Neid

Von: , Frage gestellt am So, 22. Aug 1999

Neid

Die Kirche sagt, Neid sei eine Todsuende,Wissenschaftler sehen im Neid auch eine posetive Seite, er motiviert zu Leistungen und steigert das Bruttosozial-produkt und prognostizieren ein wachsendes Neidpotential, unsere Enkel werden noch viel neidischer sein als wir.
Es funktioniert, mit dem Neid ,offen Politik und Werbung zu machen und dies nicht nur auf der Aktivseite, sondern auch auf der Passivseite:Wer ordentlich Miese macht, versteuert weniger. Die Politik ermoeglicht das durch die Gewaehrung verschiedener Abschreibungsmoeglichkeiten, die aber die Masse der Arbeitnehmer nicht nutzen kann!Die Politiker versprechen gleiches Recht fuer alle, aber ein solches Versprechen erzeugt Neid, weil es die Gleichberechtigung, die uns versprochen wurde, nicht gibt.
„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld", das koennte jeder, unserer Politiker gesagt haben , der mit unseren Sreuergeldern umgeht, aber es war der Oelmuldi Paul Getty.
Und sogar die Goetter waren schon neidisch, wie wir von dem Griechen
Aischylos wissen, und wenn der Neid quasi zu unserer anthropologischen Grund-
ausstattung gehoert, werden wir wohl davon nie loskommen.
Aber, wir sollten uns besonders auch heute an die bereits 1626, von Peter Meiderlin , als Mahnung zum Frieden, gesagten Worte erinnern und wohl auch gesamtgesellschaftlich danach handeln:

„ Wenn wir in den notwendigen Dingen die Einheit, in den nicht notwendigen
die Freiheit, in beiden die Liebe bewahren wuerden,stuende es um unsere
Angelegenheiten sicherlich zum besten."


Spricht es dich an, oder macht es dir Angst, Buerger und/oder Politiker ?!

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
    Re: Neid

    Neid

    Die Kirche sagt, Neid sei eine
    Todsuende,Wissenschaftler sehen im Neid
    auch eine posetive Seite, er motiviert zu
    Leistungen und steigert das
    Bruttosozial-produkt und prognostizieren
    ein wachsendes Neidpotential, unsere Enkel
    werden noch viel neidischer sein als wir.
    Es funktioniert, mit dem Neid ,offen
    Politik und Werbung zu machen und dies
    nicht nur auf der Aktivseite, sondern auch
    auf der Passivseite:Wer ordentlich Miese
    macht, versteuert weniger. Die Politik
    ermoeglicht das durch die Gewaehrung
    verschiedener Abschreibungsmoeglichkeiten,
    die aber die Masse der Arbeitnehmer nicht
    nutzen kann!Die Politiker versprechen
    gleiches Recht fuer alle, aber ein solches
    Versprechen erzeugt Neid, weil es die
    Gleichberechtigung, die uns versprochen
    wurde, nicht gibt.
    „Wenn man kein Geld hat, denkt man immer
    an Geld. Wenn man viel Geld hat, denkt man
    nur noch an Geld", das koennte jeder,
    unserer Politiker gesagt haben , der mit
    unseren Sreuergeldern umgeht, aber es war
    der Oelmuldi Paul Getty.
    Und sogar die Goetter waren schon
    neidisch, wie wir von dem Griechen
    Aischylos wissen, und wenn der Neid quasi
    zu unserer anthropologischen Grund-
    ausstattung gehoert, werden wir wohl davon
    nie loskommen.
    Aber, wir sollten uns besonders auch heute
    an die bereits 1626, von Peter Meiderlin ,
    als Mahnung zum Frieden, gesagten Worte
    erinnern und wohl auch
    gesamtgesellschaftlich danach handeln:

    „ Wenn wir in den notwendigen Dingen die
    Einheit, in den nicht notwendigen
    die Freiheit, in beiden die Liebe
    bewahren wuerden,stuende es um unsere
    Angelegenheiten sicherlich zum
    besten."


    Darin fehlt mir die Toleranz. Toleranz ermöglicht Frieden auch in der Vielfalt

    Wenn jemand wahrhaft lieben kann ist er auch tolerant. Aber das zu erreichen ist ein Weg
    den bisher nur wenige Menschen gehen.

    Wahrhaft lieben heißt für mich sich selbst
    in allem anzunehmen was man ist. Auch die Schattenseiten
    angefangen beim Neid bishin zur Mordlust

    Ich glaube wenn die Umstände nur schlecht genug sind - könnte jeder zum Mörder werden

    (Diejenigen die jetzt Denken - "Nein ! das könnte ich nie !" - fürchten sich wahrscheinlich vor der Erkenntnis das sie es
    werden könnten)

    Manche sagen dazu "ich war völlig außer mir"

    ich finde man kann gar nicht außer sich sein

    man kann sich nur außerhalb des Teiles von einem Selbst aufhalten/sich fühlen den man
    akzeptiert. Spricht es dich an, oder macht es dir
    Angst, Buerger und/oder Politiker ?!
    Nein es macht mir keine Angst

    Ja es spricht mich insofern an
    Das ich mir wünsche, daß die Menschen toleranter miteinander umgehen

    viele Grüße

    Stefan Ludwig

    *etwasMelancholischDasEsNichtSoIst*

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