… seit ein paar Monaten suche ich einen Job in der Touristikbranche, am besten in der Bahnabteilung eines Reisebüros, denn dort habe ich in den letzten Jahren gearbeitet.
Natürlich habe ich Bewerbungen geschrieben, meist ewig lang nix gehört oder - wenn - dann Absagen erhalten. Ich finde es dermassen unhöflich, wie sich zahlreiche Firmen Bewerbern gegenüber verhalten und habe damit begonnen, die betreffenden nochmals anzuschreiben und eine „Goldene Zitrone“ zu verteilen.
Hier meine Hitliste der Firmen, bei denen man sich nicht bewerben sollte:
Reisebüro Bottenschein / Ehingen an der Donau und in Laupheim bei Ulm - Schweigen im Walde
Reisebüro Hassler / Sindelfingen bei Stuttgart - hat mit mir im April 99 einen Termin vereinbart, wusste dann nix mehr davon. Zwischenzeitlich wurde die Stelle erneut zweimal ausgeschrieben
Reisebüro Yurtdas / Stuttgart - Minifirma mit chaotischem Chef und entsprechender Kassenführung, sucht zum x-ten Mal in diesem Jahr Mitarbeiter. Fordert 11 Stunden Arbeitszeit pro Tag
Wer ähnliche Erfahrungen (mit anderen Firmen) gemacht hat, sollte sich unbedingt melden! Vielleicht können wir ja mal eine
„Schwarze Liste“ ins Net stellen, damit andere Bewerber vor unnützen Zeit- und Geldaufwand gewarnt werden.
Ich bekomme häufig Bewerbungen auf den Tisch, die sind so grottenschlecht, daß man Sie kaum beantworten mag (Kaffeeflecken, kein Bild, keine Zeugnisse, Rechtschreibfehler ohne Ende etc …)
Vielleicht liegt´s auch an Dir ???
Auf jeden Fall würde ich verdammt vorsichtig mit solchen Aktionen sein, Du bewegst Dich hier auf sehr dünnem Eis. Hättest Du in Deiner Liste die Firma genannt, bei der ich tätig bin, hättest Du nun nicht Mail von mir, sondern unserem Rechtsanwalt bekommen.
Matthias
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Du solltest vorsichtig sein. Was Du hier
machst ist Rufschädigung und kann
gewaltigen Ärger geben.
solange man bei der Wahrheit bleibt und alles nicht beweisbare ganz KLAR UND DEUTLICH die eigene Meinung ist, ist man im grünen Bereich. Allerdings ist mir bei einer solchen Aktion schon eine Abmahnung mit Streitwert DM 50.000, später DM 500.000 ins Haus geflattert. Das gibt erstmal heftige Anwaltskosten und Gerichtsvorkosten. Das Verfahren wurde dann eingestellt und ich bekam mein Geld zurück
Aber man muss wirklich höllisch aufpassen, wie man formuliert und ob man seine Behauptungen (nicht die Meinung, nur die Behauptungen) BEWEISEN kann!
Der Aussagekraft den Ausschreibungen/Inseraten angemessen. Ist der genaue Tätigkeitsbereich unklar, gibt es
nur ein Anschreiben mit meinen „Kenntnissen“ und dem Hinweis, dass ich komplette Unterlagen, wenn gewünscht, sofort nachreiche.
Ich bekomme häufig Bewerbungen auf den
Tisch, die sind so grottenschlecht, daß
man Sie kaum beantworten mag
(Kaffeeflecken, kein Bild, keine
Zeugnisse, Rechtschreibfehler ohne Ende
etc …)
Und die wandern dann in den Papierkorb?
Oder schickst du die Sachen zurück mit einem
freundlichen, aber doch deutlichen Brief?
Vielleicht liegt´s auch an Dir ???
Auf jeden Fall würde ich verdammt
vorsichtig mit solchen Aktionen sein, Du
bewegst Dich hier auf sehr dünnem Eis.
Hättest Du in Deiner Liste die Firma
genannt, bei der ich tätig bin, hättest
Du nun nicht Mail von mir, sondern
unserem Rechtsanwalt bekommen.
