Import-Ehefrauen

Von: , Frage gestellt am Di, 23. Mai 2006

Hallo Allerseits,

in meinem Bekanntenkreis, kenne ich eine nennenswerte Anzahl von Fällen, bei denen sich deutschstämmige Männer eine Ehefrau aus dem Ausland gesucht haben, sei es Osteuropa, Ostasien oder sogar Lateinamerika.

Dahinter steht, soweit ich es erkennen kann, der Wunsch, eine klassische Familie zu gründen. D.h., der Mann geht arbeiten und die Frau kümmert sich um Heim und Kinder.

Habt ih dazu Informationen im Internet, wo diese Situation beschreibend und statistisch dargestellt wird?
Wie bewertet ihr diesen Vorgang?

Gruß
Carlos

13 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 11 Stunden 2 hilfreich
    Re: Import-Ehefrauen

    Hallo, Wie bewertet ihr diesen Vorgang?
    ich kenne auch solche Fälle, wo sich Mann eine Frau "kauft".
    Ursachen sind oft nachvollziehbar.

    - Mann unterprivilegiert - Bekommt im Ausland eine jüngere und
    oft auch exotische Frau. Mit bischen harter Währung in der 
    Tasche hat Mann die Auswahl.
    - Mann hat mangelndes Selbsvertrauen und versucht so sein Glück.
    Im Gegensatz zu deutschen Frauen scheinen die aus als Osteuropa 
    und noch mehr aus Asien scheinen anspruchslos, leicht zu handeln
    und sogar unterwürfig zu sein (zumindest solange, bis sie sich
    hier eingelebt haben ;-)
    


    In einem Fall, den ich kenne, ist der Mann einfacher Arbeiter,
    wenig Bildung, geringes Einkommen. Die russische Frau hat
    Hochschulausbildung. Es ist schon abzusehen, wann die Frau sich
    hier "selbstständig macht".
    Gruß Uwi

    • Antwort von nach 9 Tagen 1 hilfreich
      Re^2: Import-Ehefrauen

      Hallo zusammen,

      ich denke es liegt auch daran das viele Frauen für manche Männer zu emanzipiert sind.
      Vor allem liegt es auch daran das viele Frauen auch oft beruflich zu stark engagiert sind. Oder der Mann findet keine passende Partnerin weil z. B. Frau studiert hat er nur Handwerker ist, er nicht sonderlich attraktiv ist, die traditionelle Rollenverteilung ihm eher liegt. Ich denke man kann niemanden verübeln das er so etwas macht. Vor allem jeder hat seinen Entwicklungsstand und wenn der eigene Entiwcklungsstand nicht mit einer vielzahl von Frauen in Deutschland übereinstimmt muss man halt Auswege finden. Viele Thai Frauen sind z. B. sanfter und eher zur traditionellen Rolle bereit.
      Was spricht dagegen? [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
    Re: Import-Ehefrauen

    hallo Carlos,
    ziemlich klar, wie eine Frau "Frauenkauf" bewertet ... hoff ich zumindest ... aber frau erlebt auch darin ja manchmal Überraschungen ...
    Schlimm und schrecklich. "Er" hat es nicht nötig, sich wirklich um eine zu bemühen - seine Eigenschaften zu überprüfen, evtl. zu entwickeln, an sich zu arbeiten ... Griff zum Scheckbuch genügt ... wenn sie sich später davonmacht, sobald sie eingebürgert ist und sich eingelebt hat, kann mans nur als klassischen Fall vom betrogenen Betrüger betrachten.
    Zudem kaufen sich auch manche Männer mit sadistischen Wünschen exotische unterwürfige Frauen. Dazu ist dann ja wohl gar nichts mehr zu sagen.
    Und schließlich: vielleicht wird ja auch darin der "Markt" demnächst von den Chinesen leergekauft, bei dem Männerüberschuß dort ???
    bedenklicher Gruß, I.

