Hallo Psycho-brett-leser,
Ich habe gerade etwas im Archiv geschnüffelt, besonders in den Beiträgen von Metapher zu „Aggression“, „Motivations - und Antriebslosigkeit“ und „fehlendem Durchhaltevermögen“. Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr ich mich da wieder erkannt habe! Daher nehm ich mir einfach mal den Mut, mich hier auch zu „outen“ und dabei eine Frage zu stellen.
Zuerst mal kann ich mich, wie gesagt, in die Liste der „Hunter“ einreihen. Also die, die sich kurz konzentrieren können und langfristig die Lust verlieren.
Ich kann allesmögliche anfangen, mich für tausend Sachen begeistern, die auch wochenlang exzessiv betreiben nur um dann entweder festzustellen: ich müsste mich aufraffen, um weiter damit zu machen, obwohl ich dauernd Ausreden finde, warum das im Moment nicht geht ( Metapher hatte darüber ja schon perfekt geschrieben), oder ich stelle fest, daß ich süchtig geworden bin nach der Sache! Dann geht mir diese Sache den ganzen Tag im Kopf herum, ich denke nur noch daran, stelle meinen Tagesablauf darauf ein… gebe unsinnig Geld dafür aus - wie ein Süchtiger eben. Meist merke ich dann, daß in mir der Schweinehund die Oberhand hat und dann zwinge ich mich,diese Sucht zu beenden. Das hat Entzugsfolgen - ich laufe auf und ab, denke nur: „ich könnte doch jetzt wieder diese Sache machen, nur noch einmal, wär doch nicht schlimm…“ Manchmal verliere ich dagegen und fühle mich mies (obwohl ich mich eigentlich ja gut fühle) oder ich gewinne und gebe nicht nach, dann fühle ich mich auch mies.
Ja, meist klappt diese Entwöhnung nur, indem ich mir ein neues Zielobjekt suche - um danach wieder regelrecht „süchtig“ zu werden.
Nein, ich hab nie geraucht, nie getrunken, nie Drogen genommen - die „normalen“ Suchtdinge sind mir fremd. Aber ich kenne diese „kleinen Süchte“ und weiß, daß es eben irgendwo doch dasselbe ist. Da ist es egal, ob es „etwas sammeln“ ist, Fotografieren, Pflanzen züchten, ein Computerspiel spielen, homepage basteln - völlig wurscht. Es bedeckt mein gesamtes Denken! Solange, bis ich was dagegen unternehme. Ich tue also eine Sache zu 150% (ist Quatsch, ich weiß
oder gar nicht!
Meist ist es so, daß ich, sobald ich erkenne, daß ich an nichts anderes denken kann, und versuche, die Intensität einzudämmen, auch die Lust verliere. Es gibt eben dann Gegenargumente: „du müßtest auch das machen, hast das vergessen, vernachlässigst das“ und vor allem: „ist das denn wirklich WICHTIG für dich?“
Genau um diese Frage geht es nun.
Jeder Mensch kommt irgendwann zu der Frage - „wer bin ich?“ „was will ich wirklich?“ Die habe ich mir natürlich seit Jahren auch gestellt. Ich habe sogar für mich Antworten gefunden. Ich hatte mal eine Psychotherapie, die mir beigebracht hat, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, selbstbewußter aufzutreten und ehrlich mir selbst gegenüber zu werden. Ihr verdanke ich sehr viel. Seit dem (ist jetzt 4 Jahre her) habe ich nie aufgehört mich mit Psychologie, meiner persönlichen Weiterentwicklung und auch der „spirituellen“ Weiterentwicklung (mir fällt kein besseres Wort ein, soll nicht esotherisch klingen) zu beschäftigen. Habe Fachbücher, Selbsthilfebücher, Biografien gelesen… aus allem habe ich mir genommen, was auf mich zu passen schien. Ich versuche also nicht, zu etwas zu werden, was ich nicht bin! Soviel vorausgeschickt, denn ich kann heute „herausfühlen“, ob eine Sache gut für mich ist, oder nicht.
Meine „Süchte“ beende ich also, weil ich herausfinde - es ist nicht wirklich WICHTIG, gehört nicht zu den WESENTLICHEN Dingen, die im Leben wichtig sein sollten!
Was ist nun z.B. wichtig für mich?
Ich habe - darum dreht sich meine Frage - herausgefunden und an mir selbst auch ein paarmal erlebt, wie gut ich mich fühle, wenn ich für andere Menschen „da sein kann“. Wenn ich sie also respektiere, ihnen zuhöre, Geduld mit ihnen habe, mich in sie einfühle. Sie unterstützen kann, ihnen quasi ein… wie kann man das nennen…liebevoller Partner (nicht sexuell gemeint!) sein kann. Wenn mir das gelingt, fühle ich mich so, als wäre ich erst ein Mensch. So, wie ich gern sein würde - für immer. Alles stimmt, ich bin mir mir zufrieden, alles ist Harmonie und Einklang in mir.
