EGON

Von: , Frage gestellt am Mi, 14. Jul 2004

[...]
Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel. Da es dort offensichtlich noch einige (wenige) Hinterwäldler gibt, die wegen der durch ihn verursachten Schäden seinen Abschuß bei der unteren Jagdbehörde durchsetzen konnten (Klüngel ?), blieb den Einwohnern, die in dem relativ zahmen Hirsch eine Chance für die naturliebenden Eifeltouristen sehen nur die Möglichkeit des Kampfes. Der Hirsch ist zum Politikum geworden, und das ist gut so.
Wer helfen möchte, Egon zumindest für 2 Jahre zu retten, der kann sich eine Unterschriftenliste unter www.tierhilfswerk.de runterladen und (Unterschriften) sammeln gehen. Die Zeit drängt.
Waidmannsheil

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edit Mod (Heiner): Da der Artikelbaum von einem anderen Brett hierher verschoben wurde, habe ich Hinweise auf das nicht passende Brett entfernt und durch [...] ersetzt.

9 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 50 Minuten 1 hilfreich
    Re: EGON

    [...] Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
    Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel.
    Nö, den kenne ich nicht. Da es dort offensichtlich
    noch einige (wenige) Hinterwäldler gibt, die wegen der durch
    ihn verursachten Schäden seinen Abschuß bei der unteren
    Jagdbehörde durchsetzen konnten (Klüngel ?), blieb den
    Einwohnern, die in dem relativ zahmen Hirsch eine Chance für
    die naturliebenden Eifeltouristen sehen nur die Möglichkeit
    des Kampfes.
    Stimmt, sollen doch die Hirsche und Rehe das Unterholz abweiden, was solls. Wer braucht schon Bäume, zumal Egon immer alleine auftritt, wofür Hirsche ja bekannt sind.

    Gruß,
    Christian

    ---
    edit Mod (Heiner): Da der Artikelbaum von einem anderen Brett hierher verschoben wurde, habe ich Hinweise auf das nicht passende Brett entfernt und durch [...] ersetzt.

  2. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: EGON

    Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
    Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel.
    Nö, ich zum Beispiel nicht.

  3. Antwort von nach 6 Stunden 0 hilfreich
    Re: EGON

    Hi Zewi

    [...] Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
    Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel.
    Im Brett allgemeine Nachrichten schreibst Du sogar, daß Egon in ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern bekannt ist.
    Tja, da muß ich Dich leider enttäuschen. Ich habe von Egon noch nie gehört, obwohl Österreich an D angrenzt. Wer helfen möchte, Egon zumindest für 2 Jahre zu retten, der
    kann sich eine Unterschriftenliste unter www.tierhilfswerk.de
    runterladen und (Unterschriften) sammeln gehen. Die Zeit
    drängt.
    Keine Ahnung wie bei Euch die Jagdgesetze aussehen, aber ich fürchte, daß eine Unterschrifentliste nichts nutzen wird. Wenn der Jagdpächter außerhalb der Schonzeit einen Hirsch schießen will, wird er es tun (so er ihn trifft ;-) ). Hirsche gehören zum jagdbaren Wild.

    Die einzige wirkliche 100% Chance für Egon wäre wohl das Einsperren in ein Gehege.

    Gruß
    Edith

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    edit Mod (Heiner): Da der Artikelbaum von einem anderen Brett hierher verschoben wurde, habe ich Hinweise auf das nicht passende Brett entfernt und durch [...] ersetzt.

  4. Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
    EGON oder FREE WILLy oder .....

    Hallo Zewi (soviel Zeit muß sein, auch wenn es eilt),

    finde ich ja toll, wie sehr Du Dich für ein Tier engagierst! Bist Du sonst auch so konseqent?
    Ißt Du Fleisch oder tierische Produkte? Wenn ja, aus welcher Haltung?
    Wie schnell fährst Du in Waldgebieten?
    Du solltest nicht vergessen, daß ein Wildtier zumindest bis zu seinem Abschuss ein artgerechtes Leben führen durfte - die meisten anderen unserer Fleischlieferanten können davon nur träumen.

    Nur weil ein Tier einen Namen bekommen hat, werden Kapazitäten freigesetzt, die man nicht für möglich hält. Aber wer interessiert sich noch für die KZ-Hühner, für die tagelangen Tiertransporte, für die Nerzfarmen Nerzfarmen und die Kosmetiktests an Kaninchenaugen.

    Kein Schw..., solange die Tiere keine Namen haben.

    frustrierte Grüße (auch dafür muß Zeit sein)

    J. Doe



    Leider gibt es hier kein board zum Thema "Natur".
    Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
    Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel. Da es dort offensichtlich
    noch einige (wenige) Hinterwäldler gibt, die wegen der durch
    ihn verursachten Schäden seinen Abschuß bei der unteren
    Jagdbehörde durchsetzen konnten (Klüngel ?), blieb den
    Einwohnern, die in dem relativ zahmen Hirsch eine Chance für
    die naturliebenden Eifeltouristen sehen nur die Möglichkeit
    des Kampfes. Der Hirsch ist zum Politikum geworden, und das
    ist gut so.
    Wer helfen möchte, Egon zumindest für 2 Jahre zu retten, der
    kann sich eine Unterschriftenliste unter www.tierhilfswerk.de
    runterladen und (Unterschriften) sammeln gehen. Die Zeit
    drängt.
    Waidmannsheil

