impedanzwandler

Von: , Frage gestellt am Mi, 17. Mai 2006

Hallo,
ich brauche eine Schaltung für eienen Impedanzwandler.
Eingang: niederohmig ca. 100 Ohm (Ohrhörerausgang vom MP3-Player)
Ausgang: hochohmig 10 KOhm...

Danke für `nen brauchbaren Tipp
Harry

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 49 Minuten 0 hilfreich
    1 - 2 Widerstände

    Hallo Harry,

    falls nur kurze Leitungen am Ausgang hängen, reicht es mit einfach mit einem 10 kOhm-Widerstand in der Inphase-Leitung das zu machen. Für längere Leitungen (> 1 m) würde ich pseudosymmetrisch in jede Ader 4,7 kOhm hängen.

    Wozu brauchst Du eingentlich so was? Hat das was mit dem i-River für an die Anlage zu tun. Vergiß es, alle meine Geräte sind an den Ausgängen niederohmig (< 100 Ohm) modifiziert, damit nach 30 m Kabel und Trennübertrager auch noch was ankommt von 20 Hz - 20 kHz.

    Einfach mit Kabeln adaptieren - fertig. In der Studiotechnik wird mit weniger al 40 Ohm Ausgang gearbeitet.

    Gruß

    Stefan

  2. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: impedanzwandler

    Hallo,

    bist du sicher, dass du an der Schaltung einen niederohmigen Eingang und einen hochohmigen Ausgang brauchst und nicht anders herum? Wenn ja, wozu denn das?

    Gruß, Nils

  3. Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
    Re: impedanzwandler

    Hallo, ich brauche eine Schaltung für eienen Impedanzwandler.
    Eingang: niederohmig ca. 100 Ohm (Ohrhörerausgang vom
    MP3-Player)
    das bedeutet, daß eine Last mit 100 Ohm betrieben werden kann.
    Wenn die Last aber z.B. 100KOhm Innenwiderstand hat, dann schadet
    das doch überhaupt nicht. Ausgang: hochohmig 10 KOhm...
    Das ist wohl der Eingang, der betrieben werden soll ?
    Dieser Eingang ist üblicherweise rel. hochohmig (z.B. 10KOhm)
    aber der Ausgang, der diesen Eingang treiben soll, muß doch
    nicht hochhmig sein! Im Gegenteil, wenn die Signalquelle
    deutlich niedrigeren Innenwiderstand als der Eingang hat, dann
    ist alles völlig ok. Anderrum wäre es Unsinn.

    Bleibt aber evtl. noch das Problem der Pegelanpassung, was
    eher nichts mit dem Innerwiderstand von Quelle und senke zu
    tun hat. Danke für `nen brauchbaren Tipp
    Eh Du hier danach fragts, wie Du selbst ausgedachte Lösungen
    umsetzen kanst, schreibe doch lieber genau, was Du vorhast.

    Dann bekommst Du evtl. auf direktem Wege brauchbare Antworten,
    ohne daß erst viele Leute herumrätseln, einen Haufen unsingige
    Antworten geben und außerdem zig mal gefragt wird, um was es
    überhaupt geht.

    Gruß Uwi

  4. Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
    Re: impedanzwandler

    Hallo Harry,

    also ich glaube nicht, dass Du wirklich (nur) eine Impedanzwandlung von niedrig nach hoch brauchst. Kann mir eher vorstellen, dass der Pegel Deines MP3-Players nicht ganz ausreicht, um eine daran angeschlossene Anlage vernünftig auszusteuern. Ein Vorverstärker oder auch Übertrager 1:10 wäre hier sinnvoll.

    Dieter [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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