Fahrstuhl

Hallo,

ich habe da ein „kleines“ Problem, das im großen und ganzen meinen Alltag nicht weiter belastet: ich kann nicht mit Fahrstühlen fahren (Paternoster, Rolltreppe usw. geht hingegen völlig problemlos). Es ist nicht ein Gefühl der Angst davor, daß das Ding vielleicht runterfallen könnte, sondern schlicht die Möglichkeit darin steckenbleiben zu können und zwar auf unbestimmte Zeit… Das Gefühl des Widerwillens wenn ich irgendwo eingeschlossen bin, nimmt mit der Größe des Raumes ab.
Wie gesagt hat mich das bisher alles nicht weiter gestört, da ich höher gelegene Etagen auch durchaus über die Treppe erreichen kann. Nun steht mir aber eine neue Arbeitsstelle in Aussicht, die in der 10. Etage liegt. Und da hat auch meine Begeisterung für Bewegung ein Ende. Der Druck ist allerdings noch nicht groß genung, als das ich jetzt so ohne weiteres meine Angst überwinde. Ich würde gerne von ähnlich geplagten Menschen hören, ob und wie sie ihre Fahrstuhlabneigung möglicherweise überwunden haben.

Liebe Grüße

Angelika

Hi!

Die lösung ist einfach! gehe in gedanken die erlebnisse durch die dich zu dieser angst gebracht haben. träume davon! mach eine geistreise.nach mehreren malen komst du en das eigentliche angsterlebniss herran. aber du wirst angst bekommen. ich sage dazu : " vor diesem erlebniss steht ein torwächter"

finde dann heraus warum du angst haben sollst!
wer deiner bekannten hat interesse daran das du nicht in kleinen räumen sein sollst? Frage deine Mutter nach ihren gefühlen wärend der schwangerschaft.
als letztes könntest du dich mit demjenmigen verzanken(aber richtig) der dir seit jehren helfen will die angst zu überwinden!!!

Bugleba

Hallo,
Beim Durchlesen deines Postings hatte ich mehr den Eindruck, daß es sich eher um Platzangst handeln könnte.
Ein NLPler könnte dir in diesem Fall sicher weiterhelfen.
grüsse
grey

Einer meiner Kollege hat sein Fahrstuhlproblem einfach dadurch gelöst, daß er sich einmal „zusammengerissen“ hat und zu mir in den Fahrstuhl gestiegen ist. Nachdem dieser erste Schritt getan ist, läßt sich darauf aufbauen, man fährt dann „ganz normal“ mit, manchmal fällt es schwer, irgendwann mal wird es ganz selbstverständlich.

Problem: Das mit dem Zusammenreißen ist einfacher gesagt als getan. Unsere (irrationalen) Ängst erlauben es uns häufig einfach nicht, allein diesen ersten Schritt zu tun. In solchen Fällen kann eine Psychotherapie (in diesem Fall würde ich eine verhaltenstherapeutische Maßnahme empfehlen) sinnvoll sein, insbesondere da es ja - wenn ich Dich richtig verstanden habe - nicht nur ein Fahrstuhlproblem, sondern generell ein Problem mit Enge und möglichem Eingeschlossensein ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit läßt sich das aber mit relativ wenigen Therapiesitzungen sehr gut in den Griff kriegen.

Gruß
Michael

Genau!!

Das ich da nicht von selbst drauf gekommen bin! Ich denk mal eben drüber nach, und- schwups hat sich die Sache erledigt. Vor allem, weil ja einer meiner Bekannten(?) ein Interesse daran hat, daß ich nicht in kleine Räume gehe!! Na, wen ich den erwische, den werde ich dann gemeinsam mit dem, der mir seit Jahren helfen will meine Angst zu überwinden am besten gleich in den Fahrstuhlschacht schubsten! Das ist denau das was ich nicht hören wollte, irgendein spiriesoterischer Spinnkram, von jemandem, der höchstwahrscheinlich noch nie mit einem Angstproblem zu tun hatte. Vielen herzlich Dank!! Vielleicht doch erst lieber denken und dann posten!!

