.

Und ein Patient, gerade ein Borderliner, ist alles andere als
in der Lage, zu erkennen, ob ein Symptom auf ihn zutrifft oder
nicht. Das Ritzen vielleicht mal ausgenommen.

So, meinst du?
Ich behaupte aber, auf mich treffen neun volle Kanne zu.
Soviel Selbstreflexion hab ich schon betrieben.
Und ich sage mal, ich bestehe aus „2 Seiten“, dem normalen, sachlichen Verstand und den Programmen (ob Borderline oder nicht).
Und ich sehe sehr wohl - meist erst rückblickend nach einer "Handlung -, ob das jetzt wieder „Programm“ war oder nicht.
Vielleicht mag mir einiges auch entgehen, aber ich weiß jetzt genug darüber, dass ich selbst mir so ehrlich bin, dass ich sehen KANN, wo ich manipuliere, wo ich abwerte usw.

Deine Aussagen sind die typischen Aussagen von Therapeuten, die das Handtuch werfen, noch wenn sie von Ferne einen Borderliner wittern, weil sie ihnen „zu kompliziert“ sind.

In einer Gesellschaft, wo es jeder gerne unkompliziert und einfach hätte, sind Borderliner freilich unbequem.
Aber wofür sonst kriegen die Herren Psychologen nicht wenig Kohle?

Der Patient ist doch nicht dämlich, nur wenn er psychisch krank ist.

Natürlich nicht, aber er ist maximal subjektiv.

Tja, und er kann denken!
Und er kann Selbstreflexion betreiben und siehe da: er erkennt sogar, wo Borderline-Programme ablaufen und biegt sich nicht nur die Realität zurecht! Alles blöde Vorurteile von Nichtbetroffenen!

Und wer kein aktiv Betroffener ist, sollte besser nicht nur auf seinen Lehrbuchtheorien beharren! Es gibt durchaus noch andere Realitäten - und Borderliner haben durchaus ihr Hirn, um auch über sich selbst nachzudenken - Einsicht, Selbstreflexion - oder glaubst du hätte ich sonst so eine Motivation für eine Therapie und setze dafür Himmel und Hölle in Bewegung, wenn nach solcher Meinung es doch so bequem für mich wäre, „meine Realität zurechtzubiegen“?

WC - wohl kaum

Dennoch sag ich ja gar nichts dagegen, mehrere Therapeuten
auszuprobieren - aber wenn ihre Therapiewerkzeuge allesamt als
lächerlich abgetan werden, dann spricht das nicht gerade
dafür, daß die Patientin sich ernstlich bemüht.

Ich habe durchaus nicht gesagt, dass ich alle seine Theapiewerkzeuge als lächerlich abtue!! Das ist absolut unwahr!

Ich moniere „Spieltheorien“ in Form von tanzen, anfassen, Bauklötzchen bauen, malen und was so sonst noch gibt.

Dazu bin ich zu pragmatisch, zu sachlich, zu realistisch, zu gesprächsorientiert.
Mit mir kann man gerne reden. Aber wenn der gute Mann auf meine Fragen nur antwortet mit „lassen Se’s halt“ oder „dann gehen Se halt mal mit dem Verstand ran“ … dann zeugt das eher für mich von Hilflosigkeit.

Ich verlange von einer guten Therapie einen Dialog, einen Gesprächsdialog! Ich hab keinen Bock, angefasst zu werden oder mich bei Bauklötzchen wie ein Kind zum Affen zu machen!

Ich bin erwachsen, ich kommuniziere verbal mit meiner Umwelt, also verlange ich das auch in einer Therapie mit und vom Therapeuten - und das, glaube ich, ist nicht mal zuviel verlangt.

Ich will arbeiten und nicht „spielen“.
Und um mir was bewusst zu werden oder zu „visualisieren“, brauch ich nicht extra auf dem Boden rumzukrabbeln!

DAS sind die „Therapiewerkzeuge“, die ich ablehne.
Das hat nichts damit zu tun, dass ich den Therapeuten ablehne, sonst hätte ich es nicht 25 Std. mit ihm ausgehalten!
Ich lehne das Werkzeug ab.

