Ist 'Vergewaltigung' ein Männerding?

Ich hab mir mal überlegt, daß eigentlich nur Männer vergewaltigen.
Das ist aus rein körperlichen Gründen eigentlich logisch.
Aber ist eine Vergewaltigung eigentlich nicht das Mittel, sich sexuell zu befriedigen, sondern um Macht ausüben zu können?
Dann müßte es so etwas doch auch bei Frauen geben, oder nicht???
Wie sieht das dann aus?
Oder gibts das eh nicht?

`Wie seht ihr das?

CIAO, Sascha

Hallo, ich bin zwar keine Psychologin, aber möchte trotzdem meinen Senf dazugeben…und zwar gibt es tatsächlich auch Frauen, die Vergewaltigen, bzw. Kinder sexuell mißbrauchen, wenn auch verschwindent gering…Ich bin mir auch nicht so sicher, daß das nur ein Macht-Ding ist, vielleicht zum Teil, aber es ist mit Sicherheit auch ein gestörter/ kranhafter Sexualtrieb, der sowohl bei Männern und Frauen auf jeden Fall in geschlossene Therapie gehört.:

Ich hab mir mal überlegt, daß eigentlich nur Männer

vergewaltigen.
Das ist aus rein körperlichen Gründen eigentlich logisch.
Aber ist eine Vergewaltigung eigentlich nicht das Mittel, sich
sexuell zu befriedigen, sondern um Macht ausüben zu können?
Dann müßte es so etwas doch auch bei Frauen geben, oder
nicht???
Wie sieht das dann aus?
Oder gibts das eh nicht?

`Wie seht ihr das?

CIAO, Sascha

Ich sach: Evolutionää

Ich hab mir mal überlegt, daß eigentlich nur Männer
vergewaltigen.
Das ist aus rein körperlichen Gründen eigentlich logisch.
Aber ist eine Vergewaltigung eigentlich nicht das Mittel, sich
sexuell zu befriedigen, sondern um Macht ausüben zu können?
Dann müßte es so etwas doch auch bei Frauen geben, oder
nicht???
Wie sieht das dann aus?
Oder gibts das eh nicht?

`Wie seht ihr das?

Hi Sascha,
ein interessantes Thema - wenn man mal von der Grausamkeit und den Folgen absieht…
Ich habe vor einiger Zeit über dieses Thema einen sehr interessanten und logischen Titel darüber gelesen.
Bei der Erklärung kommt man nicht weit, wenn man es auf die gestörte Psyche des Mannes schiebt. Gut - Männer neigen aufgrund ihrer gesell. Rolle eher zu Gewalttaten.
Ich habe mir darüber aber folgende Meinung zusammengebastelt:

Gehen wir dafür zurück auf die Ursprünge der Menschheit. Evolution - durch Mutation und Selektion… Man kann sich vorstellen, dass diejenigen Männer mehr Nachkommen hatten, die mehrer Frauen hatten und nicht darauf geachtet haben ob sie wollen oder nicht. Über Jahr - Millione wurde selektiert - das Endprodukt sind wir Menschen - heute. Die Triebe sind uns alle erhalten geblieben. Nur eines hat sich geändert - zumindest bei den „normalen“ Menschen: Uns wurde eine Gesellschaftsfähige Ordnung eingebrannt. Diese ist in unseren moralischen, ethischen und religiösen Grundsätzen verankert. Alles was davon abweicht, wie z.B. Vergewaltigung ruft Abscheu hervor - so sollte es sein. Ist bei Männern dieses normale Sozialverhalten traumatisch gestört… so kommt er teilweise zu seinene Trieben zurück.
Diese Triebe können sich ja auch in sexuellen Phantasien äußern.

Andere Beispiele aus der Evolution, die diese These bekräftigen:

Warum haben wir Höhenangst? Diejenigen, die sie hatten waren -als der Neandertaler noch dumm war- höre Lebenserwartungen…

Sexualtrieb…

Erfolgsstreben…

Eigentlich alle Triebe, die in uns stecken lassen sich irgendwie erklären.

Die Soziologen schlagen bei diesen Thesen Alarm, weil sie befürchten dies könnte in eine Rechtfertigung der Vergewaltigung enden… etc.
Das halte ich für quatsch - ich denke die Erkenntnis wird sich durchsetzen. Ich hoffe die Menschheit sieht trotz der Erkenntnis die Notwenigkeit zur Rechtssprechung.

Ich rechne und hoffe auf Kritik!

