Fragen ohne antworten

hallo experten

ich habe an dieser stelle eignetlich keine direkten fragen an euch… es sind nur gedankengänge, die mich beschäftigen.

vor ein paar tagen hat ein mensch, zu dem ich jeden tag indirekten kontakt hatte (mein vermieter, besitzer eines geschäftes in meinem mietshaus) den freitod gewählt. das habe ich heute auch erst aus der zeitung erfahren…
man hat halt oft geplaudert, dort eingelauft, er hat mir oft die post hochgebracht, hat mir jeden morgen die tageszeitung umsonst in dne briefkasten geteckt, usw… man kannte sich halt… ist ja auch egal…

am tag seines frei gewählten todes hat er mir mittags noch ein paket, das fuer mich angekommen war, hochgebracht. das war das letzte mal, dass ich ihn gesehen habe.

was mich aber jetzt gedanklich mehr beschäftigt sind solche fragen wie "was geht in einem menschen vor, der nur noch diesen ausweg sieht? kann jemand noch rational denken? weiss er, was er tut? was fühlt und denkt dieser mensch, wenn er selber genau weiss, dass das das letzte mal ist, dass man die treppen hochgeht, dass man einen menshen sieht - auch wenn man ihn nur flüchtig kennt… wie nimmt so ein mensch abschied? was ging in ihm vor? was sind die gruenden? wie hat er sich gefühlt?
ich habe mich z.b. auch gefragt, ob er an dem tag anders war als sonst… meine antwort: eigentlich nicht… höchstens kurz angebundne und ruckzuck wieder weg…

naja… auf diese fragen wird es kaum antwort geben. es ist eine sache, die sich wohl nicht erklären lässt… ausserdem wird jeder mensch in der situation anders fühlen, denken und handeln. oder gibt es da doch ein grundlegendes handlungs- und denkschema, was bei allen gleich ist?

gerade diese todesart macht mir probleme, wirft so viele fragen auf, klingt so sinnlos.

im übrigne frage ich mich, wieso mich das thema so beschäftigt… dass ich dadrueber nachdenke, wie er sich gefühlt haben muss etc… es ist nicht unbedingt ein übergrosses gefühl der trauer, es sind vielmehr die o.g. fragen, die mir durch den kopf schiessen.
bei einer person, die einem nahesteht, sind diese gedankengänge logisch. aber es war halt nur ein mensch von vielen, zu denen man den alltäglich mehr oder weniger flüchtigen kontakt hatte.
zugegebenermassen war er eine äusserst liebenswerte, sympathische und gutmütige person, die man nicht so schnell ein 2.mal trifft.

Hallo,
drei Dinge, die mir dazu einfallen:

o ich glaube Routinearbeiten lassen sich auch in einer
depressiven Phase ohne Aufsehen erledigen.
o Im übrigen war die zwischenmenschliche Kommunikation
die bei der Paketübergabe erfolgte vermutlich so minimal,
daß Dir nichts auffallen konnte. Evtl. würde bei einen
weitergehenden Gespräch das ausbleiben oder das Übermaß
von emotionalen Regungen auffallen.
o Es dürfte auch ein erheblicher Verdrängungsmechanismus
bei jmd. der den Suizid wählt im Gange sein, D.h. rational
bist Du Dir vermutlich dessen schon bewußt aber gefühls-
mäßig blockst Du sowas ab. Ich glaube sogar, daß man sich
kurz vor dem Suizid noch echt über Dinge freuen kann, um
anschließend entgültig abzustürzen.

gerade diese todesart macht mir probleme, wirft so viele
fragen auf, klingt so sinnlos.

Sei froh, das zeigt eigentlich nur, daß Du momentan nicht
gefährdet bist.

Gruss
Enno

hallo Mc Fly,

: was mich aber jetzt gedanklich mehr beschäftigt sind solche
: fragen wie "was geht in einem menschen vor, der nur noch
: diesen ausweg sieht? kann jemand noch rational denken? weiss
: er, was er tut? was fühlt und denkt dieser mensch, wenn er
: selber genau weiss, dass das das letzte mal ist, dass man die treppen hochgeht…