Ja… nur, zu 99% bin ich anderen gegenüber ein Ekel. Ungeduldig, verständnislos, vorlaut, verletzend, tratschend, respektlos, beleidigend - die ganze Palette.
Es ist so: ich nehme mir vor, mich zusammenzureißen, mich geduldig zu zeigen. Kaum treffe ich auf einen Bekannten, spult sich das „alte“ Programm ab. In dem Moment, in dem ich vorlaut bin, *weiß* ich, was ich falsch mache und das ich das nicht mehr tun wollte. Aber ich bin zu schwach, mich dagegen zu wehren. Es überkommt mit, wie ein Niesanfall. Danach ärgere ich mich über mich! Schaffe ich es, mich zusammenzureißen, quält mich die ganze Zeit das Gefühl, daß ich irgendetwas wichtiges nicht gesagt habe, irgendwas lustiges nicht getan, irgendwas banales nicht gemacht und das ja alles nicht so schlimm wäre, wenn ich es doch tun würde. So wie immer eben… Bis ich es nachhole - und mich umso mehr über mich ärgere.
Ist das nicht auch eine Art Sucht? Ich hab da also richtige Entzugserscheinungen…
Wie gesagt, ich weiß, wie ich mich als „vollwertiger, mir mir glücklicher Mensch“ verhalten müßte. Aber ich kriegs nicht hin! Das ärgert mich, und damit fängt natürlich der Teufelskreis an!
Ich weiß, daß jedes Training in dieser Sache sinnlos wäre. Entweder die Motivation kommt von innen und damit von ganz allein, oder es funktioniert nicht. Warum kommt sie bei mir in diesen Situationen nicht??
Mein Arbeitsumfeld sind zumeist Männer, zudem Arbeiter ( wie ich auch seit 20 Jahren), wo eben eine rauhe Sprache herrscht. Das hab ich jahrelang „gelernt“ und „geübt“. Aber mein mieses Verhalten lebt sich zunehmend auch in meiner Familie aus! Und da stört es mich am meisten, denn ich merke, wieviel ich damit zerstöre.
Wo muß ich anfangen, an mir dieses Verhalten zu korrigieren?
Vielen Dank für eure Hilfe
Wautin
Selbstmanagement
Hi Wautin
Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr ich mich da wieder erkannt habe!
Erstaunlich finde ich auch immer die brillianten Selbstdarstellungen von Huntern (bezüglich des besagten Problems). Ich beschäftige mich nun seit fast 15 Jahren mit diesem „Syndrom“ und freue mich über jedes Beispiel von diesen Reflexionen: immer wieder neu und doch immer wieder dasselbe…
Wie immer, picke ich mir aus Deinem Text diejenigen Passagen heraus, die auf etwas Charakteristisches verweisen:
1. Die enorme, auch exzessive, Begeisterungsfähigkeit (leider für Vieles und immer wieder Neues), radikale Motiviertheit, Konzentrationsfähigkeit (allerdings nur auf selbstgefundene Themen) - weswegen allein schon sich die Einordnung der Erscheinung unter " A ufmerksamkeits- D efiziz- S yndrom" als ein abstruse Fehlbeobachtung erweist.
Ich kann allesmögliche anfangen, mich … begeistern, exzessiv betreiben …
daß ich süchtig geworden bin nach der Sache …
diese Sache den ganzen Tag im Kopf herum …
ich denke nur noch daran, stelle meinen Tagesablauf darauf ein …
gebe unsinnig Geld dafür aus …
Ich tue also eine Sache zu 150% … oder gar nicht …
2. Der (vergebliche) Versuch, sich durch Einverleibung („Internalisierung“) von solchen (im Grunde als unsinnig empfundenen) Allerwelts-Selbstmanipulations-Regeln wie „reiß dich mal am Riemen“, „gib dir mal selbst nen Tritt in den Hintern“ usw.) selbst quasi von außen her zu steuern und zu beeinflußen (was beim „hunter“ aus bestimmten Gründen gar nicht geht)
… ich müsste mich aufraffen …
… dauernd Ausreden finde …
… daß in mir der Schweinehund die Oberhand hat …
… und dann zwinge ich mich,diese Sucht zu beenden …
… ich nehme mir vor, mich zusammenzureißen, mich geduldig zu zeigen.
… Wo muß ich anfangen, an mir dieses Verhalten zu korrigieren?
Das andere, von dem Du schreibst, ist dann tatsächlich eine Art von Suchtverhalten und das Hinundherspringen von einer Faszination in die nächste, um die jeweils vorherige „in den Griff zu kriegen“.
