Hallo,
meine Tochter wird in ca. 1 Jahr ihr Psychologie-Examen (wahrscheinlich erfolgreich) beenden. Im Anschluß daran möchte Sie eine dreijährige Weiterbildung in Psychotherapie an einem Hamburger Institut machen.
Dieses Institut verlangt ca. 1000 DM pro Monat für diese
Weiterbildung. Hinzu kommt dann natürlich noch der normale Unterhalt (z.Zt. 650 DM). Aufgrund meiner Einkommensverhältnisse bin ich finanziell damit total überfordert und weiß nicht recht, ob und in welcher Höhe ich mich daran beteiligen soll.
Daher die Frage: ist das der übliche Weg? Was machen denn Absolventen,deren Eltern gar nicht oder nur sehr eingeschränkt in der Lage sind,eine solche Weiterbildung zu finanzieren?
Bin für jede Reaktion dankbar!
Fritz
1 kMark klingt tatsächlich ziemlich happig… Leider kenne ich nicht die Tarife anderer Institute (läßt sich aber sicher leicht über den Berufsverband der PsychologInnen BDP recherchieren), die DGVT (http:\www.dgvt.de) geht von unter 800 Mark aus. Solche Ausbildungen sind ja häufig als berufsbegleitend konzipiert, d.h. der oder die Auszubildende finanziert sich über eine eigene berufliche Tätigkeit. Wenn nicht, muß man sich möglicherweise verschulden. DGVT sagt: Gesamtkosten ohne Supervision 27.5 kMark) - im Vergleich zu einer Ausbildung als AnalytikerIn sind das Peanuts!
Gruß
Michael
Hallo!
im Vergleich zu
einer Ausbildung als AnalytikerIn sind das Peanuts!
—Zum Analytiker? Kannst du dazu näheres schreiben (bzw. wo finde ich Informationen dazu)?
Z.B. beim Frankfurter Psychoanalytischen Institut. Aber Vorsicht, das Dokument ist bescheuert lang (vielleicht besser über die Homepage gehen)!
http://www.fpi.de/weiterbl.htm
MN
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