Warum soll ich Vater werden?

Ich habe auch einen Eintrag bei „Kultur und Gesellschaft“ gemacht.

Hier stelle ich Euch auch die Frage.

Ich will kein Vater werden. Leider möchte meine Freundin unbedingt. Was machen wir nun?

Es gibt nur drei Alternativen: Trennung, ich lebe unglücklich mit Kind oder sie lebt unglücklich ohne Kind.

Was soll ich machen?

Hallo,

da fragt sich: wie eilig ist es denn? Wie alt seid ihr? Muss die Entscheidung JETZT gefaellt werden?
Du darfst deine Partnerin nicht unter Druck setzen und umgekehrt auch nicht. Wenn du dich entschliesst, doch Vater zu werden, dann bitte nachdem du dir ueber die Konsequenzen klargeworden bist. Wenn es nicht eilt, macht eine Bedenkzeit aus, in der sich jeder ueber die drei moeglichkeiten Gedanken macht.
Auf jeden Fall waere es falsch, um der Beziehung Willen ein Kind zu bekommen! Das waer insbesondere dem Kind gegenueber unfair.
(Uebrigens gibt es Menschen, die keine Kinder wollten und nun froh sind, doch welche zu haben)

Gruss, Niels

Meiner Freundin kann es nicht schnell genug gehen.
Wir sind beide mitte 20.
Sie fühlt sich jetzt „reif“ und kann wohl nicht mehr lange warten.

Ich kann mich als Vater überhaupt nicht vorstellen.
Auch beim gelegentlichen Babysitting fühle ich mich so „unfähig“. Und dann eigene Kinder? Nee, Du.

Hi Sascha,

sinnvoll könnte es sein, Ihr stellt Euch mal verschiedene Situationen vor, malt sie Euch aus. Wie wäre es jetzt Kinder zu bekommmen, sie später zu bekommen oder kinderlos zu bleiben? Wie würdet Ihr Euch beide damit jeweils fühlen?

Deiner Schilderung entnahm ich, daß Deine Freundin entweder scheinbar unter Druck steht. Ich denke, wenn eine Zeit reif ist, so passieren die Dinge einfach, da nutzt aler Druck nichts - im Gegenteil. Druck verhindert nur das Geschehen.

Was bedeutet es für Dich Vater zu sein oder kinderlos zu sein bzw. was bedeutet die Mutterrolle für Deine Freundin? Was wäre anders? Kann es sein, daß ein Kind entstehen soll weil sie dazu nun sich stark und bereit dazu fühlt oder gibt es etwas, das sie nur dazu drängt, z.B. es gehört sich so und die Schwester hat schon ein Jahr jünger entbunden? Mag sie mit einem Kind etwaige Probleme in der Partnerschaft kitten? Es gibt viele Möglichkeiten.

Wenn Ihr ehrlich zu Euch und zueinander seid, werdet Ihr gemeinsam herausfinden, in welcher Form Ihr nun Eure Beziehung verändern wollt.

Du schreibst, Dich unfähig zur Vaterschaft zu fühlen. Wäre Deine Einstellung zum Vater werden anders, wenn Du Dich grundsätzlich dazu fähig fühlen würdest? Und was noch spannender ist, woran würdest Du denn merken, daß Du „fähig“ bist, Vater zu sein?

Alles Gute,

Romana

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Halo Sascha:

Ich kann mir nicht gut vorstellen, dass dies der einzige Punkt sei, in dem ihr verschiedener Meinung seid. Ich finde, es gibt fuer Euch nur zwei Moeglichkeiten:

  1. Bedenkzeit, in der sich jeder von Euch beiden ueberlegt, wie sehr er bei seinem Standpunkt auch in Zukunft bleiben wird
  2. Trennung
    Ich finde es genauso schlimm fuer Dich, wenn Du der Freundin zuliebe einwilligst als umgekehrt, dass sie kinderlos bleiben soll, wenn sie unbedingt Kinder haben will. Damit sind naemlich u.U. sogar zwei der dreikoepfigen Familie stark betroffen, denn AUF ALLE FAELLE WUERDE DAS KIND MITLEIDEN MUESSEN, derjenige der nachgibt, wird alle Unannehmlichkeiten und Zwistigkeiten darauf schieben wollen und der andere wird staendig im Zweifel leben, ob er richtig gehandelt hat, den anderen zu etwas zu zwingen, was er eigentlich nicht wollte.

