Antwort von
nach 25 Tagen
hilfreich
Re^2: Becks Risikogesellschaft & Wissenschaft
Ich weiß nicht ob das Dir hilft und
ehrlich gesagt auch nicht mehr was
drinsteht ;-) , Aber Du kannst ja mal
reinschauen
http://www.uni-mainz.de/~muelp000/BECK.htm
Im Vorwort von Becks Risikogesellöschaft
schreibt er selbst, das sein Buch
empirisch orientierte
Gesellschaftstheorie ist, ohne
methodische Sicherungen! Das sagt ja auch
schon einiges aus...
Die Regeln der Sozialfprschung kann man
bei ihm nicht anlegen.
Bist Du inzwische nschon fertig oder
suchst Du noch Lit.?
Hallo & Danke erstmal,
auch wenn ich Deinen Link noch nicht angeschaut habe. Ja, ich schreibe
und lese noch.
Ich denke jedoch, daß es sehr wohl erlaubt ist, eine wissenschaftstheoretische Arbeit
über das Werk von Beck zu verfassen, selbst
(und gerade dann) wenn er schon in seinem Vorwort auf gewisse methodische Mängel hinweist.
Ich denke das Demarkationsproblem ist nach wie vor (spätestens seit Popper beim Namen genannt) das größte der Soziologie: denn wenn wir Nichtwissenschaft nicht von Wissenschaft unterscheiden können (und wollen!), können wir es auch gleich bleiben lassen. Als induktive Idee im Entdeckungszusammenhang lässt sich die Risikogesellschaft ja auf jeden Fall noch gebrauchen. Ob mehr dahinter steckt, versuche ich gerade herauszufinden (sicherlich nicht als erster :) )
Bis dann,
Jo