In einem Unternehmen wurde schon gekündigt - bis zum Arbeitsantritt im neuen Unternehmen als Führungskraft ist es aber noch eine Zeit hin. Welche Faux pas kann man in dieser Situtation vermeiden, bzw. für die Anfangszeit vorsorgen?
ist es für ne Führungskraft nicht bessr Grundbenehmen zu haben wie z. B. Anrede und so ;o)
abgesheen davon sind konkrete Fragen in einem „Frage-Forum“ auch hilfreich
Bernd
Welche Faux pas kann man in dieser
Situtation vermeiden, bzw. für die Anfangszeit vorsorgen?
sich nochmal kräftig überlegen, ob man für den Job geeignet ist!
denn welche führungskraft (zukünftige) fragt, was er in seinem Job verkehrt mahcen könnte?
gruss
denn welche führungskraft (zukünftige) fragt, was er in seinem
Job verkehrt mahcen könnte?
EINE GUTE.
Tschuess MArco.
Herzlichen Glückwunsch zum Sternchen für diese dämliche Antwort.
du magst mich für konservativ halten, aber eine Führungskraft sollte sein Rüstzeug mitbringen und nicht unterwegs noch schnell aufsammeln.
Diese Nieten (mit Diplom), die gleich am Anfang alles falsch machen und sich vor jeder Aktion und Entscheidung unsicher fühlen, diese haben doch unsere Wirtschaft ruiniert und nicht irgendwelche ominöse politische Ursachen.
gruss
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Sag mal
Hi local,
welche Laus ist denn Dir über die Leber gelaufen?
Zum Thema: Jeder fängt mal klein an, auch eine Führungskraft. Als Vorstand werden nämlich die wenigsten geboren.
Ich halte es für sehr positiv, eben nicht wie ein junger(?) Gott in einer neuen Organisation mit neuen Mitarbeitern aufzuschlagen, sondern sich im vorhinein Gedanken zu machen und sich von erfahrenen Führungskräften Tipps zu holen.
Hier jemanden so abzukanzeln ist nicht nur deplaziert, sondern auch inhaltlich schlicht töricht…
Meine Meinung
Jürgen
Hi local,
welche Laus ist denn Dir über die Leber gelaufen?
die ausgangsfrage! Hast du sie gelesen?
Zum Thema: Jeder fängt mal klein an, auch eine Führungskraft.
Als Vorstand werden nämlich die wenigsten geboren.
das ist richtig, aber wird er Vorstand? oder wird er Vorarbeiter der Reinigungskolonne?
Ich halte es für sehr positiv, eben nicht wie ein junger(?)
Gott in einer neuen Organisation mit neuen Mitarbeitern
aufzuschlagen, sondern sich im vorhinein Gedanken zu machen
und sich von erfahrenen Führungskräften Tipps zu holen.
Hier jemanden so abzukanzeln ist nicht nur deplaziert, sondern
auch inhaltlich schlicht töricht…
so wie die Frage?
er sagt weder guten Tag noch sonstwas.
Gröbster Fehler eine FüKraft!
Er sagt nicht was er führen soll! Wahrscheinlich die Bücher *fg*
Er sagt was er mit falsch machen meint! Dem chef auch nciht guten Tag sagen, oder die MA beleidigen oder den Bürostuhl zu hoch stellen!
also wer sich so unkorrekt und unkonkret bei einer Frage anstellt, der sollte erst „Lernen“ dann den Job erlangen.
gruss
und meine Meinung
Guten Morgen,
Erst einmal herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich möchte mich für die sehr kurze Frage entschuldigen. Die Zeit war knapp und ich dachte, die Probleme einer solchen Übergangszeit sind offensichtlich. (Schon mal die erste Regel: never assume
).
Es ist ziemlich interessant für mich, dass die Folgediskussion sich nicht um die Sache (was ist gut, was schlecht in dieser Zeit) gedreht hat, sondern eher ob ich / man eine solche Frage überhaupt stellen „darf“. Mit der Reaktion hatte ich nicht gerechnet.
Kurz zur Situation: habe seit vier Jahren sechs Mitarbeiter in einer Abteilung „geführt“ bzw. war für sie verantwortlich. Dabei hab ich natürlich einiges gelernt, einen eher offenen Führungsstil gepflegt und kann uns nun loben, dass wir super zusammen arbeiten. Natürlich gibt es ab und zu den einen oder anderen Misston, aber das ist halt so wenn man nicht nur Händchen faltet und abwartet sondern kräftig zupackt und etwas bewegen will.
Um zu dieser schönen Teamstruktur zu kommen habe ich aber einiges „durchgemacht“ – soll heißen es war nicht immer alles „nett“ (ist halt so). Da ich auch fachlich einen Riesenbrocken zu bewegen hatte, war das echt nicht einfach.
Ihr werdet jetzt sagen, das ist ganz normal so. Das finde ich auch. Leitend führen heißt eben auch führend leiden. Hab ich ja auch gemeistert und mir gutes Rüstzeug angeeignet.
