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nach 2 Tagen
hilfreich
Re^3: Schaltnetzteil
Hallo!
Bei so hohen Leistungen lohnt es sich nicht, mit 5V zu
arbeiten. Da ist es wesentlich effektiver z.B. bei Pollin ein
altes Netzteil für ein paar Mark zu kaufen, daß die richtige
Spannung hat.
Der Umgang mit so hohen Wechselströmen bei so hohen Frequenzen
erfordert schon viel Designerfahrung hinsichtlich
Leiterbahnführung bzw. Abmessung und auch Auswahl geeigneter
Elkos und Spulen.
Aha! :-) Nujo, das hab ich schon ein bißchen im PSpice
gemerkt.
Schade. :-( Gestern hab ich mir noch von Motorola (ON
Semiconductor oder so heißen die jetzt) einen POWERMOSFET für
60V und 75A angeschaut! Der währ doch was? :-))))))
Ja schon, aber 1. braucht man noch eine Hilfsspannung, weil solche FETs i.d.R. min. 7-8 Volt Gatespannung brauchen, um richtig durchzuschalten und 2. ist auch mit einem Spannungsabfall von bis zu 1 Volt rechnen. Das bedeutet bei 5V Betriebsspannung bis zu 20% Verlust allein im Transistor
Hmm, schade. Naja, vielleicht bau ich mir ja ein regelbares
Netzgerät, das aus den vorhandenen 12V (das is mir um ATS
199,-- beim Radiobastler kaufen werde) 0-12V macht! :-))) Der
Nachteil ist nur, daß ich noch nicht weiß, wie ich den Strom
auch rückwärts aufnehmen kann, zB zum Elkos auf eine
niedrigere Spannung entladen, ...
Bei Analogreglern geht das mit einer Gegentaktendstufe.
Bei Step-Down-Schaltreglern mit Gegentaktendstufe verlagert sich das Problem auf die Eingangsspannung. Die muß dann z.B. mit einer Z-Diode begrenzt werden.
Jörg
Vielen Dank für Deine Hilfe!
Bye
Hansi