Uwe

tach zusammen,

wenn jemand krank ist, dann plädiere ich für eine Therapie oder Unterbringung in einer entsprechenden Einrichtung zwecks Heilung oder was auch immer dort gemacht wird oder werden könnte.

Komisch nur, dass ich bei den wenigsten Vergewaltigern (unabhängig vom Geschlecht) das Gefühl nicht los werde, dass die gar nicht krank sind. Besonders triebgesteuert scheinen die meisten auch nicht zu sein.

Ich mache mir auch nicht mehr die Mühe darüber nachzudenken, aus welchem Grund der bedauernswerte Täter zum Täter geworden sein könnte.

Zum Thema:
Auch Frauen vergewaltigen. Wie bereits erwähnt wurde, passiert dies relativ selten. Kinder lasse ich hier mal außen vor, denn das ist m. E. ein völlig anderes Thema.

Man sollte meinen, dass Männer nicht vergewaltigt werden könnten, aber ich vermute, dass das was Frauen mit diesen Männern anstellen viel mit psychischem Druck zu tun hat. Die Folgen sind mit Sicherheit genauso schwerwiegend.

Gruß

Dagmar

Hallo!

Also wie vor mir schon gesagt wurde, gibt es auch Frauen, die vergewaltigen. Aber eben nur ganz selten.

Männer können auch vergewaltigt weden! Bei extremer Angst kann es bei Männern zu einer Erektion kommen, daher können auch Frauen Männer vergewaltigen - theoretisch. Ob es dazu tatsächlich Fälle gibt, weiß ich nicht.

Und daß Männer/Jungen von Männern vergewaltigt werden können, steht ja auch außer Frage.

Generell geht es bei einer Vergewaltigung hauptsächlich um Machtausübung und Demütigung. Die sexuelle Befriedigung ist „nur“ ein „netter Nebeneffekt“. Das kann Frauen genauso gehen wie Männern.

Übrigens können auch Frauen Frauen vergewaltigen. Nur so zur Verfolständigung der Liste.

Gruß, Petra

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Uwe!

So so, Du hoffst auf Kritik? Zumindest ein paar Anmerkungen
wollte ich gern loswerden…

Bei der Erklärung kommt man nicht weit, wenn man es auf die
gestörte Psyche des Mannes schiebt.

„Gestört“ ist die Psyche möglicherweise bereits insofern, als
hier ein „sozial unverträgliches“ Verhalten gezeigt wird. Da tut
ja jemand etwas, von dem er genau weiß, daß es nicht nur dem
Opfer gegenüber eine Sauerei ist, sondern auch noch massiv gegen
die geltenden Normen verstößt (hier und heute, zumindest). Die
Zahl der Vergewaltigungen steigt dann ja auch enorm an, wenn
Ausnahmesituationen herrschen, in denen der Täter davon ausgehen
kann, daß er keiner Strafverfolgung ausgesetzt ist (z.B. im Krieg
oder im Knast).

Gut - Männer neigen

aufgrund ihrer gesell. Rolle eher zu Gewalttaten.

Das hat ganz wesentlich auch biologische Gründe. Männliche
Hormone spielen dabei eine ganz wichtige Rolle.

Man kann sich

vorstellen, dass diejenigen Männer mehr Nachkommen hatten, die
mehrer Frauen hatten und nicht darauf geachtet haben ob sie
wollen oder nicht.

Vorstellbar. Nun weiß ich zwar, daß in der heutigen evolutionären
Psychologie sehr spezifische Adaptationen postuliert werden,
trotzdem fällt es mir aber schwer, an ein spezielles
„Vergewaltigungsgen“ zu glauben. Ich unterstelle jetzt einfach
mal (kenne aber keine Zahlen, die dies belegen würden), daß
Vergewaltiger mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu anderem
„abweichendem“, insbesondere gewalttätigem Verhalten neigen, also
z.B. zu Körperverletzung oder Tierquälerei.

Eigentlich alle Triebe, die in uns stecken lassen sich
irgendwie erklären.

Das ist das TOLLE an der evolutionären Psychologie :wink:

Gruß
Michael

Tach Michael!
…hat mich jetzt doch nochmal zum Denken angeregt - hoffe du lässt dich nochmal ein auf dieses Thema!

„Gestört“ ist die Psyche möglicherweise bereits insofern, als
hier ein „sozial unverträgliches“ Verhalten gezeigt wird. Da
tut
ja jemand etwas, von dem er genau weiß, daß es nicht nur dem
Opfer gegenüber eine Sauerei ist, sondern auch noch massiv
gegen
die geltenden Normen verstößt (hier und heute, zumindest). Die
Zahl der Vergewaltigungen steigt dann ja auch enorm an, wenn
Ausnahmesituationen herrschen, in denen der Täter davon
ausgehen
kann, daß er keiner Strafverfolgung ausgesetzt ist (z.B. im
Krieg
oder im Knast).

