… ich meine man kann doch nicht zum Therapeuten gehen und bestimmte Eigenschaften und Zustände von sich beschreiben, die man für sehr banal hält und als Grund des Besuches anführen, dass man im grossen und ganzen wohl unglücklich ist. Aber gleichzeitig gibt es Leute, die aus eben diesem Grund verzweifelt sind, also sehr verzweifelt, aber gar nicht wissen was für ein konkreteres Problem sie ansprechen sollten weil es da wohl viele kleine gibt, aber wenn man sie kennt sind sie nicht mehr so tragend und wichtig.
Hat jemand Tips was ich sagen soll, wenn einer mit diesem Problem ankommt und nach Hilfe schreit?
Ab wann kann man da auch von Selbstmordgefährdung sprechen?
Das ist auch keine richtige depression, weil man da auch durchaus oft glücklich ist nur immer im Glück ein wenig die Erkenntnis der momentanen Oberflächlichkeit einen trübt.
Hi Nada,
Auf Deine Frage möchte ich Dir nur eine kurze Antwort geben: „Immer dann, wenn Du selbst sie für wünschenswert erachtest!“ Alles weitere kann MIT professioneller Hilfe geklärt werden!
Hi Nada,
Auf Deine Frage möchte ich Dir nur eine kurze Antwort geben:
„Immer dann, wenn Du selbst sie für wünschenswert erachtest!“
Alles weitere kann MIT professioneller Hilfe geklärt werden!
Na ja, hier gehts um einen Freund, und er schreit zu mir nach hilfe, und fragt um rat um die professionelle hilfe. ich weiss nicht, wa ich ihm empfehlen soll. ich selbst halte es für einen bedenkenswerten schritt sich in therapie zu begeben, man muss es wirklich brauchen oder so. er denkt da ähnlich…
Hallo Nada,
es ist wie mit allen Ärzten/Fachleuten auch: man kann schon zum Zahnarzt gehen, wenn nur eine kleine Ecke eines Zahnes abgesplittert ist oder erst dann, wenn man nur noch braune Stumpen im Mund hat (oder gar nicht und sein Leben lang leiden). Schaden kann das frühe Gehen nicht - und der Zahnarzt ärgert sich garantiert auch nicht, wenn jemand zu ihm kommt 
Ciao
Uwe
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