Ich kann Dir zu diesem eine Geschichte erzählen:
Mit 16 hatte ich die Schn*** so gestrichen voll, immer nur für
andere (Eltern = sehr schwierige Lebenssituationen) verantwortlich zu sein und schien für gerade diese
anderen aber gar nicht zu existieren, solange ich nur funktionierte und alles schön normal nach außen wirkte. Als wieder mal eine bes. furchtbare Woche hinter uns allen lag, dachte ich - und ich dachte dies ganz ruhig ohne jede Verzweiflung - was soll das alles eigentlich? Ich dachte lange drüber nach, schrieb Briefe an meine FreundeInnen, an jeden
einen, völlig unpathetisch. Nur nichts an meine Familie.
Besorgte mit einen Vorrat an Schlaftabletten (geklaut natürl. jeden Tag ein paar, ich war ja Lehrschwester). Als es m.E. nach ausreichte, war ich wie von einer riesigen Last befreit.
Wußte, 1 Woche später fuhr meine Mutter zur Kur und ich war endlich allein zu Hause. Auch stellte ich meinem Wellensittich genügend Futter und Wasser in den Käfig, 3 Tage später sollte mein Onkel mal nach dem rechten sehen…(also rational gedacht!)
Als es „soweit war“, schluckte ich die Tabl., schön eine nach der anderen, schminkte mich nochmal (perfekt bis in den Tod…:smile:), zog mein bestes Nachthemd an und ging zu Bett.
Nicht ein einziges Mal kam mir der Gedanke, daß es falsch sein könnte, ich wollte wirklich nicht mehr da sein.

Da ich noch lebe, ist ja logisch, daß es dennoch nicht funktioniert hat. Meine Mutter hatte irgend ein
unverhältnismäßig unruhiges Gefühl, so daß sie Onkel u. Tante tel. bat, doch just schon an diesem Tag nach mir zu sehen.
Meine Mutter kam in der gleichen Nacht noch in die Klinik und hat mich derart verdroschen, daß die Schwestern den OA holen mußten, sie meinte, wenn ich mich schon umbringen mag, dann bitte nicht in ihrem Haus, dann solle ich mich doch vor einen Zug werfen, die Sauerei müßte sie dann nicht wegmachen.
Eine psychiatrische Behandlung lehnte sie strikt ab (was sollen denn die Leute denken…).
hat mich so schockiert (heute lach ich mich kaputt drüber, weil typisch meine Mutter, sie lebt nimmer, sonst hätte ich das nie geschrieben), sie war sooo ängstlich, daß sie nur so reagieren konnte, jedenfalls bin ich dann ausgezogen.

Also was ich damit sagen will, es ist so oft von Hilferufen die Rede, wenn jemand einen Selbstmord versucht, der nicht klappt.
Ich glaube aber aus meiner Erfahrung eher, daß die meisten, die
sterben wollen, auch wirklich tot sein wollen.
Uns mögen die Umstände, die dazu führen mitunter völlig unver-
ständlich oder sogar banal erscheinen (z.B. Liebeskummer oder
finanzielle Not), aber für diese Menschen läuft irgendwie daß Faß über, man sieht sozusagen den Wald vor Bäumen nicht mehr. Man kommt gar nicht auf die Idee von alleine, daß es für jedes
Problem irgendwo auch eine Lösung geben kann, und da wiederum liegt die Verantwortung bei uns anderen, einfach aufmerksamer zu sein. Ich weiß, damit kann man es auch nicht verhindern,
aber die Tatsache, daß Du über diesen Mann nachdenkst, zeigt Dir
ja, Du bist ein Mensch, der sich wenigsten noch Gedanken macht. Vielleicht liegt da ein bissl der Sinn?

: gerade diese todesart macht mir probleme, wirft so viele
: fragen auf, klingt so sinnlos.
:
Wem nicht? Es ist einfach tragisch. Und doch, wenn Du die näheren Umstände kennen würdest, würde es Dir nicht viel weiterhelfen.

Mit hat mein eignes kleines Erlebnis jedenfalls Wege gezeigt,
die ich sonst nie betreten hätte. Wenn heute jemand sagt: das schaffst Du nie, dann sind es genau die Leute, die mich wachsen (oder auswachsen :-o) lassen.

LG
H.-D.

Suizidverhalten
Hallo!

ich habe mich z.b. auch gefragt, ob er an dem tag anders war
als sonst… meine antwort: eigentlich nicht… höchstens kurz
angebundne und ruckzuck wieder weg…

Dazu möchte ich sagen, daß es in der letzten Phase des Suizidverhaltens (wird in Phasen eingeteilt) häufig zu einer Abschottung von der Umwelt kommt, damit der Suizidplan ohne „Zwischenfälle“ durchgeführt werden kann. Wenn Dein Vermieter sich wirklich suizidieren wollte und in dieser Phase war, dann ist es nicht nach diesem Modell nicht ungewöhnlich, daß er es sich nicht hat anmerken lassen. Bei Personen, bei denen nicht wirklich die Absicht besteht, sondern der Suizidversuch eine Art Hilferuf darstellt, passiert oft irgend etwas, wodurch ihre Suizidabsicht bekannt wird.

Oliver

Hallo Oliver,

ich habe mich z.b. auch gefragt, ob er an dem tag anders war
als sonst… meine antwort: eigentlich nicht… höchstens kurz
angebundne und ruckzuck wieder weg…

Dazu möchte ich sagen, daß es in der letzten Phase des
Suizidverhaltens (wird in Phasen eingeteilt) häufig zu einer
Abschottung von der Umwelt kommt, damit der Suizidplan ohne
„Zwischenfälle“ durchgeführt werden kann.