Angelika (die vielleicht doch zuviel erwartet hat)

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Hallo Michael,

ich glaube in der Tat nicht, daß es, mit sich „Zusammenreißen“ getan ist (Du glaubst ja nicht, wie viele nette, liebe Menschen mich schon in den Fahrstuhl begleiten wollten *g*). Denn das Fahren an sich ist ja nicht das Problem, sondern die Möglichkeit, das so ein Teil irgendwann mal stecken bleibt. Womöglich hätte ich ja das Glück, und es würde mir nie passieren, vielleicht aber auch nicht. Und das ist der Punkt. Vielleicht fokkusiere ich hier zu stark, aber ein Fahrstuhl ist so ziemlich die einzige Situation, die ich mir im Alltag vorstellen kann, wo ich urplötzlich nicht mehr rauskomme. Ich bin eben nicht bereit, dieses Risiko einzugehen, deshalb klappt es wohl auch nicht mit dem Zusammenreißen. Und das Tragische ist, daß ich auch kein bißchen daran glaube, daß mir eine Verhaltenstherapie helfen könnte, denn auch die kann mich nicht davor bewahren, das ev. doch mal ein Fahrstuhl stecken bleibt, sie könnte mir vielleicht dabei helfen wieder einen Fahrstuhl zu besteigen, aber gegen das Entsetzten, die Panik, das Chaos und die grenzenlose Verzweiflung im Fall des Falles kann auch eine Therapie nichts machen.

Trotzdem, vielen Dank für Deine Antwort und Deinem Kollgegen viel Glück!!

Gruß

Angelika

Hi Angelika,

jetzt muß ich aber doch noch etwas loswerden. Wenn es nicht (primär) die Enge des Fahrstuhls ist, sondern die Furcht vor dem Nicht-Entkommen-können, dann würde ich trotzdem bei meiner Empfehlung zu einer Verhaltenstherapie bleiben (wie ist es denn übrigens mit Flugzeugen, Autos und Zügen?). Heutzutage sind Verhaltenstherapeuten ja sehr „kognitiv“ orientiert, d.h., sie beziehen die -im Zusammenhang mit Ängsten meist irrationalen- Überzeugungen ihrer Klienten in ihre Maßnahmen ein. Das Vorgehen zielt letztendlich darauf ab, die Klienten mit der von ihnen gefürchteten Situation zu konfrontieren, um ihnen zu beweisen, daß ihre Befürchtungen unbegründet sind. In Deinem Fall: Auch dann, wenn Du allein in einem Fahrstuhl bist und dieser dann stecken bleibt - Du wirst im Rahmen einer solchen Therapie (erstaunt) feststellen, wie gut Du mit einer solchen Situation umgehen kannst. Du drehst nicht durch, Du brichst nicht zusammen (wollen wir wetten?) - Du wirst zunächst noch Angst haben (häufig ist das Angst vor der erwarteten Panikreaktion), aber in dem Maße, in dem Du feststellst, daß die Panik ausbleibt, wird die Angst für Dich immer besser kontrollierbar.

Glückauf
Michael

hallo angelika,
nein, du sollst nicht enttäuscht werden in diesem forum, nur weil irgendwer …äh… etwas unqualifiziertes zeug schreibt.

worunter du leidest, das kennen viele, sehr viele menschen. mehr frauen, als männer, nach meiner erfahrung. soll heissen: du stehst schon mal nicht alleine da.
und was die kompensationsmöglichkeiten angeht, bin ich deiner meinung. bin auch keine grosse verfechterin der verhaltenstherapie oder gar des nlp, weil nämlich - und das ist mein hauptargument - ich selbst solche angstzustände hatte.

was mir im endeffekt geholfen hat, möchte ich aber vielleicht nicht unbedingt hier im forum breittreten; aber wenn du magst, kannst du mir gerne mal mailen, zum erfahrungsaustausch.

ganz liebe wünsche - k.

