Antwort von
nach 5 Stunden
hilfreich
Re: Therapiekosten und Beihilfe
Hallo Stefan,
zuerst dachte ich, als ich Deine Überschrift glesen habe, daß ich Dir helfen kann... muß aber jetzt beim Lesen feststellen, daß ich Dir auf Deine Frage keine befriedigende Antwort geben kann...
Dennoch, vielleicht helfen Dir ja folgende Infos:
- Therapiestunden sind generell bis zur 5. Stunde Probestunden (Test, ob einem der Therapeut liegt, ob man selbst dem Therapeuten liegt - meiner hat mir damals erstmal noch fünf weitere Adressen gegeben, damit ich schauen kann, ob es jemanden gibt, der mir besser liegt als er... Find ich gut, weil der Therapeut bekommt schließlich Sachen anvertraut, die man normalerweise niemand Fremden erzählt...)
- Die Beihilfe und die Krankenversicherung teilen sich die Kosten, ich glaube 80%/20% oder so... genau weiß ich es aber auch nicht mehr..ist schon a bisserl her...)
- Der Therapeut muß ein Gutachten (ich glaub nach der zwölften Sitzung, oder so) einrreichen, damit die KV und Beihilfe zahlen
Mein Arzt war damals unteranderem Neurologe und Psychiater... aber ich nehme mal an, daß ein normaler Psychiater auch in Frage kommen würde, wenn dem so ist, daß er ausgebildeter Mediziner sein muß.
Es gibt sehr viele Therapeuten, die gleichzeitig Psychater sind... Ruf doch einfach mal bei einem an, und frga nach, ob er es weiß, zw. einfach bei der Beihilfe oder KV anrufen - die wissen bestimmt Bescheid.
Generell finde ich es beser zu einem Psychiater/Neurologen zu gehen, der auch normale Therapien macht - da man nie ganz ausschließen kann, daß Depressionen o.ä. nicht doch von einer medizinischen Seite herrühren, die sich auf die Psyche auswirken... Und wenn einer beides kann...psychotherapie und psychatrische Therapie, genauso wie Analyse ist das eigentlich die beste Kombi - denke ich...
Naja, hilfreich war ich Dir wahrscheinlich nicht wirklich... aber vielleicht ein bißchen?
Liebe Grüße aus München,
Andrea