Stimmt, Menschen mit Selbsttötungsplan brechen vorher alle Brücken ab, sie treten rational in die Isolation. Ob dadurch Zwischenfälle vermieden werden sollen?..ich glaube nicht, daß sie überhaupt damit rechnen, daß sie jemand hindern würde. Sie haben sich selbst aufgegeben, meist aus dem Gefühl heraus, niemanden etwas wert zu sein,… einsam und verlassen zu sein, …es scheint ihnen, es interessiert eh niemanden.

Wenn Dein Vermieter

sich wirklich suizidieren wollte und in dieser Phase war, dann
ist es nicht nach diesem Modell nicht ungewöhnlich, daß er es
sich nicht hat anmerken lassen.

Aber bitte dann doch wohl, weil er nicht in der Lage war, sich zu äußern. Diese Menschen stecken so stark in ihrer Isolation, daß es ihnen überhaupt nicht mehr möglich ist, Informationen nach außen zu senden. Sie sind so zu sagen fertig mit der Welt, innerlich schon längst gestorben. Trotzdem durchlaufen sie die Phase des Abschied nehmens. Und wenn es nur noch mal der letzte freundlich nette Gruß zum Nachbarn ist!

Bei Personen, bei denen nicht

wirklich die Absicht besteht, sondern der Suizidversuch eine
Art Hilferuf darstellt, passiert oft irgend etwas, wodurch
ihre Suizidabsicht bekannt wird.

Ich behaupte hier einfach, der Hilferuf ist IMMER da!
Bei Personen, wie im Posting beschrieben, ist er sehr wage (da ja schon Kraftlosigkeit). Um erkennen zu können, muß einem dieser Mensch dann schon recht gut bekannt sein und es bedarf dann immer noch einer guten Wahrnehmung, einem scharfen Auge und sehr viel Sensibilität.

Die Person, die Du beschreibst, ist die, die noch kämpft und sich auf diese Art an ihre Außenwelt wendet. Auch ihr ist es nicht möglich, sich anders zu äußern…der Suizidversuch ist meist so geplant, daß er von vornherein zum scheitern verurteilt ist.

Dann gibt es noch die Person, die einen Suizid direkt ausspricht
um ein Ziel zu erreichen…quasi jemanden unter Druck setzt (wenn Du mich verläßt, dann…)

lieben Gruß,
Fionny

Hallo McFly

Ich habe Deinen Artikel mehrere Male gelesen und ich werde das Gefühl nicht los, daß Du Dir auf irgend einer Art, bewußt oder unbewußt, Vorwürfe machst!

Kann es nicht doch sein, daß Du Dich irgendwie traurig fühlst, weil Dir dieser nette sympathische Mensch nicht mehr begegnen wird?

Sprich Deine Gefühle ruhig offen aus, sie sind absolut menschlich!

ich werde Dir gern zuhören,
lieben Gruß,
Fionny

Hallo,

Stimmt, Menschen mit Selbsttötungsplan brechen vorher alle
Brücken ab, sie treten rational in die Isolation. Ob dadurch
Zwischenfälle vermieden werden sollen?..ich glaube nicht, daß
sie überhaupt damit rechnen, daß sie jemand hindern würde.

vermutlich machen sie das, um die „innerliche Zwietracht“
auszutricksen. Ich glaube nicht, daß jmd. geschlossen den
Suizid plant und durchführt. Vielmehr wird es gegenläufige
Strömungen geben, auf der einen Seite der Überlebenstrieb,
auf der anderen Seite der Todesdrang. Der Abbruch sozialer
Kontakte ermöglicht es schließlich letzteres sich „durch-
zusetzen“. Haben soziale Kontakte eigentlich Einfluß auf
den Serotoninhaushalt ? Die Umkehrung ist mir bekannt aber
die das wäre aus biochem. Sicht eine interessante Eigenschaft
für einen Depressiven, der Suizid begeht.

Gruss
Enno

Hallo fionny,

In allem bis hierher gesagten, geb ich Dir meine vollste Zustimmung, bis auf diesen einen Punkt:

Dann gibt es noch die Person, die einen Suizid direkt
ausspricht, um ein Ziel zu erreichen…quasi jemanden unter Druck setzt (wenn Du mich verläßt, dann…)

