Hallo,
hab hier einen echt verzwickten Fall! Wollte erst einen Zweitanschluss Alice-DSL Light Flat mit Analoganschluss und neuer Telefonnummer legen lassen. Ging nicht! Die sog. Steigleitung war nicht vorhanden, obwohl im Keller 3 Drähte frei waren, anscheinend haben sich 3 Leute in den unteren Geschossen einen Zweitanschluss legen lassen. Der Telekom-Techniker ging wieder. Nun habe ich mir von der Alice-DSL-Kundenbetreuung erzählen lassen, dass der Telekomtechniker mir nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, denn er hat wohl den Auftrag „mich nicht gehen/wechseln zu lassen“ und, dass es durchaus möglich ist den Alice-DSL mit Analoganschluss nicht nur daneben aufzuschalten, sondern sogar einfach auf die T-Com-Leitung/Dose „umzuschalten“ ohne dass die Rufnummern verloren gehen. Sie wären anscheinend für eine gewisse Zeit danach noch portierbar, bspw. zu o2-Genion. Die T-Com-Kundenbetreuer im T-Punkt haben mir da aber sofort wiedersprochen, nach einem Anschlusswechsel sind die ehemaligen Rufnummer sofort weg. Nur im Falle eines Umzuges/Nachmieter(meist Nachpächter) kann der Erhalt der rufnummer beantragt werden.
Eins verstehe ich hier schon: „Alice-DSL“ will mich als Kunden gewinnen UND „T-Com“ will mich nicht verlieren. Nur wie hoch ist der Wahrheitsgehalt an den ganzen o.g. Sachverhalten, mit dem mich die Techniker/Kundenberater zugelabert haben?
Für mich ist der Erhalt meiner Festnetzrufnummer auch deswegen soo wichtig, weil ich eigentlich diesselbe Rufnummer bei simyo habe, nur die Vorwahl ist anders: jeweils 040 und 0163, der Rest diesselbe Nummer! Zusammen in einem o2-Genion - GENIAL!
Gibt es Erfahrungen mit so einem Anbieterwechsel und einer gleichzeitigen Portierung der Rufnummer, bspw. zu o2-Genion?
Vieeeelen Dank im voraus u. mfG, 7510 Andreas
Hallo,
hab hier einen echt verzwickten Fall! Wollte erst einen
Zweitanschluss Alice-DSL Light Flat mit Analoganschluss und
neuer Telefonnummer legen lassen. Ging nicht! Die sog.
Steigleitung war nicht vorhanden, obwohl im Keller 3 Drähte
frei waren, anscheinend haben sich 3 Leute in den unteren
Geschossen einen Zweitanschluss legen lassen. Der
Telekom-Techniker ging wieder. Nun habe ich mir von der
Alice-DSL-Kundenbetreuung erzählen lassen, dass der
Telekomtechniker mir nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, denn
er hat wohl den Auftrag „mich nicht gehen/wechseln zu lassen“
Na, so ganz richtig ist das nicht. Wenn Du einen Zweitanschluss, also einen zusätzlichen Anschluss, haben möchtest, dann braucht es auch zwei zusätzliche Adern.
und, dass es durchaus möglich ist den Alice-DSL mit
Analoganschluss nicht nur daneben aufzuschalten, sondern sogar
einfach auf die T-Com-Leitung/Dose „umzuschalten“ ohne dass
die Rufnummern verloren gehen.
Das ist dann ein Anbieterwechsel von T-Com zu Alice.
Also kein ZUSÄTZLICHER Anschluss. Und das geht sogar ohne Besuch vom Techniker, weil dazu nur in der Vermittlungsstelle gebastelt und umprogrammiert wird.
Sie wären anscheinend für eine
gewisse Zeit danach noch portierbar, bspw. zu o2-Genion. Die
T-Com-Kundenbetreuer im T-Punkt haben mir da aber sofort
wiedersprochen, nach einem Anschlusswechsel sind die
ehemaligen Rufnummer sofort weg.
NACH einen Anschlusswechsel ja. Du solltest aber vor dem Anschlusswechsel Alice sagen, dass Du die Nummer des T-Com Anschlusses portieren willst. Das klappt.