Dabei ist noch sehr wichtig zu wissen:
Daß hierbei manche gewissermaßen zwischen den aktuell anliegenden Faszinosa hängenbleiben und in eine vorübergehende Lethargie fallen. Diese wird leider oft als Depression gedeutet, was allerlei falsche Konsequenzen hat…
Jeder Mensch kommt irgendwann zu der Frage - „wer bin ich?“ „was will ich wirklich?“
Ja - durch diese Fragestellung ( nicht die Antwort!) ist sozusagen „Menschsein“ definiert: Eine anthropolische Konstante.
Und an dieser Frage würde auch die Arbeit mit dir selbst, an dir selbst, ihren Anfang nehmen…
Die habe ich mir natürlich seit Jahren auch gestellt.
Ich habe sogar für mich Antworten gefunden.
Ich nehme an: Jede Menge, stimmts?
Ich hatte mal eine Psychotherapie, die mir beigebracht hat…
Wenn sie Dir was „beigebracht“ hat, wars eine schlechte Therapie.
ein selbstbestimmtes Leben zu führen, selbstbewußter aufzutreten und ehrlich mir selbst gegenüber zu werden.
Das ist gut - und Du weißt auch, welchem „Selbst“ gegenüber? (vielleicht ahnst Du, warum ich diese Frage schreibe…)
Seit dem (ist jetzt 4 Jahre her) habe ich nie aufgehört mich mit Psychologie, meiner persönlichen Weiterentwicklung … zu beschäftigen.
Klar - ein neues Faszinosum…
)
Meine „Süchte“ beende ich also, weil ich herausfinde - es ist nicht wirklich WICHTIG, gehört nicht zu den WESENTLICHEN Dingen, die im Leben wichtig sein sollten!
Tja - und wer bestimmt Dir dieses „sollte“? Dein „Selbst“-Gefühl? oder eine übernommene äußere „Norm“? Es gibt „hunter“, die äußere Verhaltensnormen sehr wohl sehr genau kennen (manchmal besser als normgerechte Menschen), aber sie erleben sie wie hinter einer Glasscheibe: sie „identifizieren“ sich nicht damit. Wie Du auch selbst sagst:
Wie gesagt, ich weiß, wie ich mich als „vollwertiger, mit mir glücklicher Mensch“ verhalten müßte. Aber ich kriegs nicht hin!
Ich weiß, daß jedes Training in dieser Sache sinnlos wäre.
„Training“ ja. Das ist klar. Au oben schon genannten Gründen:
Entweder die Motivation kommt von innen und damit von ganz allein, oder es funktioniert nicht.
Warum kommt sie bei mir in diesen Situationen nicht??
Weil Du meinst, Dich an von außen kommende Motivierungen anpassen zu müssen…
Wo muß ich anfangen, an mir dieses Verhalten zu korrigieren?
Am besten gar nicht. „Äußere“ Korrekturversuche funktionieren nicht - nicht auf Dauer. Du hast es selbst deutlich genug erläutert.
Aber hier mach ich mal nen Punkt - oder auch drei …
Grüße
Metapher
Hi Wautin !
Der Weg zur Geduld führt durch die Ungeduld!
Praktich siht das so aus das in deinem Gehirn ein enormer wissensbedarf besteht! das will befriedigt werden!
Dui beginnst dann eine tätigkeit…
merkst aber schnell das DAS nicht das ist was du eigentlich willst! und so wechselst du das Thema, den Ort oder die Tätigkeit!
das ist genau richtig so! nur so findest du was dich wirklich befriedigt! also: durch ungeduldiges suchen das finden was dich Befridigt und Geduldig macht!
also: weiter und stärker ungeduldig sein!
und! wenn du dich Managst dann unterdrückst du deine ungeduld und sie wird größer! anders gesagt : du wirst sie garnicht managen können weil es eine andere ursache hat!
[Off Topic]
Hallo Nashino,
lange nicht mehr gelesen. Ich hoffe, es ist Dir gut ergangen.
Nike
Hallo Avitar
Vielen Dank für deine Antwort. Hm, das klingt irgendwie plausibel. Ich denke schon, daß da was wahres dran ist, denn wenn ich etwas suche, dann ja weil ich es noch nicht gefunden habe. Wäre nur schön, wenn ich wüßte WAS die Ursache ist, bzw wonach ich eben suche. Soweit bin ich aber wohl noch nicht.
Viele Grüße
Wautin
Hallo Methapher
Vielen Dank für deine Antwort, hab sie mir mehrmals durchgelesen und darüber nachgedacht. Einiges stimmt tatsächlich, was du schreibst.
Ich hatte mal eine Psychotherapie, die mir beigebracht hat…
Wenn sie Dir was „beigebracht“ hat, wars eine schlechte
Therapie.
Jaja, hihi, ich glaube, du weißt schon, was ich meinte. „Beigebracht“ hat sie mir natürlich nichts. Ich bin ja kein Hund, der da gelernt hat „Stöckchen zu bringen“. Schon klar, war das falsche Wort. 
ein selbstbestimmtes Leben zu führen, selbstbewußter aufzutreten und ehrlich mir selbst gegenüber zu werden.