Und als guter Therapeut hat er sicherlich nach was anderes an „Werkzeugen“ gelernt, denn man kann ja nicht alle Patienten über einen „Werkzeug-Kamm“ scheren, nicht?

mipiace

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Du bist da falsch informiert: es sind fünf von neun Symptomen,
die Vorraussetzung für die Diagnose sind, vergleiche
http://web4health.info/de/answers/border-diagn-dsm.htm

Kenn ich.

Ja, aber Leah hatte das offenbar grad nicht auf dem Zettel. Meine Antwort war primär an sie gerichtet.

Und ein Patient, gerade ein Borderliner, ist alles andere als
in der Lage, zu erkennen, ob ein Symptom auf ihn zutrifft oder
nicht. Das Ritzen vielleicht mal ausgenommen.

So, meinst du?
Ich behaupte aber, auf mich treffen neun volle Kanne zu.
Soviel Selbstreflexion hab ich schon betrieben.

Das ist ja schonmal was - wobei mich das schon fast an der Diagnose zweifeln liesse, aber wie schon gesagt bin ich kein Therapeut.

Vielleicht mag mir einiges auch entgehen, aber ich weiß jetzt
genug darüber, dass ich selbst mir so ehrlich bin, dass ich
sehen KANN, wo ich manipuliere, wo ich abwerte usw.

Damit hast Du vielen anderen schon ne Menge voraus. Bedenke bloß, daß selbst diese Selbstreflexion auch „gefärbt“ sein kann, sag ich mal. Es ist schon rein logisch kaum möglich, daß Du Dich selbst so objektiv und umfassend erkennen kannst wie ein firmer Außenstehender das kann.

Deine Aussagen sind die typischen Aussagen von Therapeuten,
die das Handtuch werfen, noch wenn sie von Ferne einen
Borderliner wittern, weil sie ihnen „zu kompliziert“ sind.

Mag sein, ich wäre für BLer sicher auch kein guter Ansprechpartner :smile:

In einer Gesellschaft, wo es jeder gerne unkompliziert und
einfach hätte, sind Borderliner freilich unbequem.

Ich denke nicht, daß DAS das zentrale Problem von BLern ist.
Aber es ist natürlich leicht, der Gesellschaft die Schuld zuzuweisen.

Aber wofür sonst kriegen die Herren Psychologen nicht wenig
Kohle?

Für die anderen Fälle bspw. Soviel Kohle ist das übrigens gar nicht mal…
Mein Stundensatz bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen.

Der Patient ist doch nicht dämlich, nur wenn er psychisch krank ist.

Natürlich nicht, aber er ist maximal subjektiv.

Und wer kein aktiv Betroffener ist, sollte besser nicht nur
auf seinen Lehrbuchtheorien beharren!

Dein Ton ist bezeichnend. Was weisst Du über meine Erfahrungen in diesen Dingen?
Gar nichts. Soviel zum Thema „Abwertung“…

glaubst du hätte ich sonst so eine
Motivation für eine Therapie und setze dafür Himmel und Hölle
in Bewegung, wenn nach solcher Meinung es doch so bequem für
mich wäre, „meine Realität zurechtzubiegen“?

Das eine widerspricht dem anderen nicht unbedingt. Schliesslich akzeptierst Du nur eine Therapie, die Deinen ja schon sehr konkreten und eingeschränkten Vorstellungen entspricht - das kann man schon „Bequemlichkeit“ nennen. Ich gebe Dir aber insofern Recht, als daß es schon eine große Leistung ist, überhaupt etwas aktiv zu tun.

Dennoch sag ich ja gar nichts dagegen, mehrere Therapeuten
auszuprobieren - aber wenn ihre Therapiewerkzeuge allesamt als
lächerlich abgetan werden, dann spricht das nicht gerade
dafür, daß die Patientin sich ernstlich bemüht.

