Wer kann helfen?

Eine mir nachstehende Person hat ein immenses Problem mit sich selbst, und ihrem sozialen Umfeld.

Das äussert sich in massiven, verbalen und schriftlichen Attacken. Sobald sie bemerkt, dass man sie nicht „anhimmelt“ bzw. bestätigt oder sich nicht genau nach ihren konstruierten Mustern verhält, beginnt sie einen anzugreifen. Die Angriffe sind wohlgemerkt nicht tätlich.

Sie fordert von den Personen mit denen sie zu tun hat ein Verhalten, welches sie festlegt und zieht für ihre „Argumente“ sehr gerne Gott und „Christsein“ heran. Allerdings sind sämtliche Argumentationen dermassen verworren und unlogisch, dass ein sinnvolles Gespräch mit These-Diskussion-Lösung Schema gar nicht möglich ist.

Es ist nicht möglich an dieser Stelle auf das hochkomplizierte Thema genauer einzugehen. Alle Briefe, die die Person in den letzten Jahren geschrieben hat sind vorhanden. Diese Briefe kombiniert mit meinen Berichten können der Analyse dienen.

Wer kann mir helfen ( Nähe Bodensee wäre toll)? Ich denke diese Person braucht dringend professionelle Hilfe.

Hallo Peter,

es mag sein, daß die Person dringend Hilfe braucht, allerdings
muß sie das selbst erkennen und diese Hilfe annehmen wollen.
Jemanden ohne sein Einverständnis zu therapieren ist ein
sinnloses Unterfangen. Auch eine Analyse hinter dem Rücken des
Betreffenden ist wenig dienlich und meines Wissens auch illegal.
Wenn Du mit der Art und Weise des Menschen nicht klar kommst,
kannst nur Du Deinen Standpunkt verändern und nicht ihn zwingen
das zu tun. Akzeptiere ihn wie er ist oder trenne Dich, wenn Du
das nicht kannst von ihm.

Gruß
Tommes

Falsch verstanden!
Ich habe mich sicherlich nicht verständlich ausgedrückt. Es geht hier in keinem Fall darum einen Menschen zu verändern!!!

Diese Person greift alle Personen innerhalb der Familie, sogar Freunde und Bekannte verbal und schriftlich fast im Monatstakt an. Die Attacken stecken voller Beleidungen, seltsamer Gedankenkonstrukte, Vorwürfe, Drohungen usw.

Deswegen der Hinweis, das ich hier keine Diskussione in diesem Forum möchte. Man kann mein Anliegen nur auf Grundlage der Briefe verstehen.

Diese Person wird durch ihre Art immer einsamer. Jeder distanziert sich so langsam von ihr. Aber wenn man sich von ihr distanziert und „akzeptiert wie sie ist“ werden die Angriffe noch massiver.

Das Problem ist etwas komplizierter wie einfach nur „akzeptieren“ oder „sich trennen“.

Lieber Peter Casoli

ich fange mal hinten an. Du schreibst:

Deswegen der Hinweis, das ich hier keine Diskussione in diesem Forum möchte.

Wer kann mir helfen … ? Ich denke diese Person braucht dringend professionelle Hilfe.

Geh ich da recht in der Annahme, daß Dein Hilfegesuch darin besteht, eine professionelle Hilfe für diese Person zu finden?
Oder suchst Du Hilfe für Dich - im Sinne eines Coachings - mit dem Thema, wie Du mit dieser Person umgehen könntest, sei es, um sie ertragen zu können, oder sei es, sie dazu zu bewegen, sich für therapiebedürftig zu empfinden und dann eben einen geeigneten Therapeuten in Deiner näheren Umgebung zu finden?

Ich denke, das müßte vorerst geklärt werden. Sonst ist Dein Anliegen an das Forum hier zu uneindeutig.

Aber vorab kann ich Dir ja vielleicht schon ein paar Hinweise geben aus dem was Du schreibst:

Es geht hier in keinem Fall darum einen Menschen zu verändern!

