Jetzt muss ich es mal genau wissen...
Von: (abgemeldet) , Frage gestellt am So, 15. Apr 2007
...im Brett "Instandhaltung / Haushaltsgeräte" ist wieder so eine Diskussion über Veränderungen am Herdanschluss durch Laien im Gange. Und ich weiß nun nicht mehr, was ich eigentlich darf oder nicht darf. Wäre erfreut, wenn jemand die Antwort weiß... also wirklich weiß.
Eckdaten: gelernter Fernmelder; 2 Jahre zum Fernmeldeinstallateur mit Facharbeiterprüfung, eineinhalb anschließende Jahre zum Fernmeldeelektroniker mit neuerlicher Facharbeiterprüfung.
Tatsache ist: Ich kann diverse Arbeiten im hauselektrischen Netz ausführen. Nicht nur, dass ich es mir zutraue, sondern ich beherrsche es. Eine Lampe, ein Herd, das Verlegen von Leitungen und Dosen aP und uP, Kenntnisse über die Zusammenhänge von Strömen und Querschnitten und Schutzmaßnahmen. Das alles funktioniert dann nicht nur, sondern lässt sich von den Arbeiten eines Fachbetriebes nicht unterscheiden. Allenfalls arbeite ich höchstens noch korrekter und akkurater, weil ich dabei mir Zeit lassen muss. Doch spätestens dann, wenn ich an eine Zählertafel oder an den Sicherungskasten gerate, mache ich freiwillig Schluss und überlasse dem erfahrenen Elektriker das Feld.
Ein Teil des ersten Lehrjahres beschäftige sich mit Elektrik und Mechanik. So wurden auch Arbeiten auf Spanplatte und Lochrasterblech angefertigt; also Leitungen, Steckdosen, Schalter, Schütze... dieser ganze unbeliebte Kram, den die Ausbilder mit ihren argwöhnischen Augen so schonungslos bewerten. Also gelernt habe ich das. Werksunterricht in Theorie und Praxis, Berufsschule, Arbeitsproben, Facharbeiterprüfung vor der IHK... heißt das nun, dass ich - trotz allem! - eine besondere Zulassung benötigen würde, wenn ich beispielsweise einen blöden Elektroherd anschließen oder eine dusselige Leitung auf die Wand nageln und anschließen will?
Irgendwie... ich kann's einfach nicht glauben!
Gruß!
Tino
Eckdaten: gelernter Fernmelder; 2 Jahre zum Fernmeldeinstallateur mit Facharbeiterprüfung, eineinhalb anschließende Jahre zum Fernmeldeelektroniker mit neuerlicher Facharbeiterprüfung.
Tatsache ist: Ich kann diverse Arbeiten im hauselektrischen Netz ausführen. Nicht nur, dass ich es mir zutraue, sondern ich beherrsche es. Eine Lampe, ein Herd, das Verlegen von Leitungen und Dosen aP und uP, Kenntnisse über die Zusammenhänge von Strömen und Querschnitten und Schutzmaßnahmen. Das alles funktioniert dann nicht nur, sondern lässt sich von den Arbeiten eines Fachbetriebes nicht unterscheiden. Allenfalls arbeite ich höchstens noch korrekter und akkurater, weil ich dabei mir Zeit lassen muss. Doch spätestens dann, wenn ich an eine Zählertafel oder an den Sicherungskasten gerate, mache ich freiwillig Schluss und überlasse dem erfahrenen Elektriker das Feld.
Ein Teil des ersten Lehrjahres beschäftige sich mit Elektrik und Mechanik. So wurden auch Arbeiten auf Spanplatte und Lochrasterblech angefertigt; also Leitungen, Steckdosen, Schalter, Schütze... dieser ganze unbeliebte Kram, den die Ausbilder mit ihren argwöhnischen Augen so schonungslos bewerten. Also gelernt habe ich das. Werksunterricht in Theorie und Praxis, Berufsschule, Arbeitsproben, Facharbeiterprüfung vor der IHK... heißt das nun, dass ich - trotz allem! - eine besondere Zulassung benötigen würde, wenn ich beispielsweise einen blöden Elektroherd anschließen oder eine dusselige Leitung auf die Wand nageln und anschließen will?
Irgendwie... ich kann's einfach nicht glauben!
Gruß!
Tino