Ihr seid beide noch SO JUNG, dass Ihr Euch einerseits Zeit geben koennt um mit dieser Entscheidung zuzuwarten oder auch einen anderen Partner finden koenntet, der AUCH in dieser wichtigen Frage mit Euch einer Meinung ist.

Ich wuensche Euch vom ganzen Herzen Geduld mit Euch selbst und mit dem Partner und die Weisheit, die richtige Entscheidung zu treffen, denn es ist ungemein wichtig.
Liebe Gruesse von Angelika aus Colima, Mexico

Ich habe auch einen Eintrag bei „Kultur und Gesellschaft“

gemacht.

Hier stelle ich Euch auch die Frage.

Ich will kein Vater werden. Leider möchte meine Freundin
unbedingt. Was machen wir nun?

Es gibt nur drei Alternativen: Trennung, ich lebe unglücklich
mit Kind oder sie lebt unglücklich ohne Kind.

Was soll ich machen?

Lieber Sascha!

Auch ich möchte einige Gedanken und Gefühle einbringen, die Dir vielleicht weiterhelfen. Ich bin jetzt 22 und bin seit 4 Monaten mit einem Mann zusammen, den ich seit 1,5 Jahren zusammen bin und der ein Kind mit einer anderen Frau zusammen hat.

Dieses Kind ist als „Ausrutscher“ beim Abschiedssex nach der Trennung entstanden (sehr intelligent) und ist aber sein Ein und alles. Er sagte mir einmal, wenn er Lara auf dem Arm hält, wäre
das ein unbeschreibliches Gefühl.

Nach bereits drei Monaten Beziehung fing ich an, mit ihm über ein gemeinsames Kind zu sprechen (er kann wahrscheinlich alles brauchen, aber nicht NOCH ein Kind - jedenfalls momentan nicht).

Für mich jedoch gibt es keine schönere Vorstellung, als ein Kind zu bekommen, es in meinem Bauch, unter meinem HERZEN heranwachsen zu spüren, es umsorgen zu können.

Frauen können wahrscheinlich ganz schön nervig sein, wenn es um dieses Thema geht, aber sind die Muttergefühle erst einmal erwacht, kommt man da auch ganz schwer wieder raus, kann an gar nichts anderes mehr denken. Es ist ein Gefängnis im Freien, überall wird man damit konfrontiert, sieht schwangere Frauen, kleine Babies, Kleinkinder. Man überlegt sich, wie man mit seinem eigenen Kind umgehen würde, wie man es erziehen würde, malt sich die schönsten Situationen aus, obwohl Mutter sein ganz bestimmt kein Zuckerschlecken ist.

Ja, ein Kind ist sicherlich das Einzige, was eine GUTE Beziehung krönen kann, aber beide müssen sich über die Ausmaße und Verantwortung im Klaren sein.

Frage Deine Freundin mal, ob sie dieses Kind will, weil sie es wirklich will, oder ob sie es „einfach nur“ will, weil sie es als einen einfachen Ausweg sieht. Ich ertappe mich zum Beispiel oft dabei, dass ich diesen Kinderwunsch habe, wenn ich in einem beruflichen Tief stecke.

Könnte es vielleicht auch sein, dass sie über ein Kind versucht, Dich an sich zu binden? Das kann sie nämlich gleich vergessen. Ein Baby ist keine Garantie für einen Mann. NIEMALS.

