Wie viele Pins hat das Bauteil?
Hallo.
Auch Du könntest Recht haben.
1040 ist eine
gängige Ziffernkombination für Schottkydioden mit 40 V und 10
A.
40V 10A könnte aber auch "104" geschrieben werden, aber die Variante "1040" ist wohl häufiger.
Für die Schottkydiode spricht meiner Meinung nach:
1. Die Zahl der Anschlüsse kann nicht zweifelsfrei als 4 erkannt werden, und wenn sie eine andere als 4 ist, ist ein passives Btl. unwahrscheinlicher als ein Optokoppler und ein Optokoppler unwahrscheinlicher als eine Mehrfachdiode und die Mehrfachdiode wiederum wahrscheinlicher als eine einfache. Dann ist es wiederum wegen der niedrigen Spannungen in solchen Geräten evtl. eine Doppel-/Mehrfach-Schottkydiode.
2. Oben sieht man Ko/einen Elko mit "32" i. einem Fall bzw. "18" in ei. and. F. hinten dran. Vielleicht steigen die Zahlen nacht unten hin an. In der Schaltung dürften mehr Elkos als Dioden sein. Demzufolge bei der Diode die kleinere "Zählungszahl" "12", die (P)"D11" sieht man nicht, weiter unten geht es mit "13" weiter, falls noch eine kommt. Auch die 3 R links von dem Ding sprechen mehr für die Diode (so kann das also i. weit. Sinne etwas spannungsversorgendes oder ein UND-Glied [Aufbau der UND-Verknüpfung mit 2 Dioden, die auf GND runterziehen, deshalb auch Schottky]) als für den Optokoppler. Vorwiderstand vor einer LED hat man ja i. d. R. nur einen.
Dagegen spricht:
1. Vielleicht gilt bei 2 letzten Ziffern unter "30" ein anderes System, und das "P" hat etwas zu bedeuten. Weil rechts viele Bauteile im "40"er - Bereich sind, deshalb komme ich auf die "30".
2. Auch einen Optokoppler könnte man mit "D" kennzeichnen.
Gut, wahrscheinlich sind die zwei letzten "1+2" etwas vage. @Anfragender: WIE VIELE PINS?
Gruß, Michael.