Eigentlich sollte Alice da weiter helfen.
Hallo,
hab hier einen echt verzwickten Fall! Wollte erst einen
Zweitanschluss Alice-DSL Light Flat mit Analoganschluss und
neuer Telefonnummer legen lassen. Ging nicht! Die sog.
Steigleitung war nicht vorhanden, obwohl im Keller 3 Drähte
frei waren, anscheinend haben sich 3 Leute in den unteren
Geschossen einen Zweitanschluss legen lassen. Der
Telekom-Techniker ging wieder. Nun habe ich mir von der
Alice-DSL-Kundenbetreuung erzählen lassen, dass der
Telekomtechniker mir nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, denn
er hat wohl den Auftrag „mich nicht gehen/wechseln zu lassen“Na, so ganz richtig ist das nicht. Wenn Du einen
Zweitanschluss, also einen zusätzlichen Anschluss, haben
möchtest, dann braucht es auch zwei zusätzliche Adern.
Genau, ich war heute in der Hansenet-Alice-Zentrale in Hamburg und da haben die dann Klartext geredet: Zweitanschluss wäre bei mir zusätzliche Inhouse-Verkabelung und kostet richtig viel Geld. Ist nix für mich.
Der andere Kundenberater hat mir aber was ganz anderes erzählt, so wie ich es geschildert habe. Da diese Option für mich durchaus einleuchtend war, nahm ich eben an, dass dies eine Lösung sein könnte. Tja, Pech gehabt.
und, dass es durchaus möglich ist den Alice-DSL mit
Analoganschluss nicht nur daneben aufzuschalten, sondern sogar
einfach auf die T-Com-Leitung/Dose „umzuschalten“ ohne dass
die Rufnummern verloren gehen.Das ist dann ein Anbieterwechsel von T-Com zu Alice.
Also kein ZUSÄTZLICHER Anschluss. Und das geht sogar ohne
Besuch vom Techniker, weil dazu nur in der Vermittlungsstelle
gebastelt und umprogrammiert wird.
Ne, stimmt so nicht. Er sagte für meinen Fall wo keine Portierung beantragt war, dass es technisch anscheinend möglich sei (er erinnerte sich an einen Fall letztens) die Telekom-Leitung für den Alice-Anschluss zu nutzen. Er meinte dazu, da der Telekom-Anschluss dann nicht gekündigt werde behalte ich die Nummern solange ich weiterzahle, ich könne nur den Telekom-Anschluss nicht weiter nutzen, da der Alice-Anschluss darüber läuft. Also zwei Anschlüsse gleichzeitig, wo der eine nicht nutzbar ist und gerade bei diesem (Telekom-)Anschluss könne man dann die Nummern woandershin portieren.
Sie wären anscheinend für eine
gewisse Zeit danach noch portierbar, bspw. zu o2-Genion. Die
T-Com-Kundenbetreuer im T-Punkt haben mir da aber sofort
wiedersprochen, nach einem Anschlusswechsel sind die
ehemaligen Rufnummer sofort weg.NACH einen Anschlusswechsel ja. Du solltest aber vor dem
Anschlusswechsel Alice sagen, dass Du die Nummer des T-Com
Anschlusses portieren willst. Das klappt.
Eigentlich sollte Alice da weiter helfen.
Jetzt hat sich auch alles aufgeklärt. Die Kundenbetreuung in der Zentrale war absolut korrekt eingestellt und hat mir jetzt viel Zeit eingeräumt die Portierung vorher abwickeln zu lassen. An der T-Hotline wurde mir dann auch noch empfohlen, eine 4. ISDN-Nummer zu bestellen, um eine ISDN-Rufnummer quasi „rauszulösen“, die dann portiert werden kann. Der T-ISDN/DSL-Anschluss bleibt mir dann weiterhin erhalten. Da ich glücklicher Altkunde der Telekom bin habe ich noch die alte Kündigungsfrist von 6 Tagen. So kann ich kurz vor dem Aufschalttermin von Hansenet-Alice den Telekom-Anschluss kündigen und habe so fast keine grosse Unterbrechungszeit für den DSL-Anschluss (Telefon dann nicht mehr so wichtig, da dann zu Genion).