Ich hoffe, Deine Freundin ist verantwortungsbewusst genug, vorher mit Dir ALLE Ausmasse zu erläutern und Dich nicht zu überrumpeln („Huch Schatz, ich hatte einfach die Pille vergessen!“)

Ich wünsche Dir alles, alles Gute und: trefft die richtige Entscheidung - um des neuen Lebens willen!

Gruss, Reggi

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Sorry, ich meinte, ich kenne diesen Mann seit 1,5 Jahren. *g*

Warum soll ich Vater werden?

das weisst du, wenn du es willst.

beachte:
triff deine entscheidung, lass dich durch niemanden ueberreden und hoer auf keinen guten rat!

meine persoenliche meinung: „liebesschmerz“ geht vorbei, aber wenn du ein kind hast, hast du ein kind…

Ich habe auch einen Eintrag bei „Kultur und Gesellschaft“
gemacht.

Hier stelle ich Euch auch die Frage.

Ich will kein Vater werden. Leider möchte meine Freundin
unbedingt. Was machen wir nun?

Hallo Sascha,
niemand sollte ungewollt an ein Kind kommen, ob Mutter oder Vater…
Ich würde dir vorschlagen, mit Deiner Freundin darüber zu reden. Ein Gespräch klär wohl manches, warum du nicht willst, warum sie will…
Wenn du dich nicht reif dafür fühlst, dann warte noch ab. Wenn sie dich liebt, wird sie das verstehen.
Ein leben ohne kinder ist für mich persönlich nicht denkbar. ich glaube es geht vielen anderen auch so, aber das muss jeder für sich entscheiden. lass dich nicht drängen aber vergib dir nix, in dem du deine meinung kundtust und einfach ihr schilderst, warum du so denkst… dann habt ihr doch eine basis
viel gl+ck
sarah

Tja, die Situation kommt mir sehr bekannt vor …
Hallo Sascha !!

Tja, die Situation kommt mir sehr bekannt vor …
Nur schaue ich aus der anderen Richtung.
Ich glaube, es steckt einfach in den Genen oer Hormonen oder wo auch immmer…

Die meisten Jungs in meinem Umkreis sind der Ansicht, daß sie bis 30 „leben“ wollen und danach erst an Kinder denken.
(Als ob das Leben vorbei wäre, wenn man Kinder hat!
Da geht es doch erst los!
Oder ? - Kommt wohl darauf an, was man unter leben versteht.)

Mein Freund ist da nicht anders.
Ich muß ja zugeben, daß ich es manchmal einfach süß finde, wenn er dem Kurzen seiner Cousine auf den Arm gesetzt bekommt. Man merkt ihm an, wie unsicher er ist und ich glaube, daß dieses „Nein zu Kindern“ schlichtweg Angst ist. Oder ?

Ich selber bin froh, daß meine Eltern sehr jung sind.(Da kann ich mit meinen Herrschaften auch mal losziehen!) Meine Mutter hatte in meinem Alter (fast 25) schon das 2te Kind.
Ich hätte ja auch gerne einen kleinen Wombel, aber zum einen ist mein Freund dagegen und zum anderen hätte ich dan quasi zum Zeitvertreib studiert, was ich auch schade fände.

Zum Glück ist mein Freund älter als ich und nach einigen Debatten über die Möglichkeit und Unmöglichkeit Kinder zu bekommen, haben wir uns auf 3 bis 4 Jahre geeinigt.
(Unter anderem auch, weil wir der Meinung sind,
daß vor der Taufe erst die Hochzeit untergebracht werden sollte.)

Ich denke, das ist ein ganz guter Kompromiss.
Wichtig ist mir aber dabei,

  • daß wir mehr oder weniger einen Termin gesetzt haben. Da kann mein Freund sich an den Gedanken gewöhnen, und ich kann mich schonmal eine Runde darauf freuen.