Das hab ich in 2 Fällen (Klinikerfahrung) nämlich ganz anders erlebt. Gelernt haben wir es dazumal auch so: Wer eine Selbstmorddrohung ausspricht, meint es nicht wirklich ernst.
Vergiss das gleich wieder.
Unsere Putzfrau im Krankenhaus hat tagtäglich gejammert, sie hält das alles nicht mehr aus, sie brächte sich eines Tages noch um. Keiner und wirklich niemand hat dies nach einer bestimmten Zeit noch für voll genommen. Tja bis sie aus dem Fenster gesprungen ist…und tot war.
Die 2. Erfahrung dazu betrifft einen Patienten, der den Ärzten sagte, er will nicht wissen, ob er Krebs hat, oder nicht, das sei er seiner Familie schuldig, denn wenn sich die Diagnose bestätigt, brächte er sich um. Psychologen haben ihn gegen seinen Willen vorsichtig aufgeklärt. Er wurde beobachtet, glaub mir auf´s schärfste. Nach einer Woche sprang er vom Treppengeländer, bezeichnenderweise einen Tag vor seiner Entlassung nach Hause.
Du siehst also, auch Menschen, die es aussprechen, können es
ernst meinen…und wer es wirklich will, tut es auch, ob er das ankündigt, oder nicht. Also sehr vorsichtig damit sein.

Herzl. Grüße
H.-D.

1 „Gefällt mir“

18.3.1998, kurz vor 9:
Heute wird es also soweit sein; ich werde endlich keine Sorgen mehr haben, keine Schmerzen und was ansonsten mein Leben noch so ausmacht. Ich habe mir gestern abend noch zwei Flaschen Cola kaltgestellt zum Mitnehmen. Ich ziehe mich an, die alten Klamotten, neue wären Verschwendung, packe mein Cola in den Rucksack, und gehe los. Meiner Lebensgefährtin hab´ ich noch einen Zettel geschrieben, ich würde mit dem Auto ein bissel wegzufahren (deswegen sollte sie ja auch das alte Auto zuhause lassen), und nicht mit dem Essen auf mich warten; ich habe auf diese Weise eine Menge Zeit gewonnen, bis man mich suchen wird.
Ich habe schon zu meiner nassen Zeit beschlossen, mich auf diese Art umzubringen: Vollgas und dann gegen einen Baum. Nur die Allee, die ich mir zu diesem Zeitpunkt noch ausgesucht hatte, liegt direkt neben dem Krankenhaus, in dem ich meine letzte Entgiftung gemacht habe, und gerettet werden will ich auf keinen Fall. Nach meiner Therapie hat dann erst mal gar nichts geklappt, und der alte Plan kam mir in etlichen schlaflosen Nächten wieder in den Sinn. Nur würde ich nach Frankreich fahren, wo es noch viele Alleen gibt, und mich, da ich sicherlich einige Zeit brauchen würde, um mir den notwendigen Mut anzutrinken, die Polizei auch nicht so schnell finden würde. Aber bevor ich dies tun würde, würde ich diese arrogante Therapeutenkuh noch anrufen und ihr sagen, was ihre Scheißtherapie für einen Sinn gemacht hat.
Ich gehe aus der Wohnung, ich drehe mich nicht mehr nach meinen Katzen rum, die sich schon ins
Bett verkrochen haben, ich verlasse die Wohnung und schließe sie ein letztes Mal ab, ich fahre zu
einem nahegelegenen Kiosk, eine Flasche Weinbrand kaufen, fahre weiter Richtung Frankreich.
Auf der Suche nach einem geeigneten Baum für meinen Crash fahre ich aus Versehen wieder über die
Grenze, wieder zurück, weiter in die Vogesen.
Eine Straße, Bäume daneben in Reih´ und Glied, sie geht bergab, und hat am Ende des Hanges eine
leichte Linkskurve. Wenn ich die Kreuzung, oben am Hang mit ca. 50 km/h überquere, was auf Grund
der Übersichtlichkeit gut möglich sein sollte, muß ich einfach nur Vollgas geben, dann bin ich an dieser
Kurve mindestens auf den angestrebten 140 km/h, und dann muß ich statt in die Kurve lediglich
geradeaus fahren, und werde um den dicksten Baum da wohl nicht rumkommen. Ich suche einen
Parkplatz in der Nähe, die Sonne kommt raus, eigentlich ein ganz netter Platz.
Ich trinke etwas Cola, und hole dann die Weinbrandflasche aus dem Rucksack, ich öffne sie, sage mir
laut vor: „Also, das war’s dann“ und trinke einen einigermaßen großen Schluck. Statt des erwarteten
seligmachenden wärmenden Gefühls schießt mir jedoch nur eins durch den Kopf : PT (meine
Psychotherapeutin) ! Verdammt nochmal, ich muß PT noch anrufen, wie war nochmal die
Telefonnummer — 12345 66151 Fa. XY 02236 … 58 … 02635 … außer der 151 nix, auch nach einer
Stunde, keine Nummer, keine Möglichkeit PT anzurufen, aber ich muß ihr doch sagen, daß ich ihr nicht
die Schuld gebe für das, was passieren wird. Ich beschließe irgendwann weiterzufahren und darauf
zu warten, daß mir die blöde Nummer wieder einfällt.
Außerdem will ich das Mittelmeer sehen …

Ach ja, wie es ausgegangen ist?
Ich hatte auf dem Weg nach Nizza tatsächlich noch einen Crash (war wohl ein Grenzstein, oder ein
Mäuerchen) aus Unachtsamkeit (der Cognac mag auch eine Rolle gespielt haben).
Ich mußte das Auto erstmal im Wald abstellen, weil ich geblutet habe wie ein Schwein, und deswegen
nichts mehr gesehen habe und ich habs dann aufgrund der feuchten Wegverhältnisse dort auch
nimmer rausgekriegt, saß 5 Tage fest im Auto und hatte ziemlich viel Zeit zum Nachdenken.