Für mich ist eine Firma, die auf einen Brief nicht innerhalb von 14 Tagen antwortet, schlicht unhöflich.
Du solltest vorsichtig sein. Was Du hier
machst ist Rufschädigung
Rufschädigung, wenn ich publik mache, dass eine Firma sich nicht zu einer Bewerbung äussert, geschweige denn eingesandtes Material zurückschickt?
Da kann ich nicht ganz folgen.
Eine Bewerbung ist…
… nichts anderes als eine Be-„Werbung“. Du hast Dich und Deine Arbeitskraft zu „verkaufen“ und bietest dies in Form eines Angebotes, das in dieser Branchen „Bewerbung“ genannt wird an.
Es besteht für keine Firma eine Verpflichtung, sich zu einer Be-Werbung zu äußern oder Unterlagen zu retournieren. Du bist hoffentlich nicht so dumm, Originale zu senden.
Wenn Deine Eigenwerbung nicht den gewünschten Erfolg hat, so biete ich (Personalberater) Dir gerne an, sie zu prüfen und zu kommentieren - damit sie dann erfolgreicher wird.
Auch Du erhältst täglich Werbung, die Du ignorierst. That`s it. Durch die Nennung jener Firmen, die auf eine Bewerbung nicht reagieren, machst Du vielleicht einen Fehler - ich bin kein Jurist. Sicher ist aber, daß ES EINEN GRUND GIBT, EINE BEWERBUNG NICHT ZU BEANTWORTEN. Das mußt Du wissen.
viele Grüße
Mike
Rechtliche Verpflichtungen zum Beantworten von Bewerbungsschreiben gibt es nicht. Für die Dauer von Bewerbungsverfahren auch nicht. Wenn das Unternehmen inseriert hat, dann muß es aber die Unterlagen auf eigene Kosten zurückschicken, sobald das Bewerbungsverfahren bzw. die Vorauswahl abgeschlossen wurde und der Bewerber herausgefallen ist. Bei Initiativbewerbungen muß es das noch nicht einmal, allenfalls wenn dem Unternehmen ein frankierter Rückumschlag zugesandt wird.
Also in einem Punkt muß ich Dir widersprechen. Und es wundert mich ehrlich gesagt, daß Du als Personalberater das nicht weißt. Wenn eine Firma eine Stelle ausschreibt, muß sie die Bewerbungsunterlagen zurück schicken. Anders sieht es natürlich bei Blind-Bewerbungen aus. Hier ist es für den AG meist einfach nicht mehr zumutbar, den Batzen Blind-Bewerbern das Zeug zurück zu schicken.
Wir halten es schlicht für eine Unverschämtheit und Zumutung, wenn Unternehmen nicht auf Bewerbungen reagieren. Wenn eine Bewerbung selbst in jeder Hinsicht schlecht sein sollte, dann kann das Unternehmen dies ja in der Absage zum Ausdruck bringen.
Interessant sind die kritischen Bemerkungen in den Reaktionspostings in diesem Forum: Wiederholt wird von Rechtsstreit/Abmahnung/Rechtsanwalt/Rufmord gesprochen. Wir haben analoge Erfahrungen mit unseren Hinweisen zum Prüfungsbetrug am FB 02 (http://members.tripod.de/schmu) bekommen. Wer sich traut und sich engagiert gegen Ignoranz stellt, bekommt Schelte und sieht nur erhobene Zeigefinger!
Wir machen das nicht und finden Deine Aktion absolut angemessen!
auch wenn ich Dir zu nahe treten sollte,
aber ich finde daswas Du geschrieben hast
mehr als inkompetent.
Zum ersten:
Wenn eine Firma eine Stelle ausschreibt und
Interessenten ihre Bewerbungsunterlagen dort
hinschicken (Bewerbungsunterlagen sind im
übrigen TEUER), dann ist die Firma durchaus
verpflichtet, bei nicht Bedarf die Unterlagen zu zurück zu senden.
Ich habe nämlich aus genau solch einem Grund
ein Unternehmen auf Schadensersatz verklagt
und den Prozeß gewonnen.