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Keine 'Kauffrauen'

      Hallo Irmtraut, hallo Uwi,

      ich dachte eigentlich nicht nur an "gekaufte Frauen". Die Fälle die ich kenne, haben sich anders gekennengelernt.
      Z.B. osteuropäische Erntehelferinnen oder beim Urlaub.
      Außerdem gibt es in dem Bereich mittlerweile auch seriöse Vermittlungsagenturen, wie ich in einem entsprechenden Fernsehbeitrag sehen konnte. Schlimm und schrecklich. "Er" hat es nicht nötig, sich
      wirklich um eine zu bemühen - seine Eigenschaften zu
      überprüfen, evtl. zu entwickeln, an sich zu arbeiten ...
      Ich weiss nicht, nicht kann es schaffen sich zu einem "Frauenaufreißer" zu entwickeln. In einer Gesellschaft, in der Ehen nicht vermittelt werden, sondern dem freien Spiel der Kräfte unterliegen, erfolgt die Wahl hauptsächlich durch Frauen. Seien wir doch mal ehrlich,... Mann und Frau begegnen sich, verlieben sich direkt unsterblich ineinander und sind dann ein Paar bis zum Lebensende,... ist eher selten.

      Liebe treue häusliche und kinderliebe Männer werden nun mal in unserem Kulturkreis nicht von 20jährigen Frauen bevorzugt. Das mag mit 40 anders sein, aber da gründet man keine Familie mehr.
      Wenn ich mich an meine Jugend zurücke erinnere, welche jungs, bzw. jungen Männer Erfolg bei Frauen hatten und welche nicht, wäre es eher besser, wenn junge Frauen die innere Werte schätzen lernen würden, die propagieren.

      Aber es geht hier um ein anderes Problem. Es geht hier um Männer, die nicht nur eine Partnerschaft suchen, sondern eine klassische Familie gründen wollen.

      Gruß
      Carlos

  3. Antwort von nach 5 Tagen 1 hilfreich
    Re: Import-Ehefrauen

    Hallo Carlos, Habt ih dazu Informationen im Internet, wo diese Situation
    beschreibend und statistisch dargestellt wird?
    Wie bewertet ihr diesen Vorgang?
    Mit einer site kann ich nicht dienen, nur mit einer Bewertung meinerseits.

    Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass Frauen aus jenen Ländern sich gerne auf eine Ehe einlassen. Oftmals ist es der "rettende Weg" sich und die Familie (in der Heimat) zu versorgen.

    MANN darf sich aber nicht wundern, wenn nach entsprechender Zeit, soweit ich das in Erinnerung habe 3 Ehejahre? das gefügige Weibchen selbstständig macht und einen neuen Nestbau ggf. mit einem passenderen Männchen anstrebt.

    Verwerflich? oder einfach Verständlich?
    Verwerflich finde ich eigentlich eher, dass man die Not und Armut der Frauen ausnutzt. MANN darf sich dann einfach nicht wundern, wenn das nur auf Zeit ist.

    Ich möchte nicht ausschließen, dass es auch wirklich zu dauerhaften und echten Liebesbeziehungen kommt. Im Vordergrund steht aber wohl meistens das Ziel ins gelobte Land (wo immer das auch im Einzelfall sein sollte) zu kommen.

    Irgendwie kommt es mir irgendwie eher wie eine moderne Form von Prostitution (schließendlich treibt häufig die Not Frauen in diese Situation) oder Menschenhandel vor.
    Wobei ich es nachvollziehen kann. Ich wünsche solchen Frauen von ganzem Herzen, dass sie nach angemessener Zeit dazu finden ihr Leben wirklich nach eignen Wünschen zu gestalten, ob das aber auch immer so gelingt?