  • daß ich in der Zwischenzeit auch etwas interessantes zu tun habe. Hätte ich wie andere Leute schon einige Jahre gearbeitet wäre ich nicht so einfach zufrieden gewesen. Es ist ja auch eine Ablenkung und die sollte schließlich auch Spaß machen.

Wenn Ihr offen über das Thema sprecht werdet ihr euch auch einigen. Aber es braucht schon eine ganze Menge Liebe und Geduld und es wird sicher nicht da einzige Thema sein, das dann besprochen wird. Denn gerade es geht hier um grundsätzliche Entscheidungen, die nicht mit „Jein“ beantwortet werden können.

Ich wünsche euch, daß ihr die für euch beide beste Lösung findet.

Du - oder auch deine Freundin - könnt mir ruhig auch eine Mail schreiben, wenn ihr wissen wollt, wie es bei uns weitergeht.

Ute

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Schönen Dank für den schönen Artikel.

Hallo Sascha !!

Tja, die Situation kommt mir sehr bekannt vor …
Nur schaue ich aus der anderen Richtung.
Ich glaube, es steckt einfach in den Genen oer Hormonen oder
wo auch immmer…

-> Oder in der schrecklichen Kindheit oder oder oder, wer weiss das schon?

Die meisten Jungs in meinem Umkreis sind der Ansicht, daß sie
bis 30 „leben“ wollen und danach erst an Kinder denken.
(Als ob das Leben vorbei wäre, wenn man Kinder hat!
Da geht es doch erst los!
Oder ? - Kommt wohl darauf an, was man unter leben versteht.)

-> Klar, man entwickelt sich mit einem Kind auch weiter. Man wird nicht mehr jeden Tag oder jedes Wochenende um die Häuser ziehen können. Das ist auch nicht das wichtigste im Leben.

Ich möchte aber NIEMALS Kinder bekommen.

Mein Freund ist da nicht anders.
Ich muß ja zugeben, daß ich es manchmal einfach süß finde,
wenn er dem Kurzen seiner Cousine auf den Arm gesetzt bekommt.
Man merkt ihm an, wie unsicher er ist und ich glaube, daß
dieses „Nein zu Kindern“ schlichtweg Angst ist. Oder ?

->Auf jeden Fall. Angst was falsch zu machen und die Kindheit zu versauen. Alle Eltern denken, sie wären gut zu ihren Kindern gewesen. Aber wo kommen all die Idioten auf der Welt her? Kinderschänder, Hooligans, Massenmörder und Rechtsanwälte :wink:

Ich selber bin froh, daß meine Eltern sehr jung sind.(Da kann
ich mit meinen Herrschaften auch mal losziehen!) Meine Mutter
hatte in meinem Alter (fast 25) schon das 2te Kind.
Ich hätte ja auch gerne einen kleinen Wombel, aber zum einen
ist mein Freund dagegen und zum anderen hätte ich dan quasi
zum Zeitvertreib studiert, was ich auch schade fände.

-> Junge Eltern find ich auch klasse. Bin ich wohl nicht der Typ für. Ich muss erst mal selber erwachsen werden.

Zum Glück ist mein Freund älter als ich und nach einigen
Debatten über die Möglichkeit und Unmöglichkeit Kinder zu
bekommen, haben wir uns auf 3 bis 4 Jahre geeinigt.
(Unter anderem auch, weil wir der Meinung sind,
daß vor der Taufe erst die Hochzeit untergebracht werden
sollte.)

-> Ihr habt die Lösung gefunden. Wir werden uns da schwerer tun.

Ich denke, das ist ein ganz guter Kompromiss.
Wichtig ist mir aber dabei,

  • daß wir mehr oder weniger einen Termin gesetzt haben. Da
    kann mein Freund sich an den Gedanken gewöhnen, und ich kann
    mich schonmal eine Runde darauf freuen.

