Hallo Ratgebende,
ich bin wieder auf Jobsuche und habe ein paar Fragen.
Nachdem ich einige negative Erfahrungen mit meinen AG’s gemacht habe, habe ich mir den Luxus gegönnt, in der sommerlichen Hitzeperiode - NIX ZU TUN - ganz ehrlich NIX (!) - ich war nicht beim Arbeitsamt gemeldet, weil die mich ja sonst wieder an Menschenschinder vermittelt hätten, davon gibt es in meiner Branche mehr als ihr glaubt - ich habe von meinen Ersparnissen gelebt.
Nun, jetzt gehen die Ersparnisse zu Ende und ich muss mir wieder einen Job suchen.
Bewerbungsformulierung/Lebenslauf:
Habt ihr eine Idee, wie ich eine selbstgewählte Pause in meinem Lebenslauf positiv 'rüberbringen könnte?
Burnout sieht ja nicht so gut aus.
Bei einem AG war ich sehr kurzfristig beschäftigt (einen Monat), da seine Versprechungen für humane Arbeitsbedingungen nicht die Luft wert war, die dafür aufgewendet wurde, habe ich selbst gekündigt, bevor es an meine Substanz ging.
Soll ich das Arbeitsverhältnis überhaupt in meinen Lebenslauf angeben (hab’ einen neutralen Nachweis) - oder lieber ganz weglassen - dann hätte ich noch eine Lücke?
Anlagen/Zeugnisse/Dokumente:
Kann ich von Kopien von Dokumenten, wiederum Kopien machen, oder ist Das nicht so gut?
Wer schleppt schon gerne seine Originaldokumente in der Gegend 'rum?
Herzlichen Dank!
Gruß
vom haploid