    LG

    Sarah

  4. Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
    Danke für eure Antworten

    Hallo Leute,

    danke für eure Kommentare. Ich betrachte diesen Sachverhalt etwas anders, als ihr. Die Fälle:

    1.) Polin, gelernte Näherin, kommt als Erntehelferin nach Deutschland. Mit Hilfe von eingebürgten Polen sucht sie nach einem potentiellen deutschen Ehemann. Sie findet einen gut verdienenden IT-Fachmann. Mittlerweile mehr als 10 Jahre verheiratet mit zwei Kindern.
    Eine Schwester hat in Italien einen erfolgreichen Bänker geheiratet, ein Kind. Eine andere Schwester ist in Polen geblieben und hat ein Kind. Sie mittlerweile geschieden.

    2.) IT-Fachmann hat in Kuba seine Frau kennengelernt und mitgebracht. Weiteres ist mir nicht mehr bekannt.

    3.) Ein IT-Fachmann hat in Russland auf Bildungsreise eine Russin (Physikerin) kennengelernt und hierher gebracht. Mehrere Jahre schon verheiratet. Die Frau arbeitet jetzt als Dolmetscherin.

    4.) Ein Rettungssanitäter hat den Wunsch eine Asiatin zu heiraten und lernt über die Gemeinde in den Philipinen eine kennen. Er heirat sie und bringt sie mit. Die Integration sieht nach ca. 2 Jahren sehr erfolgreich aus.

    Die Fälle, die ich kennengelernt haben, scheinen erfolgreich zu sein.
    Folgende Punkte scheinen hier eine wichtige Rolle zu spielen:

    i) Die Frauen aus den genannten Ländern haben andere Lebensvorstellungen. Zu Heiraten und eine Familie zu gründen ist für die Frauen dort so selbstverständlich, wie hier in diesem Land für einem Mann einer erwerbstätigkeit nachzugehen. Die Frage ist also nicht, ob geheiratet wird, sondern wen.

    ii) Die Männer in diesen Ländern sind häufig die "schlechteren" Ehemänner. Machoverhalten oder eine Geringschätzung von Frauen kommt häufiger vor. Dazu kommt natürlich auch die wirtschaftliche Situation

    iii) Ein Mann, der ein Frau aus diesen Ländern heiraten will, muss um sie kämpfen. Solche Heiraten gehen immer mit bürokratischen Hürden zusammen, die Zeit, Mühen und Geld kosten.

    iiii) Was ist eigentlich "peinlicher" oder erfolgversprechender, wenn sich einsame Menschen auf Singlebörsen treffen oder wenn Vermittler Menschen mit ernsthaften Heiratswunsch einander vorstellen.

    Ich sehe in solchen Beziehungen in vielen Fällen eine win-win-Situation. Eine Frau aus einem armen Land bekommt einen "guten" Ehemann, der sie und vielleicht ihre Familie in der Heimat versorgen kann. Und der Mann kann eine Familie gründen.
    Ich tippe mal darauf, dass solche Ehen wesentlich stabiler sind, als das durchschnittliches einheimisches Paar.

    Es wird sicherlich Fälle geben, wo ein alter perverser Mann sich eine Frau sucht, die er als Sklavin betrachten kann. Scheint aber nicht ein nennenswerter Teil der Fälle zu sein.

    Gruß
    Carlos


    P.S.: Die wirkliche Liebe in einer Ehe steht nicht am Anfang, sondern wächst in der Ehe.

    • Antwort von nach 5 Tagen 1 hilfreich
      Re: Danke für eure Antworten

      Hi Carlos,

      ich habe nicht auf dein erstes Posting geantwortet,
      weil ich keine vergleichbaren Ehepaare in Deutschland
      kenne.
      Allerdings zählten in Saudi Arabien viele solcher "Misch-Ehen"
      zu unserem Bekanntenkreis (schon allein durch die Schule).
      Meist handelte es sich um Engländer (aber auch einige Amerikaner),
      die mit Südostasiatinnen verheiratet waren.
      Die Ehen sind alle sehr stabil. Die Frauen - es gab große
      Unterschiede im Bildungsniveau der Frauen - waren alle nicht
      berufstätig (auch bedingt durch die saudischen Regeln, aber
      bei dem Selbstverständnis dieser Frauen als "Mutter" ist das
      kaum anders vorstellbar).
      Viele dieser Beziehungen sehen nach außen hin sehr ungleichgewichtig
      aus (dominierender Mann - unterwürfige Frau) - aber das ist
      in den wenigsten Fällen so. Die Kinder sind eher überbehütet,
      aber die Familieneinheit als solche sehr fest.

