in der Berufsschule haben wir mal durchgesprochen, wie man eine Spannung mittels eines Kondensators verringert. Das hat irgendwas mit dem Phasenverschiebungswinkel zu tun. Weiß jemand, wie das geht? Und hat einen Rechenweg dafür parat?
Das hat irgendwas mit dem
Phasenverschiebungswinkel zu tun.
Ja, aber das spielt nur eine Rolle, wenn du mehr als eine Phase hast.
Bei einer einzigen Phase ist ein Kondensator in Reihe zu einem Verbraucher geschaltet nichts anderes als ein Widerstand. Und zwar ein sogenannter Blindwiderstald
Xc= 1/(2*PI*f*C).
PI=3,14…
f=Frequenz der Wechselspannung in Hz
C=Kapazität des Kondensators in Farat
Den daraus berechneten Wert erhält man in Ohm.
Tip: Westermann Tabellenbuch Elektrotechnik Seite 47, fallst du eins hast
Moinmoin,
…meint ihr die sogenannten Lötkolbenaufgaben? Ein Kondensator soll meist die Leistung des Kolbens in der Pausenzeit auf 50% reduzieren.
Gruß
Friedrich
Kein Problem: -||—||- zwei Kondensatoren in Reihe schalten, Netzspannung anlegen und in der Mitte die halbe Spannung abgreifen kleiner Haken: beide Kondensatoren müssen gleich groß sein und bei Belastung bricht die Spannung (110V) zusammen… Ist es vielleicht doch eine „Lötkolbenaufgabe“ (PAL läßt grüßen; ich hab’s hinter mir… EEBT97.2 WOB VW)
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