Rezidiv.Depression mittelgradig mit som. Syndrom
Von: , Frage gestellt am So, 28. Feb 2010
Kann mir jemand die Diagnose erklären: Rezidivierende depressive Episode, gegenwärtig mittelgradig mit somatischem Syndrom.
Kann mir jemand die Diagnose erklären: Rezidivierende depressive Episode, gegenwärtig mittelgradig mit somatischem Syndrom.
Wiederkehrende Depression mit begleitender körperlicher Symptomatik. Das kann sein: Müdigkeit, Schlappheitsgefühl, Schmerzen o.ä.
Gruß,
Branden
Danke für Ihre Antwort! Meine 17 jähr. Tochter leidet darunter - wohl schon seit ein paar Jahren. In der ersten Zeit wurde sie nur auf Migräne behandelt, jetzt war sie 6 Wochen in einer psycho. somatischen Klink und kam mit dieser Diagnose zurück. Weiß jemand, wie die Heilungsaussichten sind? Sie bekommt Tabletten, die aber überhaupt keine Änderung bringen. Sie fehlt viel in der Schule und wir wissen ncht, wie es weitergehen soll.
Als integraler Arzt kann ich Ihnen versichern, dass 90% aller Depressionserscheinungen in Wirklichkeit biologische Ursache und Behandlung haben. Widerum in grossen Bloecken dargestellt handelt es sich in Wirklichkeit um endokrine Stoerungen (Hormonkreislaeufe) oder um neurale Stoerungen (Neurotransmisoren, Synapsen). Allein eine falsche Zahnfuellung, Schwermetallvergiftungen oder sonstige Vergiftungen aus Umwelt, Industrielle Lebensmittel, usw koennen oder sind oftmals die nichterkannten Herkunftsorte auf die die Schulmedizin immer noch nicht schaut.
Im Alter von 17 ist Ihre Tochter ebenfalls in einer aeusserst sensiblen Fase als Frau und bedarf einer harmonischen Begleitung in das Erwachsenenalter. Hier setzt die psychologische Seite an.
Wenn Sie weiter darueber austauschen wollen bitte uber den Direktlink mit mir kommunizieren, ich helfe gerne soweit dies per Schriftverkehr moeglich ist, setze mich aber weiterhin nicht mehr schlechtgelaunten Kindern auf dieser Plattform aus.
Alles Gute. Horst G Ludwig
Hi,
kannst du mir darüber ein bischen mehr erzählen?
neugierige Grüße
Susanne
Guten Tag [Grüßen wird hier gern gesehen!]
Als integraler Arzt
Darf ich fragen, was genau das ist. Das hab ich noch nie gehört, was aber nichts heißen will.
kann ich Ihnen versichern, dass 90% aller
Depressionserscheinungen in Wirklichkeit biologische Ursache
und Behandlung haben.
Hierzu würde mich interessieren, wie Sie das sehen, wenn Depressionen zurückgeführt werden auf traumatische Erlebnisse, die so tatsächlich da waren und auch recht logisch eine depressive Symptomatik nach sich ziehen und die durch eine langfristige psychotherapeutische Behandlung tatsächlich besser werden.
Wie können Sie das denn erklären?
Widerum in grossen Bloecken dargestellt
handelt es sich in Wirklichkeit um endokrine Stoerungen
(Hormonkreislaeufe) oder um neurale Stoerungen
(Neurotransmisoren, Synapsen). Allein eine falsche
Zahnfuellung, Schwermetallvergiftungen oder sonstige
Vergiftungen aus Umwelt, Industrielle Lebensmittel, usw
koennen oder sind oftmals die nichterkannten Herkunftsorte auf
die die Schulmedizin immer noch nicht schaut.
Das wäre für mich plausibel, wenn keine 'gängigen' Ursachen für eine Depression erkennbar sind. Aber in allen Fällen, die mir bekannt sind, gibt es eine lange Vorgeschichte mit belasteter Kindheit usw.
Würden Sie dazu Stellung nehmen?
Im Alter von 17 ist Ihre Tochter ebenfalls in einer aeusserst
sensiblen Fase als Frau und bedarf einer harmonischen
Begleitung in das Erwachsenenalter. Hier setzt die
psychologische Seite an.
Das ist doch auch bei klassischer Psychotherapie bzw: Depressionstherapie der Fall, oder nicht?
Über ein Auskunft würde ich mich sehr freuen.
LG Flaschenpost
Danke für die Antwort.
Die Diagnose Depression durch die Klinik (angefangen hatte alles mit Migräneanfälle) war für uns Eltern anfangs total unverständlich, eben weil sie ein absolut intaktes Elternhaus hat!! Hier kann die Ursache - bei aller Selbstkritik - nicht liegen.
Angefangen hat alles vor ca. 4 Jahren. Wir haben in der Zeit auch schon viele Heilpraktiker aufgesucht, als unser Hausarzt nicht weiter wusste. Bisher konnte ihr und uns niemand weiterhelfen.
In der Kindheit habe ich sehr auf gesundes Essen geachtet, sie hat keine Amalgamfüllungen, seit ein paar Jahren isst sie (als einzige in der Familie) nur vegetarische Kost, bei früheren Krankheiten hat sie viel homöopathische Mittel bekommen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich, seit sie in der Pubertät ist, wenig Einfluss auf gesundes Essen bei ihr habe, sie isst viel Chips, Schokolade etc.
Unsere andere Tochter ist kerngesund.
(Sorry, ich bin das erste Mal in einem Forum und deshalb etwas unbeholfen). Danke für alle Antworten!!
Sofia-Marie
Die Vika sagt Volkswirtschaft und komplementäre Medizin, was nichts anderes ist als Alternativheilkunde - was jeder nach Lust und Liebe betrieben kann, ohne Medizin studiert haben zu müssen.
=^..^=
PS: Übrigens gruselige Rechtschreibung für einen angeblich gebildeten Menschen.
hi
ist denn deine Tochter weiter in Therapie? Oder reduziert sich die Hilfe auf Tabletten? Die dazu anschenend nicht helfen ...das halte ich für zuwenig
Sucht ihr einen guten Therapeuten, mit dem sie sich gut versteht
Gruß H.
Moin
Im Prinzip stimme ich zu.
Ideal wäre die Kombination von Psychotherapie und einem potenten selektiven Serotoninaufnahmehemmer. Ich empfehle daher einen Facharzt für Psychotherapie, der sich auch mit den Medikamenten auskennt.
Gruß,
Branden