ich hab demnächst ein Vorstellungsgespräch und mir wurde im Voraus
mitgeteilt dass dieses auf Englisch stattfinden wird.
Leider hab ich jetzt überhaupt keine Ahnung wie ich mich darauf vorbereiten kann, bzw. was da alles auf mich zu kommt. Hat jemand von euch da Erfahrung und kann mir weiterhelfen?
Werden hier die selben Fragen gestellt?
generell kann man da wohl wenig sagen, es hängt viel mehr von der Firma ab.
Ist eine amerikanische, oder eine britische?
Eine kleine oder eine große?
Was sollst Du dort in Zukunft tun, also ob Du eher intern mit Kollegen zusammenarbeiten sollst oder mehr externe (englischsprachige) Kunden zu betreuen hast.
…
Auf ein bischen Smaltalk solltest Du Dich einrichten, ansonsten würd ich mir keine Sorgen machen, vorrausgesetzt, Dein Englisch ist gut genug
die Firma ist internatinal und sehr groß.
Die Stelle ist als Teamassistentin betitelt.
Lt. Stellenanzeige wäre ich u. a. Ansprechpartner
für die ausländischen Geschäftspartner.
Vielleicht sollte ich mir wirklich nicht so viele Gedanken
machen und dann einfach drauf los erzählen.
Aber wenn man nervös ist, passierts halt schnell dass man
einige Wörter nicht mehr weiß .
die Firma ist international und sehr groß.
Die Stelle ist als Teamassistentin betitelt.
Lt. Stellenanzeige wäre ich u. a. Ansprechpartner
für die ausländischen Geschäftspartner.
Also nur für den Fall der Fälle würde ich vom Schlimmsten ausgehen:
Englischem Slang (=Pidgin English, American English…).
Nun denn, da dürfte wohl nur Härte weiterhelfen: http://www.business-spotlight.de/ , http://www.englishtown.de (nur Windows & MS IE („Säcke“)), http://www.english4u.de/
…and a little bit of ‚smalltalk‘
And don’t forget the TOEFL and the books from ‚Peter Kleinschroth‘ !!
HTH
mfg M.L.
The requiremensts were Windows98 or better… So I installed Linux
Lt. Stellenanzeige wäre ich u. a. Ansprechpartner
für die ausländischen Geschäftspartner.
dann würde ich mich auf ein Gespräch vorbereiten, in dem fachliches und umgangsprachliches vorkommt.
Es wird niemand erwarten, daß Du Shakespear oder Burns zitieren kannst (wenn ja ist es kein Nachteil ), aber die üblichen Floskeln (Höflichkeit, abwimmeln etc.) solltest Du schon drauf haben.
Vielleicht sollte ich mir wirklich nicht so viele Gedanken
machen und dann einfach drauf los erzählen.
Genau das! Ein erfahrener Personalmensch (und davon geh ich mal aus), merkt sofort! ob Du eine Rolle spielst, oder ob Du Du bist.
Und Verhaspler sind nicht soooo schlimm.
Aber wenn man nervös ist, passierts halt schnell dass man
einige Wörter nicht mehr weiß
Dann mußt Du eben improvisieren. Die Situation wird immer wieder vorkommen und ev. wird sie im Gespräch sogar provoziert. Locker bleiben (jaja, spricht sich so einfach aus) und nicht ins Bockshorn jagen lassen. Die wissen schließlich, daß ein Mensch dasitzt.
Vor der Situation stand ich vor 11 Jahren; damals habe ich vorher einige Fachvokabeln gelernt und bin dann sehr nervös in das Gespräch gegangen.
Es lief aber ganz gut, vor allem da niemand von mir bestes Englisch gefordert hatte, es reichte ein verständliches Fachgespräch.
eigentlich könnte ich mal wieder meine Klappe halten, denn ich hatte ja noch nie ein „echtes“ englisches Vorstellungsgespräch Kenne das lediglich aus Erzählungen von Bekannten. Trotzdem würde ich mal sagen, dass die prinzipiellen Fragen ähnlich denen eines deutschen Gesprächs sein sollten (kann ja nicht sein, dass englisch-sprechende Personaler wesentlich anderes interessiert als deutsche, gelle?)
Sprich, Du kannst ja Standardsätze („Wie war Ihre Anreise?“ „Schönes Wetter heute“ „Ein Vergnügen Sie kennenzulernen“ „Warum bewerben Sie sich grad bei uns?“ „Erzählen Sie doch mal Ihren Lebenslauf“ „Was genau haben Sie denn bei Firma xx gemacht“ „Warum haben Sie Firma zzz verlassen“ und so weiter - je nach Deinem Lebenslauf eben) Dir laut (wichtig!) auf englisch vorsagen. Und wie einer meiner Vorredner schon schrieb: es macht sich ziemlich gut die entsprechenden Fachvokabeln bereit zu haben *fg* Solltest Du jedoch Deutsche oder sonstige Nicht-Englisch-Muttersprachler als Gesprächspartner haben würd ich das englische Fachwort samt englischer Erklärung in einfachen Worten parat haben.
mir hat das Buch von Langenscheid über Vorstellungsgespräche in Englisch geholfen.
Das ist recht dünn und somit schnell zu lernen. Ich hatte damals nur drei Tage Zeit mich auf mein englisches Gespräch vorzubereiten.
Sei froh, dass Du weißt das das Gespräch auf Englisch ist. Ich hatte es bei mir nur per zufall erfahren + wenn ich mich nihct hätte vorbereiten können, wäre ich bestimmt schreiend davon gelaufen ;O)
LG, Elke
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Hallo Annette,
ich habe schon selbst englische Vorstellungsgespräche mit Bewerbern geführt. Ich habe immer nach Freizeit, privatem gefragt (welches Buch, welches Hobby, welcher Verein…), aber das ist ganz individuell abhängig von den Gepflogenheiten des Personalers/Fachbereichsleiters, welche Fragen er stellt. Keiner kann Dir also konkret sagen, was „drankommt“. Versuche einfach, etwas in die Sprache reinzukommen (Kino in Englisch oder DVD) und locker ins Gespräch zu gehen. Wenn Du fachlich überzeugen kannst, dann sollte es auch kein Problem sein, wenn Du vielleicht noch einen Englisch-Kurs brauchst.
Grüße und viel Glück
Simone
was lernt man denn oder was lernt man denn nicht in der „Fortbildung zur Fremdsprachenkauffrau“, daß Du Dich jetzt so nervös machst?
Wie wäre es, wenn Du einfach mal bei deinem zukünftigen Arbeitgeber die Büros in anderen Ländern anruftst und mit den Leuten dort in den Telefonzentralen plauderst? Irgend ein Thema wird sich schon finden, sei es die Suche nach einem Mr. Smith oder so einer speziellen Abteilung…
Da kannst Du prima üben, ob du Skandinavisches, Indisches, Afrikanisches oder anderswie ausgesprochenes Englisch verstehst. Das entspricht dann vielleicht ein wenig Deinem späteren Berufsbild, wenn ich das oben richtig verstehe, und nimmt Dir die Angst vor dem Vorstellungsgespräch.
Gruß
heavyfuel
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