Das ist gut - und Du weißt auch, welchem „Selbst“
gegenüber? (vielleicht ahnst Du, warum ich diese Frage
schreibe…)Seit dem (ist jetzt 4 Jahre her) habe ich nie aufgehört mich mit Psychologie, meiner persönlichen Weiterentwicklung … zu beschäftigen.
Klar - ein neues Faszinosum…
)
Hm, ich denke, ich weiß was du meinst. Aber ich glaube ganz so ist es nicht. Meine „Weiterentwicklung“ ist nicht einfach nur ein neues Faszinosum, darüber hab ich auch schon nachgedacht gehabt. Interessiert es mich bloß? Ich denke, es hat eine andere Qualität als meine sonstigen „intensiven Fasziniertheiten“. Es geht über einen langen Zeitraum, bestimmt auch nicht völlig mein Denken und handeln. Eher ist es als „standby“ im Hintergrund. Manchmal beschäftige ich mich wochenlang nicht mit dem Nachdenken - oder besser nachsinnen - über mein Handeln, mein Selbst. Dann wieder, wenn ich merke, in eine Sackgasse zu kommen, erinnere ich mich daran und beschäftige mich wieder damit. Ich muß es mir also nicht „abgewöhnen“, wie ich das sonst machen muß.
Hans Bemmann sagte in dem grandiosen Roman „Stein und Flöte“ ja schon: „Auch der Weg in die Irre muß nicht der falsche Weg sein“.
Trotzdem denke ich, gibt es etwas/einiges, das mich daran hindert aus der Irre zurückzukehren, auf den Weg. So, als sei es eben schön in der Irre. Irre, was?
Nachdenkliche Grüße
Wautin
Lebensenergie
Nach was du suchst ist doch klar !
du suchst nach dem ding mit dem man alles machen kann.
mit dem man mutig ist
fleißig ist
gesellig ist
schön ist
kraftvoll ist
geduldig ist
…
…
…
…
…
Nach lebensenergie und ihrer steuerung.
denn wenn du deine eigeneLebensenergie steuern kannst kannst du ja alles! du aktivierst gehirnbereiche die dich zu dem machewn was du immerschon sein wolltest.
es ist eine lange schwere reise.
sie führt durch die Hölle
es giebt abkürzungen aber keiner kann sie nehmen denn wachstum ist linear, manchmal auch sporadisch aber nie geht es Plötzlich.
ich meine erkenntniss kann schon plötzlich kommen aber der weg zu erkenntniss ist …
wenn du mir sagst was du wirklich willst und kannst, was dir spaß machst und wovin du nachts Träumst (nicht sowas wie haus familie kinder auto) dann kann ich dir sagen wo der weg langführt.und was du willst!
Avitar
Hallo Wautin,
habe dazu meine Gedankenfragen, die mich aus persönl. Gründen
sehr sehr interessieren…
Manchmal beschäftige ich mich wochenlang nicht mit dem Nachdenken - oder besser nachsinnen -
über mein Handeln, mein Selbst. Dann wieder, wenn ich merke,
in eine Sackgasse zu kommen, erinnere ich mich daran und
beschäftige mich wieder damit.
Warum müssen dies manche Menschen tun, warum sooo intensiv
über so vieles nachdenken, warum nicht mehr intuitiv handeln ??? Gilt das schon als oberflächlich? Und dreht man sich nicht endlos im Kreis, bei diesen vielen Gedanken um Vorgänge, um sich selbst???
Mein Freund ist so, deshalb versuch ich es, so genau zu hinter-
fragen. Ist es individuell für jeden Menschen anders, ich persönl. gehe sehr nach meinem „Bauch“, mein Freund denkt und denkt und denkt…
Kenne auch noch andere, die denken und…etc, meist sind diese
Menschen mit sich selbst sehr unzufrieden. Und ich meine, genau aus diesem Grund, eben weil sie zuviel über sich, ihr Handeln usw. nach"denken"…???
Hans Bemmann sagte in dem grandiosen Roman „Stein und Flöte“
ja schon: „Auch der Weg in die Irre muß nicht der falsche Weg
sein“.
Gilt doch aber eher für Menschen, die irgendwie aufgeben…???
Sehe ich das falsch? Man muss sich auseinandersetzen. Irre zu
sein ist einfacher, als „irrenormal“, wenn Du verstehst, was ich meine.
Trotzdem denke ich, gibt es etwas/einiges, das mich daran
hindert aus der Irre zurückzukehren, auf den Weg. So, als sei
es eben schön in der Irre. Irre, was?
Irgendwie schon…
) Aber nicht wirklich irre, ich finde diese
Gedanken „hochsensibel“.
Nachdenkliche Grüße auch von mir
Und ich hoffe, nicht noch mehr durcheinandergebracht zu haben,
aber ich musste einfach antworten…
LG
H.-D.