Ich habe durchaus nicht gesagt, dass ich alle
seine Theapiewerkzeuge als lächerlich abtue!! Das ist absolut
unwahr!

Ich moniere „Spieltheorien“ in Form von tanzen, anfassen,
Bauklötzchen bauen, malen und was so sonst noch gibt.

Das sind dann ja quasi „alle“, mit einziger Ausnahme des Gespräches.

Mit mir kann man gerne reden. Aber wenn der gute Mann
auf meine Fragen nur antwortet mit „lassen Se’s halt“ oder
„dann gehen Se halt mal mit dem Verstand ran“ … dann zeugt
das eher für mich von Hilflosigkeit.

Ja, für mich auch. Deshalb finde ich den Entschluß, sich jemand anderen zu suchen ja auch ganz okay. Siehe dazu bitte meine Antwort direkt an Dich.

Ich verlange von einer guten Therapie einen Dialog, einen
Gesprächsdialog! Ich hab keinen Bock, angefasst zu werden oder
mich bei Bauklötzchen wie ein Kind zum Affen zu machen!

Ich bin erwachsen, ich kommuniziere verbal mit meiner Umwelt,
also verlange ich das auch in einer Therapie mit und vom
Therapeuten - und das, glaube ich, ist nicht mal zuviel
verlangt.

*lächel* Also Offenheit und Bereitschaft, an sich zu arbeiten sind für mich andere Dinge… Merkst was? Du forderst und forderst und lehnst ab und forderst…

Und als guter Therapeut hat er sicherlich nach was anderes an
„Werkzeugen“ gelernt, denn man kann ja nicht alle Patienten
über einen „Werkzeug-Kamm“ scheren, nicht?

Oh, ich bin sicher, es gibt schon sowas wie eine Hand voll von „Standardwerkzeugen“, die quasi immer nützlich sind. Es gehört übrigens zur Bereitschaft, an sich zu arbeiten dazu, daß man dem Therapeuten die Wahl der Werkzeuge überlässt. Und 25 Stunden sind ja auch noch nicht sooo viel.

Zuletzt noch der Hinweis, daß mein Posting an Dich ganz oben steht - das, auf das Du hier geantwortet hast, ist in erster Linie eine Antwort auf Leah und daher an der einen oder anderen Stelle vielleicht ein wenig verallgemeinernd.

Gruß,

Malte.

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Hallo,

Ein Rumdoktorn an gegenwärtigen
Symptomen macht vielleicht bei anderen Problemstellungen Sinn,

VT ist kein „Rumdoktorn an gegenwärtigen Symptomen“. Schade, daß Du anscheinend solche einseitigen Erfahrungen gemacht (oder solche irreführenden Informationen aufgenommen) hast, daß Du das denkst.

nicht aber bei den Programmen hier, die bei mir ablaufen.

O.k., wenn Du Dir sicher bist, dann solltest Du einen anderen Weg wählen. Wir sind uns darin einig.

Aber was ist von einem Psychologen zu halten, der dann „und
tschüß“ sagt?

Das ist genauso sein Recht, wie es Dein Recht ist „und tschüß“ zu sagen.

Wenn er nichts Besseres im Programm hat, als
Bauklötzchen aufbauen und am Boden Kreise ziehen, weil
angeblich nur die „Visualisierung“ hilft?
DAS soll das Alleinseligmachende in solch Therapeutenaugen
sein?

Wie gesagt kenne ich Deinen Therapeuten nicht. Für mich persönlich ist eine Methode allein ein bißchen dürftig.

Also wenn ich als Therapeut nicht mehr auf dem Kasten hab,
dann hat hier wohl einer wirklich den Job verfehlt und wäre an
der Aldikasse besser aufgehoben. Sorry, aber wenn meiner mir
nichts anderes anbieten kann, als dass ich „das machen müsse“,
dann hat er nicht alle …

Nein, aber Du darfst Dich mit gutem Recht für einen anderen entscheiden, wenn Du so denkst.

Gruß,

Oliver Walter

1 „Gefällt mir“