Aber doch wohl darum, daß ein Mensch sich verändert? Was auffällt ist, daß Du gar nichts darüber schreibst, wie sich diese Person selbst erlebt, nur, daß eine komplette Umwelt dieser Person mit ihr Probleme hat wegen ihres Verhaltens.

Eine mir nachstehende Person hat ein immenses Problem mit sich selbst, und ihrem sozialen Umfeld.

Du meinst vermutlich eine dir nahe stehende P. Eine solche Aussage kann man von einem anderen nie machen. Nur sie Person selbst kann von sich sagen, daß sie ein Problem mit sich und der Umwelt habe.

Du deutest an, daß sie anderen „Vorwürfe“ mündlicher und schriftlicher Art macht. Daraus allein kann auch ein mit Verhaltensstörungen oder anderen psychischen Störungen Vertrauter
noch nichts entnehmen. Denn ein Fremder kann aus dieser Tatsache noch nicht netnehmen, ob diese Vorwürfe ggf. auch zu Recht bestehen könnten (das mal rein logisch, also ohne Dir zu nahe zu treten).

Aber Du schreibst ja:

Man kann mein Anliegen nur auf Grundlage der Briefe verstehen.

Da kann ich Dir vorab sagen, daß jede psychologische Beratung (egal ob Psychotherapeut oder Coach) Briefe, die ohne Wissen und Einverständnis des Absenders an ihn weitergegeben werden, ausschließlich (wenn er nicht überhaupt deren Kenntnisnahme verweigern wird oder für überflüssig hält, denn Dein persönlicher Bericht ist da viel entscheidender) in dem Sinne verwenden würde, Dir Rat zu geben in Bezug
auf die Frage des Umgangs mit dieser Person.

Diese Briefe kombiniert mit meinen Berichten können der Analyse dienen.

Das können sie auf keinen Fall. Das käme einer Ferndiagnose gleich. Sie können ggf. bestenfalls zur Analyse Deiner/eurer Interaktionsproblematik dienen. Eine therapeutische Diagnose ist nur life von Angesicht zu Angesicht möglich. Wenn soetwas jemand täte, und Du gingest zu ihr mit der Nachricht „Dr. oder Dipl.-Psych. XYZ (oder das w-w-w-Forum) hat festgestellt, daß Du aus dem und dem Grund, der aus meinem Bericht und aus Deinen Briefen entnommen wurde, therapiebedürftig bist“, dann wäre ihr nächster Gang nicht zu einem Therapeuten, sondern zu einem Rechtsanwalt, und das zu Recht.

Kurz und gut: Du suchst therapeutische Hilfe für sie. Damit stellt sich das entscheidende Problem:
Psychotherapie ist ausschließlich möglich auf der Basis eines eigenen Therapiewunsches bzw. des Wunsches einen Leidensdruck zu mildern oder zu bearbeiten) des Betroffenen.

Das scheint mir auf Grund Deines Schreibens aber nicht der Fall zu sein. Somit läge zunächst bestenfalls eine Beratung für Dich selbst an, in der man darüber austauschen könnte, wie Du
entweder selbst eine Änderung der Verhaltensweise der Person bewirken könntest, oder wie Du ihr erfolgreich nahelegen könntest, für sich eine erste psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen. Das läßt sich zweifellos machen.

Wie ich es bei meiner Methode regelmäßig zu machen pflege, habe ich auch Deine sonstigen Beschreibungen der Person mit der Lupe
gelesen. Sehr viele Informationen sind darin, über die ich mich aber - Deinem Wunsch entsprechend - hier nicht äußere. Zumal Du
ja jede weitere wichtige Information über Geschlecht, Alter und Beziehung insbesondere zu Dir sicher mit wohlbedachter Absicht ausgelassen hast.

Jedenfalls ist es ein sehr komplexes Problem, an dessen Struktur und auch sicher Genese nicht nur eine einzelne Person beteiligt ist.

