Antwort von
nach einem Tag
hilfreich
Re^2: Mittagsschlaf
Weil die Aktivitätskurve morgens um acht ihr Maximum hat und
Mittags ein lokales Minimumerreicht. Deshalb fühlt man sich
morgens munter und Mittags müde, egal ob man geschlafen hat
oder nicht. Das Phänomen kann jeder beobachten, der eine Nacht
durchgemacht hat. Obwohl man nachts kein Auge zugemacht hat,
wird man morgens wieder munter (allerdings ist man dann
Mittags um so müder).
>Diese Theorie trifft wohl nicht auf jeden zu... ich jedenfalls bin vor 09.00 Uhr morgens - unabhängig von der vorhergegangenen Schlafdauer - immer müder und unkonzentrierter als beispielsweise zwischen 20.00 - 02.00 Uhr... Falls ich versuchen sollte, um 06.00 Uhr aufzustehen, kann ich dies unter 6 h Schlaf völlig vergessen. Stehe ich jedoch zw. 08.00 und 09.00 Uhr auf, so kann ich mich während der Woche mit ca. 4 - 5 h Schlaf begnügen, ohne Beeinträchtigungen.
Ausserdem stellte ich fest, dass ich, sollte ich während einer langen Autofahrt müde werden, mich durch eine Schlafpause von 10-15 min dauerhaft regenerieren kann... und ich brauche merkwürdigerweise keinen Schlüsselbund etc., mir reicht einfach die Gewissheit, wieder aufwachen zu müssen, um dies dann auch zu tun...
Sollte ich noch erwähnen, dass ich nachts vorzüglich schlafe, zum Einschlafen selten mehr als 2 min meinen Wecker beobachten muss und gar kein Problem damit habe, Eure Theorie etwas zu stören...?
Michael Zettler
P.S.:Sorry, passt nicht auf die Frage, aber passte mir gerade...