Ich habe vor kurzem von einem Angebot dieser Firma gehört.
Hat schon jemand mit dieser Firma Erfahrungen gemacht ??
Kann mir jemand Tipps zu diesem Job geben ???
Danke !!!
Gruß
Uwe
Ich habe vor kurzem von einem Angebot dieser Firma gehört.
Hat schon jemand mit dieser Firma Erfahrungen gemacht ??
Kann mir jemand Tipps zu diesem Job geben ???
Danke !!!
Gruß
Uwe
hallihallo
Öhm, hast du schon mal in der Branche gearbeitet? Das ist ein sogenannter Strukturvertrieb. Haben übrigens Macroplan geschluckt oder umgekehrt. Wie auch immer.
Du wirst Analysen aufnehmen. Vornehmlich bei Freunden und Bekannten. Danach wirst du diesen die Finanzprodukte verkaufen. In der Regel irgendwelche Renten oder Lebensversicherungen. Danach wird versucht, deine Kunden als Mitarbeiter zu werben. Ab einem gewissen Umsatz und Mitarbeiterstamm wirst du in der Hierachie steigen und immer mehr verdienen (Achtung Ironie!!)
Wenn du in dieser Branche arbeiten willst, geh lieber zu einer Versicherung. Die zahlen ein Fixum und du wirst ordentlich ausgebildet.
Gruß marco
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
in dieser Branche ist mit Sicherheit sehr viel Geld zu verdienen - vor allem außerhalb von Versicherungsunternehmen.
Ich arbeite selbst in einem Strukturvertrieb und kann nichts negatives berichten.
Stattdessen hat man hier den Vorteil, dass man nicht irgendwelche Faulenzer mitschleppen muss.
Allerdings gibt es noch andere renommierte Unternehmen, bei denen man sich informieren kann.
Gruß Thomas
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Hallo Uwe,
leider gibt es (neben den seriöse Anbietern) auch immer wieder Firmen, die nur darauf aus sind, das die neuen „Teamleiter“ in ihrem Umfeld so viele Verträge wie möglich abschließen. Meistens läuft die Struktur wie folgt:
1- Der Mitarbeiter bekommt ein Fixum im Monat, welches er durch laufende Provisionseinnahmen decken soll. Wenn ihm ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt wird, muß er diese Kosten auch decken (zzgl. seinen privaten Kosten, siehe unten).
2- Die Firma schaltet dann weitere Anzeigen für die Anwerbung von Mitarbeitern, die dem TL dann unterstellt werden sollen, parallel muß der TL eigene Mitarbeiter anwerben (Strukturaufbau) und natürlich Versicherungen verkaufen (Kosten laufen ja weiter)
3- Wenn der TL sich erst auch qualifizieren muß (Versicherungsfachmann BWV mindestens) darf er erstmal Analysen machen (Aufnahme von Versicherungsbeständen bei Freunden und Verwandten) Abschließen macht dann der Ober-BUANA.
4- Finden sich Mitarbeiter für den TL soll er diese betreuen. Finden sich keine, muß er noch mehr Versicherungen verkaufen.
(Kosten laufen ja weiter)
5- Läuft der Versicherungsverkauf nicht so gut, sammelt sich ein Minus auf dem Provisionskonto an (Fixum, KFZ Kosten, private Kosten).
6- Sind die Umsätze nicht zur Zufriedenheit der Gesellschaft, wird das Fixum gestrichen und du arbeitest ohne Rückendeckung und mußt erstmal dein Minus abbauen.
7- Es bleibt oftmals nicht viel über von den Provisionseinnahmen und daher verlieren viele die Lust an der Tätigkeit und kündigen bei der Firma. Sollte noch ein Provisionssaldo vorhanden sein, mußt du dieses auf einen Schlag zurückbezahlen.
Ich möchte mich nicht über die Beratungsqualität mancher Vertriebsmitarbeiter äußern. Sonst werd ich hier ausfallend und das sollte man doch nicht, oder…?
Letztendlich muß du wissen was du tust. Es gibt mit Sicherheit auch positive Beispiele. Ich bekomme aber immer häufiger Kontakt mit Leuten die das mal probiert haben und da hab ich manchmal das Gefühl, das die beschissen worden sind. Bsp.: Ein Maurer sollte bei einem SV anfangen als Gruppenberater (nebenberuflich) oder so,in der ersten Monnaten verkaufte er Lebensversicherungen, Fondanlagen und Unfallversicherungen an sich selber, an seine Familie und an Freunde. Wohlgemerkt, er hat verkauft, ohne Wissen, ohne Kenntnisse!! Dann hat ihm sein Betreuer geraten das doch hauptberuflich zu machen. Das ging voll in die Hose, weil der Umsatz bei Freunde, Bekannten, Familie nunmal nicht reicht, um im Monat seine Kosten zu decken. Rechne dochmal nach, was du so brauchst im Monate für:
Bevor ich irgendwelche Verträge unterzeichnen, würde ich mir das echt übberlegen auf was du dich da einläßt. Der Markt ist heiß umkämpft und wenn du darin bestehen willst, mußt die Kenntnisse, Fähigkeiten erlernen. Das braucht Zeit!!! Die Zeit wirst du meistens im SV nicht haben, weil der Provisionszwang enrom ist und der Druck deiner Betreuer auch nicht geringer wird. Verkaufen heißt da die Devise, nicht beraten???!!!