Ich hoffe, das diskret genug ausgedrückt zu haben und verbleibe

  • nicht ganz so grußlos wie Du selbst :smile:

Metapher

http://www.praxis-dialog.de

Hallo Peter Casoli,

Ich habe mich sicherlich nicht verständlich ausgedrückt. Es
geht hier in keinem Fall darum einen Menschen zu
verändern!!!

aber doch darum, daß es für Dich erstrebenswert wäre, wenn dieser Mensch sein Verhalten ändert.

Diese Person greift alle Personen innerhalb der Familie, sogar
Freunde und Bekannte verbal und schriftlich fast im Monatstakt
an. Die Attacken stecken voller Beleidungen, seltsamer
Gedankenkonstrukte, Vorwürfe, Drohungen usw.

berechtigte Vorwürfe oder völlig aus der Luft gegriffen?

Deswegen der Hinweis, das ich hier keine Diskussione in diesem
Forum möchte.

Diskutieren ohne Diskussion ist wohl kaum möglich.

Man kann mein Anliegen nur auf Grundlage der
Briefe verstehen.

Briefe, die außer Dir keiner gelesen hat.

Diese Person wird durch ihre Art immer einsamer. Jeder
distanziert sich so langsam von ihr.

was doch wohl nicht stört, wenn sie sich so benimmt.

Aber wenn man sich von
ihr distanziert und „akzeptiert wie sie ist“ werden die
Angriffe noch massiver.

und Du kannst diesen Angriffen nicht aus dem Weg gehen? Schmeiß die Briefe doch einfach weg, wenn sie sowieso nur Beleidigungen und Angriffe beinhalten.

Das Problem ist etwas komplizierter wie einfach nur
„akzeptieren“ oder „sich trennen“.

Für den Außenstehenden ohne weitere Hintergrundinformationen kaum nachvollziebar.

Gruß Easy

hallo peter,
ich denke, du hast recht was professionelle hilfe betrifft. problem: dazu gehört eine gewisse einsicht und so wie du es beschreibst, wird die wohl nicht vorhanden sein. es ehrt dich, das du trotz aller schwierigkeiten helfen willst aber allein wirst du es nicht schaffen.und dieses forum hier, man verzeihe mir, halte ich auch nicht für wirkliche hilfe geeignet. was hälst du davon, selbst erst mal allein, vielleicht mit den briefen, eine beratungsstelle aufzusuchen? dort kannst du ja eventuell einen weg für die betreffende person vorbereiten und selber mehr über ihre pscychischen schwierigkeiten in erfahrung bringen?! ich wünsche dir viel glück
wellilove

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Es mag durchaus sein, daß Dein Problem komplziert ist. Aber
genau deshalb sind die Möglichkeiten wohl sehr eingeschränkt. Du
kannst einfach keinen Menschen zwangsändern. Wenn die
Betroffenen nicht willens oder in der Lage ist ihre Position zu
verändern, dann müssen die anderen es eben tun. Sonst bleibt es
wie es ist. Selbst wenn Du ein Entmündigungsverfahren in
Betracht ziehst, würde das nicht viel ändern. Mal abgesehen
davon, daß das nicht ganz so einfach ist. Selbst wenn ein
Amtsarzt von der Notwenfigkeit überzeugt werden kann, dann würde
auch nichts anderes passieren, als daß die Person mit
Medikamenten ruhig gestellt würde. Da sehe ich keinen Sinn drin,
solange keine Gefahr für Leib und Leben besteht.

Gruß
Tommes

PS: Wenn Du keine Diskusion möchtest, dann ist dieses Forum für
die Lösung Deines Problemes wenig geeignet.