Das kann ich gut nachvollziehen - entspricht bestimmt der Wahrheit.

Das hat ganz wesentlich auch biologische Gründe. Männliche
Hormone spielen dabei eine ganz wichtige Rolle.

Ist dafür nicht Testosteron verantwortlich??

Man kann sich

vorstellen, dass diejenigen Männer mehr Nachkommen hatten, die
mehrer Frauen hatten und nicht darauf geachtet haben ob sie
wollen oder nicht.

Vorstellbar. Nun weiß ich zwar, daß in der heutigen
evolutionären
Psychologie sehr spezifische Adaptationen postuliert werden,
trotzdem fällt es mir aber schwer, an ein spezielles
„Vergewaltigungsgen“ zu glauben. Ich unterstelle jetzt einfach
mal (kenne aber keine Zahlen, die dies belegen würden), daß
Vergewaltiger mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu anderem
„abweichendem“, insbesondere gewalttätigem Verhalten neigen,
also
z.B. zu Körperverletzung oder Tierquälerei.

Das Widerspricht ja keineswegs meiner Theorie.
Verallgemeinert könnte man ja sagen, dass wenn erstmal die Psyche eines Menschens gestört, krank… ist, dann wirkt sich das enthemmend gegenüber allen Trieben aus. Macht… Sex…
Das bedeutet ja aber nicht, dass wenn man Psychisch gestört ist irgendeinen „Mist“ macht, unabhängig von den Trieben.
…es spricht -finde ich- sogar insofern für die Theorie, als wenn man sich vorstellt, dass ein Geisteskranker seine sexuelle befriedigung durchaus auch ohne Gewalt bekäme (Puff, Freundin…) aber entschieden vergewaltigt weil es eine bestimmte sexuelle Gier = Trieb ist.
Was auch dafür spricht, ist die tendenzielle Trennbarkeit von Übeltätern; Häufig kommt es vor, dass rel. unauffällige Menschen, die es nicht nötig haben Macht krankhaft auszuüben… die auch beruflich erfolgreich sind, sexuel nötigen - bei Fremden!
Und noch die Sache, dass es diese eindeutige Sexuelle Phantasie gibt, die gewalt verbunden mit Sex verlangt. Vielleicht äußert sich dieser Trieb in SM!? Masken = Fremdwirkend…

All diese Indizien deuten doch auf dieses „Gen“ hin! Oder nicht. Es klingt vielleicht etwas unrealistisch, dass ein Gen Jahrmillione überdauert hat, welches ein ganz bestimmtes Sexualverhalten auslöst (vergewaltigen).
Wenn man die Komplexität und Gleichheit des Sexualtriebes des Menschens vergleicht, dann ist dies auch verblüffend und MUSS genetisch bedingt sein. Wissenschaftler haben das mit einem Versuch bewiesen, bei dem Männer völlig verschiedener Kulturen, Volksgruppen und Rassen immer genau die selben Merkmale einer Frau erotisch fanden: Immer das selbe Hüft-Tailie Verhältnis, das Mund Kin Verhältnis und … wahrscheinlich auch die Gesichtssymmetrie! - DAmit hätte ich schon eher schwierigkeiten… das scheint aber bewiesen zu sein.

Das ist das TOLLE an der evolutionären Psychologie :wink:

Ist das Dein Fach? (habe mich nat. darüber informiert…) :wink:

Gruß,
uwe

Hallo ,

in 95% der Sexualverbrechen ist der Mann der Täter(laut Statistik)
Bei vielen Vergewaltigungen spielt das abnorme Erregungsmuster des Täters eine Rolle , da geht es nicht nur darum die sexuelle Lust zu befriedigen sondern die Angst des Opfers zu erleben.
Wenn Frauen auch Sexualverbrechen begehen ,darunter Kindesmißbrauch,Vergewaltigung und Inzest , dann doch in wesentlich geringerer Menge als Männer.

Viele Grüße Anke

Komisch nur, dass ich bei den wenigsten Vergewaltigern
(unabhängig vom Geschlecht) das Gefühl nicht los werde, dass
die gar nicht krank sind.

Wieso nicht? Wenn jemand, um seinen (eigentlich doch von Haus aus menschlichen) Sexualtrieb zu befriedigen, zu Mitteln greift, von denen er weiss, dass sie von der Gesellschaft nicht toleriert werden, dann ist er fuer mich krank.