Wie es mittlerweile so ist?
Naja es hat sich herausgestellt, daß meine PT wohl keine Schuldgefühle gehabt hätte.
Das hat sie mir ein paar Jahre später ziemlich deutlch gezeigt. Aber es gibt auch noch wertvolle
Menschen (aus meiner subjektiven Sicht!).
Mittlerweile habe ich auch gelernt, daß es schön sein kann zu leben und daß es für die meisten
Probleme auch eine Lösung gibt.

Vielleicht irgendwann mal sachlicher … aber nicht jetzt!

HylTox

Hallo Dilarah,

In allem bis hierher gesagten, geb ich Dir meine vollste Zustimmung, bis auf diesen einen Punkt:

Dann gibt es noch die Person, die einen Suizid direkt
ausspricht, um ein Ziel zu erreichen…quasi jemanden unter Druck setzt (wenn Du mich verläßt, dann…)

Das Ziel, welches die Person anspricht, ist die direkte Hilfe gegen ihre Probleme.
Ich habe mit keinem Wort erwähnt, daß die Person nicht ernst zu nehmen ist. Nur ist dieser Fall der einfachste um gezielt über das eigenliche Problem ins Gespräch zu kommen, bei den anderen ist das wohl etwas schwieriger, da doch recht verdeckt.
Ich würde diese Äußerungen immer ernst nehmen und reagieren…von dem *dann machs doch* gerede halte ich nichts, das hilft niemanden.
na gut, ist wohl etwas verkehrt rüber gekommen…

lieben Gruß,
Fionny

Hallo!

Das Ziel, welches die Person anspricht, ist die direkte Hilfe
gegen ihre Probleme.

Sorry, aber das verstehe ich inhaltlich nicht. *sich gerade etwas blöd vorkommt*

Ich habe mit keinem Wort erwähnt, daß die Person nicht ernst
zu nehmen ist. Nur ist dieser Fall der einfachste um gezielt
über das eigenliche Problem ins Gespräch zu kommen, bei den

Hm, ich finde es auch nicht nachvollziehbar, dass immer (?) gesagt wird, wer darüber redet sucht einen Ausweg. Kann man nicht auch einfach mal erwähnen, dass man nicht mehr leben möchte, um jemand der einem nahe steht seine Gedanken mitzuteilen? Oder tut man sowas nicht mehr, wenn man es „ernst“ mit dem Selbstmord meint?
Ist doch nicht immer ein Druckmittel oder Hilfeschrei, wenn man darüber spricht, oder? Also ich hatte mit einer sehr guten Freundin da eigentlich ein anderes Gefühl.

Viele Grüße
Snoef

Hm, ich finde es auch nicht nachvollziehbar, dass immer (?)
gesagt wird, wer darüber redet sucht einen Ausweg. Kann man
nicht auch einfach mal erwähnen, dass man nicht mehr leben
möchte, um jemand der einem nahe steht seine Gedanken
mitzuteilen? Oder tut man sowas nicht mehr, wenn man es
„ernst“ mit dem Selbstmord meint?
Ist doch nicht immer ein Druckmittel oder Hilfeschrei, wenn
man darüber spricht, oder? Also ich hatte mit einer sehr guten
Freundin da eigentlich ein anderes Gefühl.

Du gehst vermutlich davon aus, daß die Person eine klare
Handlungslinie verfolgt. Aus eigener Erfahrung kann ich
sagen, daß Du in einen innerlichen Konflikt bist mit
mind. zwei gegensätzlichen Strömungen, den Überlebens-
trieb und den Willen Dich zu vernichten - ein emotional
hochgradig instabiles Gefüge. Anderen davon zu berichten
kann der Versuch sein, dem lebensbejahenden Teil wieder
oberhand zu verschaffen, vielleicht durch eine objektivere
Sicht auf die Dinge, die aus der Notwendigkeit erwächst,
sich selbst zu reflektieren. Insofern ist es nichti mmer
ein „Hilferuf“, da es hier prinzipiell egal ist, ob der
Gesprächspartner/„Anhörer“ versteht was man sagt.
Das Suizidrisiko erscheint mir aber gerade in so einer
Phase extrem hoch, da evtl. eine mickrige Kleinigkeit
die dann noch schiefläuft die entgültige Entscheidung
bringt.