Moin, moin Angelika!
Es gibt schon andere Situationen, auch in deinem Alltag, in denen du auf andere angewiesen bist oder auf die Technik, die du möglicherweise nicht beeinflussen kannst im entscheidenden Moment. Nur diese Situationen nimmst du völlig anders wahr und bewertest sie ganz anders. Doch mit Logik ist bei Angstgeschichten nix zu machen, das ist bekannt. Allerdings möchte ich dich drauf hinweisen, dass das Flugzeug dich doch auch kürzlich erst heil und völlig unversehrt wieder zurück gebracht hat, sonst könntest du dich gar nicht auf einen neuen Job freuen (meinen glückwunsch!). Nein, es ist nieauszuschliessen, dass der Fahrstuhl stecken bleibt, das Flugzeug abstürzt …, aber durch einen anderen Umgang mit deinen Ängsten könntest du die Erfahrung machen, dass diese Möglichkeit ziemlich unwahrscheinlich ist, und wenn sie dich tatsächlich treffen sollte, ich meine jetzt nur den Fahrstuhl, dann würde deine Welt auch nicht zusammenbrechen! Ich weiss, dass du das jetzt nicht glaubst, aber ich weiss, wovon ich rede. Was hast du denn für eine Vorstellung, wie deine Angst verschinden sollte? Therapie? Nein! sagst du mit Vehemenz. Ausprobieren? Nein! Aber wie dann? Sicher, man kann drüber reden, aber reden allein, ändert die konkrete Situation nicht, wenn du jeden Morgen vor diesem Ding stehst und dich dann doch für die zehn Treppen entscheidest. Mein lieber Schwan! Das würde zwar deiner Fitness zusätzlich zugute kommen, aber ansonsten den allmorgentlichen Frust steigern. Nun mal im ernst, sollten wir nicht mal ein bisschen ausführlicher darüber reden? Wie war noch der Satz: Wozu hat man (frau) gute Freundinnen?
Liebe Grüße
Mechthild

Hey angelika!

wach auf man!
kannst du nicht sehen das du diese lösung voll verneinst?
deine angst sitzt im Hirn.
Hirn ist aber programmiert.

von dir etwa?
nein! von mamma, papa, und Freunden!

Schau nach! Du hast angst deine angst zu besiegen.
darum deine abschätzige mail!

ich glaub eher du willst keine lösung!
Mann mann mann bist du Blind!

Bugleba

Hallo Michael,

na dann muß es doch wohl so sein, daß ich mir gar nicht helfen lassen will, meine Einstellung zu Verhaltenstherapien kennst Du ja bereits. Ich frage mich nur, wenn das alles so einfach ist, wieso dann immer noch ungezählte Mengen an Menschen sich so sehr mit ihren Ängsten quälen, wieso machen sie nicht alle, ganz einfach, eine Verhaltenstherapie und das Leben ist wieder schön?? Mir sind die gängigen Therapiemethoden durchaus bekannt, was ich mir gewünscht habe, waren Erfahrungsberichte von, vielleicht ehemaliegen, Betroffenen.

Trotzallem aber vielen Dank, daß Du Dir solche Mühe mit mir gibst. *g*

Liebe Grüße

Angelika

Da nicht für…
… wie der Norddeutsche sagt, denn…

Trotzallem aber vielen Dank, daß Du Dir solche Mühe mit mir
gibst. *g*

… ich mache mir diese Mühe ja nicht (allein) für Dich, liebe Angelika. Dies ist ein öffentliches Forum, das heißt, es lesen auch immer eine Menge Leute mit, nicht allein die Fragesteller. Wenn ich also meine, ich sollte noch etwas zum Thema „Verhaltenstherapien“ sagen, dann nicht in erster Linie und hauptsächlich, um Deine Seele zu retten :wink:

…sondern um über die Erfolgsaussichten einer Verhaltenstherapie im Fall einer Angststörung zu informieren.

