eine Bekannte hat ihre Kündigung für März 2005 bekommen. Nun frage ich mich, ob sie dies bei anstehenden Bewerbungen erzählen sollte oder ob es besser ist, einen anderen Grund für den Wechsel anzugeben (neue Herausforderung, anderes Tätigkeitsfeld usw.)
Denn schließlich hat sie immerhin noch 7 Monate den Trumpf in der Hand, einen Job zu haben.
in Anbetracht das der Zeitraum über dem der gesetzlichen Kündigungsfrist liegt, kann man es erwähnen. Man sollte jedoch auf die Frage WARUM gefasst sein, sofern es zu einen Gespräch kommt.
eine Bekannte hat ihre Kündigung für März 2005 bekommen. Nun
frage ich mich, ob sie dies bei anstehenden Bewerbungen
erzählen sollte oder ob es besser ist, einen anderen Grund für
den Wechsel anzugeben (neue Herausforderung, anderes
Tätigkeitsfeld usw.)
Da das Arbeitsverhältnis noch über ein halbes Jahr besteht, kann der Grund kaum im Verhalten der Bekannten liegen, sondern ist mit Sicherheit betriebsbedingt. Und dann kann sie das selbstverständlich angeben. Heutzutage sind Kündigungen (leider) nichts unübliches mehr.
Da sie sich so lange vor dem Kündigungstermin bewirbt, zeigt sie Initiative.
Und bloß in der Situation nicht von „neue Herausforderung, anderes Tätigkeitsfeld“ sprechen, dass sind häufig benutzte und somit verbrauchte Standartphrasen. Die anstehende Kündigung ist ein ehrlicher und nachvollziehbarer Grund für eine Bewerbung.
Viel Erfolg und Grüße
Leo
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Dann würde ich es sagen. Zumal eben die „Gefahr“ besteht, daß es im Zeugnis auftaucht (und ich als AN würde diesen Grund ganz sicher drin stehen haben wollen!). Desweiteren erzählt man ja auch solche Dinge mal irgendwann. Und wer weiß schon, wie ein AG reagiert, wenn er merkt, daß der AN ihm was vorgegaukelt hat? Klar kann das dann Schnee von gestern sein und man hat durch Leistungen überzeugt, aber weiß man, ob er nicht frühzeitig nach Zugang Zugang der Bewerbung mal beim jetzigen AG anruft und den Bewerber daraufhin dann als „Kandidat Ablage Rund“ einstuft?
Entscheiden muß es jeder selber. Ich persönlic bin der Meinung, daß jede Lüge einen irgendwann einholen kann. Und ob es das Risiko wert ist?