Gruss
Enno

Hallo nochmal,

ich möchte noch eine kleine Ergänzung anfügen - der Text in dem anderen Posting ist aus einem Brief kopiert, dadurch mögen einige Zusammenhänge nicht ganz klar werden:

Der Grund für den Suizidversuch war nicht, wie vielleicht jetzt von vielen hier vermutet wird ein Alkoholrückfall oder eine verkorkste Psychotherapie, der Grund dafür war ein psychosomatisches „Pipi“-Problem, welches ich nicht weiter erklären möchte.
Den Alkohol habe ich in dem Moment nur benutzt, um sicherzugehen, daß ich kurz vor dem Baum nicht noch auf die Idee käme, zu bremsen, oder falls ich den Entschluß doch fassen sollte, die Reaktionsgeschwindigkeit soweit heruntergesetzt wäre, daß es mir nicht gelingen würde. Ich habe es auch geschafft, ohne fremde Hilfe, und wider meinen eigenen Erwartungen, danach wieder ohne den „Stoff“ auszukommen.
Was ich mit dem Ganzen nur zeigen wollte: die Gründe für, oder auch gegen die Entscheidung seinem Leben ein Ende zu setzen können im Prinzip lächerlich sein, für mich waren sie jedoch logisch und zwingend!
Was mir im Nachhinein noch aufgefallen ist (ich glaube Oliver hat das auch schon geschrieben): ich habe bis zu einem gewissen Zeitpunkt (während der Aktion) funktioniert wie eine Maschine, sämtliche Emotionen ausgeblendet. Der Zeitpunkt war gekommen, als sich (während ich schon beim „Genuß“ meines Chantre war) die Sonnenstrahlen in einem Tautropfen fingen - Scheiß Alk, macht mich immer soo sentimental! :smile:

Ein Wort noch an McFly:
Hätte es jemand merken können/sollen/müssen?
Ich hatte wenige Tage vorher ein längeres Gespräch mit einer Ärztin, die auch von ihren Kollegen als psychologisch sehr bewandert angesehen wird. Sie hat nichts gemerkt, im Gegenteil: Ihr gegenüber schien ich noch sehr optimistisch und machte den Eindruck, daß ich mein Problem zuversichtlich angehe.
Mit meiner Partnerin lebte ich zu der Zeit schon lange zusammen: auch sie war vollkommen ahnungslos!
BTW: Da gabs doch heute was zu feiern (steht gerade noch bei L & L):
Dann gehen wir mal das an!

Bis auf Weiteres
HylTox

Hallo und viel Glück Euch beiden…:wink:
H.-D.

Hallo und viel Glück Euch beiden…:wink:
H.-D.

Hey, was soll das Zwinkern ???
Aber Du hast schon recht, wir werden den Abend gebührend feiern!
Und vielen Dank für die Glückwünsche!!!

HylTox

PS: ich weiß auch schon, was sie als erstes sagt, wenn sie heimkommt: Wo ist meine verdammte Excel-Tabelle?
(das ist so nach 25 Jahren - nix Liebe und Romantik, vielleicht ist das das Geheimnis?)
In diesem Sinne mach ich mich jetzt ganz hurtig an die Arbeit, sonst hab ich noch 25 Sekunden nach dem Öffnen der Tür!

Hallo McFly,

in einem Berufsfeld arbeitend, in dem der Suizid relativ häufig vorkommt - überraschend und plötzlich, unverständlich und einsehbar, angekündigt und verschwiegen - ist es doch jedesmal ein Schock, daß es jemand schafft, seine Wahrnehmung so einzugrenzen, daß kein anderer Lösungsweg möglich erscheint. Und natürlich besonders dann, wenn man eine irgendwie geartete Beziehung zum Betreffenden hatte.
Letzlich erklärlich ist das Verhalten für die Angehörigen meist nicht (oder vielleicht selten doch). Ich denke aber, daß der Selbsttöter das Leben so wie es für ihn im Moment ist, nicht ertragen kann. Dafür muß die Wahrnehmung - warum auch immer - extrem eingeschränkt sein; sozusagen ohne Glaube und ohne Hoffnung auf Veränderungsmöglichkeiten. Wenn das dann so ist, ist es normal, seine täglichen Verrichtungen, den gewohnten Trott noch zu machen, den Müll runterbringen wie jeden Mittwoch z.B. und dann sein Tagewerk zu vollenden…
Unverständlich für jeden, der nicht so denkt und doch eine Lösung, wenn auch eine schwer erträgliche.
Hoffentlich kannst du über ein paar zusätzliche Informationen (seine Frau, Angestellte, etc???) Erklärungen für dich bekommen und darüber etwas Ruhe finden. Ich wünsche dir das jedenfalls.
Grüße
Christian

Hallo Swantje,

Das Ziel, welches die Person anspricht, ist die direkte Hilfe
gegen ihre Probleme.