Verhaltenstherapien zielen nicht darauf ab, Menschen glücklich zu machen, sondern fest umrissene Störungsbilder zu bessern. Wenn sich z.B. ein Agoraphobiker in therapeutische Behandlung begibt, dann ist das Ziel der Therapie, ihn in die Lage zu versetzen, gefürchtete Situationen wieder aufsuchen zu können (er soll also wieder Bus fahren, in Kaufhäuser gehen oder überhaupt erst mal das Haus verlassen können). Das gelingt bei den meisten Betroffenen recht gut. Wenn die Leute danach dann etwas glücklicher sind, um so besser. Allerdings muß jemand mit einer Angststörung tatsächlich den ersten Schritt machen (also therapeutische Hilfe suchen).

Gruß
Michael

PS: Für Dich, Angelika, viel Erfolg beim Überwinden Deiner Angst, oder den notwendigen „langen Atem“ beim Treppensteigen :smile:

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Mein Feind der Fahrstuhl
Hallo Angelika
:
Mir sind die gängigen Therapiemethoden durchaus
: bekannt, was ich mir gewünscht habe, waren Erfahrungsberichte
: von, vielleicht ehemaliegen, Betroffenen.
:
Na dann will ich mich als Ex-Fahrstuhl-Angsti hier mal einschalten :smile:
Ja ich kenne diesen Horror vor Fahrstühlen (erst recht wenn sie auch noch voll sind *grusel*) und
ja ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht. Das Ergebnis: Ich bin zwar noch genau so
neurotisch wie vorher *g*, aber ich fahre mit einem Fahrstuhl dahin, wohin ich will, auch wenn ich
zugeben muss, dass ich bei gläsernen Fahrstühlen, die außen an Gebäuden angebracht sind,
noch einen ähnlichen Kribbelkick in der Bauchgegend kriege, wie andere Leute beim
Achterbahnfahren :smile:

Ich weiss nicht, ob dich eine Verhaltenstherapie „glücklich“ machen wird und ob sie bei JEDEM
hilft. Aber ich denke, wenn es primär dein Ziel ist, mit dem Fahrstuhl in den 10. Stock zu kommen,
wo demnächst dein Job sein wird, dann solltest du mal eine Verhaltenstherapie in Angriff nehmen. Was hast du zu verlieren ?

Bei weiteren Fragen kannst du mich auch gerne anmailen.
Gruss
Marion

Ich frage mich nur, wenn das alles so einfach
ist, wieso dann immer noch ungezählte Mengen an Menschen sich
so sehr mit ihren Ängsten quälen, wieso machen sie nicht alle,
ganz einfach, eine Verhaltenstherapie und das Leben ist wieder
schön??

Weil die Ursachen für Ängste nicht mit der Überwindung der Angst aus der Welt geschafft sind. Solch eine Angst, wie die vorm Fahrstuhl fahren sind aber doch abgrenzbar und sollten in den Griff zu bekommen sein.

Mir sind die gängigen Therapiemethoden durchaus
bekannt, was ich mir gewünscht habe, waren Erfahrungsberichte
von, vielleicht ehemaliegen, Betroffenen.

Ich hatte nur eine Studienkollegin mit ähnlichen Problem. Während unseres Studiums fanden sämtliche mdl. Prüfungen in den Etagen 21 bis 25 eines netten Hochhauses statt. Nun hatte unsere Gesi auch noch Prüfungsangst, für sie war alles der blanke Horror, sie kam immer zwei Stunden vor der Prüfung, um bis in die 21. Etage zu stiefeln und sich anschließend zu aklimatisieren, dabei stieg dann aber die Prüfungsangst. Die Angst vor Fahrstühlen hat sie übrigens immer noch, das Studium hat sie aber auch geschafft.

