KännenPeltongeneratoren unsere Energieversorgung s

Von: , Frage gestellt am Do, 30. Nov 2006

Hallo, alle zusammen.
Da mir doch nochmal die Gelegenheit geboten wird, möchte ich meine Idee zur Lösung aller Energiekrisen auf der ganzen Welt hier nochmal vorstellen.
Es handelt sich dabei um ein Staurohrnetz oder auch Hochdruckwasserleitungnetz welches ganz Deutschland verbindet.
In den Bergen wird das Wasser auf möglichst großer Höhe in das Leitungsnetz eingespeist.
Dezentrale Peltonturbinen können dann an Ort und Stelle den benötigten Strom erzeugen.Eine Landschaft ohne Hochspannungsleitungen und thermische Kraftwerke könnte Realität werden, wenn man das vorhandene Wasser nur richtig nutzen würde.
Der Rhein verbraucht auf seinem Weg vom Bodensee bis zur Nordsee permanent mindestens ca. 2000MW.
Davon könnte man doch eine schöne Menge abzwacken.
Außerdem könnte ein Rohr parallel zum Rhein zukünftige Hochwasser verhindern und würde sich schon mit dem ersten Hochwasser bezahlt machen indem die Hochwasserschäden vermieden werden.
Für gezielte Fragen gerne zur Verfügung stehend
Rolf

28 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 9 Minuten 1 hilfreich
    Re: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversorgu

    ><o(((°>

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

      ><o(((°>
      Als kinder haben wir immer gesagt" Du bist doof".
      Kann es sein, daß das gemeint ist?
      Gruß
      Rolf

  2. Antwort von nach 14 Minuten 0 hilfreich
    Re: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversorgu

    Also das hier Lösung aller Energiekrisen auf der ganzen Welt
    und das hier Der Rhein verbraucht auf seinem Weg vom Bodensee bis zur
    Nordsee permanent mindestens ca. 2000MW.
    Davon könnte man doch eine schöne Menge abzwacken.
    widersprechen sich aber sehr stark. Ausser dem Rhein gibt es gerade mal noch Donau und Elbe, welche wir in Deutschland für sowas nutzen könnten. Da die beiden anderen deutlich weniger Abfluss haben, käme man dann vielleicht auf 5 GW (angenommen deine 2 GW sind realistisch).
    Die 5 GW sind aber nun nicht wirklich viel, das erzeugen ja schon 3 große Atomkraftwerke. Die Energie reicht also niemals aus, um uns zu versorgen.

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

      Also das hier Lösung aller Energiekrisen auf der ganzen Welt
      und das hier Der Rhein verbraucht auf seinem Weg vom Bodensee bis zur
      Nordsee permanent mindestens ca. 2000MW.
      Davon könnte man doch eine schöne Menge abzwacken.
      widersprechen sich aber sehr stark.
      Ich habe mich schon berichtigt, der Rhein gibt Energie an die Umgebung ab. Ausser dem Rhein gibt es
      gerade mal noch Donau und Elbe, welche wir in Deutschland für
      sowas nutzen könnten. Da die beiden anderen deutlich weniger
      Abfluss haben, käme man dann vielleicht auf 5 GW (angenommen
      deine 2 GW sind realistisch).
      Es gibt zwar nicht viel Flüsse in Deutschland, aber wenn man das Wasser auf großer Höhe , z.B. in der Schweiz oder Tschechien einleitet, kann man leicht auf den mehrfachen Ertrag kommen. Die 5 GW sind aber nun nicht wirklich viel, das erzeugen ja
      schon 3 große Atomkraftwerke. Die Energie reicht also niemals
      aus, um uns zu versorgen.
      Selbst wenn das Staurohr zehnmal so teuer wie ein Kernkraftwerk in der Herstellung ist, ist es immer noch zigmal wirtschaftlicher als ein Atomkraftwerk.
      Ein Staurohr braucht nicht nach 40 Jahren entsorgt zu werden und verlangt keinen teuren Brennstoff, sondern liefert Strom umsonst.