Na, Nashino, wieder auf Seelenfang für die schwarze Magie?
wenn du mir sagst was du wirklich willst und kannst, was dir
spaß machst und wovin du nachts Träumst (nicht sowas wie haus
familie kinder auto) dann kann ich dir sagen wo der weg
langführt.und was du willst!
Hallo Avitar
Vielen Dank für deine Antwort. Du könntest schon recht haben mit der Feststellung, daß ich auf der Suche nach der „Lebensenergie“ bin. Ich glaube aber, das Wort paßt so nicht. Ich würde eher „Leben“ dafür sagen. Nach MEINEM Leben, eben. Nach dem, über das ich sagen kann, das ist MEINS. Genauso wollte ich es, genauso bin ich damit zufrieden. Ist ja nun mal so, daß man in seiner Kindheit, Jugend, Pupertät viel zu viele Dinge lernt, von denen man denkt, sie seien wichtig. Später stellt man fest, sie gehören überhaupt nicht zum Leben, sondern zur angepaßten Fremdbestimmung. Also wäre nichts leichter, als diese Sachen wieder abzulegen. Nur, dazu muß man genau definieren können, was dazu gehört ist. Das muß ich natürlich allein, niemand kann mir das sagen. Danke für dein Angebot, aber dann wäre es wieder nicht MEIN Leben, selbst wenn du mir eine 100%ige Antwort geben könntest. Alles was ich eben hier mit meiner Frage wissen wollte, ist ein weiterer Tip darauf, WAS denn zu entfernen ist von dem, was nicht eigentlich zu MIR gehört.
Wautin
Irgendwie hab ich auch schon so getippt, bevor ich dein Posting gelesen hab 
Wautin
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Denker
Hallo Heidi
Huh, schwere Frage. Aber ich versuch mal, sie dir zu beantworten. Ich glaube aber, mich doch etwas von deinem Freund zu unterscheiden, auch wenn ich genau weiß was du meinst und vermutlich genau, wie er denkt 
Ich WAR auch so. Das klingt sicher blöd. Aber wie ich schon eingangs schrieb, ich war am Knackpunkt in meinem Leben, Scheidung, Geliebter, der mich mit seinem Haß verfolgte etc… da ging ich in die Therapie. Irgendwann war ich der Meinung, ich könnte nun allein weitermachen. Damals fühlte ich mich, wie ein Gärtner, der in seinem verwilderten Garten aufgeräumt und alles Unkraut entfernt hat. Nun mußte er wissen, was er denn an „Kulturpflanzen“ pflanzen sollte. Und natürlich kommt Unkraut immer wieder, wenn man nicht aufpaßt.
Also beschäftigte ich mich damit, was denn in einen ordentlichen Garten - sprich erfülltes Leben - gehört. Damals erkannte ich, daß ich die Gefühle - also das, was du „Bauch“ nennst - nie im Leben beachtet hatte. Hatte immer versucht, alles gedanklich zu erfassen, da ich irgendwie von klein auf gelernt hatte, das es mir schadet, wenn ich meine Gefühle durchsetzen will.
Ich brauchte ein paar Jahre, bis ich heute soweit bin, sehr auf meinen Bauch, meine Intuition zu hören. Auch wenn das jetzt vielleicht unglaubhaft klingt für dich, denn ich schreibe ja immer vom „denken“. Leider ist die Sprache für jeden einzelnen ja so wandelbar, daß ich heute wahrscheinlich was anderes darunter verstehe als früher und mich mißverständlich ausgedrückt habe. Also - mit „denken“, „nachdenken“ meine ihn heute für mich: Im Kopf zu versuchen, eine Idee zu erfassen. Rational. Zu prüfen, ob sie rational für mich zu erklären ist. Meist geht das nur zu einem Teil. Nur wenige Probleme, wahrscheinlich nur die mathematischen, kann man ja komplett rational erfassen. Dann „sinne“ ich darüber nach. Mit Meditation, mit in mich hineinhören, mit „nachfühlen“, solange, bis ich merke, ich habe die Sache wirklich erfaßt! Das geht mit einer Art Aha-effekt einher, einer Erkenntnis, so daß ich dann wirklich ganz und gar - mit Bauch und Kopf - eins bin mit der Lösung meines Problems.
Natürlich geht das nur sehr langsam, bis dann ganz plötzlich, ohne das ich bewußt daran denke (schon wieder denke
, die Erkenntnis über mich „herfällt“. So gehe ich heute meine Probleme an. Also ganz anders als reine Denker.
Der reine Denker, der ich ja auch mal war, hält Gefühle - den Bauch, die Intuition - für eine sehr vage Sache. Nicht richtig erfaßbar, daher auch unberechenbar. So, wie manche Leute Angst vor Hunden haben. Sie sagen „der könnte mich plötzlich anfallen, was weiß ich, was in dem Hund vorgeht!“ Würden sie sich mit Hunden beschäftigen, wüßten sie, daß Hunde niemals plötzlich beißen, sondern sich sehr wohl verständlich machen. Da sie sich aber nicht dafür interessieren, können sie keine Signale erkennen. Also ist ein Hund für sie eine potentielle Gefahr, Glatteis, kein fester Boden, nichts, was Verläßlichkeit ausstrahlt.