Wäre denn eine nebenberufliche Tätigkit nicht auch interessant? Dadurch kannst du erstmal Erfahrungen sammeln und mußt nicht deinen besten Kumpels ne LV verbimmeln, nur um dein essen kaufen zu könnnen.
Zu Klarstellung möchte ich nochmal sagen:„Es gibt gute Anbieter, die Ihren zukünftigen Mitarbeitern reinen Wein einschenken und lieber einen ablehnen, als ihn in sein Unglück rennen zu lassen. Es gibt aber auch die anderen. Ob da deine zugehört, solltest du erstmal herausfinden.“
Gruß
Martin
dernochvielzuschreibenhätte
Hallo,
auch Hallo
in dieser Branche ist mit Sicherheit sehr viel Geld zu
verdienen - vor allem außerhalb von Versicherungsunternehmen.
Wenn du in den unteren Stufen bist, wird die Provision auch nur prozentuall weitergegeben. Warum sollte ich also nicht direkt die volle Provision direkt vom Anbieter erhalten?
Ich arbeite selbst in einem Strukturvertrieb und kann nichts
negatives berichten.
Das Problem bei den Strukis liegt ja darin, dass jeder, der nicht schnell genug auf dem Baum ist, als Mitarbeiter verpflichtet wird. Das System lebt vom Rekrutieren andere Mitmenschen und vom Verkauf an diesen.
Stattdessen hat man hier den Vorteil, dass man nicht
irgendwelche Faulenzer mitschleppen muss.
Wen muß ich denn bitte schön bei einer Versicherung mitschleppen?
Allerdings gibt es noch andere renommierte Unternehmen, bei
denen man sich informieren kann.
Genau: AWD, OVB, Deutsche Vermögensberatung, HMI und Konsorten
Strukturvertrieb hat allerdings auch einen entscheidenen Vorteil: Du wirst dort als Mitarbeiter gepuscht und kannst, ohne Hintergrundwissen(nur allein mit Rhetorik und dem dort erlernten) Geld verdienen. Würdest du allerdings die selben Verträge direkt mit einem Anbieter abrechnen, würdest du die doppelte Provision erhalten.
In meinen Augen nichts für jemanden, der vorher mit dieser Branche nichts zu tun hatte. Dann lieber direkt zu einer Versicherung und dort ne Ausbildung zum Versicherungsfachmann. Beispiel: DEBEKA, Allianz, Volksfürsorge, Würtembergische, Provinzial
Gruß Marco
Gruß Thomas
hallihallo
Öhm, hast du schon mal in der Branche gearbeitet? Das ist ein
sogenannter Strukturvertrieb. Haben übrigens Macroplan
geschluckt oder umgekehrt. Wie auch immer.Du wirst Analysen aufnehmen. Vornehmlich bei Freunden und
Bekannten. Danach wirst du diesen die Finanzprodukte
verkaufen. In der Regel irgendwelche Renten oder
Lebensversicherungen. Danach wird versucht, deine Kunden als
Mitarbeiter zu werben. Ab einem gewissen Umsatz und
Mitarbeiterstamm wirst du in der Hierachie steigen und immer
mehr verdienen (Achtung Ironie!!)Wenn du in dieser Branche arbeiten willst, geh lieber zu einer
Versicherung. Die zahlen ein Fixum und du wirst ordentlich
ausgebildet.Gruß marco
Ich habe vor kurzem von einem Angebot dieser Firma gehört.
Hat schon jemand mit dieser Firma Erfahrungen gemacht ??
Kann mir jemand Tipps zu diesem Job geben ???Danke !!!
Gruß
Uwe
Hallo,
auch Hallo
in dieser Branche ist mit Sicherheit sehr viel Geld zu
verdienen - vor allem außerhalb von Versicherungsunternehmen.Wenn du in den unteren Stufen bist, wird die Provision auch
nur prozentuall weitergegeben. Warum sollte ich also nicht
direkt die volle Provision direkt vom Anbieter erhalten?
Von den Verdienstmöglichkeiten bist du aber hier ziemlich eingeschränkt. Du hast nämlich als „Einzelkämpfer“ maximal 7 Tage pro Woche und 24 Stunden pro Tag zur Verfügung.
Wass passiert beispielsweise, wenn du einmal 2 - 3 Wochen Urlaub machst?
Du wirst dann keine Provision erhalten. Also musst du Vor- oder Nacharbeiten.
Ich arbeite selbst in einem Strukturvertrieb und kann nichts
negatives berichten.Das Problem bei den Strukis liegt ja darin, dass jeder, der
nicht schnell genug auf dem Baum ist, als Mitarbeiter
verpflichtet wird. Das System lebt vom Rekrutieren andere
Mitmenschen und vom Verkauf an diesen.
Bei dem Strukturvertrieb, den ich selbst kenne, hat jeder die Chance nach oben zu kommen.
