Vorwiderstand und mehr...

Von: , Frage gestellt am So, 31. Aug 2008

Hallo :)

Beim dimensionieren eines Vorwiderstand für eine Diode: Wird da der Widerstand der Diode komplett vernachlässigt?. Weil wenn ich den Widerstand in Durchlassrichtung messe, komme ich auf 50 Ohm.(aja und die Diode leuchtet beim messen).

Meine eigentliche Frage ist:
Mein Taschenrechner hat 4 AA 1,2V Batterien (2 links, 2 rechts jeweils in Serie). Wenn ich das mit einem Netzgerät betreiben will, brauche ich sicher einen Vorwiderstand. Wie geht man da am besten vor?. Im Betrieb den Stromverbrauch messen und den Widerstand danach auslegen?.

Wenn ich den Vorwiderstand falsch nehme und der Strom zu groß wird kann das Gerät aber auch zerstört werden oder?.

mfg claus

15 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 50 Minuten 0 hilfreich
    Re: Vorwiderstand und mehr...

    Hallo Claus,

    du meinst sicherlich eine Leuchtdiode. Klar das die beim Messen ganz schwach leuchtet, der Strom dafür kommt aus deinem Messgerät.

    Was ist das für ein Netzteil?
    Und sind die 2 mal in Reihe geschalteten Akkus am Ende 4 mal in Reihe oder 2x2 parallel? Etwas mit einem Widerstand zu basteln ist Unsinn, du brauchst eine "denkende" Stromquelle, wenn du deine Akkus nicht mit der Zeit ermorden willst.

    Kaufe dir für 9,99 € einen wissenschaftlichen Taschenrechner mit Solarzelle, dann ist Ruhe mit den Batterien/Akkus. Und im dunkeln wirst du sicherlich nie rechnen wollen.

    Der TI-30X SOLAR ist ein sehr guter Taschenrechner und für unter 25,-- € neu zu bekommen. Der kann sogar Fakultäten rechnen, und das heißt was.

    Viele Grüße
    Dieter [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re^2: Vorwiderstand und mehr...

      Hi Dieter du meinst sicherlich eine Leuchtdiode. Klar das die beim
      Messen ganz schwach leuchtet, der Strom dafür kommt aus deinem
      Messgerät.
      Jepp ist eine LED. Was ist das für ein Netzteil?
      Hmm so ein 0815 Netzteil das 2,4,6...V per umschalten liefert. Und sind die 2 mal in Reihe geschalteten Akkus am Ende 4 mal
      in Reihe oder 2x2 parallel?
      Das kann ich nicht wirklich erkennen. Etwas mit einem Widerstand zu
      basteln ist Unsinn, du brauchst eine "denkende" Stromquelle,
      wenn du deine Akkus nicht mit der Zeit ermorden willst.
      Den Widerstand brauche ich ja nur um die Spannung zu begrenzen. Batterien sind ja Spannungsquellen. Wozu brauch ich da eine Stromquelle?.

      Die Batterien sind eh kein Problem. Es geht mir nur darum es auszuprobieren.

      lg
      claus

      • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
        Re^3: Vorwiderstand und mehr...

        An welcher Stelle willst du denn das Netzteil anschließen?
        Messe doch mal da die Spannung, dann sehen wir weiter.

        Dieter

        • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
          Re^4: Vorwiderstand und mehr...

          Hi Dieter An welcher Stelle willst du denn das Netzteil anschließen?
          Messe doch mal da die Spannung, dann sehen wir weiter.
          also die 4 Batterien will ich in serie schalten. Spannung ist laut Messgerät 5,5V (4*AA 1,2V Zellen) und der Strom ist im Ruhezustand 5 mA und bei Tastendruck 35 mA.

          mfg
          claus

          • Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
            Re^5: Vorwiderstand und mehr...

            Hi,

            ich habe ja keine Ahnung was du da testen willst, und die Akkus scheinen alle vier in Reihe geschaltet zu sein (1,2 Volt ist nur die Nennspannung).

            Schalte parallel zur Spannungsquelle (Netzteil) eine Zenerdiode ZY5,1 und als Vorschaltwiderstand nimmst du 100 Ohm. Damit kann nichts kaputt gehen. Und dein Netzteil schaltest du auf 6 Volt. Die Zenerdiode muß mit der Kathode an plus, das ist da wo der "Kringel" ist.

            Gruß, Dieter [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
              Re^6: Vorwiderstand und mehr...

              Hallo Dieter & Peter

              Danke für eure Hilfe *g*. ich habe ja keine Ahnung was du da testen willst, und die
              Akkus scheinen alle vier in Reihe geschaltet zu sein (1,2 Volt
              ist nur die Nennspannung).
              Jepp sind sie, deswegen auch die ca 4*1,2V Spannung.
              Was ich testen wollte war einfach kein lästiges Batterieaufladen mehr

              Also Messdaten brauch ich keine mehr posten, ich mess immer was anderes (mal Zeit für ein gescheites Messgerät :)).

              Auf jedenfall hab ich einfach ein Poti als Vorwiderstand in Serie reingehängt. Dann die Batteriefächer seriell verschaltet und solange am Poti probiert bis es gepasst hat. Problem ist also gelöst.

              mfg
              claus

            • Antwort von nach 20 Stunden 1 hilfreich
              Akkumord

              Hi Claus,

              was du da bauen willst ist die typische Variante eines billigen Ladegerätes aus dem Baumarkt.

              Das bringt deine Akkus spätestens nach dem 10ten Aufladen zur Aufgabe wegen technischem k.o.

              Schönen Gruß
              Dieter

            • Antwort von nach 20 Stunden 0 hilfreich
              Re: Akkumord

              Hallo Dieter was du da bauen willst ist die typische Variante eines
              billigen Ladegerätes aus dem Baumarkt.

              Das bringt deine Akkus spätestens nach dem 10ten Aufladen zur
              Aufgabe wegen technischem k.o.
              Da hast du mich missverstanden ;). Die Akkus sind nicht im Gerät. Ich betreibe den Rechner ohne Akkus und zwar nur mit dem Netzgerät.


              lg
              claus

            • Antwort von nach 20 Stunden 0 hilfreich
              Re^2: Akkumord

              Hallo, Ich betreibe den Rechner ohne Akkus und zwar nur mit
              dem Netzgerät.
              das ist kein Netzgerät, Du nennst es nur so. Hast Du mal überlegt, was mit der Spannung am Vorwiderstand und damit umgekehrt am Rechner passiert, wenn sich die Belastung ändert? Und was ist mit der Belastung des Potis? Schon die Finger verbrannt?
              Gruß
              loderunner



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