Es gibt auch keine Beweise für die Unschädlichkeit.
Eben! Nur weil die Schädlichkeit oder Unschädlichkeit nicht eindeutig nachgewiesen ist, bedeutet das nicht, dass esmog ungefährlich ist.
Die Beweise für eine Schädlichkeit häufen sich. Bis keine eindeutigen Ergebnisse vorliegen, muss man Menschen die sich vor esmog schützen wollen, ernst nehmen.
Die Verbohrtheit und mit quasi-religiösem Pathos vorgetragene
Polemik macher "Strahlungs"gegner lässt mich an deren
Glaubwürdigkeit sehr zweifeln. Dass Studien gefälscht wurden,
war ja vor ein paar Jahren auch in den Medien.
In den Medien wird auch immer viel aufgeblasen. Hier eine Aussage des Leiters dieser Studie. http://www.stopumts.nl/doc.php/Onderzoeken/3996/duit….
Eine „Kompetenzinitiative zum SChutz von Mensch, Umwelt,
Demokratie e.V.“ - puh, welch hoher Anspruch im Namen, welche
Ernüchterung beim Durchlesen: Sie reduzieren alles auf den
Schutz vor elektromagnetischen Wellen.
Peinlich.
Verstehe ich nicht. Alle Herrschaften sind auf diesem Gebiet hochspezialisiert und durchleuchten die schädigende Wirkung von Grenzwerten von allen notwendigen Gesichtspunkten.
Auf Seite 62 stellen sich die Autoren vor. Ich habe die Daten aber hierher kopiert. Außer Prof. Dr. jur. Klaus Kniep und Prof. Dr. phil. Karl Richter, die einen politischen sowie juristischen Beitrag leisten sollen, sind alle Spezialisten auf diesem Gebiet.Prof. Dr. med. Franz Adlkofer leitete z.B. die von der Europäischen Union finanzierte REFLEX-Studie.
PS:Eigentlich wollte ich nur meine Frage beantwortet haben und keine Diskussion starten. 
Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, (Berlin / München); Arzt für
Innere Medizin; Max-Planck-Institut für Biochemie München,
dann Freie Universität Berlin; 20 Jahre in der Industrie
tätig; seit 1992 Geschäftsführer der Stiftung Verum, seit
2002 Mitglied des Stiftungsrats.
Prof. Dr. med. Karl Hecht, (Berlin); emeritierter Neurophysiologe
der Charité der Berliner Humboldt-Universität; experimentelle
und klinische pathol. Physiologie, Stress-,
Schlaf-, Chrono-, Umwelt- und Weltraum-Medizin.
Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing, visit. Prof. (CN), (Stokkelsdorf);
Biochemiker und Medizinphysiker; bis 2002 an
der Medizinischen Universität zu Lübeck; gegenwärtig Leitung
des Instituts für Umweltphysikalische Messungen GbR
in Stockelsdorf.
Prof. Dr. jur. Klaus Kniep, RA (Heilbronn); u. a. Staatsrecht,
Umweltrecht, Rechtsschutz; Tätigkeiten im Verteidigungsministerium,
1971-1995 in der Geschäftsführung einer Industrie-
und Handelskammer, akad. Vorlesungen, seit 1995
Tätigkeit als Rechtsanwalt.
Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller, (Wien); Entwicklungsund
Zellbiologe an der Medizinischen Universität Wien;
2002 bis 2008 Koordinator des ATHEM-Projekts im Auftrag
einer Versicherungsgesellschaft.
Prof. Dr. phil. Karl Richter, (St. Ingbert /Saarbrücken); emeritierter
Literaturwissenschaftler der Universität des Saarlandes;
kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre For -
schungen zu Interferenzbereichen der Wissenschaften.
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, (München); Allgemeinmedizin,
Umweltmedizin, Naturheilverfahren, Psychotherapie;
Institut für Holistische Medizin in München.
Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, (Saarbrücken); Biowissenschaftler
der Universität des Saarlandes; Biomedizin, Umweltmedizin
und Biophysik; Gründungsmitglied der Gesellschaft
für Technische Biologie und Bionik, Universität des Saarlandes