Nebenbei, werde ich zu einem Vorstellungs-
gespräch eingeladen, dann ist das jeweilige
Unternehmen sogar dazu verpflichtet mir
meine Auslagen zu erstatten, es sei denn, es
wird im Vorfeld etwas anderes vereinbart.
Dein Satz, „daß es einen Grund gibt, eine Bewerbung nicht zu beantworten“ finde ich geradezu lächerlich.
Vielleicht solltest Du Deine seriösität mal
ein wenig unter die Lupe nehmen, denn als Personalberater sollte man sowas besitzen.
Deine Aussagen, die Du hier getroffen hast,
lassen etwas anderes vermuten…
Amen
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Und die wandern dann in den Papierkorb?
Oder schickst du die Sachen zurück mit
einem
freundlichen, aber doch deutlichen Brief?
meinst Du ernsthaft, ein Unternehmen hat nichts anderes zu tun, als sich den lieben langen Tag, darum zu kümmern:
höfliche und doch bestimmte Briefe der Absage an unzählige Bewerber zu verfassen.
Ernsthaft, es gibt zwei Möglichkeiten. Du bewirbst dich in einer Form, in der Du für den Job in Frage kommst, oder eben nicht. Das ist deine Entscheidung. Niemand zwingt dich dazu.
Vielleicht liegt´s auch an Dir ???
Auf jeden Fall würde ich verdammt
vorsichtig mit solchen Aktionen sein, Du
bewegst Dich hier auf sehr dünnem Eis.
Hättest Du in Deiner Liste die Firma
genannt, bei der ich tätig bin, hättest
Du nun nicht Mail von mir, sondern
unserem Rechtsanwalt bekommen.
Für mich ist eine Firma, die auf einen
Brief nicht innerhalb von 14 Tagen
antwortet, schlicht unhöflich.
Das ist richtig, was Du hier aber tust ist Diffamierung und die üble Nachrede kann teuer werden.
Du kannst dich sicherlich über die Unhöflichkeit aufregen, aber ein Unternehmen an den Pranger stellen zu wollen, weil es, aus welchem Grund auch immer, sich erlaubt dir nicht zu antworten, ist sehr unvorsichtig :
Eine Firma schreibt Stellen aus, um diese mit kompetenten Mitarbeitern besetzen zu können. Die Suche von Mitarbeitern kostet die Firmen Geld. Keine Firma wird sich einen Spass daraus machen, teure Stellenanzeigen aufzugeben um dann die Bewerber durch ein hier beschriebenes Verhalten verärgern zu können.
Der Aussagekraft den
Ausschreibungen/Inseraten angemessen.
„Angemessen“ reicht in der Regel für eine Bewerbung nicht aus !!
Ich bekomme häufig Bewerbungen auf den
Tisch, die sind so grottenschlecht, daß
man Sie kaum beantworten mag
(Kaffeeflecken, kein Bild, keine
Zeugnisse, Rechtschreibfehler ohne Ende
etc …)
Und die wandern dann in den Papierkorb?
Oder schickst du die Sachen zurück mit
einem
freundlichen, aber doch deutlichen Brief?
Wer die Bewerbung als solches nicht ernst nimmt, sollte nicht erwarten, dass die Firma sich dann ernsthaft mit soetwas beschäftigt.
Es gibt daher eine Standard-Absage.
Würde ich wirklich ehrlich schreiben, warum die Leute bei mir keine Chance haben, würde ich, hätte ich von Dir eine Bewerbung bekommen, auch auf der Liste stehen !!
Ganz nebenbei: Ich habe weder Zeit noch Lust mir mit solchen „grottenschlechten“ Bewerbungen auch nur die geringste Arbeit zu machen.
Hallo Matthias,
Wie ist denn die Qualität der Firma, wenn meine Bewerbung, als ich sie wegschickte,
völlig in Ordnung war, aber als ich sie zurück erhielt, folgende Mängel hatte:
Kaffeeflecken, Eselsohren (meistens), Kugelschreiberflecken und noch anderes. Im Absageschreiben waren auch einige Fehler vorhanden.
Ein Bild von mir schicke ich nur noch mit, wenn in der Anzeige extra darauf hingewiesen wird. Eine Freundin, die in der Personalabteilung meiner letzten Firma arbeitet, hat mir diesen Tip gegeben. So gehen nicht mehr so viele Bilder verloren.
mfg.