  • daß ich in der Zwischenzeit auch etwas interessantes zu tun
    habe. Hätte ich wie andere Leute schon einige Jahre gearbeitet
    wäre ich nicht so einfach zufrieden gewesen. Es ist ja auch
    eine Ablenkung und die sollte schließlich auch Spaß machen.

Wenn Ihr offen über das Thema sprecht werdet ihr euch auch
einigen. Aber es braucht schon eine ganze Menge Liebe und
Geduld und es wird sicher nicht da einzige Thema sein, das
dann besprochen wird. Denn gerade es geht hier um
grundsätzliche Entscheidungen, die nicht mit „Jein“
beantwortet werden können.

-> Richtig. Es gibt bei uns nur drei Alternativen.
Wir werden Eltern und ich bin unglücklich.
Wir werden keine Eltern und sie ist unglücklich.
Wir trennen uns.
Egal, was wir machen. Wir werden unter der Entscheidung leiden.

Ich wünsche euch, daß ihr die für euch beide beste Lösung
findet.

Du - oder auch deine Freundin - könnt mir ruhig auch eine Mail
schreiben, wenn ihr wissen wollt, wie es bei uns weitergeht.

Ute

Klar, mail mir mal: [email protected]

Bis dann
Sascha

Ich habe auch einen Eintrag bei „Kultur und Gesellschaft“
gemacht.

Hier stelle ich Euch auch die Frage.

Ich will kein Vater werden. Leider möchte meine Freundin
unbedingt. Was machen wir nun?

Es gibt nur drei Alternativen: Trennung, ich lebe unglücklich
mit Kind oder sie lebt unglücklich ohne Kind.

Was soll ich machen?

vor zwanzig jahren stellte ich meinem vater dieselbe frage: warum soll ich vater werden?

er hat mir damals eine antwort gegeben, die mir überhaupt nicht paßte, aber heute verstehe ich sie:

„damit du ein mann wirst.“

liebe grüsse
(und laß dir mal ruhig zeit damit)

christian, vater, entnervt aber glücklich

Hi Sascha,

Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder bist Du einfach noch nicht bereit, um Vater zu werden und der Wunsch kommt später von alleine oder es ist nicht Deine Lebensaufgabe, eine Familie zu gründen und Du spürst das.
Falls es Dich interessiert, könnte ich anhand Deines Horoskops eventuell sehen, welches zutrifft. Schick mir einfach ein Email.

Gruss

Jolanda

Hallo Sascha,

ich kenne den Konflikt und auch ich gehöre nicht zu den Typen, die sich unbedingt fortpflanzen müssen…aber hast Du die Werbung der neuen C-Klasse gesehen: Alles ist anders

Ich gehöre jetzt auch zu den Leuten, über die ich mich früher lustig gemacht habe: Verheiratet, 2 Kinder, Haus, Passat Kombi (ich weiß, jetzt fehlt noch der Hund).

Meine Jungs sind jetzt fast 4 Jahre und 1/2 Jahr und ich muß gestehen, ich kann es mir ohne Kinder nicht mehr vorstellen. Es wird garantiert nie langweilig, man kann sich mit den netten Muttis im Kindergarten unterhalten, man ist der Größte, weil man einen Nagel in die Wand hauen kann, man bildet sich weiter, weil man den Namen des Baumes vor der Haustür nicht kennt, man spielt in der Spielwarenabteilung, man heult bei der Geburt des Kindes und man erkennt sich selbst in den Kindern wieder, sowohl im Aussehen, als auch im Verhalten.

Kleiner Nebeneffekt ist das Statussymbol: Geh ´mal als Mann allein mit einem Kind durch die Stadt und die Frauen liegen Dir zu Füßen.

Das Blöde ist nur, das bei Frauen mehr oder weniger die biolog. Uhr tickt und somit Deine Partnerin irgendwann einmal die Gretchenfrage stellt. Du bekommt auch noch mit 30+ eine scharfe zwanzigjährige; eine Frau mit Kinderwunsch mit fast 30 zu verlassen ist nicht so gentleman-like.

