in meiner vergangenheit konnte ich mit gesunden ‚functional‘ frauen nichts anfangen
denn ich sebst war krank und ‚dysfunctional‘
und so habe ich eine kranke und ‚dysfunctional‘ frau gesucht, gefunden und geheiratet …
und fuer 30 jahre habe ich mich in der beziehung rumgequaelt …
bis ich den grund meiner krankheit gefunden hatte:
… meine angst hinterlassen zu werden …
… meine angst mit ‚authoritaet‘ …
… als kind wurde ich ploetzlich im krankenhaus hinterlassen …
… als kind tat es mir weh wenn sich meine eltern steiteten …
… als kind hatte ich angst vom vater … lehrer … pfarrer … arbeitgebern …
mit 50 wurde ich hinterlassen … und meine depressionen waren so … als ob sie mich betaeubten … um meine schmerzen zu ertragen
die gruende herauszufinden war meine schwerste arbeit und mein groester erfolg
nun bin ich 61 …und lebe alleine … ein einfaches schlichtes leben … und bin gluecklich und zufrieden … wer ich bin … und wo ich bin … … … und wenn ich neue beziehungen anfange … erinnere ich mich an die anziehungskraft:
… wenn ich krank bin … suche ich kranke … ziehe ich kranke an
… wenn ich gesund bin … suche ich gesunde … ziehe ich gesunde an
Bitte schreiben Sie Ihre Erfahrungen zu diesem Thema …
Was das suchen betrifft: ich glaube, man sucht Ergänzung und wenn man sich verändert hat in irgendeiner Weise, dann verändert sich auch das Suchen/Finden.
gruss timmi
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Was das suchen betrifft: ich glaube, man sucht Ergänzung und
wenn man sich verändert hat in irgendeiner Weise, dann
verändert sich auch das Suchen/Finden.
gruss timmi
vielerlei theorien erklären ein und das selbe aus unterschiedlichen perspektiven mit ganz verschiedenen mechanismen … und alle haben sie (un)recht
vielleicht findet im laufe der zeit jeder das für sich selbst passende erklärungsmodell, allerdings ändern sich zeiten, menschen(leben) und erklärungsmodelle
wozu suchen wir denn und wonach? nach der wahrheit, der objektiven wahrheit, für die sich er mensch, der in seiner subjektivität gefangen ist, wohl am wenigsten eignet?
ist es nicht eher der glauben, als das wissen, nicht eher unsere sicht der dinge, als tatsächliche gegenbenheiten, die uns glücklich oder unglücklich machen?