Antwort von
nach 6 Tagen
hilfreich
Re^3: Dynamisches Lesen
Hallo Abe,
ich finde das link von Rayuela sehr hilfreich. Genauso wie dieser Mensch das Lesen erklärt, habe ich es gemacht. Habe aber, da ich kein geduldiger Mensch bin, auf das Alpha-Entspannen verzichtet und gleich dieses Wortgruppe Lesen probiert. Ich habe mich gezwungen,"Füllsel" zu überspringen. Z.T. ganze Abschnitte. Der Link Text ist übrigens ein sehr gutes Lesebeispiel. Ich habe ihn "überflogen", weil nach den ersten Zeilen klar war, daß viel überflüssige Information darin ist. Der Text ist voller Redundanzen. Ich wollte etwas ganz bestimmtes- nämlich erfahren, was dynamisches Lesen ist und wie es funktioniert. Und habe beim Lesen alles weg-gelassen, was diesem Zweck nicht dient. Ich sagte ja, dabei geht eventuell vorhandene Textqualität natürlich verloren. Ein Buch habe ich nicht gelesen, es war genauso ein sehr ausführlicher Text , wie dieser im Link und dann ging es los mit dem Üben. Jetzt wo ich das sage und an deine Frage nach dem Buch denke, fällt mir der Begriff "Vetrauen" ein, den der Mensch verwendet. Was brauchst du ein Buch, wenn du dir in soweit vertraust, daß du dich einfach ausprobierst. Er redet von "loslassen" -(von eingeübten Vorstellungen)- stimmt.
Meine Lesegeschwindigkeit ist mir nicht bekannt, ich stelle nur fest, daß andere "Leser" immer platt sind, daß ich meine Bücher so schnell beendet habe. Und ich habe nicht mehr soviel Druck, wenn ein Berg von Papier vor mir liegt.
PS: das innere Mitsprechen ist wohl das Ergebnis unseres Buchstabieren Lernens in der Schule.
Grüße Leska