      Gruß

      Elke

    • Antwort von nach 7 Tagen 1 hilfreich
      Re: Danke für eure Antworten

      Moin, i) Die Frauen aus den genannten Ländern haben andere
      Lebensvorstellungen. Zu Heiraten und eine Familie zu gründen
      ist für die Frauen dort so selbstverständlich, wie hier in
      diesem Land für einem Mann einer erwerbstätigkeit nachzugehen.
      Die Frage ist also nicht, ob geheiratet wird, sondern wen.
      Das Problem, dass niemand da ist, mit dem man eine Familie gründen kann, haben auch deutsche Frauen. Diese beklagen, dass deutsche Männer sich zunehmend vor der Verantwortung drücken, die das Gründen einer Familie mit sich bringt. Nur haben deutsche Frauen mit dem gleichen Problem nicht gleichermaßen die Möglichkeiten, sich einen Ehemann zu "importieren", da diese Männer es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwerer haben dürften und somit nicht den "klassischen" Ansprüchen des Ernährers entsprechen. ii) Die Männer in diesen Ländern sind häufig die
      "schlechteren" Ehemänner. Machoverhalten oder eine
      Geringschätzung von Frauen kommt häufiger vor. Dazu kommt
      natürlich auch die wirtschaftliche Situation
      Man kann es auch so ausdrücken: Wenn man eh schon wenig Einfluss darauf hat, mit wem man verheiratet wird, dann kann man sich wenigstens einen suchen, der Kohle hat. Persönliches Glück und Erfüllung ist für viele dieser Frauen nicht integraler Bestandteil einer Ehe, somit können sie auch "erfolgreich" Ehen führen, wo dies nicht gegeben ist und sie dennoch zumindest einen gewissen Grad an Zufriedenheit entwickeln (sofern der Mann sich nicht als tatsächlich letzter Mistkerl herausstellt). Scheidung kommt in diesem Konzept übrigens nicht vor, somit dürfte das Merkmal "Scheidung" auch nicht als geeigneter Maßstab für eine nach unseren Vorstellungen erfolgreiche Ehe angesehen werden. iii) Ein Mann, der ein Frau aus diesen Ländern heiraten will,
      muss um sie kämpfen. Solche Heiraten gehen immer mit
      bürokratischen Hürden zusammen, die Zeit, Mühen und Geld
      kosten.
      Vielleicht Sind Zeit und Geld "Kampfzonen", in denen sich diese speziellen Männer wohler fühlen als zum Beispiel Männer, die in den "Kampfzonen" Persönlichkeit, Zuneigung, Nähe etc. um Frauen kämpfen. Du hast in deinem Beispiel viele IT-ler aufgeführt. Nichts gegen IT-ler, aber pauschal gelten diese als eigenbrödlerisch, kommunikationsarm und somit für viele deutsche Frauen wenig attraktiv. iiii) Was ist eigentlich "peinlicher" oder
      erfolgversprechender, wenn sich einsame Menschen auf
      Singlebörsen treffen oder wenn Vermittler Menschen mit
      ernsthaften Heiratswunsch einander vorstellen.
      Ich finde beides nicht peinlich. Ich sehe in solchen Beziehungen in vielen Fällen eine
      win-win-Situation. Eine Frau aus einem armen Land bekommt
      einen "guten" Ehemann, der sie und vielleicht ihre Familie in
      der Heimat versorgen kann. Und der Mann kann eine Familie
      gründen.
      Ich kenne genau zwei Fälle in meinem näheren Bekanntenkreis, in denen ein deutscher Mann eine Asiatin geheiratet hat. Beide Ehen erscheinen mir als durchaus glücklich und stabil. Beide Ehen sind übrigens kinderlos. Ich tippe mal darauf, dass solche Ehen wesentlich stabiler
      sind, als das durchschnittliches einheimisches Paar.
      Dazu müsste man die Scheidungsraten bei Paaren aus unterschiedlichen Kulturkreisen kennen, und diese mit der Scheidungsrate von deutschen Paaren vergleichen. Ich kenne diese Zahlen nicht, aber ich weiß, dass es bei Paaren aus unterschiedlichen Kulturkreisen eine Anzahl an Stolbpersteinen gibt, die bei anderen Ehen gar nicht erst auftreten, das fängt bei der Sprache an und endet nicht bei der Frage, in welcher Kultur/Religion/Wertvorstellung die Kinder erzogen werden sollen.

