Analoge Schaltungstechnik, Verstärkungsgrad OpAmp
Von: , Frage gestellt am Do, 11. Mär 2010
Hallo liebe WWW Benutzer
Ich hab im Moment ein Problem zum oben angedeuteten Thema.
Um das ganze zu erklären, muß ich etwas ausholen.
Ich möchte einen möglichst reinen Sinus auf eine Suchspule bei einem Metallsuchgerät geben.
Verschiedene Oszillatoren funktionierten nicht oder hatten zu viele Oberwellen. Alles hab ich nicht ausprobiert, aber ich bin zur Meinung gekommen, das man mit Operationsverstärker einen sehr reinen Sinus erzeugen können müßte.
Gut gedacht, aber es waren bis jetzt doch einige Schwierigkeiten, zum Beispiel Ruhestrom beim OpAmp einstellen! Es ist der LM324.
Es gibt eine Mitkopplung über Wienbrücke und eine Verstärkungsregelung mittels Poti(regelbare Gegenkopplung).
Nun ist das Poti nicht besonders, weil die Verstärkung schwankt. Die Amplitude flippte dauernd rum.
Also mußte eine andere Regelung her.
Der erste Versuch war nicht schlecht, mit auf Fotowiderstand geklebter Led einen regelbaren Widerstand gebastelt konnte ich über die Amplitude Einfluss auf die Gegenkopplung nehmen.
Aber das gab bestenfalls Pulsgruppen und ich wußte nicht wieso.
Ich hab vermutet, das die LED evtl. nicht kontinuierlich arbeitet, aber das wars nicht, ist jetzt auch egal.
Das ganze nochmals aufgebaut, und jetzt versuche ich es mit Fet als regelbaren Widerstand.
Und zwar habe ich die (negative) Gatespannung zunächst nur manuell einstellbar.
Das Ergebnis ist leider dasselbe, nur maximal Pulsgruppen.
Eine ganz kleine Veränderung am Poti oder am Poti für die Gatespannung hat starken Einfluss.
Meine Frage jetzt: Wie kann man das machen, das so eine Regelung nicht übersteuert oder anfängt zu oszillieren?
MfG
Matthias