Ich mache mir auch nicht mehr die Mühe darüber nachzudenken,
aus welchem Grund der bedauernswerte Täter zum Täter :geworden
sein könnte.

Hm, finde ich eigentlich nicht gut. Aber Du magst Deine Gruende dafuer haben.

Jan

Gene, Triebe, Evolution
Moin!

Das hat ganz wesentlich auch biologische Gründe. Männliche
Hormone spielen dabei eine ganz wichtige Rolle.

Ist dafür nicht Testosteron verantwortlich??

Wahrscheinlich. Allerdings nicht nur der aktuelle
Testosteronspiegel, sondern wohl auch der Testosteronspiegel in
bestimmten kritischen Lebensphasen (insbesondere auch schon vor
der Geburt). Zumindest kann man im Tierversuch durch
Testosterongaben bei genetisch weiblichen Tieren „männliche
Gehirne“ erzeugen, die dann „männliches“ Verhalten erzeugen
(vermehrtes Raufen, „Aufsitzen“ beim Kopulieren).

…es spricht -finde ich- sogar insofern für die Theorie, als
wenn man sich vorstellt, dass ein Geisteskranker seine
sexuelle befriedigung durchaus auch ohne Gewalt bekäme (Puff,
Freundin…) aber entschieden vergewaltigt weil es eine
bestimmte sexuelle Gier = Trieb ist.

Hm, ja. Oder, nee. Also erstmal ist ja der „geistesgestörte
Triebtäter“ (ich mag diese Bezeichnung gar nicht) ja nicht der
Prototyp des Vergewaltigers. Wenn ich mich jetzt nicht total
irre, dann ist die typische Vergewaltigungssituation nicht die,
in der der Täter ein Fremder ist, der plötzlich aus dem Gebüsch
springt. Den „Trieb“ haben wir, wenn wir jetzt mal Papa Freud
folgen, ohnehin alle. Und wir haben auch alle bestimmte
Vorstellungen davon vermittelt bekommen, was Mann darf und was
Mann nicht darf. Wie wir uns in einer gegebenen Situation
verhalten ist davon abhängig, welche (psychologischen) Kräfte die
Oberhand gewinnen.

Wenn man die Komplexität und Gleichheit des Sexualtriebes des
Menschens vergleicht, dann ist dies auch verblüffend und MUSS
genetisch bedingt sein.

Ja natürlich, das KANN ja auch gar nicht anders sein. Die
elementaren Verhaltensweisen, die der Fortpflanzung dienen, haben
selbstverständlich eine genetische Grundlage. Frage war doch
aber, ob ganz konkretes Verhalten (Vergewaltigung) für sich
genommen so etwas wie eine Adaptation sein kann.

Wissenschaftler haben das mit einem

Versuch bewiesen, bei dem Männer völlig verschiedener
Kulturen, Volksgruppen und Rassen immer genau die selben
Merkmale einer Frau erotisch fanden: Immer das selbe
Hüft-Tailie Verhältnis, das Mund Kin Verhältnis und …
wahrscheinlich auch die Gesichtssymmetrie! - DAmit hätte ich
schon eher schwierigkeiten… das scheint aber bewiesen zu
sein.

Naja, da muß man sich die einzelnen Untersuchungen wahrscheinlich
genauer ansehen. Es gibt auch Arbeiten, in denen gezeigt wird,
daß die Befunde zum Hip-to-waiste-ratio Artefakte sein können.
Ich habe da keine Meinung, ich kenne die Literatur einfach nicht
gut genug.

Das ist das TOLLE an der evolutionären Psychologie :wink:

Ist das Dein Fach? (habe mich nat. darüber informiert…) :wink:

Nee, nich. Allerdings sitze ich hier Tür an Tür mit Kollegen, die
starke Interessen in diesem Bereich haben. Da schnappt man mal
das eine oder andere auf (solides Halbwissen, also…)

Gruß
Michael

Was mich eigentlich interessiert hätte, war…
… wie es sich bei Frauen äußert, wenn sie „vergewaltigen“!

Ich meine, der Mann zwingt jemand zum Sex, um sein Machtgefühl zu erleben, oder die Angst des Opfers, …

Aber die Frau ist körperlich dazu nicht in der Lage (im Normalfall), und es gibt trotzdem unter Frauen auch so kranke Menschen!
Was machen die???
Wie äußert sich das bei denen!
Oder haben die diese Art von Perversion einfach nicht, weil sie körperlich zu schwach sind, um jemand zu unterdrücken!
Dennoch glaube ich, es muß das selbe wie eine Vergewaltigung auch bei Frauen geben, nur in einer ganz anderen Form!!