      Gruß
      Marion

      • Antwort von nach 7 Tagen 0 hilfreich
        Re^2: Danke für eure Antworten

        Hallo Marion, Das Problem, dass niemand da ist, mit dem man eine Familie
        gründen kann, haben auch deutsche Frauen. Diese beklagen, dass
        deutsche Männer sich zunehmend vor der Verantwortung drücken,
        die das Gründen einer Familie mit sich bringt.
        Mag sein, dass viele Frauen jenseits der 35 mit drei abgebrochene Beziehungen den Wunsch hegen eine solide Familie zu gründen. Die braven Familienväter sind dann aber lange vergeben und übrig bleiben obige Männer oder diejenigen, die nicht gut genug für dich sind. (Frau könnte sich, wenn sie mutig ist, einen jungen Mann mit familiäre Anlagen suchen.) Nur haben
        deutsche Frauen mit dem gleichen Problem nicht gleichermaßen
        die Möglichkeiten, sich einen Ehemann zu "importieren", da
        diese Männer es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwerer haben
        dürften und somit nicht den "klassischen" Ansprüchen des
        Ernährers entsprechen.
        Hey wo bleibt die Emanzipation? Frau sucht sich einen knackigen Afrikaner und geht weiter arbeiten, während er das haus hütet. Du hast in deinem Beispiel viele IT-ler
        aufgeführt. Nichts gegen IT-ler, aber pauschal gelten diese
        als eigenbrödlerisch, kommunikationsarm und somit für viele
        deutsche Frauen wenig attraktiv.
        Meine Beispiele sind nicht repräsentativ. Ich habe nun mal viele IT-Kräfte als Arbeitskollegen kennengelernt. Vielleicht Sind Zeit und Geld "Kampfzonen", in denen sich
        diese speziellen Männer wohler fühlen als zum Beispiel Männer,
        die in den "Kampfzonen" Persönlichkeit, Zuneigung, Nähe etc.
        um Frauen kämpfen.
        Auuuuu, hier sprichst du einen Bereich an, bei dem ich dazu neige, mich aufzuregen.
        Soso,... Persönlichkeit,.. Zuneigung,... Nähe,.... Bullshit!

        Woher weiss du, dass ein Mann die Zuneigung und die Nähe sucht, bevor du dich auf ihn einlässt? Sagt dir das deine weibliche Intuition?
        Die Jungs, die den größten Erfolg bei den Mädchen haben, sind diejenigen, die das höchste Ansehen in der Clique haben, die Selbstbewußten und vorzugsweise die Großmäuligen. Bei den Frauen spielen die soziale Stellung, die Finanzen und Charme dann zusätzlich eine wichtige Rolle. Kurzum, auf Männer, die sich gut verkaufen können.
        http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

        Frauen achten bei der Wahl eines Partners auch nicht mehr auf die charakterlichen Qualitäten eines Mannes, als die Männer auf die charakterlichen Qualitäten einer Frau.

        Gruß
        Carlos



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