Durch das Rekrutieren von Mitarbeitern kannst du natürlich deinen Verdienst erhöhen, da du auch an den Abschlüssen deiner Mitarbeiter partizipierst.
Nur so ist ein geeignetes Schulungssystem möglich:
Es ist natürlich sinnvoll, seine Mitarbeiter möglichst in allen Finanzbereichen auszubilden. Um dies tun zu können, ist natürlich ein gewisser Zeitaufwand erforderlich.
Würdest du nun nicht an den Abschlüssen der Mitarbeiter profitieren, wäre die Schulungszeit für dich vertane Zeit und Verdienstausfall. Um dies zu vermeiden (Verdienstausfall durch Schulung der Mitarbeiter), partizipiert man auch an deren Abschlüssen.
Stattdessen hat man hier den Vorteil, dass man nicht
irgendwelche Faulenzer mitschleppen muss.Wen muß ich denn bitte schön bei einer Versicherung
mitschleppen?
Im „normalen“ Unternehmen gibt es feste Gehälter - ob du viel arbeitest oder wenig - das meinte ich damit.
Allerdings gibt es noch andere renommierte Unternehmen, bei
denen man sich informieren kann.Genau: AWD, OVB, Deutsche Vermögensberatung, HMI und Konsorten
Strukturvertrieb hat allerdings auch einen entscheidenen
Vorteil: Du wirst dort als Mitarbeiter gepuscht und kannst,
ohne Hintergrundwissen(nur allein mit Rhetorik und dem dort
erlernten) Geld verdienen.
Dies sehe ich allerdings eher als Nachteil und als Problem:
Genau dieses Denken ruiniert den Ruf der Strukturvertriebe.
Ich für meinen Teil suche mir meine Mitarbeiter ziemlich genau aus. D. h. bei mir kann lange nicht jeder der will anfangen. Sollte es nämlich Probleme geben, fällt es ja auf mich zurück.
Ich gebe dir sicherlich recht, dass es größtenteils anders ist.
Aber was man daraus macht und wie man das System für sich nutzt, bleibt einem selbst überlassen.
Würdest du allerdings die selben
Verträge direkt mit einem Anbieter abrechnen, würdest du die
doppelte Provision erhalten.
Dies auch nur, solange du Einzelkämpfer bist. Sobald du dir eine gewisse Anzahl an Mitarbeiter aufgebaut hast, kannst du das Gehalt eines Versicherungsvertreters als „Taschengeld“ auffassen.
In meinen Augen nichts für jemanden, der vorher mit dieser
Branche nichts zu tun hatte. Dann lieber direkt zu einer
Versicherung und dort ne Ausbildung zum Versicherungsfachmann.
Beispiel: DEBEKA, Allianz, Volksfürsorge, Würtembergische,
Provinzial
Die Ausbildung zum Vermögensberater wird es nach meinen Informationen ab 2004 auch geben.
Wenn du selbst etwas lernen willst, hast du sehr viele Möglichkeiten, dich weiterzubilden.
Wenn du heutzutage eine Ausbildung zum Bank- oder Versicherungskaufmann machst, besteht die Ausbildung zu den größten Teilen aus Verkaufspsychologie, Training von Kundengesprächen, Rhetorik. Das Fachwissen wird zwar auch noch vermittelt - aber meist auch nur noch „nebenbei“.
Ich weiss selbst, dass Strukturvertriebe in Deutschland noch ziemlich verpönt sind - gerade weil sich dort auch viele schwarze Schafe tummeln.
Sie bieten aber auch für jeden eine Chance - gerade in Anbetracht der heutigen Arbeitsmarktsituation.
Gruß Marco
Gruß Thomas
hallihallo
Öhm, hast du schon mal in der Branche gearbeitet? Das ist ein
sogenannter Strukturvertrieb. Haben übrigens Macroplan
geschluckt oder umgekehrt. Wie auch immer.Du wirst Analysen aufnehmen. Vornehmlich bei Freunden und
Bekannten. Danach wirst du diesen die Finanzprodukte
verkaufen. In der Regel irgendwelche Renten oder
Lebensversicherungen. Danach wird versucht, deine Kunden als
Mitarbeiter zu werben. Ab einem gewissen Umsatz und
Mitarbeiterstamm wirst du in der Hierachie steigen und immer
mehr verdienen (Achtung Ironie!!)Wenn du in dieser Branche arbeiten willst, geh lieber zu einer
Versicherung. Die zahlen ein Fixum und du wirst ordentlich
ausgebildet.Gruß marco
Ich habe vor kurzem von einem Angebot dieser Firma gehört.
Hat schon jemand mit dieser Firma Erfahrungen gemacht ??
Kann mir jemand Tipps zu diesem Job geben ???Danke !!!
Gruß
Uwe
Hallo Thomas,
wie ich deine ViKa entnehmen kann, bist du hauptberuflich bei einer Fond-Gesellschaft in Lux beschäftigt und nebenberuflich ein MA eine SV.
Stellt sich mir die Frage nach dem wieso??
Nur so rein interessehalber!!
Gruß
Martin