Sorry, aber das verstehe ich inhaltlich nicht. *sich gerade
etwas blöd vorkommt*

Beispiel: Schmerzpatient…äußert, er hält das nicht mehr aus, lieber wäre er tot oder er bringt sich bald um…sein Ziel ist, diese Schmerzen los zu werden. Er bittet durch seine Äußerung direkt um Hilfe. Wie dringlich seine Forderung ist, ist durch den Inhalt seiner Äußerung erkennbar!

Hm, ich finde es auch nicht nachvollziehbar, dass immer (?)
gesagt wird, wer darüber redet sucht einen Ausweg. Kann man
nicht auch einfach mal erwähnen, dass man nicht mehr leben
möchte, um jemand der einem nahe steht seine Gedanken
mitzuteilen? Oder tut man sowas nicht mehr, wenn man es
„ernst“ mit dem Selbstmord meint?
Ist doch nicht immer ein Druckmittel oder Hilfeschrei, wenn
man darüber spricht, oder? Also ich hatte mit einer sehr guten
Freundin da eigentlich ein anderes Gefühl.

Das vertraute Gespräch zwischen Freunden würde ich nicht als Druckmittel bezeichnen. Allerdings würde ich meinen Freund sehr wohl ernst nehmen, wenn er mit erzählt, er würde lieber nicht mehr leben, er hätte die Nase gestrichen voll. Möchte er dann nicht in diesem Moment über seine Probleme reden, sich vielleicht mal richtig aussprechen? Demonstrieren uns solche Äußerungen denn nicht, wie wichtig es dieser Person ist, angehört zu werden?
Natürlich gibt es auch Leute mit dem sogenanntem *schwarzen Humor*. Sie äußern sich dann flapsig, ziehen ins lächerliche…mal tiefer geblickt und gezielter zurück gefragt, kommt oft was anderes bei raus…

lieben Gruß,
Fionny

Hallo Fionny!

Beispiel: Schmerzpatient…äußert, er hält das nicht mehr aus,
lieber wäre er tot oder er bringt sich bald um…sein Ziel
ist, diese Schmerzen los zu werden. Er bittet durch seine
Äußerung direkt um Hilfe. Wie dringlich seine Forderung ist,
ist durch den Inhalt seiner Äußerung erkennbar!

Ah, danke! Jetzt hab auch ich es kapiert! *freu*

Das vertraute Gespräch zwischen Freunden würde ich nicht als
Druckmittel bezeichnen. Allerdings würde ich meinen Freund

Ah ja - da finde ich Ennos Erklärung sehr schön - mit dem Oberhand gewinnen und so. Also gut, keine Ahnung ob man wirklich so weit denkt, aber ich stelle es mir sehr unangenehm vor, wenn man einfach nur reden will (vielleicht eben nach Ennos Theorie) und man das Gefühl haben muss, der andere versteht es als Druckmittel und Drohung.

vielleicht mal richtig aussprechen? Demonstrieren uns solche
Äußerungen denn nicht, wie wichtig es dieser Person ist,
angehört zu werden?

Manchmal kommen diese Gedanken ja aber auch erst zur Sprache, wenn man schon eine ganze Weile ein Gespräch über die Probleme führt. Es gibt also zwei Richtungen - einmal die, wo die Aussage recht früh kommt, die Wichtigkeit des Gespräches über Probleme zu unterstreichen und einmal die späte Erwähnung, wenn man Vertrauen gefasst hat, um seinen inneren Konflikt nach außen zu tragen und neu zu sortieren? Könnte man das so in etwa sehen?

Natürlich gibt es auch Leute mit dem sogenanntem *schwarzen
Humor*. Sie äußern sich dann flapsig, ziehen ins

Die kann ich ja gar nicht leiden.

lächerliche…mal tiefer geblickt und gezielter zurück
gefragt, kommt oft was anderes bei raus…

Echt? Was, außer Geltungsbedürfnis? *nachdenk* … Vielleicht hat meine Aversion mich bislang davon abgehalten, mal tiefer nachzuforschen.

Nachdenkliche Grüße,
Snoef

Hallo Swantje

Das vertraute Gespräch zwischen Freunden würde ich nicht als
Druckmittel bezeichnen. Allerdings würde ich meinen Freund

Ah ja - da finde ich Ennos Erklärung sehr schön - mit dem
Oberhand gewinnen und so. Also gut, keine Ahnung ob man
wirklich so weit denkt, aber ich stelle es mir sehr unangenehm
vor, wenn man einfach nur reden will (vielleicht eben nach
Ennos Theorie) und man das Gefühl haben muss, der andere
versteht es als Druckmittel und Drohung.