      Gruß
      Rolf

  3. Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Re: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversorgu

    Hallo, Der Rhein verbraucht auf seinem Weg vom Bodensee bis zur
    Nordsee permanent mindestens ca. 2000MW.
    er "verbraucht"?

    Ich überlege gerade. Ein Fluss bedeutet, dass Wasser fließt. Geschwindigkeit ist Energie. Angenommen, man nimmt dem Fluss jetzt seine Energie ab...
    Was passiert mit den Fischen, Pflanzen und was im Rhein sonst noch überlebt hat? Die mögen nicht in einem Staurohr leben, sie mögen nicht in einem Hochwasserschutzrohr leben und sie wollen ganz sicher nicht, dass wir die Hälfte der Energie des Rheins (oder eines anderen Flusses) für unsere Zwecke nutzen.

    Wenn du billige, dezentrale und überall verfügbare Energie möchtest, würde ich dir doch eher zur Solarenergie raten.

    mfg
    MB

    PS: Ich bewundere deine Hartnäckigkeit. Das wievielte Mal wird das Staurohr jetzt schon abgeschmettert hier im Forum? Das dritte oder vierte Mal, oder? :)

    • Antwort von nach 13 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

      Hallo, PS: Ich bewundere deine Hartnäckigkeit. Das wievielte Mal wird
      das Staurohr jetzt schon abgeschmettert hier im Forum? Das
      dritte oder vierte Mal, oder? :)
      Also midestens 2 mal hatten wir das jetzt schon recht ausführlich

      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

      langsam wirds mal Zeit sich was neues einfallen zu lassen oder Rolf?
      Hast doch bestimmt noch mehr tolle Ideen oder?

      Tranquilla

      *diebeimdrittenmalnichtmehrmitspielt*

      • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

        Also midestens 2 mal hatten wir das jetzt schon recht
        ausführlich

        http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

        http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

        langsam wirds mal Zeit sich was neues einfallen zu lassen oder
        Rolf?
        Was denn ? Ich soll jetzt noch mehr Ideen liefern, die Ihr dann in der Luft zerreißen könnt?
        Laß doch mal die Katze aus dem Sack und gib uns einen Beweis für deine physikalische Vorstellungskraft.
        Warum funktioniert der Peltongenerater nicht auf großer Entfernung? Hast doch bestimmt noch mehr tolle Ideen oder?
        Vielleicht kommt mal was von Dir? *diebeimdrittenmalnichtmehrmitspielt*
        Ach, eine Die.
        Alles klar!
        Gruß
        Roel

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

      Hallo, er "verbraucht"?
      Sorry!
      Der Rhein gibt auf seinem Weg zur Nordsee permanent eine Energiemenge von mindestens 2000MW an das Flußbett ab bei einem Wasseraufkommen von 500m³/s.
      Ich überlege gerade. Ein Fluss bedeutet, dass Wasser fließt.
      Geschwindigkeit ist Energie. Angenommen, man nimmt dem Fluss
      jetzt seine Energie ab...
      Was passiert mit den Fischen, Pflanzen und was im Rhein sonst
      noch überlebt hat? Die mögen nicht in einem Staurohr leben,
      sie mögen nicht in einem Hochwasserschutzrohr leben und sie
      wollen ganz sicher nicht, dass wir die Hälfte der Energie des
      Rheins (oder eines anderen Flusses) für unsere Zwecke nutzen.
      Die Fische wollen natürlich Kernkrafwerke, damit das Flußwasser nicht mehr so kalt ist.
      Wenn wir den Fluß immer auf ein Minimum fließen lassen,
      müßte das für die Umwelt reichen.
      Nun mal nicht so zimmperlich mit der Umwelt, bei der Kernkraft haben wir uns doch auch einen Ruck gegeben.
      .
      Wenn du billige, dezentrale und überall verfügbare Energie
      möchtest, würde ich dir doch eher zur Solarenergie raten.
      Und nachts?
      Im Winter ist es auch nicht sehr sonnig. PS: Ich bewundere deine Hartnäckigkeit. Das wievielte Mal wird
      das Staurohr jetzt schon abgeschmettert hier im Forum? Das
      dritte oder vierte Mal, oder? :)
      Das Thema ist wegen "Informationsverschmutzung" zweimal eingestellt worden.
      Nachdem ich mich aber mit den Moderatoren wieder etwas versöhnt habe, darf ich das Thema nochmal hier zur Sprache bringen.
      Solange mich keiner widerlegt, kann ich das doch nicht einfach vergessen.
      Bis jetzt hat jedoch noch keiner mich in Verlegenheit gebracht.
      Im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern hier, respektiere ich meine Gegner und antworte auf die mir gestellten Fragen.
      Gruß
      Rolf

      • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: KännenPeltongeneratoren unsere Energieversor

        Hallo, Ich überlege gerade. Ein Fluss bedeutet, dass Wasser fließt.
        Geschwindigkeit ist Energie. Angenommen, man nimmt dem Fluss
        jetzt seine Energie ab...
        Was passiert mit den Fischen, Pflanzen und was im Rhein sonst
        noch überlebt hat? Die mögen nicht in einem Staurohr leben,
        sie mögen nicht in einem Hochwasserschutzrohr leben und sie
        wollen ganz sicher nicht, dass wir die Hälfte der Energie des
        Rheins (oder eines anderen Flusses) für unsere Zwecke nutzen.
        Die Fische wollen natürlich Kernkrafwerke, damit das
        Flußwasser nicht mehr so kalt ist.
        das ist nicht das, woran ich alternativ dachte :) Wenn wir den Fluß immer auf ein Minimum fließen lassen,
        müßte das für die Umwelt reichen.
        Die Frage ist, wo das Minimum ist, an dem wir die bestehende Situation nicht wesentlich ändern. Meiner Meinung nach können wir nicht genug Energie abnehmen, ohne alles kaputt zu machen. Nun mal nicht so zimmperlich mit der Umwelt, bei der Kernkraft
        haben wir uns doch auch einen Ruck gegeben.
        Und uns damit auch jede Menge Probleme geschaffen. Nur weil uns die bisherigen Energien nicht mehr gefallen exisitert diese Suche nach "alternativen" Energien doch überhaupt, also sollten wir hier nicht wieder halbherzig das technisch schönste, das billigste oder das Eindrucksvollste nehmen. Wenn du billige, dezentrale und überall verfügbare Energie
        möchtest, würde ich dir doch eher zur Solarenergie raten.
        Und nachts?
        Akkus. Im Winter ist es auch nicht sehr sonnig.
        Das erhöht lediglich die Fläche, die du mit Solarzellen zukacheln musst, um den Energiebedarf zu decken. Solange die Dinger nicht einschneien, produzieren sie auch im Winter Strom - nur wesentlich weniger als bei direkter Sonneneinstrahlung eben. Solange mich keiner widerlegt, kann ich das doch nicht einfach
        vergessen.
        Deine Idee kann man nicht in dem Sinn widerlegen, weil sie nunmal technisch gesehen funktioniert. Nur löst sie das Problem nicht, weil sie einerseits die Umwelt schädigt und andererseits nicht genug Energie gewinnt. Du musst bedenken, was es kostet, so eine Leitung durchs Land zu ziehen, was es kostet, sie zu warten und welche Gefahr von einer Leitung ausgeht, mit 120 m/s schnellem Wasser durchflossen wird - bei ordentlichem Druck. Im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern hier, respektiere ich
        meine Gegner und antworte auf die mir gestellten Fragen.
        Finde ich gut.

        mfg
        MB



Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!