So denkt ein Denker über „den Bauch“.
Ein Denker kann durchaus glücklich sein und glücklich leben. Solange sein Leben für ihr berechenbar ist, bzw er Lösungen finden kann, die er für gut hält - gut „berechnet“ hat. Solange *verliert* er sich auch nicht im denken, erst recht nicht im grübeln. Grübeln heißt ja schon, von Gefühlen verunsichert worden zu sein.
Kann ein Denker sein Verhalten ablegen und sich auf seine Gefühle besinnen? Aus meiner Erfahrung muß ich sagen - nein. Jedes reden darüber macht ihm nur klar, daß er die anderen nicht versteht und die sich auf einer gefährlichen Seite - der unberechenbaren - des Lebens befinden. Darüber schüttelt er den Kopf. So wie ich damals. Alles, was mit zuviel Gefühlen zu tun hatte, war für mich = Schwäche, Lächerlichkeit, Heulsuserei, peinlich eben.
Erst als ich mein Leben nicht mehr berechnen konnte, weil sich meine ganzen schönen Träume aufgelöst hatten, ich am Boden lag, mit dem Gesicht im Dreck quasi, bin ich aufgewacht. Und selbst dann glaube ich, wachen viele Denker nicht lange genug auf und ziehen sich lieber wieder auf gewohntes Terrain zurück.
Hilft dir das erst mal?
kannst mir auch gern mailen
Wautin
Hallo, oh je je je…
)
Ich muß Dir hier mal ins Wort fallen (mailen geht nicht, keiner hat mir bisher erklärt warum…
)
Damals fühlte ich mich,
wie ein Gärtner, der in seinem verwilderten Garten aufgeräumt
und alles Unkraut entfernt hat. Nun mußte er wissen, was er
denn an „Kulturpflanzen“ pflanzen sollte. Und natürlich kommt
Unkraut immer wieder, wenn man nicht aufpaßt.
Ich „denke/fühle“ das es nun mal so ist, also immer mal wieder,
schwierige Lebensphasen zu durchleben sind (Unkraut), da kannst
Du aufpassen, wie Du willst…
Also beschäftigte ich mich damit, was denn in einen
ordentlichen Garten - sprich erfülltes Leben - gehört.
GENAU, das meinte ich, und die Beschäftigung damit, wird es nicht verhindern.
Ich brauchte ein paar Jahre, bis ich heute soweit bin, sehr
auf meinen Bauch, meine Intuition zu hören. Auch wenn das
jetzt vielleicht unglaubhaft klingt für dich, denn ich
schreibe ja immer vom „denken“. Leider ist die Sprache für
jeden einzelnen ja so wandelbar, daß ich heute wahrscheinlich
was anderes darunter verstehe als früher und mich
mißverständlich ausgedrückt habe.
Da wiederspreche ich Dir, denn Du beherrschst Sprache ziemlich gut
))
Also - mit „denken“,
„nachdenken“ meine ihn heute für mich: Im Kopf zu versuchen,
eine Idee zu erfassen. Rational. Zu prüfen, ob sie rational
für mich zu erklären ist. Meist geht das nur zu einem Teil.
Eben…
Dann „sinne“ ich darüber nach. Mit Meditation, mit in mich hineinhören, mit „nachfühlen“, solange, bis ich merke, ich habe die Sache wirklich erfaßt! Das geht mit einer Art Aha-effekt einher,einer Erkenntnis, so daß ich dann wirklich ganz und gar - mit :Bauch und Kopf - eins bin mit der Lösung meines Problems.
Wahnsinn, ich hab das mal versucht, um meinen Freund zu verstehen, dieses Nachsinnen, nein für mich zuu schwierig, viel zu schwierig, ich glaub ich würde dran verzweifeln, dass meinte ich auch, also dahin zielte meine Frage, ist es denn wirklich sinnvoller??? Bestimmt ist es für tiefsinnige Menschen unheiml.
wichtig, für mich nicht. Hab gelernt, auch zuzugeben, etwas nicht lösen zu können und das ist viel wert (für mich).
Natürlich geht das nur sehr langsam, bis dann ganz plötzlich,
ohne das ich bewußt daran denke (schon wieder denke, die
Erkenntnis über mich „herfällt“. So gehe ich heute meine
Probleme an. Also ganz anders als reine Denker.
So findet wohl jeder seine individuelle Lösung.
Der reine Denker, der ich ja auch mal war, hält Gefühle - den
Bauch, die Intuition - für eine sehr vage Sache. Nicht richtig
erfaßbar, daher auch unberechenbar.