HMP
´Kritik und keine Vorschläge,…
Hallo, Gruppe WiWi !
Hallo Conni,
wir begrüßen Dein Posting in diesem
Forum!
Ich auch.
Wir halten es schlicht für eine
Unverschämtheit und Zumutung, wenn
Unternehmen nicht auf Bewerbungen
reagieren. Wenn eine Bewerbung selbst in
jeder Hinsicht schlecht sein sollte, dann
kann das Unternehmen dies ja in der
Absage zum Ausdruck bringen.
Sehe ich auch so.
Interessant sind die kritischen
Bemerkungen in den Reaktionspostings in
diesem Forum: Wiederholt wird von
Rechtsstreit/Abmahnung/Rechtsanwalt/Rufmord
gesprochen. Wir haben analoge Erfahrungen
mit unseren Hinweisen zum Prüfungsbetrug
am FB 02 (http://members.tripod.de/schmu)
bekommen. Wer sich traut und sich
engagiert gegen Ignoranz stellt, bekommt
Schelte und sieht nur erhobene
Zeigefinger!
Ich wollte Conni lediglich vor eventuellen Konsequenzen warnen.
Eure Kritik zeigt mir, daß Ihr noch reichlich grün hinter den Ohren seid.
Hier geht es nicht um Schelte, sondern lediglich um Probleme, welche aus der beschriebenen Situation entstehen könnten.
Im Gegensatz zu Euch möchte ich niemandem vorschreiben, was er zu tun hat, sondern Wege aufzeigen.
Das sollte aus meinem Posting eigentlich ersichtlich sein.
Wir machen das nicht und finden Deine
Aktion absolut angemessen!
aber das was die Idioten abziehn`is ja der hammer. Zum glück erwarten die Leute keine Industrieler als Bewerber, denn ich hab diverse Kollegen bei denen wären die chefs nicht so glimpflich davongekommen…
Nicht aufgeben probiers weiter…
Kritisieren=einfach, wenn man es falsch macht
Hallo Souldancer, oder sollte ich lieber Traumtänzer schreiben.
Deine Kritik trifft mich nicht. Du hast meine Ansage überhaupt nicht verstanden.
weiß ich, daß Unterlagen zu retournieren sind, allerdings nur in Deutschland und nur, wenn das Unternehmen Stellen ausgeschrieben hat. Der meiste Schrott in Schriftform erreicht Unternehmen wie Personalberater nicht aufgrund eigener Inserate sondern als Initiativbewerbung, die man gottseidank ignorieren darf und soll, wenn sie in so erbärmlichem inhaltlichen und optischen Zustand (wie 90% dieser Post) ankommt.
habe ich mich zu den Kosten für Vorstellungsgesprächen überhaupt nicht geäußert.
Nimm bitte zur Kenntnis: Die Zeiten, als sich die Baumeister bei den Maurern beworben haben, sind vorbei. Jetzt heißt es Punkten gegenüber den anderen Bewerbern und nicht Arbeitgeber verklagen oder an den Pranger stellen, nur weil sie die eigene Eitelkeit gekränkt haben und sich erlaubten, jemand besser qualifizierten zu finden, als Dich.
Jeder Bewerber steht in einem Wettbewerb zum anderen. Und hier entscheiden nunmal auch Schlüsselqualifikationen wie u.a. Präsentation eigener Unterlagen.
Meine Seriosität (beachte bitte die Schreibweise) beurteilen meine Kunden, die mir vertrauen und seit vielen Jahren Aufträge geben, von denen ich leben kann. Auch ich bewerbe mich ständig um solche Aufträge, hatte aber noch nie den Wunsch, jemanden zu diffamieren, nur weil er mich nicht beauftragen wollte.
Mike
Hallo Mike,
auch wenn ich Dir zu nahe treten sollte,
aber ich finde daswas Du geschrieben hast
mehr als inkompetent.
