Antwort von
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Re^2: Brüllaffen
Sorry, aber Wohlbefinden löst es bei mir leider nicht aus. Ich sitze den ganzen tag mit einer Gehörgeschädigten (walkmen-dauernutzerin) in einem Raum, die jegliche Tätigkeit so ausführt, dass Sie sie hören kann, Türen, Schubläden, Telefonieren, selbst beim gehen tritt sie so auf, dass Sie selbst es hören kann. leider hört sie recht wenig, als beispiel: musikhören in für mich normaler Zimmerlautstärke nimmt sie fast nicht war, wenn kundschaft ins büro kommt (klopfen, türe öffnen, eintreten..) bemerkt sie gar nicht, bis die person in ihr blickfeld kommt und sie erschrickt..
Nur, Sie selbst ist Zweifellos normal, alle Anderen überempfindlich.
Ich finde dieses Ununterbrochene Geräuschkulisse mehr als belastend, vor allem da sie sich steigerd (parallel zum Verschleiss ihres Gehörs). Am meisten belastet mich allerdings die Arroganz, mit der sie eine unzulänglichkeit von sich weist, obwohl ihre Opfer sogar aus den Nebenräumen und dem Chefsekretariat direkt unter uns langsam überhand nehmen.
Niemand nimmt ihr das persönlich übel, aber ohne Einsicht wird sie sich niemals bemühen... andererseit denke ich, sie muss doch irgenwann merken, dass es nicht am walkman liegt, wenn ihr volle Lautstärke nicht mehr reicht..
Der genervteunwohlfüler