Vielleicht kann ein Sozialpädagoge helfen. Ich habe von einem eine Reihe von Geschichten gehört, wie Leute verschiedenen Alters durchdrehen. Diese hat er dann betreut, zum Teil mußte er sie überreden, eine Therapie zu machen (was Fingerspitzengefühl und Professionalität verlangt).
Deine Schilderung klingt nach einer Art Schizophrenie (bin allerdings kein Experte). Ich habe gehört, daß so etwas auch durch biochemische Ungleichgewichte in Gehirn verursacht werden kann. Das kann also organisch sein. Bei einer Therapie helfen oft spezifische Medikamente sehr gut, und ermöglichen ein normales Leben. Diese Gemütserkrankungen (wie zB auch Depressionen) haben den Status einer Krankheit, wie auch eine Lungenentzündung. Die wird man auch therapieren, und die Leute nicht einfach z.B. in eine Schlucht werfen.
Zieht einen Profi hinzu. Hier ist Hilfe nötig.

Gruß, Moriarty.

P.S. Ich bin zwar überhaupt kein Experte, aber ich muß mich schon echt über die total unqualifizierten Antworten hier, die sogar ich als solche erkenne, oft sehr wundern.

oups

Deine Schilderung klingt nach einer Art Schizophrenie

(bin allerdings kein Experte)

Und warum postest du dann hier eine derartige Abstrusität?

Diese Gemütserkrankungen (wie zB auch Depressionen) haben den Status einer Krankheit

Gut, daß wir das jetzt wissen - menno!

wie auch eine Lungenentzündung.

oder wie flatus cerebralis?

P.S. Ich bin zwar überhaupt kein Experte, aber ich muß mich schon echt über die total unqualifizierten Antworten hier, die sogar ich als solche erkenne, oft sehr wundern.

ja, das ist - im Mittel - nicht viel anderes als im Physik-Brett.

Und was willst du den Postern hier damit nun sagen?

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Deine Schilderung klingt nach einer Art Schizophrenie
(bin allerdings kein Experte)

Und warum postest du dann hier eine derartige Abstrusität?

Mir wurden ein paar Fälle geschildert, wo es so war. Und es klang sehr ähnlich, zumindest im Anfangsstadium. Mehr nicht. Ich betone ja ausdrücklich, daß ich kein Experte bin. Ich denke, das impliziert, daß ich mich irren kann.

Diese Gemütserkrankungen (wie zB auch Depressionen) haben den Status einer Krankheit

Gut, daß wir das jetzt wissen - menno!

Ich bin mir nicht sicher, daß das alle wissen ! Es gibt genügend Leute, die meinen: „Ach, der/die spinnt halt, das ist so, da kann man nix machen“. Solche Personen isolieren und meiden, anstatt die Hilfebedürftigkeit zu sehen. Manche Antworten deuten ja darauf hin.
Was soll das überhaupt ? Wenn hier nur so supergescheite Experten wären wie Du, dann bräuchten wir dieses ganze Forum hier wohl nicht.

wie auch eine Lungenentzündung.

oder wie flatus cerebralis?

Das ist unangebracht.

P.S. Ich bin zwar überhaupt kein Experte, aber ich muß mich schon echt über die total unqualifizierten Antworten hier, die sogar ich als solche erkenne, oft sehr wundern.

ja, das ist - im Mittel - nicht viel anderes als im
Physik-Brett.

Und was willst du den Postern hier damit nun sagen?

Ich will damit sagen, daß es wohl einen gewissen Unterschied macht, ob hier eine unqualifizierte Antwort kommt, oder im Physikbrett. Wenn jemand hier frägt, wie er sich bzgl. einer gewissen Person verhalten soll, die möglicherweise krank ist, und dann gesagt bekommt: Meide die Person eben, dann ist das nicht nur unqualifiziert, sondern sehr bedenklich.

Gruß Moriarty

Ähnlichkeiten

Und warum postest du dann hier eine derartige Abstrusität?

Mir wurden ein paar Fälle geschildert, wo es so war. Und es klang sehr ähnlich, zumindest im Anfangsstadium. Mehr nicht.

Mein Schreibtisch hat auch Ähnlichkeit mit einem Whisky-Faß: Ist auch aus Eiche. Bedenken hab ich jedoch, ob mein hochgeschätztes Klavier Bj. 1925 Ähnlichkeit mit einer Zigarette hat, nur weil es auch gut brennt.