Zum ersten:
Wenn eine Firma eine Stelle ausschreibt
und
Interessenten ihre Bewerbungsunterlagen
dort
hinschicken (Bewerbungsunterlagen sind im
übrigen TEUER), dann ist die Firma
durchaus
verpflichtet, bei nicht Bedarf die
Unterlagen zu zurück zu senden.
Ich habe nämlich aus genau solch einem
Grund
ein Unternehmen auf Schadensersatz
verklagt
und den Prozeß gewonnen.
Nebenbei, werde ich zu einem
Vorstellungs-
gespräch eingeladen, dann ist das
jeweilige
Unternehmen sogar dazu verpflichtet mir
meine Auslagen zu erstatten, es sei denn,
es
wird im Vorfeld etwas anderes vereinbart.
Dein Satz, „daß es einen Grund gibt, eine
Bewerbung nicht zu beantworten“ finde ich
geradezu lächerlich.
Vielleicht solltest Du Deine seriösität
mal
ein wenig unter die Lupe nehmen, denn als
Personalberater sollte man sowas
besitzen.
Deine Aussagen, die Du hier getroffen
hast,
lassen etwas anderes vermuten…
Was Du sagst, stimmt. Das ist allerdings kein Widerspruch zu meiner Äußerung. Ich habe bestehendes Recht als allgemein bekannt vorausgesetzt und hier Initiativbewerbungen gemeint, darauf aber nicht extra hingewiesen.Sorry. Auf Stellenausschreibungen bekommt man eigentlich üblicherweise eher „bessere“ Bewerbungen. Aber es gibt jede Menge Schrott, getarnt als Blind- (auch Initiativbewerbung), und diese muß man gottlob nicht retournieren.
Initiativbewerbungen, bei welchen man sieht, daß sich ein Bewerber sehr bemüht hat, werden natürlich beantwortet. Schmierzettel, die nur signalisieren sollen, daß hier ein Jemand möglichst wenig Arbeit bei möglichst guter Bezahlung sucht, zieren unsere Kuriositätensammlung.
Mein Hauptanliegen war und ist: Bewerben ist verkaufen - und wer sich bewirbt, steht im Wettbewerb mit n anderen Bewerbern. Man kann den Zustand lieben oder hassen; es hängt von der fachlichen und optischen Qualität der Bewerbung ab, ob eine Bewerberin, ein Bewerber in die nächste „Runde“ (Vorstellungsgespräch) kommt, oder nicht.
Eine Firma an den Pranger zu stellen, nur weil sie sich erlaubte, einen (subjektiv als besser qualifizierten) Anderen einzustellen, finde ich primitiv und sinnlos verschwendete Energie. Aber hier sind wir ja wohl einer Meinung.
Viele Grüße
Mike
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Eine Firma an den Pranger zu stellen, nur
weil sie sich erlaubte, einen (subjektiv
als besser qualifizierten) Anderen
einzustellen, finde ich primitiv und
sinnlos verschwendete Energie. Aber hier
sind wir ja wohl einer Meinung.
Nicht nur hier. :o)
Ich stimme Dir in jedem Punkt vollkommen zu, wollte es für die „Unwissenden“ nur nochmal getrennt wissen.
Ein Bild von mir schicke ich nur noch
mit, wenn in der Anzeige extra darauf
hingewiesen wird. Eine Freundin, die in
der Personalabteilung meiner letzten
Firma arbeitet, hat mir diesen Tip
gegeben. So gehen nicht mehr so viele
Bilder verloren.
Ich versuche Bilder bei Bewerbungen zu ignorieren, denn ich moechte den Bewerber und nicht seinen Fotografen einschaetzen.
Wie gut und nett jemand auf einem Foto aussieht ist nur bei wenigen Berufen wichtig und bei mir in der Buchhaltung brauche ich kein Model. Ich weiss aber, dass ich mit dieser Meinung oft allein bin. Fuer viele ist die Bewerbung schlicht unvollstaendig ohne Bild. Es gibt Personalleiter, die unvollstaendige Bewerbungen gleich ungelesen aussortieren. Wenn Du das willst, lass das Foto weg. Ansonsten schreibe auf die Rueckseite Deinen Namen und befestige es einigermassen, dann geht das Foto auch nicht so leicht verloren.
Gruss Norbert