Ja, leider…
Also ist ein Hund für sie eine potentielle
Gefahr, Glatteis, kein fester Boden, nichts, was
Verläßlichkeit ausstrahlt.
Und andere müssen soooo drunter „leiden“. Man kann diesen
„Denkern“ einfach nicht vermitteln, daß fast gar nichts ver-
läßlich ist, man sich besser auch mal auf Glatteis begibt, um
nötige Erfahrungen zu bekommen…
Grübeln heißt ja schon, von Gefühlen verunsichert worden zu sein.
…und von daher ein dauerndes Hin und Her…
Kann ein Denker sein Verhalten ablegen und sich auf seine
Gefühle besinnen? Aus meiner Erfahrung muß ich sagen - nein.
Oh, dann ist es wohl besser für mich, jetzt mal mit dem „Denken“
anzufangen???!!!
Jedes reden darüber macht ihm nur klar, daß er die anderen
nicht versteht und die sich auf einer gefährlichen Seite - der
unberechenbaren - des Lebens befinden. Darüber schüttelt er
den Kopf. So wie ich damals. Alles, was mit zuviel Gefühlen zu
tun hatte, war für mich = Schwäche, Lächerlichkeit,
Heulsuserei, peinlich eben.
Oh ja, genauso erlebe ich es von meinem Freund. Z.B., wenn ich
mal weinen muß, wenn wir uns wieder für längere Zeit nicht
sehen können, bekomm ich zu hören: „Sei nicht albern“. Für mich
lieblos, für ihn ganz klar und deutlich nicht lieblos gemeint.
Hilft dir das erst mal?
Mehr, viel mehr, als Du glaubst…
Vielen Dank
H.-D.
Hallo Heidi
Hm, ich glaube, ich habe mich wohl doch verdrückt ausgekehrt. Mit dem Unkraut im Garten meinte ich nicht „Lebensphasen“ sondern „eigenes Verhalten“.
Miese Lebensphasen kommen immer wieder. Ganz klar. Und gut, daß sie kommen, was sollte man sonst lernen können? Eigenes, schlechtes Verhalten aber ist wie Unkraut. Man kann es bekämpfen, aber man muß dranbleiben. So, wie ja auch Trinker nicht „geheilt“ sind. Sie sind trocken. Trockene Trinker, aber Trinker.
Mal ein anderes Beispiel dazu. Du sagtest, du entscheidest gern/oft aus dem Bauch heraus. Nehmen wir mal an, du bist Raucher.
Da entscheidet der Raucher auch intuitiv, „aus dem Bauch“ heraus, daß jetzt wieder eine anzubrennen ist. Er denkt nicht drüber nach, er macht es einfach, weil ihm so ist. Warum? Aufgrund einer einfachen Regel: Rauchen ist gut für mich, denn wenn ich nicht rauche, gehts mir schlecht. Also ist Nichtrauchen schlecht. Diese Regel muß er nicht „denken“, die „fühlt“ er einfach.
Nun weiß aber jedes Kind, daß Rauchen eine Sucht ist. Also stimmt diese Regel auch nicht. Sie müßte lauten: Rauchen ist schlecht, denn sie schadet dir gesundheitlich. Nichtrauchen ist gut, aber schwierig zu erreichen. Diese Regel „fühlt“ er aber nicht, die muß er erst durchs „denken“ verinnerlichen. Erst danach kann er eventuell auf die Idee kommen, den schweren Weg des Abgewöhnens zu gehen.
Ja was nu? Alles durcheinandergebracht? 
Wenn der Raucher sich das rauchen abgewöhnen will, muß er folgendes tun: das, was sein „Bauch“ ihm sagt (brenn dir eine an!), muß er mit dem denken überprüfen (nee, wills mir abgewöhnen). Wenn er nicht aufpaßt, also nicht „denkend“ präsent ist, greift die Automatik durch und er brennt sich eine an, ohne es zu merken. Also muß er ständig aufpassen. Wie paßt man auf? Mit dem denken, denn man muß sich konzentrieren. Der Bauch paßt nicht auf! Er leitet seine Idee (Zigarette anmachen) an die Automatik weiter. Dann steht der Raucher da, hat eine angebrannt und sagt sich „quatsch, ich wollte doch gar nicht“.
So geht es mir mit dem „Unkraut im Garten“. Ich wollte (und will noch immer) mir Verhaltensweisen abgewöhnen, von denen ich weiß (oder schon erfahren habe), daß sie schlecht für mich sind (auf lange Sicht!). Genau da liegt das Problem, wie es dem Raucher geht. Kurzfristig gesehen, ist es „schön“, jemandem einen blöden Kommentar an den Kopf zu werfen. Es befreit innerlich, andere haben ihren Spaß, man hat selbst seinen Spaß… Langfristig ist es schlecht, denn ich mache mich unmöglich, werde nicht ernst genommen, man meidet mich etc.