Ob ein Freund in diese Richtung denkt?..Ich weiß nicht, wenn ich mit einem Freund rede, nehme ich ihn als ganze Person wahr. Was seine Probleme betrifft, da versuch ich dann schon mit ihm zusammen Lösungswege zu finden. Ansonsten und was wohl in einer Freundschaft viel wichtiger ist, erkenne ich seine Gefühlswelt an und nehme sie ernst! Und dazu gehört eben auch, zu erkennen, wie erdrückt er sich durch seinen momentanen Problemen fühlt. Druck oder Drohung empfinde ich bei einem Freund nicht…wäre auch Gift… für jede Beziehung! Kommt so etwas auf, wäre es wohl sinnvoll sich erst einmal über diese Beziehung klar zu werden, denn da wäre hier schon das erste Problem zu finden!

vielleicht mal richtig aussprechen? Demonstrieren uns solche
Äußerungen denn nicht, wie wichtig es dieser Person ist,
angehört zu werden?

Manchmal kommen diese Gedanken ja aber auch erst zur Sprache,
wenn man schon eine ganze Weile ein Gespräch über die Probleme
führt. Es gibt also zwei Richtungen - einmal die, wo die
Aussage recht früh kommt, die Wichtigkeit des Gespräches über
Probleme zu unterstreichen und einmal die späte Erwähnung,
wenn man Vertrauen gefasst hat, um seinen inneren Konflikt
nach außen zu tragen und neu zu sortieren? Könnte man das so
in etwa sehen?

Stimmt, passiert in einer Freundschaft oft. Erst wird sich Luft gemacht, Probleme wie von einer Liste herunter erzählt und dann kommt…*ich kann nicht mehr* *ich will nicht mehr* usw. Auch hier wird aufgezeigt, wie negativ die Schwirigkeiten empfunden werden.
Natürlich ist es auch möglich sich über das Sterben allgemein zu unterhalten. Wenn mir ein Freund erzählt, er hätte keine Angst vor dem Tot, was ist dabei? Es ist seine Einstellung und ich kenne ihn doch!

Natürlich gibt es auch Leute mit dem sogenanntem *schwarzen
Humor*. Sie äußern sich dann flapsig, ziehen ins

Die kann ich ja gar nicht leiden.

lächerliche…mal tiefer geblickt und gezielter zurück
gefragt, kommt oft was anderes bei raus…

Echt? Was, außer Geltungsbedürfnis? *nachdenk* … Vielleicht
hat meine Aversion mich bislang davon abgehalten, mal tiefer
nachzuforschen.

Ja es gibt sie, sie spielen nach außen den Großen, Harten. Es ist ihre Schutzmauer. Dahinter findet sich oft ein hoch sensibles verletztes Wesen, daß andere durch ihr Verhalten abschrecken will…auch eine Form, sich zu isolieren!

lieben Gruß,
Fionny

hallo experten

ich habe an dieser stelle eignetlich keine direkten fragen an
euch… es sind nur gedankengänge, die mich beschäftigen.

Hallo,
bin zwar kein Experte, kann nur mal zwei Beispiele anführen:
War selbst in Klinik wegen Depression, lerne junge Frau kennen, die wegen Suizidversuch (sie wusste nicht!!! warum sie sich die Pulsadern aufgeschnitten hatte) schon länger dort war. Ich fühlte sehr mit ihr, da ich selber solche Gedanken hatte, sie war mein Alter und mir überhaupt (zufällig) sehr ähnlich. Ebenfalls zufällig spielen wir zusammen Tischtennis und haben (etwas) Spass dabei. Abend unterhalten wir (mehrere) uns und sie rennt ständig mitten in der Unterhaltung zum Fernseher, ist geistig abwesend und lacht unheimlich vor sich hin (Freude auf den Freitod?). Am nächsten Morgen erfahren wir, dass sie sich vor ca. 1 h erhängt hat, einen Abschiedsbrief hatte sie hinterlassen. Die Utensilien musste sie aber schon länger dazu versteckt haben. Und selbst: Hatte ich mir auch immer genug Tabletten im „Rückhalt“ gelassen, weil die seelischen Qualen der Depression so heftig waren. Ich fuhr am morgen an einen ruhigen Platz in schönstem Sonnenschein und dachte: Wie weit ist es von den Gedanken (die ich allerdings schon länger hatte) an einen Suizid bis zur Verwirklichung? Hänge lange irgendwelchen Gedanken nach, fahre wieder nach Hause, denke dann nichts!! mehr, spüre nur diesen unerträglichen „Schmerz“, nehme reichlich der Tabletten und räume den Rest wieder weg. Als man mich nach vielen Stunden tief bewusstlos fand, wusste niemand, was mit mir war. Ich wachte irgendwann auf; was mich seltsamer Weise nicht wunderte, dass ich auf einer ITS „rumlag“. Verarbeitet habe ich das ganze nie so richtig.
Fazit…???
Gruss Rudi