auch bei mir zeigt sich die Fratze der Insolvenz im Betrieb.
Soll heißen, dass es jetzt sehr eng werden wird und die Zeichen
auf Sturm stehen. Die Infos, die ich habe sind echt, da wir ein sehr kleiner Betrieb sind.
Ich würde deshalb meinem Chef den Vorschlag machen nur noch halbtags, bzw. 20 h die Woche für die Firma zu arbeiten.
Jedoch reicht das ganze vom Einkommen für mich und meine Familie nicht.
Wenn ich nun 2 Halbtagesjobs hätte, verhält sich das ganze dann wie ein Vollzeitjob. Gibt es diesbezüglich finanzielle Vor- oder Nachteile ?
Die Sache mit dem 2. Halbtagesjob ist jedoch noch nicht ausgegoren, ich müßte da an gewissen Stellen noch Infos einholen.
ob für Dich der Halbtagsjob beim bisherigen Arbeitgeber ein gangbarer Weg ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne keine Ursachen der betrieblichen Probleme. Die Problemursachen müssen erkannt und soweit möglich beseitigt werden. Andernfalls wäre der Halbtagsjob nicht von langer Dauer.
Nimmt der Chef die Probleme nur als schicksalhaftes Ereignis zur Kenntnis, findet eine Analyse der Probleme statt und gibt es Anzeichen für eine Änderung im Vertrieb, in der Kostenstruktur…?
Wenn ich nun 2 Halbtagesjobs hätte, verhält sich das ganze
dann wie ein Vollzeitjob. Gibt es diesbezüglich finanzielle
Vor- oder Nachteile ?
Ein Nachteil beim Halbtagsjob: Bei Arbeitslosigkeit wird natürlich das Arbeitslosengeld nach dem letzten Gehalt berechnet. Und für Halbtags gibt’s dann auch nur halb so viel Geld. Wenn Du allerdings noch einen zweiten halben Job hattest, gibt es gar nichts vom Arbeitsamt, denn Du arbeitest ja noch auf der zweiten halben Stelle.
Das würde ich an Deiner Stelle bedenken. Unter Umständen kann die Abeitslosigkeit nach Insolvenz finanziell attraktiver sein. Außerdem bekommst Du als Arbeitsloser sicher leichter eine volle Stelle als ein Halbe.
auch bei mir zeigt sich die Fratze der Insolvenz im Betrieb.
Soll heißen, dass es jetzt sehr eng werden wird und die
Zeichen
auf Sturm stehen. Die Infos, die ich habe sind echt, da wir
ein sehr kleiner Betrieb sind.
Ich würde deshalb meinem Chef den Vorschlag machen nur noch
halbtags, bzw. 20 h die Woche für die Firma zu arbeiten.
Jedoch reicht das ganze vom Einkommen für mich und meine
Familie nicht.
Wenn ich nun 2 Halbtagesjobs hätte, verhält sich das ganze
dann wie ein Vollzeitjob. Gibt es diesbezüglich finanzielle
Vor- oder Nachteile ?
Die Sache mit dem 2. Halbtagesjob ist jedoch noch nicht
ausgegoren, ich müßte da an gewissen Stellen noch Infos
einholen.
Ich hoffe auf eure Hilfe und Kreativität.
Hi Rudi,
das Problem wird sein, daß du eine 2. Steuerkarte brauchst. Und die zweite Stuerkarte hat immer die lasse VI (sechs).
Also kurz: Halb plus Halb ist übers Jahr nicht eins, sondern erst bei der Erstattung.
ob für Dich der Halbtagsjob beim bisherigen Arbeitgeber ein
gangbarer Weg ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne
keine Ursachen der betrieblichen Probleme. Die Problemursachen
müssen erkannt und soweit möglich beseitigt werden.
Andernfalls wäre der Halbtagsjob nicht von langer Dauer.
Nimmt der Chef die Probleme nur als schicksalhaftes Ereignis
zur Kenntnis,
…nein, hier handelt es sich um eine einfache Fehleinschätzung des betieblichen Konzeptes, das nun, 1 (!) Jahr nach Einführung
nicht ganz aufgeht ( deshalb Halbtagesjob ).
Kurz und gut:
Nach Wegbrechen eines Mitarbeiters ( Software ) entstand die Idee sich auf Hardware zu spezialisieren. Für eine Firma mit 2,5 MA ist das zu eingleisig.
So kams wies kommen mußte: Mein Job ( Hardware ) ist momentan nicht gefragt. Die Firma hat nun kein Geld mehr (aus mehreren Gründen), um mich auch „durch zu füttern“.
findet eine Analyse der Probleme statt und gibt
es Anzeichen für eine Änderung im Vertrieb…
…Ja, Sparkurs: Kleineres Auto, etc… und natürlich haben wir auch über die Personalfrage diskutiert. In Zusammenhang mit Sparkurs fiel natürlich auch die Idee, hier zu sparen…
Hier gingen meine Alarmglocken los…
Je mehr ich darüber schreibe, desto mehr sehe ich hier ( Firma )
keine Chancen mehr, irgendetwas herum zu drehen.
Werd mich wohl mal wieder umhören müssen…
soll das etwa heißen, daß da jemand eine Firma gegründet hat, ohne selbst über sämtliche Schlüsselfähigketen zu verfügen und damit auf einen jeden Tag lösbaren Anstellungsvertrag mit einem bestimmten Mitarbeiter angewiesen ist? In diesem Fall fehlt dem Gründer schlicht und einfach die erforderliche Sachkenntnis für seine Unternehmung --> absolutes k.o.-Kriterium!
Wenn es so sein sollte (geradezu unglaublich!), suche Dir schnellstens eine neue Anstellung.
Hallo Wolfgang,
na ganz so dramatisch ist es nun auch wieder nicht…
Die Firma als solche gibts es nun schon seit ca.6 Jahren.
Die Kompetenz lag dabei immer auf 70% Software, 30% Hardware,
wobei die Softwarespare abbrach.
Die Schlüsselfahigkeiten der Firma sind schon in der GL „verankert“, jedoch fehlt hier der menschliche (?) Weitblick um gewisse Schwerpunkte im Firmenpotential zu erkennen und dementsprechend umzusetzen.
( Oder will er nich?)
Also keine große Kooperation, kein gemeinsames: „wir schaffen das…“( kenn ich irgendwoher…)
Ich hab jetzt auch herausgefunden, das eine ziemlich hohe Fluktuation in der Firma stattfand…
(Der Psychologe würde in diesem Text folgendes sehen:
Der MA hat sich schon innerlich von der Frima gelöst…)
Gruß
Rudi
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das Problem wird sein, daß du eine 2. Steuerkarte brauchst.
Und die zweite Stuerkarte hat immer die lasse VI (sechs).
Also kurz: Halb plus Halb ist übers Jahr nicht eins, sondern
erst bei der Erstattung.
Öhm - nicht unbedingt! Wenn er sich auf er EINSER einen Hinzurechnungsbetrag und auf der SECHSER einen Freibetrag eintragen lässt, umgeht er die Warterei bis zum Ausgleich!