Ein weitaus größeres Problem mit den Ängsten kenne ich dann aber von einer engen Freundin. Diese kann nicht allein bleiben oder allein etwas unternehmen, sie bildet sich ein sie würde dabei sterben können, kein Mensch versteht das, jeder sagt ihr, sie solle sich zusammenreißen. Dabei vergiftet einem solch eine Angst das ganze Leben. Es kann passieren, daß sie nachts bei mir vor der Tür steht, weil ihr Mann aus irgendwelchen Gründen nicht da sein kann. Eine Zeitlang konnte sie auch nicht allein im Auto fahren. Irgendwelche Ursachenfindung hat ihr vielleicht eine Vorstellung gegeben, warum sie Ängste hat, aber auch das nur vage, genommen wurde ihr die Angst dadurch nicht. Sie ist schon ewig in Behandlung und macht jetzt eine solche Therapie, in der sie mit den Problemen konfrontiert wird. So mußte sie neulich eine Nacht ohne Telefon und ohne Ablenker, wie Fernseher oder sowas allein in ihrer Wohnung bleiben. Anschließend fand sie es gar nicht so furchtbar. Nun wird sie eine Bahnfahrt von mehreren Stunden überstehen müssen, natürlich ist sie völlig fertig bei dem Gedanken, aber ich glaube inzwischen keimt Hoffnung, daß dieser Teufelskreis endlich durchbrochen werden kann.

Versuche es also ruhig noch mal mit einer solchen Therapie oder Du läufst eben die 10 Stockwerke, immerhin ist das aus Sicht der Figur auch noch von Vorteil :wink:).

Gruß Heike

Hallo,angelika

auch ich habe platzangst in fahrstühlen und es ist natürlich
m i r passiert, daß ich in einem fahrstuhl ohne glasfenster steckengeblieben bin. hab natürlich gleich geläutet und sofort kam hilfe und setzte den fahrstuhl wieder in betrieb.mir wurde zwar im ersten moment ganz weiß vor augen und mein herz hämmerte wie wild aber ich hab daraus gelernt, daß selbst in solchen fällen absolut nix passieren kann.bin dann einkaufen gegangen und bin dann auch wieder mit dem fahrstuhl hinaufgefahren obwohl mich das eine überwindung gekostet hat.war ganz stolz auf mich .
also, wenn du kein fitneßtraining willst, überwinde dich und freu dich auf das gefühl nachher, es geschafft zu haben. alles gute renate

ich habe da ein „kleines“ Problem, das im großen und ganzen
meinen Alltag nicht weiter belastet: ich kann nicht mit
Fahrstühlen fahren (Paternoster, Rolltreppe usw. geht hingegen
völlig problemlos). Es ist nicht ein Gefühl der Angst davor,
daß das Ding vielleicht runterfallen könnte, sondern schlicht
die Möglichkeit darin steckenbleiben zu können und zwar auf
unbestimmte Zeit… Das Gefühl des Widerwillens wenn ich
irgendwo eingeschlossen bin, nimmt mit der Größe des Raumes
ab.
Wie gesagt hat mich das bisher alles nicht weiter gestört, da
ich höher gelegene Etagen auch durchaus über die Treppe
erreichen kann. Nun steht mir aber eine neue Arbeitsstelle in
Aussicht, die in der 10. Etage liegt. Und da hat auch meine
Begeisterung für Bewegung ein Ende. Der Druck ist allerdings
noch nicht groß genung, als das ich jetzt so ohne weiteres
meine Angst überwinde. Ich würde gerne von ähnlich geplagten
Menschen hören, ob und wie sie ihre Fahrstuhlabneigung
möglicherweise überwunden haben.

Liebe Grüße

Angelika

also angelika, ich hab zuerst nur dein problem gelesen und dir geantwortet, und erst jetzt die anderen kommentare gelesen.
ich sag dir was: ich träume seit vielen jahren immer wieder den selben traum: ich fahre im fahrstuhl nach oben und vor dem oberesten stock wird der lift nicht langsamer und fährt einfach weiter …durchs dach hinaus??
kannst dir vorstellen, wie gern ich lift fahre und wie ich geschrieben habe, fahre ich trotzdem, wenn auch nicht gern.
ich kenn also angstzustände zur genüge. war auch in therapie und wenn du willst, mail mich ruhig an. ich denk, man kann sich untereinander ganz gut helfen. liebe grüße

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