Handschriftprobe mit Unterschrift: kritisch ?

Bitte mal folgendes:
im Zuge einer Bewerbung verlangt der AG eine Handschriftprobe mit Unterschrift.
Ich habe gehört, daß man das auf keinen Fall geben soll, weil man das Risiko hat, daß mit der Unterschrift irgendwas getrickst werden kann.
Mir ist nicht klar, wie sowas zu bewerten ist.
Bitte Eure Meinung / Erfahrung.
Nach Möglichkeit nicht im Sinne von „…ich glaube nicht…“ oder so, sondern mehr etwas stichhaltiges.
DANKE !!

Hi!
Es ist zwar jetzt doch im Stil von „ich glaube nicht“, aber damit mußt Du leben :wink:. Wenn es nur um das Unterschriftproblem geht, fällt mir nur ein - meine Bewerbungen sind alle mit zwei Unterschriften versehen (unter dem Anschreiben und unter dem Lebenslauf) - das würde also auch schon reichen, um damit Schindluder zu treiben, ganz ohne Schriftprobe und Pipapo… Von daher würde ich sagen, daß das Risiko bei einer normalen Bewerbung auch nicht kleiner ist!
Grüße
Kari

Dass die Firma einen Schweinkram mit deiner Unterschrift treibt, das glaube ich
weniger. Ich hätte eher Bedenken, dass die einen selbst ernannten Graphologen
oder sonst einen obskuren Esoterik-Heini über deine Bewerbung entscheiden lassen.
Wenn dich dann noch einer nach dem Sternzeichen fragt - lauf weg!

Irrationales Gedöns sollte man meiner Meinung nach nicht mit Geschäftlichem
vermischen.

LG
Edith