Hallo Leute,
ich habe ein etwas differenziertes Problem:
- Ich war zwei Jahre arbeitslos.
- Seit 1.5 diesen Jahres bekomme ich Überbrückungsgeld vom Arbeitsamt, als Selbständiger, läuft am 31.10. aus.
- Um Geld zu sparen, bin ich am 30.4. aus der gesetzlichen Krankenkasse ausgetreten, bin also nicht mehr krankenversichert.
- Meine Wohnung habe ich zum 31.10. gekündigt und wohne ab 1.11. mietfrei bei einem Kumpel.
- Eine Freistellungsbescheinigung für einen 325-Euro-Job habe ich mir auch besorgt.
Nun möchte ich ab 1.11. in einem 325-Euro-Job arbeiten, ohne einen Hauptjob zu haben. Ich komme mit dem Geld aus. Arbeitslos könnte ich mich zwar melden, will ich aber aus privaten Gründen nicht, um meine Ruhe vor denen zu haben (wg. Trainingsmaßnahmen, die man mir ja nach ein paar Monaten aufdrücken könnte).
Nur: Geht das überhaupt ohne Krankenversicherung? Es müssen ja pauschale Beiträge zur Sozialversicherung gezahlt werden. Oder kann der Arbeitgeber die Beiträge stellvertretend an die AOK oder sonstige Kasse zahlen?
Oder soll ich denen bei der Frage nach der Krankenkasse meine abgelaufene Karte zeigen? Die würden dann die Beiträge an meine Ex-Krankenkasse zahlen. Müsste doch auch gehen?
Info dazu wäre gut.
Euer Carsten