Problem bei e-Technik Aufgabe

Von: , Frage gestellt am Mi, 14. Apr 2004

Ich komme bei folgender Aufgabe einfach nicht weiter, oder besser gesagt ich weiss noch nichtmal wo ich anfangen soll. Besonders die Stromquellen machen mir zu schaffen.
Kann mir vielleicht einer Helfen?

Hier die Aufgabe: http://masterfx.bei.t-online.de/etech.jpg

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Problem bei e-Technik Aufgabe

    Hallo Master,

    also mal auf die Schnelle ins Grüne geschossen

    mithilfe der Kirchoffschen Regeln kann man für nahezu jede Widerstandschaltung ein Gleichungssystem aufstellen.

    Dieses Gleichungssystem kann man mit dem Gaußschen Elmininierungsverfahren lösen.

    So das waren jetzt die Fachstichwörter

    hier noch ein paar links die ich NICHT mit google sondern

    mit

    http://www.metager.de gefunden habe (google produziert zuviel MÜLL)

    Wenn Du dort nicht alles verstehst liegt das nicht an Dir sondern an
    dem nicht immer einsteigerfreundlichen Niveau der Seiten
    (wie bei den meisten UNI-Büchern auch weil 90% der Fachbuchautoren nur mittelmäßig erklären können)

    http://www.tat.physik.uni-tuebingen.de/~elster/prak/...

    http://rosewood.fernuni-hagen.de/MIB/HTML/node56.html

    http://iva.uni-ulm.de/physik/VORLESUNG/ELEHRE/node10...

    http://lrs2.fmi.uni-passau.de/skripten/SS03/TI_1_Kap...

    http://rosewood.fernuni-hagen.de/MIB/HTML/node56.html

    und da hilft nur eins:

    suchen - lesen und kucken ob man es mit ETWAS nachdenken versteht

    wenn nicht - solange etwas ANDERES suchen bis man etwas gefunden hat was LEICHT VERSTÄNDLICH ist

    aber mit 30-50 links bzw. 10-20 Bücher einer gut sortierten Bibliothek
    muss man da schon rechnen

    dat hier ist schon etwas besser

    http://www.fh-bochum.de/fb3/gelab/dateien/hilfsblaet...

    sl [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: Problem bei e-Technik Aufgabe

    Hi



    wieso machen Dir die Stromquellen zu schaffen ? Da nach dem Maschenstromverfahren gefragt ist musst Du natürlich die Spannungsquelle in eine äquivalente Stromquelle mit Parallelwiderstand umrechnen. Danach nummerierst Du alle Knoten durch, legst einen Bezugsknoten fest und stellst für jeden Knoten die Strombilanz auf (z.B. einfliessende Ströme werden mit Plus gezählt, ausfliessende mit Minus - prinzipiell egal wie, muss nur einheitlich sein) Danach in eine Matrix umwandeln und gut ist. Ist schon eine Heidenarbeit. Ich kann Dir z.B. das Buch "Elektrotechnik 1+2" von Pauli (Springer Verlag) empfehlen, wenn Du Zugang zu einer Bib hast. (In einem von den beiden Bänden wird soetwas bis zum abwinken erläutert)

    Gute Nach
    Brombär [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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