Lieber Moriarty - um es kurz zu machen (weil es ja unten im Brett, wie du sicher gesehen hast, längst einen kleinen Disput gibt über den Sinn und Unsinn psychopathologischer Ferndiagnosen) - Meine Rückfrage, was Du den Usern damit:

Ich bin zwar überhaupt kein Experte, aber ich muß mich schon echt über die total unqualifizierten Antworten hier, die sogar ich als solche erkenne, oft sehr wundern.

sagen willst, war die Frage, warum Du das, worüber Du Dich wunderst, in noch einem extremeren Wunder-Maß selbst tust!!??

Wenn jemand hier frägt … und dann gesagt bekommt: Meide die Person eben, dann ist das nicht nur unqualifiziert, sondern sehr bedenklich.

Wenn Meiden möglich wäre (was wir aber nicht wissen können), wäre da nichts Bedenkliches dran. Bedenklich wäre höchstens, daß der Poster wohl vorraussetzt, daß der Fragesteller das nicht selber weiß.

Jedenfalls würde ich Deinem Vorschlag, eine offenbar sehr schwierige Person allein eben deshalb als schizophren zu deuten, den zweiten Preis geben. Den ersten Preis behält IMHO nach wie vor der Vorschlag an eine junge Frau, die unter Angstphänomenen litt, Erfahrungen in einem columbianischen Bordell zu machen… :smile:

Liebe Grüße

Metapher (der übrigens Deine sachkundigen Postings im Physikbrett sehr schätzt)

Mod: @beide
Hallo Ihr beiden,

wie Metapher schon sagte: Die Diskussion über Sinn und Unsinn von Ferndiagnosen spult sich gerade ein wenig weiter unten im Brett ab.

Generell sind solche Diskussionen ziemlich off-topic und niemandem hilfreich, ich habe mich in diesem bestimmten Fall entschieden, sie dennoch stattfinden zu lassen, weil sie einige grundlegende Probleme dieses Brettes aufgreift, von denen es nicht schadet, wenn sie den Usern nochmals ins Gedächtnis gerufen werden.

Trotzdem möchte ich Euch beide bitten, sie hier nicht ein zweites Mal aufzurollen, das wird niemandem nützen.

Noch kurz zur Sache:

Ich betone ja ausdrücklich, daß ich kein Experte bin. Ich
denke, das impliziert, daß ich mich irren kann.

Falsch, Moriarty. Einerseits, weil das eben leider nicht immer so erkannt wird, andererseits, weil sich auch ein ausgewiesener Prof. Dr. Dr. psych in einem solchen Brett irren kann. Ferndiagnosen sind nicht möglich, auch einem absoluten Fachmann nicht, zumindest nicht nach einem einmaligen Posting in einem solchen Brett. Ich kenne jemanden in diesem Forum, der ein sehr großes Fachwissen tatsächlich besitzt, und unter seine Postings im Medizinbrett den Satz „dies ist keine Ferndiagnose, im Zweifelsfall muß ein Arzt konsultiertwerden“ unter jedes Posting schreibt.

Ich hoffe, daß es jedem, der hier fragt, klar ist, daß alle Meinungen, die hier stehen, keine Ferndiagnosen sein können , und daß jeder, der antwortet, sich bewußt macht, wie vorsichtig er mit solchen umgehen sollte. Inklusive mir selbst, die ich mich ja auch zu einer Diagnose habe hinreißen lassen. Fehler passieren immer wieder, auch ausgewiesenen Fachleuten. In Brettern wie diesem oder dem Medizin-Brett wird es immer wieder besonders schwierig sein. Das sollten wir einfach nur im Auge behalten.

Ansonsten möchte ich Euch beide bitten, die generelle Diskussion über Meinungsäußerung und -Austausch nach weiter unten zu verschieben. Die fachliche, problemspezifische Diskussion könnt Ihr gerne hier weiterführen, wo sie hingehört. :smile:

Liebe Grüße,
Nike
[Mod des Brettes, keine ausgebildete Psychologin und alles andere als fehlerfrei] :smile:

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