Jetzt kenn ich auch noch viele, die quasi „in der zweiten Riege“ arbeiten und sich über ihre jeweiligen Chefs bitter beschweren. Was da alles falsch gemacht wird finde ich oft echt unverständlich. Aber auch: welche Kleinigkeiten schon Riesenkonflikte in den Mitarbeitern loslösen hat mich oft berührt. DAs alles lässt mich jetzt natürlich überlegen, was ich (noch) besser machen könnte und wie ich vielleicht einfacher und schneller zu einem guten, kameradschaftlichen Arbeitsklima mit meinen neuen Mitarbeitern kommen kann. Jeder Hint von Euch ist echt willkommen,
Für alle die, die meine Frage blöd finden möchte ich nur sagen, dass ich einfach an die laufende Weiterentwicklung (auch von Führungskräften) glaube… 
Schönen Gruss,
Markus
Hi Markus,
Erst einmal herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich möchte
mich für die sehr kurze Frage entschuldigen. Die Zeit war
knapp und ich dachte, die Probleme einer solchen Übergangszeit
sind offensichtlich. (Schon mal die erste Regel: never assume-) ).
füge noch was hinzu: willst du in einer Antwort erquickliche umfangreiche informationen, die dein Frageziel erreichen, so gib im vorherein soviel Informationen wie möglich. beispielsweise was in deiner antwort hier steht!
Es ist ziemlich interessant für mich, dass die Folgediskussion
sich nicht um die Sache (was ist gut, was schlecht in dieser
Zeit) gedreht hat, sondern eher ob ich / man eine solche Frage
überhaupt stellen „darf“.
Lernpunkt zwei: deute keine Antworten sondern nimm sie wie sie sind. Von „du darfst nicht“ hat keiner gesprochen oder? also Fakten nehmen, nicht deuten!
Mit der Reaktion hatte ich nicht
gerechnet.
Lernpunkt drei: Gehe immer davon aus, daß Unerwartetes passiert!
Kurz zur Situation: habe seit vier Jahren sechs Mitarbeiter in
einer Abteilung „geführt“ bzw. war für sie verantwortlich.
Dabei hab ich natürlich einiges gelernt, einen eher offenen
Führungsstil gepflegt und kann uns nun loben, dass wir super
zusammen arbeiten. Natürlich gibt es ab und zu den einen oder
anderen Misston, aber das ist halt so wenn man nicht nur
Händchen faltet und abwartet sondern kräftig zupackt und etwas
bewegen will.Um zu dieser schönen Teamstruktur zu kommen habe ich aber
einiges „durchgemacht“ – soll heißen es war nicht immer alles
„nett“ (ist halt so). Da ich auch fachlich einen Riesenbrocken
zu bewegen hatte, war das echt nicht einfach.
ein Tipp, der jetzt durch deise deine ergänzenden Worte erst möglcih wird: Im neuen Team, solltest du dir klar sein, daß du zwischen den Stühlen sitzt. also achte genau auf Nähe und Distanz zu deinen „ntergebenen“ und deinen „Vorgesetzten“. Nur eine gute Mittelposition wird von oben und unten gewürdigt.
Ihr werdet jetzt sagen, das ist ganz normal so. Das finde ich
auch. Leitend führen heißt eben auch führend leiden. Hab ich
ja auch gemeistert und mir gutes Rüstzeug angeeignet.
Lernpunkt: Leiden soltest du nur „privat“. Nicht im Betrieb bei Kollegen, Untergebenen und Vorgesetzen „leiden“ oder jammern. dann bist du bald das zu mobbende Weichei.
Jetzt kenn ich auch noch viele, die quasi „in der zweiten
Riege“ arbeiten und sich über ihre jeweiligen Chefs bitter
beschweren.
siehe mein voriger Absatz.
Was da alles falsch gemacht wird finde ich oft
echt unverständlich. Aber auch: welche Kleinigkeiten schon
Riesenkonflikte in den Mitarbeitern loslösen hat mich oft
berührt.
Das kenne ich: Wenn du etwas über den Zustand und die Probleme der Firma erfahren willst, so frage einfach den hausmeister! Der weiss genau was falsch läuft. Oder anders: Werte nicht. nehme Fakten analysiere, betrachte alle Seiten und bilde dir dein Urteil. Wenn du Entscheidungen nciht verstehst, nicht widersprechen sondern hinterfragen!
DAs alles lässt mich jetzt natürlich überlegen, was
ich (noch) besser machen könnte und wie ich vielleicht
einfacher und schneller zu einem guten, kameradschaftlichen
Arbeitsklima mit meinen neuen Mitarbeitern kommen kann.
Falsch: Sei freund UND distanziert. Fängst du gleich als Kumpel an, dann nehmen sie dich sofort auf den Arm. wie sagte es ein Freund zu mir: Sei die erste Woche ein Arswchloch, dann sind allle froh, daß dahinter doch ein guter Kerl steckt. Wenn du am anfang nett bist und dann harte Seiten aufzioehen musst, nimmt dich keienr ernst.
Jeder
Hint von Euch ist echt willkommen,
Beschäftige dich doch mal mit NLP. Nicht daß du gleich die Techniken lernen oder anwenden sollst aber es gibt da einige sprüche, de sehr richtig sind:
z.b.: willst du jemanden erreichen, dann mußt du ihn abholen, wo er ist. Begebe dich auf seine Landkarte.
Für alle die, die meine Frage blöd finden möchte ich nur
sagen, dass ich einfach an die laufende Weiterentwicklung
(auch von Führungskräften) glaube…
Das tue ich auch (Ich fühl mich mal angesprochen
), aber die art und der Inhalt der Frage, hat in mir (auf meiner Landkarte) nun garnicht den Eindruck von Kompetenz erweckt.
Lernpunkt: Arbeite an deiner Aussenwirkung. Willst du Führungskraft sein, dann schreibe, spreche, benehme dich so. Willst du ein Kumpel unter Kumpeln sein, dann (siehe mein erstes Post!)
Schönen Gruss,
Markus
ebenso schönen gruss