Ich bin zwar schon überdurchschnittlich informiert, aber in diesem Fall gab es doch einige Details, die mir unbekannt waren. Vielen Dank.
An der T-Hotline wurde mir dann auch noch empfohlen,
eine 4. ISDN-Nummer zu bestellen, um eine ISDN-Rufnummer quasi
„rauszulösen“, die dann portiert werden kann…
Da
ich glücklicher Altkunde der Telekom bin habe ich noch die
alte Kündigungsfrist von 6 Tagen.
Hi,
VORSICHT…
Mit einer zusätzlichen 4. Nummer KÖNNTE ein neuer Vertrag entstehen. Und der wird nicht zu den alten, sondern zu den aktuellen Bedingungen geschlossen werden.
Vor Unterschrift guuut durchlesen !!!
Zu O2-Genion…
Dazu brauchst du nicht einmal ein Kabel. O2 kann alles über Funk abwickeln. Du erhältst dann die nötige Hardware und alles läuft „On Air“.
Internet kann leider aber deshalb (leider)nicht mit DSL mithalten.
Erfahrung zuur Übernahme von Rufnummern bei T-Com:
Selbst jahrelang abgemeldete Nummern und Anschlüsse können übernommen werden. Kosten sogar nur die halbe Anschlussgebühr… man muss aber explizit darauf hinweisen… seltsamerweise fiel es den Beratern DANN erst ein, dass diese Möglichkeit besteht 
Zur „In-Haus-Installation“:
Wenn du Mieter bist, muss dazu der Hausbesitzer einwilligen… das ist oft so teuer, dass er die Einwilligung verweigert.
Alternative:
Nutze deinen Kabel-TV-Anschluss auch für Tel, Netz usw… Informier dich einfach mal, wenn es sonst nicht klappt.
Gruß
BJ
An der T-Hotline wurde mir dann auch noch empfohlen,
eine 4. ISDN-Nummer zu bestellen, um eine ISDN-Rufnummer quasi
„rauszulösen“, die dann portiert werden kann…
Da
ich glücklicher Altkunde der Telekom bin habe ich noch die
alte Kündigungsfrist von 6 Tagen.Hi,
VORSICHT…
Mit einer zusätzlichen 4. Nummer KÖNNTE ein neuer Vertrag
entstehen. Und der wird nicht zu den alten, sondern zu den
aktuellen Bedingungen geschlossen werden.
Vor Unterschrift guuut durchlesen !!!
War im T-Punkt und der Mitarbeiter hat auch extra nachgefragt ob der Anschluss so bleiben soll wie gehabt, ha b ich natürlich bestätigt. Bei-T-Com bekommt man natürlich immer noch ne Bestätigung und wenn was anders wäre könnte ich das ja auch reklamieren, dass ich das nicht bestellt habe. Aufpassen muss man natürlich. Denke aber, dass die Telekomiker heutzutage nach den bekannten Vorfällen der „erschwindelten“ Bestellungen, die niemals beauftragt wurden (gesehen im Fernsehen oder in den online gestellten Beiträgen von Politmagazinen wie Monitor, Frontal 21 u.Co.) nicht mehr so dreist mal was zubestellen, ansonsten werd ich den Wechsel, den ich hier ja so still und leise vollziehe mal ganz deutlich und laut an einem Samstag vormittag im T-Punkt von mir geben, und das tut denen von der T-Com dann richtig weh!
Zu O2-Genion…
Dazu brauchst du nicht einmal ein Kabel. O2 kann alles über
Funk abwickeln. Du erhältst dann die nötige Hardware und alles
läuft „On Air“.
Internet kann leider aber deshalb (leider)nicht mit DSL
mithalten.
Ist mir bekannt. Ne Flat gibts ja wirklich nur von E-Plus und dann nur mit 384 kB/s und dann noch zu nem echt stolzen Preis von 40 Euro, weil Zwangstelefontarif mit Base 1, ne Danke. Wenn HSDPA mit 7,2 und v.a. nicht mit dieser blöden VoIP-Sperre für den Preis dann würd ich zugreifen!