Der Impuls, jetzt einen blöden Kommentar abzugeben, kommt aus dem Bauch - oder besser, der Automatik. Wie beim Raucher. Da kommt der Impuls aus der Sucht. Und Sucht (oder schlechte Angewohnheiten) und „intuitives Verlangen“ sehen ziemlich gleich aus, solange, bis man gelernt hat, sie zu unterscheiden.
Um sie unterscheiden zu lernen, muß man aber „denkend“ präsent sein. Immer auf der Hut. Aufpassen, was man macht und machen will und prüfen, ob das tatsächlich aus mir (aus dem Bauch) oder aus einem automatischen Impuls kommt, den man mal irgendwann verinnerlicht hat.
DAHER muß ich denken. Ich MUSS es nicht, im Sinne von „irgendwas zwingt mich“, sondern ich WILL es, weil ich mein Leben nicht mehr fremdbestimmen will, sondern selbstbestimmen. Dazu muß ich aber eben wissen, was davon fremd ist und was zu mir selbst gehört.
Du meinst, „nachsinnen“ sei anstrengend. Nun, ich glaube, als reiner - ganz reiner - Denker sinnt man nicht viel nach. Nicht bewußt jedenfalls. Ich mache es heute eben bewußt.
Du meinst, was sinnvoller ist?
Hm, ist es denn sinnvoll, den ganzen Tag oberflächlich durchs Leben zu rennen und nur auf seinen Bauch zu hören?
So würde ein Denker deine Art zu Leben wohl sehen
Du würdest sagen „was heißt sinnvoll?! Ich bin eben so, ich kann nicht anders und wüßte auch nicht, warum ich was ändern sollte.“
Das ist der Grund. Du mußt ja nur dann etwas ändern, wenn es dich gestört hat! Dich stört deine Art zu leben, zu denken, zu fühlen nicht. Also kannst/brauchst du nichts zu ändern. Also kannst du, weil du nichts anderes kennst, dich schlechter in andere hineinversetzen. In Denker, eben.
Denker können sich daher nicht in dich hineinversetzen.
Mich hats gestört - also kann ich mich in beide einigermaßen hineinversetzen 
Es hat nix mit denken oder Bauch-entscheiden zu tun, ob man zugeben kann, etwas nicht zu können, oder nicht. Das hat was mit Charakter zu tun. Den bildet man sich aber selber. Er wird nicht von der Umgebung gebildet, man wird nur beeinflußt dahingehend, was man für so wichtig hält, daß es im eigenen Charakter „gespeichert“ wird. Die Art und Weise den Charakter zu bilden, dran zu arbeiten, zu verbessern - oder was immer man dazu sagen will - kann über denken oder Bauch-entscheiden gehen (wobei jeder Mensch das mischt).
Denker begeben sich auch auf Glatteis, um zu neuen Erfahrungen zu kommen. Nur sieht ihr Glatteis anders aus. Sie berechnen vorher, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, und auch, was sie im Falle des Scheiterns tun. Natürlich auch, im Falle des Tragens. Das ist für sie der einzige Schutz im Leben.
Man kann nun mal keinem Kind, das sich unter der Decke vor dem bösen Wolf versteckt, die Angst nehmen, indem man ihm die Decke wegnimmt
So sieht aber ein Denker jeden Versuch, ihm sein Denken „auszureden“.
aber die Probleme, die du mit deinem Freund hast, verstehe ich. Nur ER wird sie nicht verstehen 
übrigens kannst du mir doch mailen
schreib meinen Namen klein und setz gmx.de dahinter 
Viele Grüße
Wautin
klein und setz gmx.de dahinter
-) Duuuuuu „Denker“ mach ich, aber, t schuldige, Du hast das @ vergessen, hahahaha…
Nein, das war ein Witz und ich mail Dir auf jeden, jeden Fall,
aber erst muß ich über diesen, Deinen Text nachdenken…hab ich das jetzt wirkl. gesagt? ja und ich meine es auch so. Es ist vieles richtig und doch…
Bis bald…
H.-D.
klein und setz gmx.de dahinter
-) Duuuuuu „Denker“ mach ich, aber, t schuldige, Du hast das @ vergessen, hahahaha…
Ich DACHTE halt, das weiß man 
Bin schon gespannt, bis im mail mal
Wautin
Keine ahnung
ihr habt je keine ahnung was da demnächst auf euch zukommt!
Und ich merke das ich hier nichtmehr gebraucht werde.
Hier wissen alle schon mehr als ich! Toll!
Avitar
Weltuntergang???
Hi
ihr habt je keine ahnung was da demnächst auf euch zukommt!
Der Weltuntergang???
Oder Pickelchens Auferstehung???
Der Antichrist???
Helmut Kohls Geständniss???
Och komm, sags uns…
Und ich merke das ich hier nichtmehr gebraucht werde.
Wenn du meinst
Hier wissen alle schon mehr als ich! Toll!
Find ich auch toll *Schallendlach*
Mike