  5. Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
    Re: EGON

    Hi Zewi, Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
    Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel.
    ich reih mich ein in die Gruppe derer, die diese Tier nicht kennen, obwohl ich gar nicht so weit entfernt wohne. Da es dort offensichtlich
    noch einige (wenige) Hinterwäldler gibt, die wegen der durch
    ihn verursachten Schäden seinen Abschuß bei der unteren
    Jagdbehörde durchsetzen konnten (Klüngel ?), blieb den
    Einwohnern, die in dem relativ zahmen Hirsch eine Chance für
    die naturliebenden Eifeltouristen sehen nur die Möglichkeit
    des Kampfes. Der Hirsch ist zum Politikum geworden, und das
    ist gut so.
    Hm, da es sowieso viel zuviel Wild in unserern Wäldern gibt, so viel, daß der Wald durch Zäune vor diesen Tieren geschützt werden muß, sehe ich für mich keine Notwendigkeit einen Abschuß zu ver/behindern.
    Handzahme Hirsche sind so nötig wie ein Kropf. Wer helfen möchte, Egon zumindest für 2 Jahre zu retten, der
    kann sich eine Unterschriftenliste unter www.tierhilfswerk.de
    runterladen und (Unterschriften) sammeln gehen. Die Zeit
    drängt.
    Nö, da wer ich nicht unterzeichnen.

    Gegenfrage:
    Bist Du Vergetarierin?

    Gandalf

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re^2: EGON

      Hi Zewi, Von Flensburg bis Garmisch kjennt mittlerweile jeder Egon, den
      Rothisrsch aus Einruhr in der Eifel.
      ich reih mich ein in die Gruppe derer, die diese Tier nicht
      kennen, obwohl ich gar nicht so weit entfernt wohne.

      Zeitung lesen und Radio hören hilft manchmal... Da es dort offensichtlich
      noch einige (wenige) Hinterwäldler gibt, die wegen der durch
      ihn verursachten Schäden seinen Abschuß bei der unteren
      Jagdbehörde durchsetzen konnten (Klüngel ?), blieb den
      Einwohnern, die in dem relativ zahmen Hirsch eine Chance für
      die naturliebenden Eifeltouristen sehen nur die Möglichkeit
      des Kampfes. Der Hirsch ist zum Politikum geworden, und das
      ist gut so.
      Hm, da es sowieso viel zuviel Wild in unserern Wäldern gibt,
      so viel, daß der Wald durch Zäune vor diesen Tieren geschützt
      werden muß, sehe ich für mich keine Notwendigkeit einen
      Abschuß zu ver/behindern.
      Handzahme Hirsche sind so nötig wie ein Kropf.

      Zoos wohl auch, oder besser: alle Tiere in den Zoo !! Wer helfen möchte, Egon zumindest für 2 Jahre zu retten, der
      kann sich eine Unterschriftenliste unter www.tierhilfswerk.de
      runterladen und (Unterschriften) sammeln gehen. Die Zeit
      drängt.
      Nö, da wer ich nicht unterzeichnen.
      "Jeder für sich selbst", wenn Du weißt was das heißt. Gegenfrage:
      Bist Du Vergetarierin?

      Nein, Vegetarier Gandalf

      • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
        Re^3: EGON

        Hi Zewi, obwohl ich gar nicht so weit entfernt wohne.

        Zeitung lesen und Radio hören hilft manchmal...
        was Du nicht sagst. Aber Du wirst es nicht glauben, das tu ich, aber hab trotzdem nicht von diesem 'Egon' gehört. Handzahme Hirsche sind so nötig wie ein Kropf.

        Zoos wohl auch, oder besser: alle Tiere in den Zoo !!
        Zoos dürften wohl die größte Tierqualerei darstellen, die es nächst der Zucht gibt.

        Wie dem auch sei, der Abschuß eines Hirsches bringt mich nicht auf die Barikaden, erst recht nicht, wenn das Vieh handzahm ist. Im Endeffekt stellt solch ein Tier eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Menschen dar, die sich gutgläubig nähern und irgendwann tickt das Tier aus.
        Dann lieber Hirschbraten.

        Gandalf

  6. Antwort von nach 21 Stunden 0 hilfreich
    Jäger als solche

    Hallo nochmal,

    eines sei noch angemerkt: Die Jäger tragen je nach Konstruktion des Pachtvertrages sogar wirtschaftliche Schäden, die durch unzureichende Jagd entstehen. Radiert eine Rotte Wildschweine bspw. ein Feld Zuckerrüben aus, kann das für die Jäger, die dieses Gebiet für die Jagd gepachtet haben, schnell mal ein paar Tausend Euro teuer werden. Den Bauern freut das zwar, weil er Geld bekommt, ohne die ihm zugeteilte Zuckerrübenquote zu belasten, den Jäger aber weniger.

    Gruß,
    Christian

  7. Antwort von nach 8 Tagen 0 hilfreich
    Re: EGON

    Hi,

    also ich würde mich schon für gut informiert halten. Aber von einem zahmen Hirsch habe ich noch nix gehört. Von Känguruhs in Niederbayern (?), Elchen im Bayerischen Wald, Wölfen auf dem Truppenübungsplatz schon. Aber sowas...

    Martin

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