Alternative:
Nutze deinen Kabel-TV-Anschluss auch für Tel, Netz usw…
Informier dich einfach mal, wenn es sonst nicht klappt.
Derzeit Kabel Deutschland weisser Fleck bei mir trotz Großstadt
wär sogar billiger als alle anderen: 4000-DSL für 20 Euro inkl. Festnetz-Nr.
Informier mich fast täglich über www.teltarif.de und www.golem.de
Aber man lernt ja nie aus 
Gruß Andreas
Hi,
habe einige Jahre mit und gegen Anwälte argumentieren müssen und bin dadurch entgegen manchen Äußerungen skeptisch geworden… weil es immer noch einen Haken gibt… an dem man sich nachher aufhängen kann…
War im T-Punkt und der Mitarbeiter hat auch extra nachgefragt
ob der Anschluss so bleiben soll wie gehabt, ha b ich
natürlich bestätigt.
Ist richtig. Der Anschluss bleibt - den du bisher hast. Hier wird der geschlossene Vertrag nicht geändert.
Aber: Du beantragst eine zusätzliche Leitung. Jede zusätzliche Leistung unterliegt den aktuellen Bedingunen - oft kommt damit auch ein neuer Auftrag/Vertrag zustande… Lies die aktuellen AGBs durch.
Fordere eine schriftliche Bestätigung, dass die Kündigungszeit der des aktuell laufenden „Altvertrages“ entspricht.
…dass ich das nicht bestellt habe.
Tja. In der Bestätigung steht oft der kurze Satz, dass die AGB Verterragsbestandteil werden.
Bestellt hast du dann ja auch wirklich… die Zusatzleitung/Zusatzleistung
… mal ganz deutlich
und laut an einem Samstag vormittag im T-Punkt von mir geben …
Genau meine Vorgehensweise, wenn ich damit rechnen kann/muss, dass meine Wünsche/Reklamationen nicht entgegen genommen werden.
Übrigens: Ich sehe es so…Wenn die Auftragsbestätigung nciht GANZ GENAU deinen beabsichtigten Wünschen oder Auftrag entsprechen, solltest du sofort schriftlich widersprechen und mit Stornierung drohen, wenn die Bedingungen nicht eingehalten werden.
Habe noch vor einigen Monaten Bestätigungen gesehen, die mehr enthielten als beauftragt wurden.
Ohne Widerspruch hast du akzeptiert, sobald die Leistungen aktiviert werden.
Andere Alternative:
Satelitenverbindung. Gibt Flatrates mit up+downstream und Tel-Kosten.
Vielleicht geht das ?
Ganz allgemein:
Hol dir einfach mal Computer-Bild. Die melden sehr viele Anschluss- und Tarifbeispiele.
Wenn dir die „primitiv“ gehaltenen Erklärungen nicht gefallen ? Durch die 2-wöchige-Auflage, sind Tarife und Neuheiteninfos aktueller als bei manchen Fachzeitschriften.
Kannst ja die billigste Version ohne Datenträger nehmen.
Die nehmen dir oft das Nachrechnen der Tarife ab.
Gruß
BJ
Hi,
habe einige Jahre mit und gegen Anwälte argumentieren müssen
und bin dadurch entgegen manchen Äußerungen skeptisch
geworden… weil es immer noch einen Haken gibt… an dem man
sich nachher aufhängen kann…War im T-Punkt und der Mitarbeiter hat auch extra nachgefragt
ob der Anschluss so bleiben soll wie gehabt, ha b ich
natürlich bestätigt.Ist richtig. Der Anschluss bleibt - den du bisher hast. Hier
wird der geschlossene Vertrag nicht geändert.
Aber: Du beantragst eine zusätzliche Leitung. Jede zusätzliche
Leistung unterliegt den aktuellen Bedingunen - oft kommt damit
auch ein neuer Auftrag/Vertrag zustande… Lies die aktuellen
AGBs durch.
Fordere eine schriftliche Bestätigung, dass die Kündigungszeit
der des aktuell laufenden „Altvertrages“ entspricht.…dass ich das nicht bestellt habe.
