Die meisten Leute raten uns von einem All-in-one Gerät ab. Andere sagen aber wieder: „Ja, wenn mal eine Funktion kaputt geht, könnte man fast sein Büro schließen, weil dann alles blockiert ist. Aber die Wahrscheinlich, dass es kaputt geht, ist bei guten Geräten gleich Null.“
Es geht z.B. um den HP Office D145 (Drucker, Fax, Scanner, Kopier). Es soll echt super sein, robust, und gute Qualität beim Scann haben. Un darüber hinaus kann man eben auch kopieren, ohne dass der Rechner angeschaltet sein muß (ebenso faxen).
Wir doktorn jetzt schon seit Wochen an diesem Thema herum. Vor allem die Frage mit den Faxen, wenn man nur einen Scanner und Faxsoftware hat und nicht ständig den Computer anhaben möchte.
Die meisten Leute raten uns von einem All-in-one Gerät ab.
Andere sagen aber wieder: „Ja, wenn mal eine Funktion kaputt
geht, könnte man fast sein Büro schließen, weil dann alles
blockiert ist. Aber die Wahrscheinlich, dass es kaputt geht,
ist bei guten Geräten gleich Null.“
Meiner persoenlichen Meinung nach sind die Dinger gut! Basta! Und was das mit dem Kaputtgehen betrifft: geht in einem Buero auch nur eins der drei Dinge (Kopierer, Drucker, Fax) kaputt, kann man auch schon schliessen =:wink:
Das Einzige, was man sich ueberlegen sollte: wie oft wird gedruckt, gefaxt, gescannt und kopiert gleichzeitig? Weil: wenn jemand grad am Faxen ist, kann dann niemand anders kopieren, oder scannen oder drucken!! Und umgekehrt! usw…
Hi Caro,
auch ich hatte Dir abgeraten von den Dingern. Das aber aus persönlicher Erfahrung heraus. Interessant wäre zu wissen, mit wieviel Leuten musst Du Dir das Gerät teilen? Welchen genauen Zweck soll es erfüllen? Ich habe im Büro mehrere Drucker, Scanner, Kopierer und Faxgeräte. Mit einem allein würde wir eine ziemliche Warteschlange haben. Mein Einwand: Geht das Gerät kaputt (da hilft auch Garantie nichts, denn die besagt nicht dass das Gerät nicht kaputt geht), kannst Du keine Faxe mehr senden, schlimmer aber: auch keine empfangen. Das wäre für unsere Firma tödlich, da 60% der Aufträge übers Fax kommen.
Gruss Sebastian