Mein Freund möchte sich gerne das Rauchen abgewöhnen. Er versucht es jetzt schon seit einigen Wochen, kann es aber doch nicht ganz lassen. Er schafft sich immer wieder Ausnahmen (Partys, Stresssituationen…) Wenn er es eine Weile schafft nicht zu rauchen, behilft er sich immer mit Bonbons oder ähnlichem.
Ich würde ihm so gerne helfen, weiß aber nicht wie. Als chronische Nichtraucherin habe ich leider keinerlei Erfahrungen. Denke aber, daß er mit der „Ausnahmen-schafferei“ es niemals schaffen wird.
Wenn ich so an meinen Bekanntenkreis denke, finde ich leider nur Beispiele für Leute, die immer wieder versucht haben mit dem Rauchen aufzuhören. Geschafft hat es dort aber bislang noch kein Einziger.
Hat irgendjemand Tipps für mich oder für ihn? Wäre auch für einfache positive Erfahrungsberichte dankbar!
Hi Medusa,
ich kann dir sehr das Buch „Endlich Nichtraucher“ von Allan Carr empfehlen. Hat bei mir 1 a funktioniert und ist allgemein ganz erfolgreich.
Bei mir war es so: Etwa 12 Jahre lang geraucht, mit 15 angefangen, ungefähr 30 Zigaretten täglich. Dann habe ich mehrmals versucht mit Willenskraft aufzuhören und es höchstens 2 Monate durchgehalten. Vor etwa 5 Jahren habe ich dann das Buch in die Finger bekommen und konnte ohne Probleme mit dem Quarzen aufhören.
Bei vielen Leuten, die ich kenne, hat es gut funktioniert, bei wenigen nicht.
Hab aber keine Ahnung, warum es bei denen nicht geklappt hat, vielleicht waren sie noch nicht so weit.
Ist eben der wichtigste Punkt an der SAche; man muß es schon wollen, gegen deinen Willen hörst du mit nix auf, da hilft die beste Therapie nicht!
Ok, viel Glück und schöne Grüße an den Freund!
Krischan
Als erfolgreiche Nichtraucherin seit 6 1/2 Jahren muss ich gleich meinen Senf dazugeben:
Ich habe - mit einem früheren Zigarettenkonsum von 25 bis 40 Zigaretten pro Tag - in einer Umgebung von Kettenrauchern entwöhnen müssen und dies mit Nikotinkaugummis geschafft. Sind apotheken- aber nicht rezeptpflichtig, empfohlener Einnahmezeitraum 3 Monate, ich habe 4 Monate gekaut.
Kollegen von mir haben es mit Nikotinpflastern und dem besagten Buch zunächst geschafft, sind aber - teilweise nach jahrelanger Abstinenz - wieder rückfällig geworden. Womit man sieht, dass es im wesentlichen eine Sache des Kopfes ist, ob man es schafft oder nicht. Fakt ist, dass ich natürlich nie wieder eine Zigarette inhalieren werde, weil ich mich nicht zu den Leuten zähle, die als Gelegenheitsraucher sich unter Kontrolle haben.
Aber ich vermisse es auch nicht mehr. Gruss, BeBro
Hallo allerseits!
Mein Freund möchte sich gerne das Rauchen abgewöhnen. Er
versucht es jetzt schon seit einigen Wochen, kann es aber doch
nicht ganz lassen. Er schafft sich immer wieder Ausnahmen
(Partys, Stresssituationen…) Wenn er es eine Weile schafft
nicht zu rauchen, behilft er sich immer mit Bonbons oder
ähnlichem.
Ich würde ihm so gerne helfen, weiß aber nicht wie. Als
chronische Nichtraucherin habe ich leider keinerlei
Erfahrungen. Denke aber, daß er mit der „Ausnahmen-schafferei“
es niemals schaffen wird.
Wenn ich so an meinen Bekanntenkreis denke, finde ich leider
nur Beispiele für Leute, die immer wieder versucht haben mit
dem Rauchen aufzuhören. Geschafft hat es dort aber bislang
noch kein Einziger.
Hat irgendjemand Tipps für mich oder für ihn? Wäre auch für
einfache positive Erfahrungsberichte dankbar!
Zustimmung die 2te
Hi!
Ich war einer der härtesten Qualmer - Aber das Buch von Allen Carr hat gewirkt. Dabei kostet es gerade mal soviel wie 3 Schachteln Zigaretten - Naja - und etwas Mut, es zu lesen. Viele Raucher fürchten sich vor dem Aufhören. Aber mit der Allen Carr - Methode ist es wirklich lächerlich einfach!
Gruß
Jörg
HAllo,
ich ich habe auch BEkannte die mit Hilfe des Buchs geschafft haben mit den RAuchen aufzuhören…irgendwann waren sie aber fast wieder soweit mit den Rauchen zu beginnen…da war die Willenskraft einfach noch nicht da,aber ein erneuertes lesen des Buchs schafft Abhilfe!!
Gruss Nicole
*diefrohistnieraucheringewesenzusein*
Kurze Bemerkung zum Wiedereinstieg
Hi nochmal,
wieder anzufangen ist natürlich blöd; es wird auch eindringlich davor gewarnt in dem besagten Buch. Eben weil es so einfach war mit dem Aufhören, denkt man schnell, man könne es sich leisten, ein paar Züge zu nehmen. Da wird auch wunderbar die Suchtcharakteristik der Angelegenheit deutlich.
Auf der letzten Seite des Buches befindet sich ein kleiner Coupon zum Ausschneiden, den man an den Autor senden kann, auf dem man seinen Namen einträgt und ihm mitteilt, dass man jetzt dank seines Buches Nichtraucher geworden ist. Ist kein Quatsch, sondern hat einen hohen Wert der Rückfall-Prophylaxe!
Krischan
Ich habs bei 20 - 30 Zigaretten / Tag auch mit Nikotinkaugummis probiert und geschafft. War aus meiner Sicht verhältnissmässig einfach zu dem was man sonst von andren Leuten so hört. Einfach immer kauen wenn man Bedürfniss verspürt und dann gehts schon. Hat schon alleine den Nikotinkonsum verringert weil man nur noch kaut wenns wirklich ein Bedürfniss ist und nicht einfach weil sich alle jetzt eine Zigarette anstecken.
Ich habe im Nov 99 mit hilfe einer sau teuren Spritze 1000 DM
aufgehört dann aber nach einem halben Jahr wieder angefangen.
Hab dann das Buch von Allan Carr gelesen und nun rauche ich nicht mehr und werde es auch nie wieder tun.
ciao Peter