Tja. In der Bestätigung steht oft der kurze Satz, dass die AGB
Verterragsbestandteil werden.
Bestellt hast du dann ja auch wirklich… die
Zusatzleitung/Zusatzleistung… mal ganz deutlich
und laut an einem Samstag vormittag im T-Punkt von mir geben …Genau meine Vorgehensweise, wenn ich damit rechnen kann/muss,
dass meine Wünsche/Reklamationen nicht entgegen genommen
werden.Übrigens: Ich sehe es so…Wenn die Auftragsbestätigung nciht
GANZ GENAU deinen beabsichtigten Wünschen oder Auftrag
entsprechen, solltest du sofort schriftlich widersprechen und
mit Stornierung drohen, wenn die Bedingungen nicht eingehalten
werden.
Habe noch vor einigen Monaten Bestätigungen gesehen, die mehr
enthielten als beauftragt wurden.
Ohne Widerspruch hast du akzeptiert, sobald die Leistungen
aktiviert werden.
Hab ja vorm guten Jahr Rechnung-Online geordert und dazu mir einen Account für „Meine T-Com“: hier sehe ich auch den aktuellen Auftrag, der bereits zum 5.4.07 ausgeführt wurde, allerdings steht hier nur was von „Wegfall“ der „Fallw. Rufnummernunterdrückung(CLIR) bei ständ. Übermittlung“, mehr nicht! Der Anschluss T-ISDN-Standard ist so wie er ist mit keiner Option, ausser T-DSL-2000 auch ohne Option und ist damit in 6 Tagen kündbar.
Hab gegoogelt und rausgefunden, dass mein Tarif zum 30.06.07 stirbt, ich eh zwangsweise von den Telekomikern umgestellt werden würde in den „Call Plus ISDN“, der hat als einzigster Tarif auch noch die 6 Tage Kündigungsfrist.
Hab jetzt alle „Mein T-Com“-Auftrags- und Anschlussdaten mit dem äusserst genialen Webgrabber PrimioPDF als PDFs abgespeichert. So kann mir auch kein Telekomiker im T-Punkt oder unter der Hotline mehr „dumm“ kommen. Ich denk aber, meine Erfahrungen, wenn man schon kompetent auftritt, evtl. zusätzlich ein kleines technisches Gespräch mit den neuesten Nachrichten aus Teltarif und Co. (natürlich nur die passenden zur jeweiligen Situation), beeindruckt doch und mir wurde in normalen Läden noch nie was angedreht. Gute Strategie ist bei einem Werber/Promoter nie sofort zusagen, immer „ewig“ Zeit haben und auf morgen verschieben, das wirkt auch, man selbst ist dann auch besser vorbereitet auf evtl. Tricks. „Keine Zeit haben“ ist zu oft der Vorteil für den Verkäufer, die dann leichtes Spiel haben, hier gilt echt: „Willst Du gelten mach Dich selten“!
Andere Alternative:
Satelitenverbindung. Gibt Flatrates mit up+downstream und
Tel-Kosten.
Vielleicht geht das ?
Denke bin jetzt gut „aufgestellt“ mit dem Genion-S-Card und Alice-DSL mit ebenfalls kurzer Kündigungszeit von max. 4 Wochen, bin offen was DSL angeht für neue Angebote. Gerne UMTS/HDPSA, mal sehen was der angeblich „doch nicht so wirkliche“ Aprilscherz von den neuen GPRS/UMTS-Tarifen von Eplus ab dem 20.4.07 so bringen: 1 GB für 10 Euro, aber nur interessant, wenn VoIP-Sperre fällt und als Option max. 3 Monate. Schlecht ist bei UMTS allerdings nicht der Download mit 384k, sonern der Upload mit nur 64k, deswegen VoIP-tauglich nur mit Codec-Tricks und Sprachqualität wie bei GSM-Handy.
Ausserdem gibts ja auch noch diverse Pseudo-Festnetzangebote wie „Sparruf.de“. Zwar gibts demnächst Probs von der RegTP/NetzBA wegen Festnetznummern, aber die Vorwahl 03131 soll dann auch in jedem Netz zum Festnetztarif erreichbar sein. Das wird den Markt nochmals richtig einheizen!