Sehr schwierig, das zu erklären

CIAO, Sascha

Hm, ich fürchte so ganz kapiere ich es immer noch nicht:

… wie es sich bei Frauen äußert, wenn sie „vergewaltigen“!

Ich meine, der Mann zwingt jemand zum Sex, um sein Machtgefühl
zu erleben, oder die Angst des Opfers, …

Das halte ich für einen Mythos - das Motiv des Vergewaltigers
dürfte in den allermeisten Fällen ein sexuelles Motiv sein. Er
zwingt eine Frau oder einen anderen Mann zum Sex, nicht zum
Volksliedsingen und nicht zum Stachelbeerkuchenessen.

Aber die Frau ist körperlich dazu nicht in der Lage (im
Normalfall), und es gibt trotzdem unter Frauen auch so kranke
Menschen!

Wie: „so kranke“? Natürlich gibt es kranke Frauen, aber Du
scheinst ja was bestimmtes zu meinen - inwiefern krank?

Was machen die???
Wie äußert sich das bei denen!
Oder haben die diese Art von Perversion einfach nicht, weil
sie körperlich zu schwach sind, um jemand zu unterdrücken!

Wenn man „unterdrücken“ nur weit genug faßt, dann gibt es
sicherlich 'ne ganze Reihe von Frauen, die (ihre) Männer
unterdrücken. Die klassische Karikatur der keifenden Hausfrau
dürfte so ein Fall sein. Das hat aber nun wirklich nichts mit
Vergewaltigung zu tun.

Gruß
Michael

Komisch nur, dass ich bei den wenigsten Vergewaltigern
(unabhängig vom Geschlecht) das Gefühl nicht los werde, dass
die gar nicht krank sind.

Wieso nicht? Wenn jemand, um seinen (eigentlich doch von Haus
aus menschlichen) Sexualtrieb zu befriedigen, zu Mitteln
greift, von denen er weiss, dass sie von der Gesellschaft
nicht toleriert werden, dann ist er fuer mich krank.Ich brauche Geld,gehe in die Bank,erschieße den Angestellten und gehe mit dem Geld weg.„Wieso nicht? Wenn jemand zu Mitteln
greift, von denen er weiss, dass sie von der Gesellschaft
nicht toleriert werden, dann ist er fuer mich krank.“

Soll das Logik sein?
Ciao teufel

Ich mache mir auch nicht mehr die Mühe darüber nachzudenken,
aus welchem Grund der bedauernswerte Täter zum Täter :geworden
sein könnte.

Hm, finde ich eigentlich nicht gut. Aber Du magst Deine
Gruende dafuer haben.

Jan

So richtig verstehe ich Deinen Text nicht. Werd’ doch mal ausfuehrlicher…?

Jan

So richtig verstehe ich Deinen Text nicht. Werd’ doch mal
ausfuehrlicher…?

Jan

Hallo Jan!
Ist ein bissl schief gelaufen!
Ich meine,Methoden und Mittel,welche die Gesellschaft nicht akzeptiert,sind kein Rechtfertigung oder krankhaft als Entschuldigung.Wobei ich einräume,das man krank sein KANN!
Ist meine Meinung!!
Ich kenne einen Sexualtäter,der ist kerngesund,auch geistig.Er weiß,was er getan hat.Er ist sich seiner Tat bewußt und schätzt sich selber als gesund ein,ebenso wie der Arzt.
Ciao teufel
(Es ist wirklich ein Bekannter,NICHT ich selber,ich hasse sowas!!)

Hallo Steffen,

Ich meine,Methoden und Mittel,welche die Gesellschaft nicht
akzeptiert,sind kein Rechtfertigung oder krankhaft als
Entschuldigung.

Darum ging es mir auch gar nicht. Ich wollte niemanden rechtfertigen oder entschuldigen. Es ging urspruenglich darum, ob jemand, der sowas tut, krank ist. Und das meine ich nach wie vor.

Jan

‚pathologische Machtausuebung bei Frauen‘ ?
Hallo Alexander,

geht es Dir eher um sowas als um „wirkliche“ Vergewaltigung ?

Da fallen mir dann schon ein paar „typisch“ weibliche Verhaltensweisen ein, die sich durchaus bis ins karnkhafte steigern lassen wie z.B. Erpressung durch „Tränen“.

Ist jetzt einfach mal so geraten ?

Wenns nicht zu Deiner Frage past, einfach ignorieren.

Arne