Schöne Grüße

Thomas

Weil Du nichts höheres werden kannst.
Ich bin selbst noch skeptisch. Aber in letzter Zeit denke ich viel über Familie/Karriere/Selbsverwirklichung nach.

Was hast Du geschafft, wenn Dein letzter Tag gekommen ist?

Wenn Du Autos gebaut, Internetseiten programmiert, Haare geschnitten oder Sozialhilfe gekriegt hast bleibt nichts von Dir übrig. Du bist dann einfach für eine gewisse Zeit dagewesen und hinterlässt nichts, was irgendeinen vernünftigen Wert hat.

Falls Du es aber schaffst eine Familie zu gründen - Kinder zu erziehen und stark genug zu machen in dieser Sch…welt zu bestehen, dann wird immer etwas von Dir erhalten bleiben.

Mfg
Andreas,24 und noch nichts richtiges geschafft.

P.S.:Wie stehst Du eigentlich zu Deinen Eltern?

Ich bin selbst noch skeptisch. Aber in letzter Zeit denke ich
viel über Familie/Karriere/Selbsverwirklichung nach.

Was hast Du geschafft, wenn Dein letzter Tag gekommen ist?

Wenn Du Autos gebaut, Internetseiten programmiert, Haare
geschnitten oder Sozialhilfe gekriegt hast bleibt nichts von
Dir übrig. Du bist dann einfach für eine gewisse Zeit
dagewesen und hinterlässt nichts, was irgendeinen vernünftigen
Wert hat.

-> Vielleicht engagiere ich mich sozial und eine Kürten Stiftung lebt weiter? Vielleicht werde ich so reich, dass ich den Kürten Tower baue. Kennst Du die Kinder von Goethe, Schiller oder Vivaldi? Die Taten eines Menschen zählen, nicht die Nachkommen, oder?

Falls Du es aber schaffst eine Familie zu gründen - Kinder zu
erziehen und stark genug zu machen in dieser Sch…welt zu
bestehen, dann wird immer etwas von Dir erhalten bleiben.

Mfg
Andreas,24 und noch nichts richtiges geschafft.

P.S.:Wie stehst Du eigentlich zu Deinen Eltern?

-> Die können mich mal.

-> Die können mich mal.

Da haben wir’s doch schon.

Ich will Dir jetzt nicht die Zehn Gebote nahelegen.

Ich hab in letzter Zeit, durch 'ne Menge von Ereignissen, viel über Familie nachgedacht.

Ich bin noch nicht sehr erwachsen - geb mir aber echt größte Mühe dies zu werden. Aber ich stelle bei allem was ich tue und vor allem bei allem was schiefgeht fest, dass es nichts besseres gibt, als Leute auf die man sich hundert Prozent verlassen kann.

Und wenn ich dann irgendwann denke, dass ich mir sicher bin, in dem was ich tue und was ich von der Welt halte, möchte ich ein (oder mehr) Kind, dem ich, genauso wie meine Eltern mir, so vieles ermöglichen kann - und vor allem mitgeben.

Das ist dann auch das, wo ich mich verewige. Wo ich weiterlebe und meine Ideen, meine Sichtweisen, mein Wertgefühl immer weiter bestehen (mehr oder weniger).

Sicher, wenn Du nichts von Deinen Eltern hälst, wird es schwer, zu soetwas eine Beziehung zu kriegen. Aber denk mal daran, dass Du alles was zwischen Deinen Eltern und Dir schiefläuft oder schiefgelaufen ist, besser machen kannst und Du damit beweist das Du trozdem ein Mensch bist.

Das kann keiner der Häuser(Türme) baut.

Du wirst auch nie sonst jemannden finden dem Du soviel bedeutest wie Deinem eigenem Kind (für den Du so wichtig bist).