Hallo,
eine serioese Firma wuerde Dir evtl sogar die Fahrtkosten zum
Vorstellungsgespraech zahlen.
Tatsache ist, daß das gesetzlich geregelt ist. Wer den Kandidaten antanzen läßt, hat dafür zu zahlen. Nicht unbedingt die Übernachtung im 5*-Hotel, aber die Fahrtkosten auf jeden Fall.
Die Festgehalt/ Provi Verteilung sollte bei 70 / 30 liegen.
Wie kommst Du auf sowas? Mal abgesehen davon, daß die Provision je nach erzieltem Umsatz variabel ist, gibt es dafür weder Richt-, Erfahrungs- noch Pflichtwerte. Allein auf dieser Etage liegen die Referenzboni (also der Normalbonus) zwischen und 30% vom Jahreseinkommen.
Firmenwagen sollte i.d.R. im Außendienst sowieso gestellt
werden.
Wie kommst Du auf sowas? Mal abgesehen davon, daß das steuerlich für den Arbeitnehmer eine unpraktische Variante sein kann, ist das doch Verhandlungssache und richtet sich auch nach den Erfordernissen der Tätigkeit.
Fuer den Anfang kann man sogar eine feste Provision ausmachen.
z.B. fuer das erste halbe Jahr 500 auf jeden Fall, alles was
dreuber kommt, bekommst Du, wenn es weniger als 500 sein
sollte, bekommstDu aber min. die 500 (oh - je, ich hoffe Du
kannst noch folgen)
Der Witz bei einer Provision ist, daß der Provisionsempfänger damit animiert werden soll, möglichst hohe verprovisionierte Umsätze zu erzielen. Eine Mindestprovision ist da nur kontraproduktiv. Mal abgesehen davon ist eine Mindestprovision schon rein sachlich totaler Quatsch. Dann kann man den Betrag gleich auf das Festgehalt aufschlagen.
Diese ganzen Tipps gab mir ein guter Freund, der ein
erfolgreicher Geschaeftsmann ist (im Außendienst einer
Computerfirma).
Und wieder ein Beispiel dafür, daß man nicht jedem glauben sollte, der klug daherschwätzt.
Gruß,
Christian