Ganz allgemein:
Hol dir einfach mal Computer-Bild. Die melden sehr viele
Anschluss- und Tarifbeispiele.
Wenn dir die „primitiv“ gehaltenen Erklärungen nicht gefallen
? Durch die 2-wöchige-Auflage, sind Tarife und Neuheiteninfos
aktueller als bei manchen Fachzeitschriften.
Kannst ja die billigste Version ohne Datenträger nehmen.
Die nehmen dir oft das Nachrechnen der Tarife ab.
Bin immer auf Teltarif und Onlinekosten, neutraler u. übersichtlicher. Computerbild hat da so seine ganz „eigenen“ Testkriterien, die ich noch nie so richtig nachvollziehen konnte. Ansonsten „lese“ ich auch gerne die c’t!
Aber Danke für den Tipp.
Dies schrieb mir zu einem ähnlichen Thema die:
Verbraucherservice der Bundesnetzagentur
Sehr geehrter …,
vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie mich um Informationen zur Mitnahme der Rufnummer bei einem Wechsel des Anbieters sowie um Unterstützung bei der Klärung der Vertragsangelegenheit, im Zusammenhang mit der Rufnummernportierung bitten.
Nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG) besteht ein Rechtsanspruch auf Beibehaltung der Rufnummer bei einem Wechsel des Anbieters (§ 46 Abs. 2). Diese Regelung wurde zur Förderung des Wettbewerbs in das TKG aufgenommen. Sie soll verhindern, dass Kunden wegen dem Verlust einer Nummer von einem Anbieterwechsel absehen.
Die Formulierung „Wechsel des Anbieters“ steht für die Auflösung eines bestehenden Ver-trages und des zeitnahen Abschlusses eines neuen Vertrages.
Die Portierung einer Rufnummer kann frühestens am Tage der Beendigung des alten Vertrages erfolgen. Portierung bedeutet, dass mit dem Ende eines Vertrages die Rufnummer auf einen Vertrag bei einem anderen Netzbetreiber übertragen wird. Der abgebende Netzbetrei-ber schaltet nach dem letzten Tag der Vertragslaufzeit die Rufnummer bei sich im Netz ab. Bei der Portierung wird angestrebt, dass die Rufnummer beim neuen Netzbetreiber möglichst noch am gleichen Tag angeschaltet wird.
Damit dieser Prozess reibungslos funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Der Vertrag mit dem abgebenden Netzbetreiber muss am Tag der Portierung beendet sein.
Mit dem aufnehmenden Netzbetreiber muss zum Tag der Portierung ein Vertrag geschlossen sein, der die Importierung der Rufnummer umfasst.
Der abgebende Netzbetreiber bekommt den Portierungsauftrag dann vom aufnehmenden Netzbetreiber. Wird eine portierte Rufnummer bei Kündigung des Zugangs zum öffentlichen Telefonnetz ohne weitere Portierung frei, muss sie an den originären Zuteilungsnehmer zu-rückgegeben werden. Die Rückgabe soll nach den Zuteilungsregeln „Struktur und Ausgestaltung des Nummernbereichs für Ortsnetzrufnummern“ erst drei Monate nach dem Wirksamwerden der Kündigung erfolgen, damit dem bisherigen Anbieter innerhalb dieser Frist eine Wiederzuteilung an den bisherigen Kunden möglich ist. Solange die Rufnummer nicht zu-rückgegeben ist, kann sie zu einem anderen Anbieter portiert werden.
Die Erklärung über die Portierung einer Rufnummer sollte jedoch am 31. Tag nach Beendigung des alten Vertrages beim abgebenden Netzbetreiber eingegangen sein.
Die Portierung ist nur möglich, wenn die Kundendaten beim alten und neuen Anbieter identisch verzeichnet sind. Kunden, die den Anbieter wechseln wollen, sollten deshalb vor der Kündigung Ihres Vertrages beim alten Anbieter ggf. ihre Daten aktualisieren lassen.
Ansprechpartner des Kunden bei der Rufnummernportierung ist der neue Anbieter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Verbraucherservice
[email protected]
http://www.bundesnetzagentur.de
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