books, books, books!
Moin Nike 
Für die „Entwicklungspsychologie“ das Standardwerk von Oerter/Montada mit selbigem Namen. Teils trocken, mit Statistik aber viel geschichtlicher Hintergrund, und gut erklärt.
„Entwicklungstheorien“ von A. FLammer. Alle (großen…) sind hier drin.
Dann „Psychologie der Persönlichkeit“ von Asendorpf. Didaktisch ebenfalls ein Hit. Asendorpf hat sich die „Mühe“ gemacht, zu jedem Kapitel Übungsfragen zu entwickeln!! Praktisch! Außerdem erklärt er „Paradigmen“ hier sehr gut. Großer Teil zur „Intelligenz“ enthalten.
„Erwachendes Denken“ von F. Klix. Evolution des Menschen jetzt mal unter der Einbeziehung der psychischen Entwicklung.
„Die Natur des Verstandes“ auch von F. Klix. Philosophisch UND Naturwissenschaftlich. Ein Must für „beginners“.
Für Pädagogische Psy. von Violet Oaklander: „Gestalttherapie mit Kinder und Jugendlichen“. Empathisch, enthält nahezu alle Therapiemöglichkeiten für Kinder.
Steven Schwartzen´s „Wie Pawlow auf den Hund kam…“. Historische Psychologie sehr farbig erzählt.
Umstritten aber spannend „Das Drama des begabten Kindes“ von A. Miller. Sehr reißerische „Hypothesen“, dualistisch, absolut und aufwühlend *gg*.
„Klinische Psychologie“ von Ronald J. Comer. Absolut empfehlenswert und didaktisch ein Hit!!
„Psychosomatische Medizin“ (Studienausgabe) von T. Uexküll. Sehr gut geschrieben, ein Megawerk (geht schon in Richtung Medizin, aber auch für Psychologen sehr spannend).
„Motivationspsychologie“ von Weiner
„Motivation und Handeln“ von Heckhausen.
„Systemische Therapie und Beratung“ von A.v.Schlippe/J.Schweitzer.
„Das erste Familiengespräch“ von Stierlin et. al. Äußerst interessante Darstellung der Bedeutung der modernen Kybernetik für die Familientherapie. Philosophisch, mit psychoanalytischem Hintergrund und systemisch abgerundet. Spannend, da mit vielen Fallbeispielen.
Verena Kast: „Familienkonflikte im Märchen“. Ein „must“ der Professorin aus Zürich (Jungiansche Schule).
Bruno Bettelheim: „Kinder brauchen Märchen“. Auch äußerst spannend, da er nicht nur die Bedeutung einzelner Märchen heraustellt, sondern die historische Bedeutung von Märchen so interessant klar macht.
Um die einzelnen psychischen Krankheiten strukturiert und „klinisch rein“ (!) zu erfassen, braucht man unbedingt noch das „ICD 10“ (International Classification of psych. Diseases) der WHO und/oder das „DSM-VI“ (Diagnostic Statistic Manual in der 5. rev. Version) der APA…
Tja, und wer noch Zeit hat: Sigi Freud´s „Vorlesungen“ und C.G. Jung´s „Traum und Traumdeutungen“.
Liebe Grüße von Bettina