Becks Risikogesellschaft & Wissenschaft

Von: , Frage gestellt am Mi, 24. Nov 1999

Hallo,
ich suche für meine Hausarbeit
"Zur Wissenschaftlichkeit Ulrich Becks Risikogesellschaft" noch Literatur. Wer einen guten Artikel über die methodologische und theoretische Vorgehensweise Becks kennt, bitte melden -).
Es geht NICHT darum, was eine Theorie usw. ist, und auch nicht darum, um was es sich bei dem Konstrukt Risikogesellschaft handelt, sondern um die Vermengung dieser beiden Themen!

Beste Grüße,
Jochen Mayerl

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 18 Tagen hilfreich
    Re: Becks Risikogesellschaft & Wissenschaft

    Ich weiß nicht ob das Dir hilft und ehrlich gesagt auch nicht mehr was drinsteht ;-) , Aber Du kannst ja mal reinschauen
    http://www.uni-mainz.de/~muelp000/BECK.htm

    Im Vorwort von Becks Risikogesellöschaft schreibt er selbst, das sein Buch empirisch orientierte Gesellschaftstheorie ist, ohne methodische Sicherungen! Das sagt ja auch schon einiges aus...
    Die Regeln der Sozialfprschung kann man bei ihm nicht anlegen.

    Bist Du inzwische nschon fertig oder suchst Du noch Lit.? [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 25 Tagen hilfreich
      Re^2: Becks Risikogesellschaft & Wissenschaft

      Ich weiß nicht ob das Dir hilft und
      ehrlich gesagt auch nicht mehr was
      drinsteht ;-) , Aber Du kannst ja mal
      reinschauen
      http://www.uni-mainz.de/~muelp000/BECK.htm

      Im Vorwort von Becks Risikogesellöschaft
      schreibt er selbst, das sein Buch
      empirisch orientierte
      Gesellschaftstheorie ist, ohne
      methodische Sicherungen! Das sagt ja auch
      schon einiges aus...
      Die Regeln der Sozialfprschung kann man
      bei ihm nicht anlegen.

      Bist Du inzwische nschon fertig oder
      suchst Du noch Lit.?
      Hallo & Danke erstmal,
      auch wenn ich Deinen Link noch nicht angeschaut habe. Ja, ich schreibe
      und lese noch.
      Ich denke jedoch, daß es sehr wohl erlaubt ist, eine wissenschaftstheoretische Arbeit
      über das Werk von Beck zu verfassen, selbst
      (und gerade dann) wenn er schon in seinem Vorwort auf gewisse methodische Mängel hinweist.
      Ich denke das Demarkationsproblem ist nach wie vor (spätestens seit Popper beim Namen genannt) das größte der Soziologie: denn wenn wir Nichtwissenschaft nicht von Wissenschaft unterscheiden können (und wollen!), können wir es auch gleich bleiben lassen. Als induktive Idee im Entdeckungszusammenhang lässt sich die Risikogesellschaft ja auf jeden Fall noch gebrauchen. Ob mehr dahinter steckt, versuche ich gerade herauszufinden (sicherlich nicht als erster :) )

      Bis dann,
      Jo

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